#11 melancholia

02. Oktober bis 28. November 2021

 

Überall Katastrophen. Klimaveränderung? Afghanistan?
Kapitalismus? Deutsche Geschichte? Warum ist es so schwer, menschlich zu sein,
und fast unvermeidbar, melancholisch zu werden?

Unter dem Titel #melancholia gestaltet das WUK Theater Quartier gemeinsam mit dem Theater Aggregate ein monothematisches Kapitel. Acht Produktionen, davon vier Premieren, zwei Wiederaufnahmen sowie Lesungen, Vorträge, Konzerte:

Von verdrängten, aber nicht geheilten Wunden führt „überWUNDEN“ des ensemble p&s in „Das Weltreich der Melancholie“ von Aggregate. Julia Raab ist mit “Der schwarze Hund“, die Kulturreederei mit „1989“ wieder zu erleben. Neben dem Literaturformat HUNGER findet FUTUR, das NachWUKs-Format statt. Und auf dem WUK Theater Schiff eröffnet der „KLUB MELANCHOLIA“.

Alles dreht sich um die Ambivalenz der Melancholie: Ist sie eine Absage an die
Welt oder bietet sie „Heilung“ durch das Eingestehen von Verlusten und
Versäumnissen? #melancholia – ein Kapitel, um dies zu beantworten.

Kapitel #11 melancholia wird durchgeführt von Werkstätten und Kultur Halle (Saale)e.V. in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle, Radio Corax unter der Leitung von Tom Wolter und ermöglicht durch die Förderung der Stadt Halle, Studentenwerk Halle und durch die Unterstützung der Stadtwerke Halle, Bürgerstiftung Halle, Bauverein Halle & Leuna eG.