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SUMMARY:Matrix Reinsurance *Markus&Markus Theaterkollektiv* | #maschinen
DESCRIPTION:Für uns ist es nur eine Kreuzung\, ein Haus am Fluss\, ein Auto mit Spurhalteassistenz. Für sie sind es Zahlen\, voraussehbare Gefahren\, kalkulierbare Risiken.  \nDie drei größten Rückversicherungen der Welt befinden sich vor unserer Haustür: Die Münchener Rück\, Swiss Re\, Hannover Rück. Hier werden die großen Rechnungen aufgemacht\, Risiken abgewogen; hier wird das Spiel definiert – Realität konstruiert.  \nWir haben uns mit dieser unsichtbaren Welt beschäftigt und auf der Matrix Folie eine Produktion entwickelt\, die die Grenzen der Versicherbarkeit – und damit die Grenzen des Lebens wie wir es kennen\, beschreibt.  \n \nNach Matrix (1999)\, Matrix Reloaded (2003)\, Matrix Revolutions (2003) und Matrix Resurrections (2021) kommt nun endlich der lang ersehnte nächste Teil: Matrix Reinsurance (2024). \n\nKONZEPT\, UMSETZUNG Lara-Joy Bues\, Katarina Eckold\, Markus Schäfer\, Markus Schmans\nBÜHNE\, KOSTÜM Clara Hertel\nLICHTDESIGN Anahí Pérez\nVERMITTLUNG Daria Bertram \n\nTermine und Tickets\nFr. 31.10.25 | 20:30 Uhr\nSa. 01.11.25 | 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\n10€ | 17€ | 25€ Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nEine Produktion von Markus&Markus Theaterkollektiv in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert durch MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, den Hauptstadtkulturfonds\, Stadt Hildesheim\, Friedrich Weinhagen Stiftung.\nIn Partnerschaft mit doppelplatin e.V.
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SUMMARY:Wir gründen einen Förderverein
DESCRIPTION:Du willst das WUK stärken und über Neuigkeiten rund um den Betrieb auf dem Laufenden bleiben? Dann werde Mitglied im Förderverein! Wir engagieren uns mit Herz und Ideen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Hauses – und freuen uns über jede helfende Hand. \n  \nAm Sonntag\, den 2. November\, findet um 10 Uhr im WUK Theater Studio (Böllberger Weg 188\, Halle/Saale) das Gründungstreffen für einen neuen Verein zur Unterstützung des WUK statt. Das Studio befindet sich direkt neben dem Künstlerhaus und ist über die zweite Einfahrt in den Innenhof erreichbar.Ziel des Treffens ist es\, gemeinsam zu erarbeiten\, was der Verein sein und leisten soll\, wie er organisiert ist und welche Aufgaben und Möglichkeiten sich für die Mitglieder ergeben. \nIm ersten Teil des Tages geht es um grundlegende Fragen wie Ziele\, Name\, Formen der Mitgliedschaft\, Aufgaben des Vorstandes und mögliche Aktivitäten. Außerdem informiert Nicole Tröger\, Leiterin des WUK Theater Quartier\, über die aktuelle Lage des WUKs und den Unterstützungsbedarf des Hauses. \nIm zweiten Teil wird auf Grundlage einer vorbereiteten Satzungsvorlage gemeinsam ein Satzungsentwurf ausgearbeitet. Die Vorlage kann vorab eingesehen werden: Satzungsentwurf. \nAb etwa 17 Uhr (ggf. früher) folgt die formelle Gründungsversammlung mit der Verabschiedung der Satzung\, der Wahl des Vorstandes und dem offiziellen Start der gemeinsamen Arbeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, sich zu beteiligen\, Ideen einzubringen oder einfach mehr über den geplanten Verein zu erfahren. \nTermin\nSo. 02.11. 10:00 – 18:00 Uhr\nWUK Theater Studio\, Böllberger Weg 188 \nAnmeldung bis Samstag 01.11. an Samuel Mager unter foerderverein@wuk-theater.de \n 
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SUMMARY:OMA - Wie Kalle ein neues Zuhause fand | #maschinen
DESCRIPTION:Ein Figurentheaterstück für Kinder ab 8 Jahre\, Omas\, Opas und Familien von Julia Raab. \nAls Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit. Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam. \nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich auf. \nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht sein können – aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. \nGemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich bedeutet. \nTickets für Schulklassen und Kitagruppen\nMontag\, 03.11. – 10:00 Uhr\nDienstag\, 04.11. – 10:00 Uhr\nMittwoch\, 05.11. – 10:00 Uhr\nDauer ca. 60 Minuten / geeignet ab 8 Jahren / Klasse 3\n \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nPro Schüler*in: 6 €\nLehrkräfte / Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de \nFamilienvorstellungen\nSonntag\, 02.11. – 15:00 Uhr\nDauer ca. 60 Minuten / geeignet ab 8 Jahren \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nEINZELKARTEN 7€ / 12€ / Soli-Ticket 17€\n(gelten für Kinder und Erwachsene – freie Preiswahl) \nFAMILIENKARTEN 25€ / Soli-Ticket 30€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nGRUPPENKARTEN (AB 10 KINDER) 6€ pro Kind\nReservierung an kontakt@wuk-theater.de \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nAUSSTATTUNG & FIGURENBAU Julia Raab\nREGIE & DRAMATURGIE Sandra Bringer\nBÜHNENBILD Carsten Bach\nKOSTÜMBILD Anja Schwede\nMUSIK Alexander Hohaus\nILLUSTRATIONEN & GESTALTUNG FLACHFIGUEREN Yves Paradis\nREGIEASSISTENZ Julia Stepinsky\nUNTERSTÜTZUNG PRESSEARBEIT Kristin Fabig \nDie Produktion ist gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
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DESCRIPTION:Ein Figurentheaterstück für Kinder ab 8 Jahre\, Omas\, Opas und Familien von Julia Raab. \nAls Kalle geboren wurde\, war seine Oma schon Rentnerin. Als Oma ein Kind war\, war alles ganz anders. Kalle wuchs im Westen auf\, Oma lebt im Osten. Kalle liebt Fußball\, Oma Liebesfilme\, Stricken und Kreuzworträtsel. Oma mag Gerechtigkeit\, Kalle die Wahrheit. Wenig haben Kalle und Oma gemeinsam. \nAber als Kalle auf tragische Weise seine Eltern verliert\, nimmt die alleinstehende Oma den Jungen entgegen aller Widerstände bei sich auf. \nIn dem Figurentheatersolo geht es um die Beziehung zwischen zwei Generationen\, die unterschiedlicher nicht sein können – aber nicht nur um die Unterschiede\, sondern auch die Gemeinsamkeiten\, um das Gewöhnen an- und das Klarkommen miteinander. Beide wundern sich\, wie nah man sich kommen kann\, auch wenn man nur wenig voneinander weiß. \nGemeinsam erkunden Oma und Enkel ihre Ängste und die tiefe Trauer\, die sie beide verbindet und finden heraus\, dass das Darübersprechen\, aber auch das miteinander Schweigen heilsam sein kann und erfahren am Ende\, was Zuhause und Familie wirklich bedeutet. \nTickets für Schulklassen und Kitagruppen\nMontag\, 03.11. – 10:00 Uhr\nDienstag\, 04.11. – 10:00 Uhr\nMittwoch\, 05.11. – 10:00 Uhr\nDauer ca. 60 Minuten / geeignet ab 8 Jahren / Klasse 3\n \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nPro Schüler*in: 6 €\nLehrkräfte / Begleitpersonen haben freien Eintritt.\nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de \nFamilienvorstellungen\nSonntag\, 02.11. – 15:00 Uhr\nDauer ca. 60 Minuten / geeignet ab 8 Jahren \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nEINZELKARTEN 7€ / 12€ / Soli-Ticket 17€\n(gelten für Kinder und Erwachsene – freie Preiswahl) \nFAMILIENKARTEN 25€ / Soli-Ticket 30€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nGRUPPENKARTEN (AB 10 KINDER) 6€ pro Kind\nReservierung an kontakt@wuk-theater.de \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSSPIEL\, AUSSTATTUNG & FIGURENBAU Julia Raab\nREGIE & DRAMATURGIE Sandra Bringer\nBÜHNENBILD Carsten Bach\nKOSTÜMBILD Anja Schwede\nMUSIK Alexander Hohaus\nILLUSTRATION & GESTALTUNG FLACHFIGUREN Yves Paradis\nREGIEASSISTENZ Julia Stepinsky\nUNTERSTÜTZUNG PRESSEARBEIT Kristin Fabig \nDie Produktion ist gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale). Produziert im Atelier fiese8 und im WUK Theater Quartier.
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SUMMARY:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet | Premiere *Theater Aggregate* | #maschinen
DESCRIPTION:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet \nEine intermediale Theaterperformance über den in Brachwitz geborenen Dichter Franz Richard Behrens \nTheater AGGREGATE \nFranz Richard Behrens – Dichter\, Soldat\, Drehbuchautor\, Jazz-\, Kino- und Fußballjournalist. 1895 geboren in Brachwitz bei Halle Saale. Bereits als junger Mann schrieb er sich in die vorderste Avantgarde der modernen Lyrik. Der Redakteur der Expressionisten-Zeitschrift „Der Sturm“ war vier Jahre im ersten Weltkrieg Soldat. Danach führte er in Berlin ein Leben als Künstler-Bohémian. Der „Expressionist Artillerist“ schrieb in der großen Ära des Stummfilms der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zahlreiche Drehbücher. Sein berühmtester Coup war der Film „Hamlet“ mit der dänischen Schauspielerin Asta Nielsen in der Hauptrolle. Der Film wird heute als einer der ersten feministischen Kinofilme gesehen. Behrens entwickelte das Drehbuch nicht anhand Shakespeares Drama\, sondern ging in freier Autorschaft auf einen norwegischen Mythos zurück\, wonach Hamlet eine Frau gewesen sei. Ab 1933 verschwindet die Spur Franz Richards\, es gibt kaum Dokumente. In der Nachkriegszeit arbeitet er als Journalist. 1961 wird er von der Berliner Mauer eingeschlossen. Verarmt und fast erblindet stirbt Behrens 1977 in der DDR\, in Berlin im Prenzlauer Berg – beinahe vergessen. \nBehrens inspiriert. Wir lassen uns inspirieren – von seiner Kunst\, von seinen Lebensspuren. Wir stürzen uns in seine Textmaschinen und bahnen uns einen Weg aus Schauspiel\, Sound\, Musik und Visuals\, freien Lyrik-Performances\, Szenen aus seinem Leben und selbst komponierten Songs – eine intermediale Theaterperformance. \nTermine & Tickets \nFreitag\, 07.11.25 – 20.30 Uhr *Premiere*\nSamstag\, 08.11.25 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 09.11.25 – 18.00 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.25 – 20.30 Uhr\nFreitag\, 21.11.25 – 20.30 Uhr\nFreitag\, 13.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 14.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 15.02.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n\nTickets\n10 / 17 / 25€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSCHAUSPIEL\, MUSIK\, SOUND & PERFORMANCE Astrid Kohlhoff\nKOMPOSITION\, DIVERSE INSTRUMENTE\, SOUND & PERFORMANCE Alexander Ernst\nREGIE\, KONZEPT\, VIDEO & AUSSTATTUNG Silvio Beck\nTEXTE Franz Richard Behrens\, Gerhard Rühm u.a. \nPRODUKTION\nEine Produktion von Theater AGGREGATE\nPartner: WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle \nWww.theater-aggregate.de
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SUMMARY:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet *Theater Aggregate* | #maschinen
DESCRIPTION:EXPRESSIONIST ARTILLERIST oder meine beste Freundin Hamlet \nEine intermediale Theaterperformance über den in Brachwitz geborenen Dichter Franz Richard Behrens \nTheater AGGREGATE \nFranz Richard Behrens – Dichter\, Soldat\, Drehbuchautor\, Jazz-\, Kino- und Fußballjournalist. 1895 geboren in Brachwitz bei Halle Saale. Bereits als junger Mann schrieb er sich in die vorderste Avantgarde der modernen Lyrik. Der Redakteur der Expressionisten-Zeitschrift „Der Sturm“ war vier Jahre im ersten Weltkrieg Soldat. Danach führte er in Berlin ein Leben als Künstler-Bohémian. Der „Expressionist Artillerist“ schrieb in der großen Ära des Stummfilms der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zahlreiche Drehbücher. Sein berühmtester Coup war der Film „Hamlet“ mit der dänischen Schauspielerin Asta Nielsen in der Hauptrolle. Der Film wird heute als einer der ersten feministischen Kinofilme gesehen. Behrens entwickelte das Drehbuch nicht anhand Shakespeares Drama\, sondern ging in freier Autorschaft auf einen norwegischen Mythos zurück\, wonach Hamlet eine Frau gewesen sei. Ab 1933 verschwindet die Spur Franz Richards\, es gibt kaum Dokumente. In der Nachkriegszeit arbeitet er als Journalist. 1961 wird er von der Berliner Mauer eingeschlossen. Verarmt und fast erblindet stirbt Behrens 1977 in der DDR\, in Berlin im Prenzlauer Berg – beinahe vergessen. \nBehrens inspiriert. Wir lassen uns inspirieren – von seiner Kunst\, von seinen Lebensspuren. Wir stürzen uns in seine Textmaschinen und bahnen uns einen Weg aus Schauspiel\, Sound\, Musik und Visuals\, freien Lyrik-Performances\, Szenen aus seinem Leben und selbst komponierten Songs – eine intermediale Theaterperformance. \nTermine & Tickets \nFreitag\, 07.11.25 – 20.30 Uhr *Premiere*\nSamstag\, 08.11.25 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 09.11.25 – 18.00 Uhr\nDonnerstag\, 20.11.25 – 20.30 Uhr\nFreitag\, 21.11.25 – 20.30 Uhr\nFreitag\, 13.02.26 – 20.30 Uhr\nSamstag\, 14.02.26 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 15.02.26 – 18.00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets\n10 / 17 / 25€ Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSCHAUSPIEL\, MUSIK\, SOUND & PERFORMANCE Astrid Kohlhoff\nKOMPOSITION\, DIVERSE INSTRUMENTE\, SOUND & PERFORMANCE Alexander Ernst\nREGIE\, KONZEPT\, VIDEO & AUSSTATTUNG Silvio Beck\nTEXTE Franz Richard Behrens\, Gerhard Rühm u.a. \nPRODUKTION\nEine Produktion von Theater AGGREGATE\nPartner: WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle \nWww.theater-aggregate.de
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SUMMARY:Pension Tröger - Folge 4 | #maschinen
DESCRIPTION:Neue Theaterreihe im WUK:\nPENSION TRÖGER\n1 Zimmer. 1 Gast. 2 Gastgeber:innen\n„Pension Tröger“ ist mehr als eine Theateraufführung; es ist Willkommens-Performance\, Experiment\, Poesie und Konzert. Die beiden Gastgeber:innen\, Nicole Tröger und Niklas Stelbrink\, schaffen eine groteske sich wandelnde Welt in wechselnden Räumen des WUK. Dafür erwartet die „Pension Tröger“ Gäste und vor den Augen des Publikum wird das Wesen der Herberge erfunden: Unterschlupf\, Fluchtort\, Abenteuer oder doch nur der romantische Urlaubsort. Die Gastgeber:innen gehen davon aus\, dass sich „Pension Tröger“ an keinem der Abende gleicht. \nNach der erfolgreichen Pilotfolge im Frühjahr 2025 wird die „neue Theatereihe“ nun fortgesetzt. An jedem zweiten Mittwoch im Monat wird eine neue Ausgabe erscheinen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! \n„Das Beste daran: Ein Theater\, das nach Wegen zu den Herzen der Menschen sucht (und sie findet) – nicht erst jetzt.“ Andreas Montag\, 10.4.2025 \n \n \nBeteiligte\nMit:  Niklas Stelbrink\, Nicole Tröger\nTechnische Leitung: Sven Suppan\, Albert Blech\nProduktionsleitung: Bettina Hanisch\nTextfassung: Ensemble\nGrafik: 113 % (Hannes Hesse\, Polina Tretyakov)\nGemeinschaftsproduktion des ensemble p&s mit dem WUK \nTermine und Tickets  \nMi\, 12.11..25 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets\n10 / 17 / 25 € Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nFörderung durch die Stadt Halle\, Stadtwerke Halle\, Saalesparkasse\, WG LEUNA\, und Kulturpartner MDR Kultur
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SUMMARY:Der schwarze Hund | #maschinen
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt für Menschen ab 16 von und mit Julia Raab & Anja Schwede \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Im Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen die Spielerinnen Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Nach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \n„Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren\, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“\, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht\, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]“ Prof. Dr. Stefan Watzke\, Bündnis gegen Depression Halle & Magdeburg e.V.\, 2021 \n” Einem heiklen Thema wie Depression im schulischen Alltag Raum zu geben ist nicht leicht. Doch so heikel es ist\, so wichtig ist es auch: wenn man bedenkt\, dass in Deutschland statistisch pro Schulklasse mindestens zwei Jugendliche selbst von Depression betroffen sind und viele weitere betroffene Angehörige haben. Mit unserer Figurentheaterproduktion „Der schwarze Hund“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Einstieg in diese Thematik zu finden. Das gemeinsame Erleben des Theaterstücks mit anschließendem Nachgespräch ist ein guter Ausgangspunkt\, um mit Schüler*innen ab Klassenstufe 10 in einen Austausch zum Thema psychische Gesundheit zu kommen. Darüber hinaus können Sie sich auf der Produktionswebsite umschauen und sich dort ein umfassendes Bild der Produktion machen: https://derschwarzehund.juliaraab.de/ ” \nTermine & Tickets\nSa. 22.11. | 20:30 Uhr\nSo. 23.11. | 18:00 Uhr\nMo. 24.11. | 10:00 Uhr *Schulvorstellung AUSVERKAUFT\nDi. 25.11. | 10:00 Uhr\n \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets:  \n10€ | 17€ | Soli-Ticket 25 € (Freie Preiswahl) \nPro Schüler*in: 7\,00 €\nLehrkräfte / Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de\n\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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SUMMARY:Der schwarze Hund | Schulveranstaltung | #maschinen
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt für Menschen ab 16 von und mit Julia Raab & Anja Schwede \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Im Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen die Spielerinnen Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Nach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \n„Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren\, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“\, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht\, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]“ Prof. Dr. Stefan Watzke\, Bündnis gegen Depression Halle & Magdeburg e.V.\, 2021 \n” Einem heiklen Thema wie Depression im schulischen Alltag Raum zu geben ist nicht leicht. Doch so heikel es ist\, so wichtig ist es auch: wenn man bedenkt\, dass in Deutschland statistisch pro Schulklasse mindestens zwei Jugendliche selbst von Depression betroffen sind und viele weitere betroffene Angehörige haben. Mit unserer Figurentheaterproduktion „Der schwarze Hund“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Einstieg in diese Thematik zu finden. Das gemeinsame Erleben des Theaterstücks mit anschließendem Nachgespräch ist ein guter Ausgangspunkt\, um mit Schüler*innen ab Klassenstufe 10 in einen Austausch zum Thema psychische Gesundheit zu kommen. Darüber hinaus können Sie sich auf der Produktionswebsite umschauen und sich dort ein umfassendes Bild der Produktion machen: https://derschwarzehund.juliaraab.de/ ” \nTermine & Tickets\nSa. 22.11. | 20:30 Uhr\nSo. 23.11. | 18:00 Uhr\nMo. 24.11. | 10:00 Uhr *Schulvorstellung AUSVERKAUFT\nDi. 25.11. | 10:00 Uhr\n \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets:  \n10€ | 17€ | Soli-Ticket 25 € (Freie Preiswahl) \nPro Schüler*in: 7\,00 €\nLehrkräfte / Begleitpersonen haben freien Eintritt. \nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de\n\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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SUMMARY:HUNGER - literarischer Salon | #maschinen
DESCRIPTION:kein Eintritt / keine Bühne / kein Wettkampf / kein poetry slam / nur Selbstgeschriebenes:\nDer feinste literarische Salon HUNGER mit Julia Wirtz und Lena Magens. \nHUNGER ist ein offenes Leseformat\, das alle einlädt\, die Selbstgeschriebenes vorlesen oder diesem zuhören wollen. Ob ihr Literaturpreisträger_innen seid\, oder gerade eure ersten Sätze schreibt\, ist uns egal. Bei HUNGER geht es nicht um Performance\, sondern um den Text. Ihr braucht weder zum Vorlesen noch zum Zuhören irgendeine Art von Expertise oder Vorwissen. Schreibende haben bei HUNGER die Möglichkeit\, ihre Texte all unseren Gästen und uns zu servieren. Danach wollen wir gemeinsam in den Texten rühren\, Eindrücke und Kritik teilen. Natürlich könnt ihr auch auf süße und salzige Impulse von uns als Moderation gespannt sein. \nWir freuen uns über alle Textformen\, über Texte ohne Form\, über Ernstes und Quatsch. Falls du mit deinem Text Teil unseres abendlichen Menüs werden möchtest\, musst du dich nur vorher per Mail (hunger@wuk-theater.de) anmelden und einen der drei heißen Leseslots ergattern. Die vergeben wir an die\, die sich zuerst melden. Gelesen werden können auch mehrere Texte oder Ausschnitte\, die zusammen maximal 15 Minuten lang sind. Alle anderen können einfach so vorbeikommen\, das Menü genießen und konstruktiv mitrühren. \nSeid zu Gast in unserer literarischen Werkstatt \, immer am letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr auf dem WUK Theater Schiff. \nAnmeldungen (gerne gleich mit Text) und Fragen an:\nhunger@wuk-theater.de \nInstagram: @hunger.literatur\nOnline: www.wuk-theater.de/hunger \n  \nMittwoch\, 24.09.2025\n19:30 Uhr\nWUK Theater Schiff \nHUNGER – Literarischer Salon\nImmer am letzten Mittwoch des Monats um 19:30 Uhr\n\nfreier Eintritt\n \nmit Julia Wirtz und Lena Magens\n\n\n\n\nZum Kalender hinzufügen
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LOCATION:WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Maria und der Vulkan Premiere *The Vulcan Grrrls* | #maschinen *ausverkauft*
DESCRIPTION:Maria und der Vulkan \n„Maria und der Vulkan“ von The Vulcan Grrrls\nWir sind „The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle und erzählen euch mit „Maria und der Vulkan“ unsere erste Geschichte.\nMaria und Louky sind Vulkanologinnen. Maria liebt Louky\, Louky liebt Maria und so leben sie mehrere Jahren. Plötzlich wird Maria ungerecht gefeuert und der Vulkan dabei aufbrechen. Bevor Louky den Vulkan auch verlässt\, erzählt sie uns: so war mein Leben mit Maria.\nEin musikalisches Theaterstück über Schwesternschaft und Landschaft\, über Ahnungen\, Feuer und eine Fuchsin\, die gerne mehrere Leben hat. Nach welcher\nAusbrüche suchen wir? Und was machen wir aus dem\, was kaputt gemacht wurde? \nMaria baute also Vulkane aus Blumenerde\, Salzteig und Mehl. Und je nachdem\, ob gerade Ebbe oder Flut war\, stiegen die Mobiles an der Decke auf und ab. Auch ich fing damit an. Wir nahmen gemeinsam die Landschaft auseinander: Fluss\, Algen\, Wellen\, Strände. Und dann den Vulkan: Rauch\, Magma\, Hänge\, Krater. Und natürlich die Insel: Häuser\, Menschen\, Tiere\, Wege. Maria wiederholte gerne\, dass man den Worten STOFF geben müsse. Dass man ihnen ins Gesicht schauen und sich fragen sollte\, was sie wirklich bedeuteten. Dass es ihnen gut tat\, von einer Sprache in die andere zu wechseln. Und dass ich eines Tages verstehen (Maria meinte: entscheiden) müsse\, was das Wort „Vulkanologin“ bedeute – für mich. \n„The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle. Mit Maria und der Vulkan ist das Kollektiv erstmals im WUK Theater Quartier zu sehen. \nAUTORIN Nina Sturm (auch als Heike Rinde bekannt)\nSPIEL Ria Sachadae\nREGIE Nina Sturm\nBÜHNENBILD Nina Sturm & Lucie Mao\nKOSTÜM Kim Beisheim & Marlene Kommallein\nMUSIK Beke Wagner & Doni Wagner\nLICHTKONZEPT Nina Sturm & Ana Lutzenberger\nREGARD EXTERIEUR Augustin Klett & Judith Christ\nVIDEO Hannah Tuchel\nMUSIKVIDEO Anna Egerter & Enora Giboire\nKOSTÜMVIDEO Leonie Krämer\, Clara Rudolf & Nina Sturm\nGRAFIK Lykke Kötte \nTermine und Tickets \nFr. 28.11| 20:30 Uhr | Uraufführung| Premiere *ausverkauft*\nSa. 29.11. | 20:30 Uhr\nS0. 30.11. | 18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\n7€ | 10€ | 17€ Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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DESCRIPTION:Maria und der Vulkan \nWir sind „The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle und erzählen euch mit „Maria und der Vulkan“ unsere erste Geschichte.\nMaria und Louky sind Vulkanologinnen. Maria liebt Louky\, Louky liebt Maria und so leben sie mehrere Jahren. Plötzlich wird Maria ungerecht gefeuert und der Vulkan dabei aufbrechen. Bevor Louky den Vulkan auch verlässt\, erzählt sie uns: so war mein Leben mit Maria.\nEin musikalisches Theaterstück über Schwesternschaft und Landschaft\, über Ahnungen\, Feuer und eine Fuchsin\, die gerne mehrere Leben hat. Nach welcher\nAusbrüche suchen wir? Und was machen wir aus dem\, was kaputt gemacht wurde? \nMaria baute also Vulkane aus Blumenerde\, Salzteig und Mehl. Und je nachdem\, ob gerade Ebbe oder Flut war\, stiegen die Mobiles an der Decke auf und ab. Auch ich fing damit an. Wir nahmen gemeinsam die Landschaft auseinander: Fluss\, Algen\, Wellen\, Strände. Und dann den Vulkan: Rauch\, Magma\, Hänge\, Krater. Und natürlich die Insel: Häuser\, Menschen\, Tiere\, Wege. Maria wiederholte gerne\, dass man den Worten STOFF geben müsse. Dass man ihnen ins Gesicht schauen und sich fragen sollte\, was sie wirklich bedeuteten. Dass es ihnen gut tat\, von einer Sprache in die andere zu wechseln. Und dass ich eines Tages verstehen (Maria meinte: entscheiden) müsse\, was das Wort „Vulkanologin“ bedeute – für mich. \n„The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle. Mit Maria und der Vulkan ist das Kollektiv erstmals im WUK Theater Quartier zu sehen. \nAUTORIN Nina Sturm (auch als Heike Rinde bekannt)\nSPIEL Ria Sachadae\nREGIE Nina Sturm\nBÜHNENBILD Nina Sturm & Lucie Mao\nKOSTÜM Kim Beisheim & Marlene Kommallein\nMUSIK Beke Wagner & Doni Wagner\nLICHTKONZEPT Nina Sturm & Ana Lutzenberger\nREGARD EXTERIEUR Augustin Klett & Judith Christ\nVIDEO Hannah Tuchel\nMUSIKVIDEO Anna Egerter & Enora Giboire\nKOSTÜMVIDEO Leonie Krämer\, Clara Rudolf & Nina Sturm\nGRAFIK Lykke Kötte \nTermine und Tickets \nFr. 28.11| 20:30 Uhr | Uraufführung Premiere *ausverkauft*\nSa. 29.11. | 20:30 Uhr\nS0. 30.11. | 18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\n7€ | 10€ | 17€ Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n  \n 
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DESCRIPTION:Maria und der Vulkan \nWir sind „The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle und erzählen euch mit „Maria und der Vulkan“ unsere erste Geschichte.\nMaria und Louky sind Vulkanologinnen. Maria liebt Louky\, Louky liebt Maria und so leben sie mehrere Jahren. Plötzlich wird Maria ungerecht gefeuert und der Vulkan dabei aufbrechen. Bevor Louky den Vulkan auch verlässt\, erzählt sie uns: so war mein Leben mit Maria.\nEin musikalisches Theaterstück über Schwesternschaft und Landschaft\, über Ahnungen\, Feuer und eine Fuchsin\, die gerne mehrere Leben hat. Nach welcher\nAusbrüche suchen wir? Und was machen wir aus dem\, was kaputt gemacht wurde? \nMaria baute also Vulkane aus Blumenerde\, Salzteig und Mehl. Und je nachdem\, ob gerade Ebbe oder Flut war\, stiegen die Mobiles an der Decke auf und ab. Auch ich fing damit an. Wir nahmen gemeinsam die Landschaft auseinander: Fluss\, Algen\, Wellen\, Strände. Und dann den Vulkan: Rauch\, Magma\, Hänge\, Krater. Und natürlich die Insel: Häuser\, Menschen\, Tiere\, Wege. Maria wiederholte gerne\, dass man den Worten STOFF geben müsse. Dass man ihnen ins Gesicht schauen und sich fragen sollte\, was sie wirklich bedeuteten. Dass es ihnen gut tat\, von einer Sprache in die andere zu wechseln. Und dass ich eines Tages verstehen (Maria meinte: entscheiden) müsse\, was das Wort „Vulkanologin“ bedeute – für mich. \n„The Vulcan Grrrls“\, ein neu gegründetes feministisches Theaterkollektiv aus Halle. Mit Maria und der Vulkan ist das Kollektiv erstmals im WUK Theater Quartier zu sehen. \nAUTORIN Nina Sturm (auch als Heike Rinde bekannt)\nSPIEL Ria Sachadae\nREGIE Nina Sturm\nBÜHNENBILD Nina Sturm & Lucie Mao\nKOSTÜM Kim Beisheim & Marlene Kommallein\nMUSIK Beke Wagner & Doni Wagner\nLICHTKONZEPT Nina Sturm & Ana Lutzenberger\nREGARD EXTERIEUR Augustin Klett & Judith Christ\nVIDEO Hannah Tuchel\nMUSIKVIDEO Anna Egerter & Enora Giboire\nKOSTÜMVIDEO Leonie Krämer\, Clara Rudolf & Nina Sturm\nGRAFIK Lykke Kötte \nTermine und Tickets \nFr. 28.11| 20:30 Uhr | Uraufführung Premiere *ausverkauft*\nSa. 29.11. | 20:30 Uhr\nS0. 30.11. | 18:00 Uhr *ausverkauft* \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\n7€ | 10€ | 17€ Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n  \n 
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