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SUMMARY:BRECHEN | Studierendentheater | #Traditionen brechen *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:BRECHEN \nDas Ensemble des Studierendentheaters lädt ein auf ein Echo. Es möchte seine Stimme finden. Es möchte sich als Chor formatieren und als vibrierende Masse. Einzeln und vielzählig sein. Es möchte Resonanz erfahren und Dissonanz. Es will mit Traditionen brechen. Schweigen brechen\, sodass ein Widerhall erklingt. \nWie klingt eine Gemeinschaft\, die sich nicht im Nachhall erschöpft?\nWie hört sich ein Echo an\, das etwas Neues beginnt?  \nWir tönen bis wir sprechen. \nWir formulieren\, fragen\, wir unterbrechen.  \nWir suchen das Echo\, das in uns resoniert. \nWir bemerken\, dass der Bruch funktioniert.\nDas Echo ist die Erinnerung der Welt an unsere Stimme.   \nTermine & Tickets\nMittwoch\, 28.01..26 | 20.30 Uhr *Premiere ausverkauft*\nFreitag\, 30.01.26 | 20.30 Uhr *ausverkauft*\nSamstag\, 31.01.26 | 20:30 Uhr\nFreitag\, 06.02.26 |  20.30 Uhr *ausverkauft*\nSamstag\, 07.02.26 |  20:30 Uhr\nSonntag\, 08.02.26 |  18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n9€ | 15€ | 20€ | Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n\nBeteiligte\nLEITUNGSTEAM Fanny Schöneich\, Elsa Weise\, Benjamin Müller\nSTIMM-\, KÖRPERARBEIT UND KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Ronja Strempek\nASSISTENZ Renée Marie Russo\nMUSIKALISCHE LEITUNG Anton Rundel\nBÜHNE Elsa Weise\nKOSTÜM Julia Gramlich\nGRAFIK Paula Janser\nTECHNIK Sven Suppan \nEnsemble\nAnja Barnert\, Annika Malin Grenzow\, Anton Rundel\, Belana Burgund\, Carla Mildner\, Dennis Maier\, Elisabeth Kirsten\, Erik Seemann\, Frieda Knödler\, Jakob Möhring\, Janek Deußing\, Johannes Volb\, Joran Kulick\, Josephine Mai\, Jule Meier\, Kim Heydecke\, Lisa-Marie Halwax\, Magdi Meißner\, Margarethe Reitz\, Mathilde Pacholski\, Paula Janser\, Renée Marie Russo\, Talitha Lüder\, Theano Frey\, Victoria Klawonn\, Xenia Kleiser 
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SUMMARY:LICHTSTELLE - Creative Lab mit Anton Adasinskiy | #Traditionen brechen
DESCRIPTION:WORKSHOP \nBegib dich auf eine kreative Reise mit Anton Adasinsky – Regisseur\, Choreograf\, Musiker und Gründer des internationalen physischen Theaters DEREVO. In diesem Workshop stellt Anton das DEREVO-System vor – ein innovatives Trainingskonzept\, das körperliche Techniken\, geistige Arbeit und emotionale Entwicklung verbindet. Die Teilnehmenden lernen Übungen\, die über Jahre im Theater DEREVO entwickelt wurden\, und bringen das Gelernte unmittelbar auf der Bühne\, im Freien oder an anderen Aufführungsorten zur Aufführung. \nThemen des Workshops\nSchauspiel und Performance\nTanz\nCommedia dell‘ arte\nRhythmus \nTauche ein in die faszinierende Welt von DEREVO\, die bekannt ist für außergewöhnliche Straßenaktionen auf Festivals weltweit – auf Wasser\, Dächern und sogar im Schnee. Lass dich von seltenen Fotos und Videomaterialien inspirieren und entdecke neue Wege für Kreativität und Ausdruck. Werde Teil dieses einzigartigen Experiments und erlebe\, wie Bewegung\, Rhythmus\, Schauspiel in einer kraftvollen Performance zu einem unvergesslichen Erlebnis verschmelzen! \nDer Workshop ist für alle offen – egal ob mit Erfahrung oder völlig neu in Tanz\, Theater oder Performance. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. \n\nTermine und Preis\nSa. 07.02.26 | 10:00 – 17:00 Uhr\nSo. 08.02.26 | 10:00 – 17:00 Uhr \n\n\nDas WUK Theater Studio 188\, Böllberger Weg  188\, 06110 (Halle Saale) \n\n\nPreis\n200\,00€ für die Teilnahme an beiden Workshop-Tagen\n150\,00€ für Zuschauende an beiden Workshop-Tagen \n\n\nAnmeldung und Hinweis zur Zahlung\nAnmeldung per Mail an Kristina Buketova: kristinabuketova_artlab@protonmail.com\nHinweise zur Zahlung erfolgen nach der Anmeldung per Mail. \n\n\n  \n \n\n\nMehr über die Schule Adasinsky: hier \n\n\nAblauf\nSamstag 07.02.2026 \n\n09:45 – Treffen\n10:00–12:00 – Körperliches Training\, Elemente des Butoh-Tanzes\, Rhythmus\n12:00–13:00 – Mittagessen\n13:00–17:00 – Präsentation des DEREVO-Systems: „Zero Position“\n17:00–18:00 – Videoausschnitte aus DEREVO-Performances und Straßenaktionen\n18:00–18:30 – Fragen und Antworten\n\nSonntag 08.02.2026 \n\n10:00–12:00 – Körperliches Training\, Commedia dell’Arte\, Kunst des Skizzierens\n12:00–13:00 – Mittagessen\n13:00–14:30 – Vortrag „Arbeiten am Charakter“\n14:30–17:00 – Kreative Gruppen-Etüden basierend auf Anton’s Aufgaben\n17:15–17:45 – Fragen\, Antworten\, Diskussion
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SUMMARY:Pension Tröger - Staffel 2 Folge 1 | ensemble p&s | #Traditionen brechen
DESCRIPTION:„Pension Tröger“ ist mehr als eine Theateraufführung; es ist Willkommens-Performance\, Experiment\, Poesie und Konzert. Die beiden Gastgeber:innen\, Nicole Tröger und Niklas Stelbrink\, schaffen eine groteske sich immer wieder wandelnde Welt in wechselnden Räumen des WUK. Dafür erwartet die Pension Gäste und vor den Augen des Publikum wird das Wesen der Herberge erfunden: Unterschlupf\, Fluchtort\, Abenteuer oder doch nur der romantische Urlaubsort. Die Gastgeber:innen gehen davon aus\, dass sich „Pension Tröger“ an keinem der Abende gleicht. \nNach der erfolgreichen 1.Staffel  2025 wird die „Theatereihe“ nun fortgesetzt. Ab 11.Februar wird an jedem zweiten Mittwoch im Monat eine neue Ausgabe erscheinen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!  \nBeteiligte\nSPIEL Niklas Stelbrink\, Nicole Tröger und Gäste\nTECHNISCHE LEIUNG Sven Suppan\, Albert Blech\nPRODUKTIONSLEITUNG Bettina Hanisch\nTEXTFASSUNG Ensemble\nGRAFIK 113 % (Hannes Hesse\, Polina Tretyakov) \n \nTermine und Tickets \nMi\, 11.02..26 – 20:30 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets\n12€ | 20€ | 30€ Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nEine Gemeinschaftsproduktion des Ensemble p&s mit dem WUK Theater Quartier. Förderung durch die Stadt Halle\, Stadtwerke Halle\, Saalesparkasse\, WG LEUNA\, und Kulturpartner MDR Kultur
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SUMMARY:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet | Theater AGGREGATE | #Traditionen brechen
DESCRIPTION:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet \nEine intermediale Theaterperformance über den in Brachwitz geborenen Dichter Franz Richard Behrens \nTheater AGGREGATE \nFranz Richard Behrens – Dichter\, Soldat\, Drehbuchautor\, Jazz-\, Kino- und Fußballjournalist. 1895 geboren in Brachwitz bei Halle Saale. Bereits als junger Mann schrieb er sich in die vorderste Avantgarde der modernen Lyrik. Der Redakteur der Expressionisten-Zeitschrift „Der Sturm“ war vier Jahre im ersten Weltkrieg Soldat. Danach führte er in Berlin ein Leben als Künstler-Bohémian. Der „Expressionist Artillerist“ schrieb in der großen Ära des Stummfilms der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zahlreiche Drehbücher. Sein berühmtester Coup war der Film „Hamlet“ mit der dänischen Schauspielerin Asta Nielsen in der Hauptrolle. Der Film wird heute als einer der ersten feministischen Kinofilme gesehen. Behrens entwickelte das Drehbuch nicht anhand Shakespeares Drama\, sondern ging in freier Autorschaft auf einen norwegischen Mythos zurück\, wonach Hamlet eine Frau gewesen sei. Ab 1933 verschwindet die Spur Franz Richards\, es gibt kaum Dokumente. In der Nachkriegszeit arbeitet er als Journalist. 1961 wird er von der Berliner Mauer eingeschlossen. Verarmt und fast erblindet stirbt Behrens 1977 in der DDR\, in Berlin im Prenzlauer Berg – beinahe vergessen. \nBehrens inspiriert. Wir lassen uns inspirieren – von seiner Kunst\, von seinen Lebensspuren. Wir stürzen uns in seine Textmaschinen und bahnen uns einen Weg aus Schauspiel\, Sound\, Musik und Visuals\, freien Lyrik-Performances\, Szenen aus seinem Leben und selbst komponierten Songs – eine intermediale Theaterperformance. \nTermine & Tickets\nFreitag\, 13.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 14.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 15.02.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n12€ | 20€ | Soli 30€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSCHAUSPIEL\, MUSIK\, SOUND & PERFORMANCE Astrid Kohlhoff\nKOMPOSITION\, DIVERSE INSTRUMENTE\, SOUND & PERFORMANCE Alexander Ernst\nREGIE\, KONZEPT\, VIDEO & AUSSTATTUNG Silvio Beck\nTEXTE Franz Richard Behrens\, Gerhard Rühm u.a. \nEine Produktion von Theater AGGREGATE\nPartner: WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle \nwww.theater-aggregate.de
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DESCRIPTION:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet \nEine intermediale Theaterperformance über den in Brachwitz geborenen Dichter Franz Richard Behrens \nTheater AGGREGATE \nFranz Richard Behrens – Dichter\, Soldat\, Drehbuchautor\, Jazz-\, Kino- und Fußballjournalist. 1895 geboren in Brachwitz bei Halle Saale. Bereits als junger Mann schrieb er sich in die vorderste Avantgarde der modernen Lyrik. Der Redakteur der Expressionisten-Zeitschrift „Der Sturm“ war vier Jahre im ersten Weltkrieg Soldat. Danach führte er in Berlin ein Leben als Künstler-Bohémian. Der „Expressionist Artillerist“ schrieb in der großen Ära des Stummfilms der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zahlreiche Drehbücher. Sein berühmtester Coup war der Film „Hamlet“ mit der dänischen Schauspielerin Asta Nielsen in der Hauptrolle. Der Film wird heute als einer der ersten feministischen Kinofilme gesehen. Behrens entwickelte das Drehbuch nicht anhand Shakespeares Drama\, sondern ging in freier Autorschaft auf einen norwegischen Mythos zurück\, wonach Hamlet eine Frau gewesen sei. Ab 1933 verschwindet die Spur Franz Richards\, es gibt kaum Dokumente. In der Nachkriegszeit arbeitet er als Journalist. 1961 wird er von der Berliner Mauer eingeschlossen. Verarmt und fast erblindet stirbt Behrens 1977 in der DDR\, in Berlin im Prenzlauer Berg – beinahe vergessen. \nBehrens inspiriert. Wir lassen uns inspirieren – von seiner Kunst\, von seinen Lebensspuren. Wir stürzen uns in seine Textmaschinen und bahnen uns einen Weg aus Schauspiel\, Sound\, Musik und Visuals\, freien Lyrik-Performances\, Szenen aus seinem Leben und selbst komponierten Songs – eine intermediale Theaterperformance. \nTermine & Tickets\nFreitag\, 13.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 14.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 15.02.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n12€ | 20€ | Soli 30€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSCHAUSPIEL\, MUSIK\, SOUND & PERFORMANCE Astrid Kohlhoff\nKOMPOSITION\, DIVERSE INSTRUMENTE\, SOUND & PERFORMANCE Alexander Ernst\nREGIE\, KONZEPT\, VIDEO & AUSSTATTUNG Silvio Beck\nTEXTE Franz Richard Behrens\, Gerhard Rühm u.a. \nEine Produktion von Theater AGGREGATE\nPartner: WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle \nwww.theater-aggregate.de
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SUMMARY:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet | Theater AGGREGATE | #Traditionen brechen
DESCRIPTION:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet \nEine intermediale Theaterperformance über den in Brachwitz geborenen Dichter Franz Richard Behrens \nTheater AGGREGATE \nFranz Richard Behrens – Dichter\, Soldat\, Drehbuchautor\, Jazz-\, Kino- und Fußballjournalist. 1895 geboren in Brachwitz bei Halle Saale. Bereits als junger Mann schrieb er sich in die vorderste Avantgarde der modernen Lyrik. Der Redakteur der Expressionisten-Zeitschrift „Der Sturm“ war vier Jahre im ersten Weltkrieg Soldat. Danach führte er in Berlin ein Leben als Künstler-Bohémian. Der „Expressionist Artillerist“ schrieb in der großen Ära des Stummfilms der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zahlreiche Drehbücher. Sein berühmtester Coup war der Film „Hamlet“ mit der dänischen Schauspielerin Asta Nielsen in der Hauptrolle. Der Film wird heute als einer der ersten feministischen Kinofilme gesehen. Behrens entwickelte das Drehbuch nicht anhand Shakespeares Drama\, sondern ging in freier Autorschaft auf einen norwegischen Mythos zurück\, wonach Hamlet eine Frau gewesen sei. Ab 1933 verschwindet die Spur Franz Richards\, es gibt kaum Dokumente. In der Nachkriegszeit arbeitet er als Journalist. 1961 wird er von der Berliner Mauer eingeschlossen. Verarmt und fast erblindet stirbt Behrens 1977 in der DDR\, in Berlin im Prenzlauer Berg – beinahe vergessen. \nBehrens inspiriert. Wir lassen uns inspirieren – von seiner Kunst\, von seinen Lebensspuren. Wir stürzen uns in seine Textmaschinen und bahnen uns einen Weg aus Schauspiel\, Sound\, Musik und Visuals\, freien Lyrik-Performances\, Szenen aus seinem Leben und selbst komponierten Songs – eine intermediale Theaterperformance. \nTermine & Tickets\nFreitag\, 13.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 14.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 15.02.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n12€ | 20€ | Soli 30€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSCHAUSPIEL\, MUSIK\, SOUND & PERFORMANCE Astrid Kohlhoff\nKOMPOSITION\, DIVERSE INSTRUMENTE\, SOUND & PERFORMANCE Alexander Ernst\nREGIE\, KONZEPT\, VIDEO & AUSSTATTUNG Silvio Beck\nTEXTE Franz Richard Behrens\, Gerhard Rühm u.a. \nEine Produktion von Theater AGGREGATE\nPartner: WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle \nwww.theater-aggregate.de
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SUMMARY:TITANIC II | Markus&Markus Theaterkollektiv | #Traditionen brechen
DESCRIPTION:TITANIC II  \nMarkus&Markus Theaterkollektiv \nJeder erfolgreiche Blockbuster braucht einen zweiten Teil\, der den ersten versenkt. Das kann für uns nur eines bedeuten: Nach dem Erfolg des US-Spielfilms TITANIC muss TITANIC II auf die Bühne. Das Sequel soll dort anfangen\, wo der Film aufgehört hat: auf dem Meeresgrund. Es braucht also Sand\, richtig viel Sand. \nUm zum Beispiel Beton herzustellen\, verbraucht die Menschheit jedes Jahr doppelt so viel Sand\, wie alle Flüsse der Welt nachliefern. Die Auswirkungen dessen sind an manchen Orten schon spürbarer als an anderen. Wir waren an einem solchen Ort\, in Nordindien\, und haben dort mit Menschen gesprochen\, die ihre Lebensgrundlage verlieren. Sie stehen stellvertretend für die Eiswarnungen\, die die Titanic erreicht haben. \nTITANIC II ist Kollisionskurs\, Melodram\, ein Telegramm vom sinkenden Schiff. \nBeteiligte\nKONZEPT UND UMSETZUNG Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans\nBÜHNE\, KOSTÜM Maike Storf\nLICHTDESIGN Anahí Pérez\nMITARBEIT RECHERCHE UND ÜBERSETZUNG Shruti Sharma\, Bhim Singh Rawat\nSPRECHERIN Clara Ehrenwerth\, Shruti Sharma \nTermine & Tickets\nFreitag\, 27.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 28.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 01.03.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n12€ | 20€ | Soli 30€  Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n  \n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit dem Lichthof Theater\, Sophiensaele\, LOT Theater Braunschweig\, studiobühne Köln\, WUK performing arts und dem Netzwerk Freier Theater e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, Stadt Hildesheim\, HannoverStiftung\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \nIn Partnerschaft mit doppelplatin e.V.\, ROXY Birsfelden\, Schwankhalle Bremen\, Theater Rampe Stuttgart und Pathos München. \nDas Netzwerk Freier Theater e.V. wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. Vorrecherche gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \n„ U n t e r s t ü t z t  d u r c h  d a s  N A T I O N A L E P E R F O R M A N C E N E T Z  G a s t s p i e l f ö r d e r u n g\nT h e a t e r \,  g e f ö r d e r t  v o n  d e r  B e a u f t r a g t e n  d e r  B u n d e s r e g i e r u n g  f ü r  K u l t u r  u n d\nM e d i e n \,  s o w i e  d e n  K u l t u r –  u n d  K u n s t m i n i s t e r i e n  d e r  L ä n d e r . “
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DESCRIPTION:TITANIC II  \nMarkus&Markus Theaterkollektiv \nJeder erfolgreiche Blockbuster braucht einen zweiten Teil\, der den ersten versenkt. Das kann für uns nur eines bedeuten: Nach dem Erfolg des US-Spielfilms TITANIC muss TITANIC II auf die Bühne. Das Sequel soll dort anfangen\, wo der Film aufgehört hat: auf dem Meeresgrund. Es braucht also Sand\, richtig viel Sand. \nUm zum Beispiel Beton herzustellen\, verbraucht die Menschheit jedes Jahr doppelt so viel Sand\, wie alle Flüsse der Welt nachliefern. Die Auswirkungen dessen sind an manchen Orten schon spürbarer als an anderen. Wir waren an einem solchen Ort\, in Nordindien\, und haben dort mit Menschen gesprochen\, die ihre Lebensgrundlage verlieren. Sie stehen stellvertretend für die Eiswarnungen\, die die Titanic erreicht haben. \nTITANIC II ist Kollisionskurs\, Melodram\, ein Telegramm vom sinkenden Schiff. \nBeteiligte\nKONZEPT UND UMSETZUNG Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans\nBÜHNE\, KOSTÜM Maike Storf\nLICHTDESIGN Anahí Pérez\nMITARBEIT RECHERCHE UND ÜBERSETZUNG Shruti Sharma\, Bhim Singh Rawat\nSPRECHERIN Clara Ehrenwerth\, Shruti Sharma \nTermine & Tickets\nFreitag\, 27.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 28.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 01.03.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n12€ | 20€ | Soli 30€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n  \n\nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit dem Lichthof Theater\, Sophiensaele\, LOT Theater Braunschweig\, studiobühne Köln\, WUK performing arts und dem Netzwerk Freier Theater e.V. \nGefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, Stadt Hildesheim\, HannoverStiftung\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \nIn Partnerschaft mit doppelplatin e.V.\, ROXY Birsfelden\, Schwankhalle Bremen\, Theater Rampe Stuttgart und Pathos München. \nDas Netzwerk Freier Theater e.V. wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. Vorrecherche gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \n„ U n t e r s t ü t z t  d u r c h  d a s  N A T I O N A L E P E R F O R M A N C E N E T Z  G a s t s p i e l f ö r d e r u n g\nT h e a t e r \,  g e f ö r d e r t  v o n  d e r  B e a u f t r a g t e n  d e r  B u n d e s r e g i e r u n g  f ü r  K u l t u r  u n d\nM e d i e n \,  s o w i e  d e n  K u l t u r –  u n d  K u n s t m i n i s t e r i e n  d e r  L ä n d e r . “
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