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SUMMARY:LAGUNE | After Work auf dem WUK Theater Schiff
DESCRIPTION:„Damals\, als die Salzstadt durch die Halloren und Pfänner erbaut wurde\, pflegten die Leute sich am Fuße der Burg Giebichenstein auf dem Tanzboot ihrer feudalen Herrschaft\, dem Tänzer von Trotha\, zu treffen. Dort tanzten sie sich am letzten Donnerstag im Monat die Seele aus dem Leib und huldigten während der Woche dem Hedonismus. Diesen Ort nannten die Menschen liebevoll „Die Lagune“.“ \nDies entdeckte der extennisspieler in alten Aufzeichnungen und überzeugte uns\, diese Tradition neu zu beleben. \nSehnsuchtsort Lagune \namici del sole! Wir lassen alles graue\, nasskalte hinter uns. Es ist soweit – die Natur und unsere Herzen explodieren\, wir stolpern über unsere aufgeregten Beine. Wie gut\, dass die Lagune wieder öffnet. \nNach der erfolgreichenden Pilotphase in 2024 freuen wir uns auf die Fortsetzung in 2025. Bis Anfang März werden die Gäste festgelegt. \nUnd wir wechseln aus Gründen von Donnerstag auf jeweils den ersten Mittwoch des Monats. \nAfter-Work auf dem WUK Theater Schiff | Extennisspieler und Gäste \nTermine und Tickets\nAuftakt: Mittwoch\, 02.04.\, 18:00-22:00 Uhr Zwei tollkühne Gondolieri\, Extennisspieler und Monaco\, führen unser Schiff dorthin\, wo es schön ist. Italo! Disco! House! Leave your Alltag behind. Extennisspieler und Monaco (b2b)\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade Steg 4\, 06114 Halle (Saale)\nTicket: 7/12/17€\nwww.wuk-theater.de/karten \nAlle Termine: \njeweils erste Mittwoch des Monats-\n7.5. – Extennisspieler und Bologna Excess (Leipzig)\n4.6. – Extennisspieler und Anne Bethmann\n2.7. – Extennisspieler und Gäste\n6.8. – Extennisspieler und Alex Steckel ak tanzpädagogik/göttingen\n3.9. – Extennisspieler und Isy&Low \nLAGUNE wird realisiert als Koproduktion des WUK Theater Quartier mit extennisspieler\nGrafik: Alica Khaet
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SUMMARY:Der Rabe – von E.A.Poe. Eine Versuchsanordnung *ensemble p&s* | #esbrennt
DESCRIPTION:Worte treffen auf Objekte. „Der RABE“ (im Original „THE RAVEN“) von 1845 erzählt die Geschichte eines verzweifelten Mannes\, der um seine Geliebte Lenore trauert. Eines Nachts hört er ein Klopfen an seiner Tür und später an seinem Fenster. \nElsa Weise und Tom Wolter stellen an zwei Abenden auf dem WUK Theater Schiff in einer Versuchsanordnung Worte gegen Figuren und Objekte.  Die düstere und mysteriöse Atmosphäre des Gedichts “Der Rabe” von Edgar Allan Poe wird zum Leben erweckt und das Publikum in die Weiten der menschlichen Seele entführt. \nTermine und Tickets:\nFr\, 04.04 • 20:30 Uhr \nSa\, 03.05. • 20:30 Uhr\nFr\, 30.05. • 20:30 Uhr \nSa\, 31.05. • 20:30 Uhr \nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nTickets: 10/17/25 € \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nElsa Weise: Figuren- und Objekttheater\nTom Wolter: Sprecher\nProduktion: ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier
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SUMMARY:Gastspiel - (1) PUT THE ROOTS DOWN (2) THEN PUSH THEM DEEP INTO THE GROUND - D.I.Y FÜR EINWANDERINNEN *Helga Lázár* | #esbrennt
DESCRIPTION:(1) PUT THE ROOTS DOWN\n(2) THEN PUSH THEM DEEP INTO\nTHE GROUND\n– D.I.Y FÜR EINWANDERINNEN –\n(Materialtheater mit Elementen des physischem Theaters)\nWurzeln schlagen. Wie eine Nagel in die Wand. Was für ein schöner\, handwerklicher Ausdruck. Und wie schön es wäre\, dazu etwas Ähnliches\, wie eine IKEA – Bauanleitung zu haben. Eine Art Prozessbeschreibung. Eine DIY – Build yourself a home\, die Punkt für Punkt erklärt\, wie man (1.) für sich in einer fremden Kultur einen Platz finden\, (2.) ein soziales Netz ausbauen (3.) und sich darauf einlassen kann. Besonders heutzutage. Besonders in Deutschland. Solange\, bis die Durchführung eines Integrationsprozesses so einfach sein wird\, wie der Aufbau eines Billy Regals\, nehmen wir die wunderbare Komplexität dieses Themas als Forschungsfeld\, und unsere persönlichen Erfahrungen. \nHelga Lázár lebt seit 7 Jahren in Deutschland. 7 Jahre reichen dafür\, dass alle ihre Körperzellen sich komplett austauschen (wissenschaftlicher Fakt!). Das bedeutet\, dass Lázár soziobiologisch  gesehen schon 0% Ungarin und 100% Ein-\, oder Auswanderin ist. Oder etwas dazwischen. Solche runden Zahlen lassen sie aber auf jeden Fall ein bisschen nachdenken. Ist die Verwurzelung geschafft? Jein\, aber sie kennt sich schon mit dem Gefühlschaos der interkulturellen Existenz ganz gut aus. Mit Fremdheitsgefühl\, Existenzangst\, Anpassungszwang\, aber auch mit der Zufriedenheit und Euphorie\, wenn sie diese zu bekämpfen schafft. Oder wenn sie auf Verständnis und Akzeptanz findet. Oder auf Gemeinschaft mit anderen Menschen. Auch wenn der menschliche Körper sich alle 7 Jahren komplett erneuert\, die frischen Zellen übernehmen die Erinnerungen der Alten. Man trägt in sich – nicht nur bildlich gesprochen – die Vergangenheit\, und nicht nur seine Eigene. Da  man keine Wurzeln schlagen kann\, bis man auf die Wurzeln seiner Wurzellosigkeit findet\, schaut Lázár erstmal nach ihrem eigenen transgenerationalen Erbe\, nach ihrer persönlichen  Familiengeschichte\, bis sie darin auf zwei interessanten Frauenfiguren stößt: \nAuf Erzsébet Kerkay\, die Oma der Oma auf der väterlichen Seite. Vagabunde Hexenfigur der bäuerlichen Welt\, die von Dorf zu Dorf gewandert und auf Bauernhöfen gearbeitet hat. Und da ist noch\ndie Mutter der Mutter: Erzsébet Kuglics\, kräftige Arbeiterin in der Fleischindustrie\, die allein in der Stadt\, in der sie ihre Kinder aufgezogen hat\, 16-mal umgezogen ist. Die Situation taucht in den Träumen der Mutter bis heute noch auf: sie wolle nach Hause\, aber sie wisse nicht\, wo sie wohnt. Blackout. Sie hat es einfach vergessen. Balladisch wandernde Frauen mit ausgeprägten Integrationsproblemen – Lázár fühlt sich in einem transgenerationalen Loop gefangen\, mit dem sie sich nun konfrontieren will. \nTickets und Termine \nSamstag\, 05.04.25 – 20.30 Uhr\nSonntag\, 06.04.25 – 18.00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n10 / 17 / 25€\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nMitwirkende\n \nKonzept / Regie / Spiel / Text : Helga Lázár\nChoreographie: Domokos Kovács\nBühnenbild / Bau: Léa Duchmann\nMusik: Petra Szászi\nDramaturgie: Sára Gábor\nFoto: Damian Canteros
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SUMMARY:PENSION TRÖGER (1)  *ensemble p&s* | #esbrennt
DESCRIPTION:Neue Theaterreihe im WUK:\nPENSION TRÖGER\n1 Zimmer. 1 Gast. 2 Gastgeber:innen\n„Pension Tröger“ ist mehr als eine Theateraufführung; es ist Willkommens-Performance\, Experiment\, Poesie und Konzert. Die beiden Gastgeber:innen\, Nicole Tröger und Niklas Stelbrink\, schaffen eine groteske sich wandelnde Welt in wechselnden Räumen des WUK. Dafür erwartet die „Pension Tröger“ Gäste und vor den Augen des Publikum wird das Wesen der Herberge erfunden: Unterschlupf\, Fluchtort\, Abenteuer oder doch nur der romantische Urlaubsort. Die Gastgeber:innen gehen davon aus\, dass sich „Pension Tröger“ an keinem der Abende gleicht. \nWillkommen in der „Pension Tröger“\, der neuen Theaterreihe im WUK! Die Reihe startet am 9. April 2025 um 20:30 Uhr und wird an jedem zweiten Mittwoch im Monat (mit Sommerpause im Juli und August) fortgesetzt. Zu den weiteren Terminen gehören der 14. Mai 2025 und der 11. Juni 2025\, jeweils um 20:30 Uhr. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf\, gemeinsam mit Ihnen in die Welt der „Pension Tröger“ einzutauchen! \nTermine und Tickets\nMi\, 09.04.25 – 20:30 Uhr *Premiere*\nMi\, 14.05.25 – 20:30 Uhr\nMi\, 11.06.25 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nDer zweite Mittwoch im Monat. (Juli + August ist Sommerpause) \nTickets\n10 / 17 / 25 € Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nMit:  Niklas Stelbrink\, Nicole Tröger\nKünstlerische Mitarbeit: Tom Wolter\nTechnische Leitung: Sven Suppan\, Albert Blech\nProduktionsleitung: Bettina Hanisch\nTextfassung: Ensemble\nGrafik: 113 % (Hannes Hesse\, Polina Tretyakov)\nGemeinschaftsproduktion des ensemble p&s mit dem WUK \nFörderung durch die Stadt Halle\, Stadtwerke Halle\, Saalesparkasse\, WG LEUNA\, und Kulturpartner MDR Kultur
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SUMMARY:Gastspiel - Bruce und die Sehnsucht nach dem Licht *Valentino Dalle Mura und Florian Hein* | #esbrennt
DESCRIPTION:Bruce und die Sehnsucht nach dem Licht \nStückentwicklung von Florian Hein \nVon Valentino Dalle Mura und Florian Hein \nEin zweigesichtiger Held wird in diesem Theaterstück zur handelnden Figur und zugleich zum Gegenstand der Betrachtungen: Bruce alias Batman durchstreift die Nächte auf der Suche nach Gerechtigkeit. In einem Solo erkundet der Schauspieler Valentino Dalle Mura die Faszination der Figur\, die im 20. Jahrhundert zu einem neuen Mythos wurde. Er versucht\, den Fledermaus-Helden\nzu nutzen\, um selbst mehr über sein Verhältnis zu seinem Vater und zur Möglichkeit\, die Welt zu verändern\, herauszufinden. Und wird sich dabei selbst zum Gegner. Der Schauspieler Valentino Dalle Mura ist seit frühester Kindheit Batman-Fan. Nachdem er zwei Jahrzehnte lang hunderte Comics und alle Verfilmungen verschlungen hat\, teilt er nun sein großes Spezialwissen mit dem Publikum und fragt sich\, was für ein Männer- und Heldenbild er da verehrt hat. \n„Gegen die in Selbstreferenzialität absaufender Franchise-Wertschöpfung des nostalgischfilmindustriellen Komplexes ist dieser Abend eine wohltuende Erinnerung an die wahre\, tief mythische Kraft der Popkultur.“ Münchner Merkur \nPremiere Residenztheater München\, Marstall\, 2022 \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 11.04.25. – 20:30 Uhr *Halle- Premiere*\nSamstag\, 12.04.25 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets: 10/17/25 € \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n  \nBeteiligte\nMit Valentino Dalle Mura\nsowie Andreas Reisner \nRegie und Licht Florian Hein\nBühne Lisa Käppler\nKostüm Silke Messmer
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SUMMARY:Das kurze Kind von Juliane Blech *ensemble p&s* #esbrennt
DESCRIPTION:*krankheitsbedingt fällt die Veranstaltung aus* \nDAS KURZE KIND von Juliane Blech – Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 6 Jahren \nElsa möchte so lang sein wie ihre Eltern\, wie alle um sie herum. Sie ist kurz\, kommt zu kurz. \nWie lange dauert das Großwerden? Das märchenhafte Stück erzählt aus der Sicht des Kindes Elsa den trubeligen Alltag des Heranwachsens\, von einer kleinen Familie\, in welcher alle sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Das kurze Kind Elsa unternimmt mit seinem Wunsch\, lang zu sein\, einige Versuche\, um das zu beschleunigen. Oder geht es gar nicht darum? Erst als ein Wurm auftaucht\, der ein Wunschwurm ist\, scheint doch etwas möglich zu sein. \nEine fantastische Geschichte über das Großwerden. \nAndreas Montag berichtete dazu in der Mitteldeutschen Zeitung vom 13.12.2025: „… Tom Wolter und sein Team spielen mit fantastischen Ideen und lustigen Bildern\, ohne die Ernsthaftigkeit des Problems außer Acht zu lassen… “ \nVorstellung für Schulklassen / Kitagruppen\nMontag\, 14.04. – 10:00 Uhr\nDienstag\, 15.04. – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb Klasse 1 / 6 Jahren \nPro Schüler*in: 6 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de \nVorstellung für Familien\nSonntag\, 13.04.25 – 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb 6 Jahren \nEinzelkarten: 7€ / 12€ / Soli-Ticket 17€\n(gelten für Kinder und Erwachsene – freie Preiswahl) \nFamilienkarten: 25€ / Soli-Ticket 30€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nGruppenkarten (ab 10 Kinder): 6€ pro Kind\nReservierung an kontakt@wuk-theater.de \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSpielerinnen: Elsa Weise\, Nicole Tröger\, Benjamin Müller\nInszenierung: Tom Wolter\nRegieassistentin: Polina Tretyakov\nFigurenbau: Elsa Weise\nGraphik: Lena Mühl\nText: Juliane Blech\nProduktionsleitung: Melina Gerstemann\nRechte beim Drei Masken Verlag\nFörderer: Stadt Halle und Fonds Darstellende Künste\nProduktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier \n 
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SUMMARY:Das kurze Kind von Juliane Blech *ensemble p&s* |Schulvorstellung| #esbrennt
DESCRIPTION:*krankheitsbedingt fällt die Veranstaltung aus* \nDAS KURZE KIND von Juliane Blech – Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 6 Jahren \nElsa möchte so lang sein wie ihre Eltern\, wie alle um sie herum. Sie ist kurz\, kommt zu kurz. \nWie lange dauert das Großwerden? Das märchenhafte Stück erzählt aus der Sicht des Kindes Elsa den trubeligen Alltag des Heranwachsens\, von einer kleinen Familie\, in welcher alle sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Das kurze Kind Elsa unternimmt mit seinem Wunsch\, lang zu sein\, einige Versuche\, um das zu beschleunigen. Oder geht es gar nicht darum? Erst als ein Wurm auftaucht\, der ein Wunschwurm ist\, scheint doch etwas möglich zu sein. \nEine fantastische Geschichte über das Großwerden. \nAndreas Montag berichtete dazu in der Mitteldeutschen Zeitung vom 13.12.2025: „… Tom Wolter und sein Team spielen mit fantastischen Ideen und lustigen Bildern\, ohne die Ernsthaftigkeit des Problems außer Acht zu lassen… “ \nVorstellung für Schulklassen / Kitagruppen\nMontag\, 14.04. – 10:00 Uhr\nDienstag\, 15.04. – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb Klasse 1 / 6 Jahren \nPro Schüler*in: 6 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de \nVorstellung für Familien\nSonntag\, 13.04.25 – 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb 6 Jahren \nEinzelkarten: 7€ / 12€ / Soli-Ticket 17€\n(gelten für Kinder und Erwachsene – freie Preiswahl) \nFamilienkarten: 25€ / Soli-Ticket 30€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nGruppenkarten (ab 10 Kinder): 6€ pro Kind\nReservierung an kontakt@wuk-theater.de \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSpielerinnen: Elsa Weise\, Nicole Tröger\, Benjamin Müller\nInszenierung: Tom Wolter\nRegieassistentin: Polina Tretyakov\nFigurenbau: Elsa Weise\nGraphik: Lena Mühl\nText: Juliane Blech\nProduktionsleitung: Melina Gerstemann\nRechte beim Drei Masken Verlag\nFörderer: Stadt Halle und Fonds Darstellende Künste\nProduktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier \n 
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SUMMARY:Das kurze Kind von Juliane Blech *ensemble p&s* |Schulvorstellung| #esbrennt
DESCRIPTION:*krankheitsbedingt fällt die Veranstaltung aus* \nDAS KURZE KIND von Juliane Blech – Figurentheater mit Schauspiel für Kinder ab 6 Jahren \nElsa möchte so lang sein wie ihre Eltern\, wie alle um sie herum. Sie ist kurz\, kommt zu kurz. \nWie lange dauert das Großwerden? Das märchenhafte Stück erzählt aus der Sicht des Kindes Elsa den trubeligen Alltag des Heranwachsens\, von einer kleinen Familie\, in welcher alle sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Das kurze Kind Elsa unternimmt mit seinem Wunsch\, lang zu sein\, einige Versuche\, um das zu beschleunigen. Oder geht es gar nicht darum? Erst als ein Wurm auftaucht\, der ein Wunschwurm ist\, scheint doch etwas möglich zu sein. \nEine fantastische Geschichte über das Großwerden. \nAndreas Montag berichtete dazu in der Mitteldeutschen Zeitung vom 13.12.2025: „… Tom Wolter und sein Team spielen mit fantastischen Ideen und lustigen Bildern\, ohne die Ernsthaftigkeit des Problems außer Acht zu lassen… “ \nVorstellung für Schulklassen / Kitagruppen\nMontag\, 14.04. – 10:00 Uhr\nDienstag\, 15.04. – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb Klasse 1 / 6 Jahren \nPro Schüler*in: 6 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nKartenreservierungen an kontakt@wuk-theater.de \nVorstellung für Familien\nSonntag\, 13.04.25 – 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDauer: ca. 70 Minuten\nAb 6 Jahren \nEinzelkarten: 7€ / 12€ / Soli-Ticket 17€\n(gelten für Kinder und Erwachsene – freie Preiswahl) \nFamilienkarten: 25€ / Soli-Ticket 30€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nGruppenkarten (ab 10 Kinder): 6€ pro Kind\nReservierung an kontakt@wuk-theater.de \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSpielerinnen: Elsa Weise\, Nicole Tröger\, Benjamin Müller\nInszenierung: Tom Wolter\nRegieassistentin: Polina Tretyakov\nFigurenbau: Elsa Weise\nGraphik: Lena Mühl\nText: Juliane Blech\nProduktionsleitung: Melina Gerstemann\nRechte beim Drei Masken Verlag\nFörderer: Stadt Halle und Fonds Darstellende Künste\nProduktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier \n 
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zu 80 Jahre Kriegsende *Künstlerische Intervention zu Befreiung*
DESCRIPTION:Am 17. April 2025 um 18 Uhr erinnern das WUK Theater Quartier\, die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale)  und die Stadt Halle (Saale) an die Befreiung der Stadt vor genau 80 Jahren durch die 104. U.S.-Infanterie-Division. Künstler und Künstlerinnen schlagen am Saaleufer der kurz vor Kriegsende zerstörten „Kröllwitzer Brücke“ mit aktuellen und historischen Texten und Musik eine Brücke zwischen Gestern und Heute. Eine Galerie am Saaleufer zeigt Bilder aller neun im April 1945 gesprengten Brücken. \nIm Anschluss an die Veranstaltung findet ein Empfang auf dem WUK Theater Schiff statt. \nDie Veranstaltung wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Saalesparkasse. \nTickets und Termine \nDonnerstag\, 17.04– 18.00 Uhr\nGiebichensteinbrücke\, WUK Theater Schiff\, Saalepromenaden\, Steg 4\, 06114 Halle (Saale) \nMitwirkende\nIdee\, Konzept\, künstlerische Leitung: Tom Wolter\nTexte und Dramaturgie: Juliane Blech und Tom Wolter\nMusikalische Leitung: Tobias Löbner\nes lesen: Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Nicole Tröger\, Anton Rundel\, Juliane Blech und Elsa Weise\nSolotrompete: Niklas Stelbrink\nes singen: die Hallenser Madrigalisten\nTechnik: Sven Suppan\, Albert Blech \nDie Hallenser Madrigalisten sind ein Kammerchor\, dessen musikalische Bandbreite sich von Stücken der Renaissance bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke erstreckt. Das Herzstück ihrer Arbeit liegt im A-cappella-Gesang. Dabei legt das Ensemble Wert auf Detailarbeit und differenzierte Interpretation. Musikalische und zwischenmenschliche Harmonie sind den Sängerinnen und Sängern wichtig. \nDer Chor tritt gelegentlich auch mit Instrumentalisten und Orchestern auf. Zu den Gastdirigenten gehörten zum Beispiel Marcus Creed\, Howard Arman und Hartmut Haenchen. Im Konzertplan stehen regelmäßig Gastspiele beim Bachfest Leipzig\, den Telemann-Festtagen Magdeburg\, den Carl-Loewe-Festtagen Löbejün und den Frauenkirchen Bachtagen Dresden. Zudem gab es Auftritte beim MDR Musiksommer sowie beim Rheingau Musikfestival. \nMit dem auf historischen Instrumenten musizierenden Händelfestspielorchester Halle besteht seit vielen Jahren eine Zusammenarbeit. In der Vergangenheit folgte das Ensemble über einen langen Zeitraum hinweg der Einladung Ludwig Güttlers in die Frauenkirche Dresden\, um dort unter seiner Leitung gemeinsam mit den Virtuosi Saxoniae u.a. Händels Messiah aufzuführen. \nSiegfried Bimberg gründete die Hallenser Madrigalisten im Jahr 1963 als Kammerchor am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Unter der Leitung von Andreas Göpfert nahm der Chor erfolgreich an verschiedenen internationalen Chorwettbewerben teil (Tolosa\, Marktoberdorf u.a.). Gastspiele führten u.a. nach Frankreich\, Kuba und Israel. Nach Andreas Göpfert waren Helko Siede und Sebastian Reim musikalische Leiter des Chores. \nTobias Löbner ist seit 2010 Dirigent der Hallenser Madrigalisten. Unter seiner Leitung erhielt das Ensemble beim 11. Deutschen Chorwettbewerb 2023 in der Kategorie “Gemischte Kammerchöre” den 2. Preis mit dem Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“. \n2023 begeht der Kammerchor sein 60. Jubiläum. Es liegen mehrere CD-Produktionen vor. \nDie Hallenser Madrigalisten sind Mitglied im Verband Deutscher KonzertChöre.
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SUMMARY:Die Nacht der Seele *theater aggregate* | #wasser
DESCRIPTION:DIE NACHT DER SEELE \nEine post-romantische Theaterverschwörung \nEigentlich sollte das so ein richtig schöner Romantik-Abend werden. Der Musiker und Soundkünstler Arnold ist auch schon da. Aber für die Herzogin und den Baron kommt die Psychopolitik des Neoliberalismus dazwischen. Ihre Gespräche wandeln dann auch auf seltsamen Pfaden zwischen damals und heute. Bin ich ein romantisches Ich oder ein postmodernes Projekt? \nUnd schon wissen sie nicht mehr so genau\, in welcher Realität sie sich befinden. Immerhin behaupten sie immer wieder\, in einem Salon zu sein. \nIn der Filmdramaturgie heißt der Punkt\, wo für das Heldenteam nichts mehr geht: „Die Nacht der Seele“. Das scheint wohl auch auf den aktuellen Weltzustand zuzutreffen. Die Herzogin\, der Baron und der Musiker geben sich aber nicht geschlagen. Denn sie haben doch extra was für das Publikum vorbereitet\, z.B. eine Handnebelmaschine\, ein präpariertes Klavier\, Gesang\, Klangwelten und natürlich Schauspiel! Und da wären dann noch die dramatischen Texte\, die durch Byung Chul Han oder Slavoj Žižek inspiriert wurden oder auch gleich direkt aus der Zeit der Romantik stammen\, z.B. von Novalis und Hölderlin. Kurz: Sie werfen alles\, was sie haben in den Nachthimmel und bringen es zum Leuchten. Und das ist doch romantisch! \nAndreas Montag (Mitteldeutsche Zeitung) sieht in dem Stück „eine köstliche Mischung aus Ironie\, Komik und ernsthaftem Diskurs. … Alexander Ernst baut Sounds dazu\, die bis in neue Klangwelten reichen. … Alle drei agieren auf der Bühne bei allem\, auch in ihren Ausflügen in groteske Fluchtorte der Dekadenz\, mit souverän gewahrtem Abstand. Ein heiteres Denkvergnügen…“. \nTermine und Tickets:\n\nFreitag\, 25.04.25 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 26.04.25– 20:30 Uhr\nSonntag\, 27.04.25 – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 € \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSchauspiel\, Musik\, Gesang\, Sound: Astrid Kohlhoff und Lutz Wessel\nMusikalische Leitung\, Klavier\, Gesang\, Sound: Alexander Ernst\nRegie\, Bühne\, Konzept: Silvio Beck\nKostüme: Katharina Schirmer\nFotografie: Tom Dachs \nEine Produktion von Theater AGGREGATE \nhttps://www.theater-aggregate.de/ \nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle \nPressestimmen zu Theater Aggregate\n„Spannend\, rührend\, komisch und auch mal bitterböse geht es bei der Gruppe Aggregate zur Sache.“ MZ\, Andreas Montag über AGGREGATE \n„kurzweilig-frisches Werkstatttheater auf der Höhe der Zeit gänzlich ohne Agitprop“ MZ\, Jörg Wunderlich über AGGREGATE \n„Es lohnt sich schon wegen Aggregate hinzugehen: Wie immer genau­es\, facettenreiches\, kluges Spiel.“\nMarianne Heukenkamp (hallesche störung) \nZur Psychopolitik des Neoliberalismus \n Die Epoche der Romantik entdeckte das schöpferische Ich. Mensch sein heißt fortan Künstler sein. Das gilt für Frauen wie für Männer. Dieser emanzipatorische Gedanke erweiterte die Idee Kants\, wonach Aufklärung selbstständig denken hieße\, um das Hervorbringen dessen\, was in der Romantik Universalpoesie genannt wurde. Zweihundert Jahre später sehen wir uns mit einem ähnlich klingenden aber neoliberalen Imperativ konfrontiert: Sei kreativ! Oder\, wie es der Schauspieler Martin Wuttke formuliert: „Aber wenn man über Kapitalismus reden will\, muss man den Hauptbefehl kontern\, und der heißt nicht: Sei gierig! Sondern der heißt: Sei kreativ!“ (Berliner Zeitung\, 08.12.2024) Was ist geschehen? Die vollständige Einverleibung des Höchsten im Menschen\, seine Kreativität\, in Marktförmige Prozesse scheint unaufhaltsam zu sein. Leistung\, Selbstoptimierung\, Authentizität\, Kreativität\, Performance – diese Begriffe sind Leitbegriffe der neoliberalen kapitalistischen Gesellschaft. Während die Epoche der Romantik das Individuum entdeckt und feiert\, zu einem freien Zusammenschluss von Individuen in freien Sozietäten aufruft\, huldigt die Gegenwart der Vereinzelung individualistischer Gesten im digitalen Kapitalismus. Alle performen sich selbst. Oder wie der koreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han schreibt: „Die Narrative\, die dem neoliberalen Regime zugrunde liegen\, verhindern gerade die Gemeinschaftsbildung. Das neoliberale Leistungsnarrativ etwa macht aus jedem einen Unternehmer seiner selbst. Jeder befindet sich in Konkurrenz mit anderen. Das Leistungsnarrativ erzeugt keine soziale Kohäsion\, kein Wir. Im Gegenteil baut es sowohl die die Solidarität als auch die Empathie ab. Die neoliberalen Narrative wie Selbstoptimierung\, Selbstverwirklichung oder Authentizität destabilisieren die Gesellschaft\, indem sie die Menschen vereinzeln. Wo jeder dem Gottesdienst des Selbst huldigt und den Priester seiner selbst ist\, wo jeder sich produziert\, sich performt\, bildet sich keine stabile Gemeinschaft.“ (Byung-Chul Han\, Krise der Narration\, Matthes & Seitz Berlin\, 2023) \nWir thematisieren diese Diagnose\, in dem wir frei und spielerisch auf die Romantik zurückgreifen. Die Romantik gilt als Kunst\, metaphysische Luftschlösser zu bauen. Sie hat den Konjunktiv als ästhetisch-philosophische Strategie entdeckt\, um mit existentiellen Fragen umgehen zu können\, für die es keine Antworten gibt. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküßt“ schreibt Eichendorff. Was ist real? Das Authentische? Das Gespielte? Wieviel Fiktion brauchen wir\, um mit der Wirklichkeit in Berührung zu kommen? Hat Kunst irgend einen Kern\, von dem etwas ausginge\, was sich nicht im Kulturmarkt erschöpft? Unser Theaterstück „Die Nacht der Seele“ geht künstlerisch mit diesen Fragen um. Es gibt keine Antworten. \nBeteiligte / Ensemble\nDas freie Ensemble AGGREGATE aus Halle und Berlin besteht im Kernteam aus der Schauspielerin und Regisseurin Astrid Kohlhoff und dem bildenden Künstler\, Bühnenbildner\, Dramaturg und Regisseur Silvio Beck. In unterschiedlichen personellen Konstellationen und Kooperationen ist AGGREGATE eine Produktions-Plattform für Theater: regional produzierend und überregional ausstrahlend. Ziel sind explizit zeitgenössische Produktionen\, die durch avancierte Bild-\, Körper-\, Sprach-\, Musik-\, Ton- und Textwelten eine eigenständige zeitgenössische Bühnensprache erforschen und etablieren. Dabei stehen Stückentwicklungen im Zentrum des Interesses\, flankiert von einer produktiven Aneignung historischer\, moderner und postmoderner Dramatik\, Kunst\, Philosophie und Literatur. Als ästhetisch-inhaltliche Leitbegriffe stehen sowohl der klassische dramatische Konflikt als auch die performative Transformation im Zentrum der Arbeit. AGGREGATE verstehen diese Konzepte als sich wechselseitig befruchtend\, nicht ausschließend. \nWeblinks\nwww.theater-aggregate.de \nhttps://www.instagram.com/theateraggregate/ \nhttps://www.facebook.com/TheaterAggregate/
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Und da wären dann noch die dramatischen Texte\, die durch Byung Chul Han oder Slavoj Žižek inspiriert wurden oder auch gleich direkt aus der Zeit der Romantik stammen\, z.B. von Novalis und Hölderlin. Kurz: Sie werfen alles\, was sie haben in den Nachthimmel und bringen es zum Leuchten. Und das ist doch romantisch! \nAndreas Montag (Mitteldeutsche Zeitung) sieht in dem Stück „eine köstliche Mischung aus Ironie\, Komik und ernsthaftem Diskurs. … Alexander Ernst baut Sounds dazu\, die bis in neue Klangwelten reichen. … Alle drei agieren auf der Bühne bei allem\, auch in ihren Ausflügen in groteske Fluchtorte der Dekadenz\, mit souverän gewahrtem Abstand. 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Während die Epoche der Romantik das Individuum entdeckt und feiert\, zu einem freien Zusammenschluss von Individuen in freien Sozietäten aufruft\, huldigt die Gegenwart der Vereinzelung individualistischer Gesten im digitalen Kapitalismus. Alle performen sich selbst. Oder wie der koreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han schreibt: „Die Narrative\, die dem neoliberalen Regime zugrunde liegen\, verhindern gerade die Gemeinschaftsbildung. Das neoliberale Leistungsnarrativ etwa macht aus jedem einen Unternehmer seiner selbst. Jeder befindet sich in Konkurrenz mit anderen. Das Leistungsnarrativ erzeugt keine soziale Kohäsion\, kein Wir. Im Gegenteil baut es sowohl die die Solidarität als auch die Empathie ab. Die neoliberalen Narrative wie Selbstoptimierung\, Selbstverwirklichung oder Authentizität destabilisieren die Gesellschaft\, indem sie die Menschen vereinzeln. Wo jeder dem Gottesdienst des Selbst huldigt und den Priester seiner selbst ist\, wo jeder sich produziert\, sich performt\, bildet sich keine stabile Gemeinschaft.“ (Byung-Chul Han\, Krise der Narration\, Matthes & Seitz Berlin\, 2023) \nWir thematisieren diese Diagnose\, in dem wir frei und spielerisch auf die Romantik zurückgreifen. Die Romantik gilt als Kunst\, metaphysische Luftschlösser zu bauen. Sie hat den Konjunktiv als ästhetisch-philosophische Strategie entdeckt\, um mit existentiellen Fragen umgehen zu können\, für die es keine Antworten gibt. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküßt“ schreibt Eichendorff. Was ist real? Das Authentische? Das Gespielte? Wieviel Fiktion brauchen wir\, um mit der Wirklichkeit in Berührung zu kommen? Hat Kunst irgend einen Kern\, von dem etwas ausginge\, was sich nicht im Kulturmarkt erschöpft? Unser Theaterstück „Die Nacht der Seele“ geht künstlerisch mit diesen Fragen um. Es gibt keine Antworten. \nBeteiligte / Ensemble\nDas freie Ensemble AGGREGATE aus Halle und Berlin besteht im Kernteam aus der Schauspielerin und Regisseurin Astrid Kohlhoff und dem bildenden Künstler\, Bühnenbildner\, Dramaturg und Regisseur Silvio Beck. In unterschiedlichen personellen Konstellationen und Kooperationen ist AGGREGATE eine Produktions-Plattform für Theater: regional produzierend und überregional ausstrahlend. Ziel sind explizit zeitgenössische Produktionen\, die durch avancierte Bild-\, Körper-\, Sprach-\, Musik-\, Ton- und Textwelten eine eigenständige zeitgenössische Bühnensprache erforschen und etablieren. Dabei stehen Stückentwicklungen im Zentrum des Interesses\, flankiert von einer produktiven Aneignung historischer\, moderner und postmoderner Dramatik\, Kunst\, Philosophie und Literatur. Als ästhetisch-inhaltliche Leitbegriffe stehen sowohl der klassische dramatische Konflikt als auch die performative Transformation im Zentrum der Arbeit. 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Ein heiteres Denkvergnügen…“. \nTermine und Tickets:\n\nFreitag\, 25.04.25 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 26.04.25– 20:30 Uhr\nSonntag\, 27.04.25 – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 € \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSchauspiel\, Musik\, Gesang\, Sound: Astrid Kohlhoff und Lutz Wessel\nMusikalische Leitung\, Klavier\, Gesang\, Sound: Alexander Ernst\nRegie\, Bühne\, Konzept: Silvio Beck\nKostüme: Katharina Schirmer\nFotografie: Tom Dachs \nEine Produktion von Theater AGGREGATE \nhttps://www.theater-aggregate.de/ \nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle \nPressestimmen zu Theater Aggregate\n„Spannend\, rührend\, komisch und auch mal bitterböse geht es bei der Gruppe Aggregate zur Sache.“ MZ\, Andreas Montag über AGGREGATE \n„kurzweilig-frisches Werkstatttheater auf der Höhe der Zeit gänzlich ohne Agitprop“ MZ\, Jörg Wunderlich über AGGREGATE \n„Es lohnt sich schon wegen Aggregate hinzugehen: Wie immer genau­es\, facettenreiches\, kluges Spiel.“\nMarianne Heukenkamp (hallesche störung) \nZur Psychopolitik des Neoliberalismus \n Die Epoche der Romantik entdeckte das schöpferische Ich. Mensch sein heißt fortan Künstler sein. Das gilt für Frauen wie für Männer. Dieser emanzipatorische Gedanke erweiterte die Idee Kants\, wonach Aufklärung selbstständig denken hieße\, um das Hervorbringen dessen\, was in der Romantik Universalpoesie genannt wurde. Zweihundert Jahre später sehen wir uns mit einem ähnlich klingenden aber neoliberalen Imperativ konfrontiert: Sei kreativ! Oder\, wie es der Schauspieler Martin Wuttke formuliert: „Aber wenn man über Kapitalismus reden will\, muss man den Hauptbefehl kontern\, und der heißt nicht: Sei gierig! Sondern der heißt: Sei kreativ!“ (Berliner Zeitung\, 08.12.2024) Was ist geschehen? Die vollständige Einverleibung des Höchsten im Menschen\, seine Kreativität\, in Marktförmige Prozesse scheint unaufhaltsam zu sein. Leistung\, Selbstoptimierung\, Authentizität\, Kreativität\, Performance – diese Begriffe sind Leitbegriffe der neoliberalen kapitalistischen Gesellschaft. Während die Epoche der Romantik das Individuum entdeckt und feiert\, zu einem freien Zusammenschluss von Individuen in freien Sozietäten aufruft\, huldigt die Gegenwart der Vereinzelung individualistischer Gesten im digitalen Kapitalismus. Alle performen sich selbst. Oder wie der koreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han schreibt: „Die Narrative\, die dem neoliberalen Regime zugrunde liegen\, verhindern gerade die Gemeinschaftsbildung. Das neoliberale Leistungsnarrativ etwa macht aus jedem einen Unternehmer seiner selbst. Jeder befindet sich in Konkurrenz mit anderen. Das Leistungsnarrativ erzeugt keine soziale Kohäsion\, kein Wir. Im Gegenteil baut es sowohl die die Solidarität als auch die Empathie ab. Die neoliberalen Narrative wie Selbstoptimierung\, Selbstverwirklichung oder Authentizität destabilisieren die Gesellschaft\, indem sie die Menschen vereinzeln. Wo jeder dem Gottesdienst des Selbst huldigt und den Priester seiner selbst ist\, wo jeder sich produziert\, sich performt\, bildet sich keine stabile Gemeinschaft.“ (Byung-Chul Han\, Krise der Narration\, Matthes & Seitz Berlin\, 2023) \nWir thematisieren diese Diagnose\, in dem wir frei und spielerisch auf die Romantik zurückgreifen. Die Romantik gilt als Kunst\, metaphysische Luftschlösser zu bauen. Sie hat den Konjunktiv als ästhetisch-philosophische Strategie entdeckt\, um mit existentiellen Fragen umgehen zu können\, für die es keine Antworten gibt. „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküßt“ schreibt Eichendorff. Was ist real? Das Authentische? Das Gespielte? Wieviel Fiktion brauchen wir\, um mit der Wirklichkeit in Berührung zu kommen? Hat Kunst irgend einen Kern\, von dem etwas ausginge\, was sich nicht im Kulturmarkt erschöpft? Unser Theaterstück „Die Nacht der Seele“ geht künstlerisch mit diesen Fragen um. Es gibt keine Antworten. \nBeteiligte / Ensemble\nDas freie Ensemble AGGREGATE aus Halle und Berlin besteht im Kernteam aus der Schauspielerin und Regisseurin Astrid Kohlhoff und dem bildenden Künstler\, Bühnenbildner\, Dramaturg und Regisseur Silvio Beck. In unterschiedlichen personellen Konstellationen und Kooperationen ist AGGREGATE eine Produktions-Plattform für Theater: regional produzierend und überregional ausstrahlend. Ziel sind explizit zeitgenössische Produktionen\, die durch avancierte Bild-\, Körper-\, Sprach-\, Musik-\, Ton- und Textwelten eine eigenständige zeitgenössische Bühnensprache erforschen und etablieren. Dabei stehen Stückentwicklungen im Zentrum des Interesses\, flankiert von einer produktiven Aneignung historischer\, moderner und postmoderner Dramatik\, Kunst\, Philosophie und Literatur. Als ästhetisch-inhaltliche Leitbegriffe stehen sowohl der klassische dramatische Konflikt als auch die performative Transformation im Zentrum der Arbeit. AGGREGATE verstehen diese Konzepte als sich wechselseitig befruchtend\, nicht ausschließend. \nWeblinks\nwww.theater-aggregate.de \nhttps://www.instagram.com/theateraggregate/ \nhttps://www.facebook.com/TheaterAggregate/
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DESCRIPTION:kein Eintritt / keine Bühne / kein Wettkampf / kein poetry slam / nur Selbstgeschriebenes:\nDer feinste literarische Salon HUNGER mit Julia Wirtz\, Lena Magens und Maja Lotte Sauvant\n \nHUNGER ist ein offenes Leseformat\, das alle einlädt\, die Selbstgeschriebenes vorlesen oder diesem zuhören wollen. Ob ihr Literaturpreisträger_innen seid\, oder gerade eure ersten Sätze schreibt\, ist uns egal. Bei HUNGER geht es nicht um Performance\, sondern um den Text. Ihr braucht weder zum Vorlesen noch zum Zuhören irgendeine Art von Expertise oder Vorwissen. Schreibende haben bei HUNGER die Möglichkeit\, ihre Texte all unseren Gästen und uns zu servieren. Danach wollen wir gemeinsam in den Texten rühren\, Eindrücke und Kritik teilen. Natürlich könnt ihr auch auf süße und salzige Impulse von uns als Moderation gespannt sein. \nWir freuen uns über alle Textformen\, über Texte ohne Form\, über Ernstes und Quatsch. Falls du mit deinem Text Teil unseres abendlichen Menüs werden möchtest\, musst du dich nur vorher per Mail (hunger@wuk-theater.de) anmelden und einen der drei heißen Leseslots ergattern. Die vergeben wir an die\, die sich zuerst melden. Gelesen werden können auch mehrere Texte oder Ausschnitte\, die zusammen maximal 15 Minuten lang sind. Alle anderen können einfach so vorbeikommen\, das Menü genießen und konstruktiv mitrühren. \nSeid zu Gast in unserer literarischen Werkstatt\, immer am letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr auf dem WUK Theater Schiff. \nAnmeldungen (gerne gleich mit Text) und Fragen an:\nhunger@wuk-theater.de \nInstagram: @hunger.literatur\nOnline: www.wuk-theater.de/hunger \nMittwoch\, 30.4.2025\n19:30 Uhr\nWUK Theater Schiff \nHUNGER – Literarischer Salon\nImmer am letzten Mittwoch des Monats um 19:30 Uhr\n\nfreier Eintritt\n \nmit\nJulia Wirtz\, Lena Magens und Maja Lotte Sauvant\n\n\nHunger ist eine Eigenproduktion des WUK in Zusammenarbeit mit den Moderatorinnen.
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