Vom Fuchs, der ein Freund sein wollte

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  • Beitrag veröffentlicht:30. Dezember 2022

Eine Geschichte um Freundschaft und Einsamkeit mit Livemusik

Flügellahme Elster und blinder Hund helfen einander, das Leben zu meistern. Schmerzvoll beobachtet das der einsame Fuchs. Er gewinnt Elster für sich. Denn wenn er rennt, fühlt sie auf seinem Rücken sitzend, endlich wieder Flugwind zwischen ihren Federn, sodass sie alles vergisst. Zu spät bemerkt sie, dass Fuchs kein Freund, sondern ein fieser Neider ist. Mit letzter Kraft begibt sie sich auf den langen beschwerlichen Weg zurück und auch Hund ist längst auf der Suche.

In einem dezenten Bühnenbild, mit feinen Tierfiguren von Peter Lutz und dem großartiger Akkordeonspieler Hannes Lingens an ihrer Seite, lässt die Spielerin Susanne Olbrich die warmherzige Geschichte über Lebensglück und Abgründe entstehen.

Presse

„….eine ebenso fröhliche, wie nachdenkliche Geschichte. Oft genügten schon kleine Veränderungen an der Körperhaltung der drei Tierfiguren – ein leicht schräg gestellter Kopf beim Hund oder ein gesenkter Blick bei der Elster – um Kummer, Angst und Freude zum Ausdruck zu bringen. Das Zusammenspiel mit dem Akkordeonisten Hannes Lingens bereichert die Inszenierung ….mit wirkungsvollen Klängen und von ihm eigens für das Stück komponierten Melodien.“

(Bergsträsserer Anzeiger)

Termine

Dauer: ca. 45 min
Ab 4 Jahren

Di, 21.02.2023
Mi, 22.02.2023
jeweils 10:00 Uhr

Tickets

Tickets für Kita-Gruppen
Erzieher*innen können per Mail Tickets für Kitas reservieren:
mereth.garbe@wuk-theater.de

Preise: 5,- pro Kind
Erzieher*innen haben freien Eintritt.
Die Zahlung erfolgt in bar am Einlass.
Bitte seien Sie spätestens 30 Min. vor Beginn am Einlass.

Beteiligte

Regie: Stephanie Rinke (Theater PARADOX)
Spiel: Susanne Olbrich
Live-Akkordeon: Hannes Lingens
Ausstattung: Peter Lutz

Eine Produktion von Hannes Lingens und Susanne Olbrich. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Programmlinie Junges Publikum.

Susanne Olbrich

Die diplomierte Puppenspielkünstlerin arbeitet als Spielerin, Stückentwicklerin, Ausstatterin und Regisseurin. Ihre Themen liegen zwischen Gesellschaftskultur und Natur. Die Arbeitsweise bewegt sich zwischen Konzept und improvisativer Erarbeitung im Zwiegespräch mit anderen Künsten. So entstand auch diese Inszenierung mit dem Musiker Hannes Lingens.