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SUMMARY:Blaudunkel | Lesung Juliane Blech | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:Juliane Blech liest aus ihrem Buch Blaudunkel (ET: März 2024 / mitteldeutscher verlag) \nIn Blaudunkel sind 75 Liebes- und Dinggedichte versammelt\, Verse aus dem Alltag\, vom Wandel der Zeit berichtend. Die Gedichte ziehen ihre Stärke oft aus der Stille\, dem gefestigten Staunen\, immer wieder aus dem elementaren Erlebnis der Liebe. \nReime und Assonanzen treten auf\, auch Reihen und Serien\, klare Linien wie Metaphern-Knoten. Das Reisen spielt eine Rolle\, aber auch „warten“ und „sehnsucht“\, ein klassischer Bestand dieser tiefgreifenden Lyrik. \nJuliane Blech studierte u. a. Philosophie und Germanistik. Seit 2003 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik\, Prosa und Dramen und erhielt u. a. das Paul-Maar-Stipendium\, 2014: Stadtschreiberin von Halle. Ihre „Tütengedichte“ wurden zu einem besonderen Markenzeichen\, ihre Stücke vielfach aufgeführt. \nTermine und Tickets:\nMittwoch\, 03.04. – 19:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nTickets: 7/ 10 / Soli-Ticket 15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nLesung: Juliane Blech\nVerlag: Mitteldeutscher Verlag \nhttps://www.mitteldeutscherverlag.de/literatur/alle-titel-literatur/blech\,-juliane-nahezu-blau-dunkel-gedichte-detail \nJuliane Blech | Blaudunkel |Gedichte\nca. 112 S.\, Br.\, 135 × 210 mm\nISBN: 978-3-96311-882-1 \nhttps://www.juliane-blech.de/ \nPräsentiert im Rahmen von „Halle liest mit 2024″
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SUMMARY:Die Brieffreundschaft | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:Liebe Programm-Leser*innen\, \nwir freuen uns sehr\, euch heute zu schreiben. Wir haben in der zurückliegenden Zeit Brieffreundschaften zu Menschen aufgebaut\, die lebenslänglich inhaftiert sind. Mit ihnen zusammen haben wir an dieser Inszenierung gearbeitet\, zu der wir euch heute herzlich einladen. Wir freuen uns darauf\, wieder im WUK Theater Quartier zu sein. \nHerzliche Grüße und passt auf euch auf\,\neuer Markus&Markus Theaterkollektiv \nPenthesilea\, Judith\, Klytaimnestra\, Medea\, Lady Macbeth. Abend für Abend lassen wir uns von ihren Gewalttaten berieseln und erfreuen uns an Drama\, Mord und Totschlag. Wären sie nicht in Reclamheften gefangen\, sie wären es wohl im Gefängnis. Dort hat das Markus&Markus Theaterkollektiv für ihr neues Stück die – ganz realen – Protagonistinnen dieses Abends aufgespürt und begonnen ihnen Briefe zu schreiben. Entstanden sind Brieffreundschaften zu Frauen\, die wegen Mordes verurteilt wurden. In ihrer unnachahmlichen Form des Dokumentartheaters\, das ganz ohne Anspruch auf Realitätstreue auskommt\, schaffen Markus&Markus gemeinsam mit ihnen einen Theaterabend\, der Fragen nach Menschlichkeit – und nach zweiten Chancen – neu stellt. \n \nPresserezensionen\nVier Mörderinnen aus den USA schreiben Theaterstück mit\nHildesheimer Allgemeine Zeitung \nWas Mörderinnen schreiben\nBraunschweiger Zeitung \nDie Nähe der Nichtanwesenden\nBeitrag bei Deutschlandfunk Kultur \nDie Freude über Post ist essentiell\nInterview mit der taz \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 05.04. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 06.04. – 20:30 Uhr\nSonntag\, 07.04. – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nBühne\, Kostüm: CassidyAndTheKid\nLichtdesign: Anahí Pérez\nStimmen: Marie Jordan\, Ronja Losert\, Laura Naumann\nZeichnungen: Rosanna Merklin\nMit Dank an: Amber\, April\, Lisa-Jo\, Maureen\, Milishia. \nEine Produktion von: Markus&Markus Theaterkollektiv gefördert durch den Fonds Darstellende Künste in Koproduktion mit LOT Braunschweig\, Pavillon Hannover\, Sophiensaele Berlin\, ROXY Birsfelden\, Theater Rampe Stuttgart\, Lichthof Theater Hamburg. Eingeladen zu: FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken und THEATERSZENE EUROPA in Köln. \nGefördert durch: MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, den Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \nDas Gastspiel am WUK Theater Quartier ist gefördert durch das wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater e. V. (NFT). Das NFT wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Liebe Programm-Leser*innen\, \nwir freuen uns sehr\, euch heute zu schreiben. Wir haben in der zurückliegenden Zeit Brieffreundschaften zu Menschen aufgebaut\, die lebenslänglich inhaftiert sind. Mit ihnen zusammen haben wir an dieser Inszenierung gearbeitet\, zu der wir euch heute herzlich einladen. Wir freuen uns darauf\, wieder im WUK Theater Quartier zu sein. \nHerzliche Grüße und passt auf euch auf\,\neuer Markus&Markus Theaterkollektiv \nPenthesilea\, Judith\, Klytaimnestra\, Medea\, Lady Macbeth. Abend für Abend lassen wir uns von ihren Gewalttaten berieseln und erfreuen uns an Drama\, Mord und Totschlag. Wären sie nicht in Reclamheften gefangen\, sie wären es wohl im Gefängnis. Dort hat das Markus&Markus Theaterkollektiv für ihr neues Stück die – ganz realen – Protagonistinnen dieses Abends aufgespürt und begonnen ihnen Briefe zu schreiben. Entstanden sind Brieffreundschaften zu Frauen\, die wegen Mordes verurteilt wurden. In ihrer unnachahmlichen Form des Dokumentartheaters\, das ganz ohne Anspruch auf Realitätstreue auskommt\, schaffen Markus&Markus gemeinsam mit ihnen einen Theaterabend\, der Fragen nach Menschlichkeit – und nach zweiten Chancen – neu stellt. \n \nPresserezensionen\nVier Mörderinnen aus den USA schreiben Theaterstück mit\nHildesheimer Allgemeine Zeitung \nWas Mörderinnen schreiben\nBraunschweiger Zeitung \nDie Nähe der Nichtanwesenden\nBeitrag bei Deutschlandfunk Kultur \nDie Freude über Post ist essentiell\nInterview mit der taz \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 05.04. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 06.04. – 20:30 Uhr\nSonntag\, 07.04. – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nBühne\, Kostüm: CassidyAndTheKid\nLichtdesign: Anahí Pérez\nStimmen: Marie Jordan\, Ronja Losert\, Laura Naumann\nZeichnungen: Rosanna Merklin\nMit Dank an: Amber\, April\, Lisa-Jo\, Maureen\, Milishia. \nEine Produktion von: Markus&Markus Theaterkollektiv gefördert durch den Fonds Darstellende Künste in Koproduktion mit LOT Braunschweig\, Pavillon Hannover\, Sophiensaele Berlin\, ROXY Birsfelden\, Theater Rampe Stuttgart\, Lichthof Theater Hamburg. Eingeladen zu: FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken und THEATERSZENE EUROPA in Köln. \nGefördert durch: MWK Niedersachsen\, Stiftung Niedersachsen\, den Regierenden Bürgermeister Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten\, Friedrich Weinhagen Stiftung. \nDas Gastspiel am WUK Theater Quartier ist gefördert durch das wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater e. V. (NFT). Das NFT wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Eine Performance zum Thema Ängste und Zwänge von und mit Kristin Fabig\, Sophie Lenglachner & Alexander Hohaus. Für alle ab 14 Jahren. \nWenn aus den kleinen alltäglichen Ängsten und Zwängen\, die großen Monster unter unseren Betten werden\, wenn sich Panikattacken und Ohnmachtsgefühle anschleichen und überhand nehmen\, werden Geist und Körper in einem tiefen Strudel des Unwohlseins verschlungen. Eine gesunde Balance zu finden\, mit den eigenen Emotionen umzugehen\, kann durch zusätzlichen Druck von Eltern\, Schule\, Arbeit und sozialem Umfeld herausfordernd sein.\nDie Performerin Kristin Fabig\, der Musiker Alexander Hohaus und die Ausstatterin Sophie Lenglachner stellen sich spielerisch und humorvoll den Herausforderungen von Ängsten und Zwängen und balancieren auf dem Drahtseil der Bewältigungsstrategien. \nTermin:\nSchulvorstellung:\nFreitag\, 12.04.2024 – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nDauer: ca. 75 Minuten\nNach der Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit den Performenden und einer Kinder- &Jugendpsychotherapeutin \nFür Schulklassen und Jugendgruppen ab Klasse 8 / 14 Jahren \nKartenreservierung Schulklassen:\nTickets: Pro Schüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nKartenreservierung per Mail an: kontakt@wuk-theater.de \nÖffentliche Vorstellungen:\nPREMIERE: Do\, 11.04.2024 – 20:30 Uhr Uhr\nFr\, 12.04.2024 20:30 Uhr\nSa\, 13.04.2024 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept\, Performance: Kristin Fabig\nKonzept\, Bühnen- &Kostümbild\, Performance: Sophie Lenglachner\nMusik\, Performance: Alexander Hohaus\nVideo: Nadine Hampel \n„ZWANGST“ ist eine Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert durch die Stadt Halle und die Kloster\nBergesche Stiftung. \nHintergrund-Informationen\nVon klein auf lernen wir\, dass wir in unserer westlichen Gesellschaft Rechte und Pflichten haben\, die unser Zusammenleben bestimmen. Doch was passiert\, wenn daraus Zwänge und Ängste werden? \n“Du musst zur Schule gehen. Du musst gut in der Schule sein. Du musst dich anstrengen. Du musst gute Noten haben. Du musst einen guten Beruf erlernen. Du musst wissen\, was du werden willst. Du darfst keine Zeit verschwenden. Du darfst nicht faul sein. Du musst studieren. Du musst eine Ausbildung machen. Du musst heiraten. Du musst Kinder bekommen. Du musst ein erfülltes Leben führen. Du musst glücklich werden. Du brauchst keine Angst zu haben. Andere schaffen es ja auch.” \nHinter solchen Aussagen stecken oft eigene Wünsche\, die Erwachsene auf Kinder projizieren. Es sind persönliche\, legitime Wünsche\, die uns antreiben und motivieren können. Wir vergleichen uns mit Anderen und schaffen ein eigenes Idealbild von uns\, wie wir sein wollen\, wie wir werden wollen. Doch was passiert\, wenn wir diesem Ideal von uns selbst überhaupt nicht gerecht werden können? Was ist\, wenn die Herausforderungen zu groß werden und der Druck immer stärker? Was ist\, wenn wir das Gefühl haben\, nicht mehr voranzukommen und in einer Perspektivlosigkeit enden? Was ist\, wenn die Angst vor dem Scheitern und der Nicht- Erfüllung der sehnlichsten Wünsche in einer Dauerschleife aus negativen Gedanken mündet? Und was ist\, wenn dieser Kreislauf aus eigener Kraft kaum noch durchbrochen werden kann und der ganze Körper rebelliert? \nGerade in der Pubertät und an der Schnittstelle zwischen “nicht mehr Kind und noch nicht Erwachsen” tauchen viele Identitätsfragen auf\, vergleiche mit Anderen sowohl über soziale Medien\, als auch im “Real-Life” sind an der Tagesordnung\, das Streben nach Perfektionismus kollidiert mit der Realität\, Erschütterungen durch Krisen\, sowohl familiär als auch gesellschaftlich (Pandemie\, Kriege\, Energiekrise\, erhöhte Gewaltbereitschaft\, politische Unzufriedenheit etc.) schüren noch mehr Ängste. Die vergangenen Jahre haben immer mehr Ängste hervorgebracht. Was bedeutet es\, in einer aktuell so unsicheren Welt erwachsen zu werden? \nWir können lernen\, mit unseren Ängsten umzugehen. Es gibt individuelle Bewältigungsmechanismen und Strategien\, die uns dabei unterstützen können. Sie können helfen\, die Emotionen anzunehmen\, ohne uns von ihnen lähmen zu lassen. Sie können helfen\, Mut aufzubringen\, uns unseren Ängsten zu stellen\, anstatt uns in Isolation und Rückzug oder Aggression und Wut zu begeben. Mit diesen Strategien können wir es schaffen\, trotz gesellschaftlichen Krisen und persönlichen Herausforderungen ein optimistisches Zusammenleben und eine positive Sinnhaftigkeit für unser Leben zu finden. \nMit der Performance „ZWANGST“ laden wir das Publikum in unsere Erlebniswelt der Emotionen ein\, zu Austausch und Auseinandersetzung mit der eigenen und der kollektiven mentalen Gesundheit und einer Aufweichung der Schamgrenzen\, hin zu einem Fokus auf Hoffnung gebende Bewältigungsstrategien.
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DESCRIPTION:Eine Performance zum Thema Ängste und Zwänge von und mit Kristin Fabig\, Sophie Lenglachner & Alexander Hohaus.\nFür Schulklassen und Jugendgruppen ab Klasse 8 / 14 Jahren \nWenn aus den kleinen alltäglichen Ängsten und Zwängen\, die großen Monster unter unseren Betten werden\, wenn sich Panikattacken und Ohnmachtsgefühle anschleichen und überhand nehmen\, werden Geist und Körper in einem tiefen Strudel des Unwohlseins verschlungen. Eine gesunde Balance zu finden\, mit den eigenen Emotionen umzugehen\, kann durch zusätzlichen Druck von Eltern\, Schule\, Arbeit und sozialem Umfeld herausfordernd sein.\nDie Performerin Kristin Fabig\, der Musiker Alexander Hohaus und die Ausstatterin Sophie Lenglachner stellen sich spielerisch und humorvoll den Herausforderungen von Ängsten und Zwängen und balancieren auf dem Drahtseil der Bewältigungsstrategien. \nTermin:\nSchulvorstellung:\nFreitag\, 12.04.2024 – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nDauer: ca. 75 Minuten\nNach der Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit den Performenden und einer Kinder- &Jugendpsychotherapeutin \nFür Schulklassen und Jugendgruppen ab Klasse 8 / 14 Jahren \nKartenreservierung Schulklassen:\nTickets: Pro Schüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nKartenreservierung per Mail an: kontakt@wuk-theater.de \nÖffentliche Vorstellungen:\nPREMIERE: Do\, 11.04.2024 – 20:30 Uhr Uhr\nFr\, 12.04.2024 20:30 Uhr\nSa\, 13.04.2024 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept\, Performance: Kristin Fabig\nKonzept\, Bühnen- &Kostümbild\, Performance: Sophie Lenglachner\nMusik\, Performance: Alexander Hohaus\nVideo: Nadine Hampel \n„ZWANGST“ ist eine Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert durch die Stadt Halle und die Kloster\nBergesche Stiftung. \nHintergrund-Informationen\nVon klein auf lernen wir\, dass wir in unserer westlichen Gesellschaft Rechte und Pflichten haben\, die unser Zusammenleben bestimmen. Doch was passiert\, wenn daraus Zwänge und Ängste werden? \n“Du musst zur Schule gehen. Du musst gut in der Schule sein. Du musst dich anstrengen. Du musst gute Noten haben. Du musst einen guten Beruf erlernen. Du musst wissen\, was du werden willst. Du darfst keine Zeit verschwenden. Du darfst nicht faul sein. Du musst studieren. Du musst eine Ausbildung machen. Du musst heiraten. Du musst Kinder bekommen. Du musst ein erfülltes Leben führen. Du musst glücklich werden. Du brauchst keine Angst zu haben. Andere schaffen es ja auch.” \nHinter solchen Aussagen stecken oft eigene Wünsche\, die Erwachsene auf Kinder projizieren. Es sind persönliche\, legitime Wünsche\, die uns antreiben und motivieren können. Wir vergleichen uns mit Anderen und schaffen ein eigenes Idealbild von uns\, wie wir sein wollen\, wie wir werden wollen. Doch was passiert\, wenn wir diesem Ideal von uns selbst überhaupt nicht gerecht werden können? Was ist\, wenn die Herausforderungen zu groß werden und der Druck immer stärker? Was ist\, wenn wir das Gefühl haben\, nicht mehr voranzukommen und in einer Perspektivlosigkeit enden? Was ist\, wenn die Angst vor dem Scheitern und der Nicht- Erfüllung der sehnlichsten Wünsche in einer Dauerschleife aus negativen Gedanken mündet? Und was ist\, wenn dieser Kreislauf aus eigener Kraft kaum noch durchbrochen werden kann und der ganze Körper rebelliert? \nGerade in der Pubertät und an der Schnittstelle zwischen “nicht mehr Kind und noch nicht Erwachsen” tauchen viele Identitätsfragen auf\, vergleiche mit Anderen sowohl über soziale Medien\, als auch im “Real-Life” sind an der Tagesordnung\, das Streben nach Perfektionismus kollidiert mit der Realität\, Erschütterungen durch Krisen\, sowohl familiär als auch gesellschaftlich (Pandemie\, Kriege\, Energiekrise\, erhöhte Gewaltbereitschaft\, politische Unzufriedenheit etc.) schüren noch mehr Ängste. Die vergangenen Jahre haben immer mehr Ängste hervorgebracht. Was bedeutet es\, in einer aktuell so unsicheren Welt erwachsen zu werden? \nWir können lernen\, mit unseren Ängsten umzugehen. Es gibt individuelle Bewältigungsmechanismen und Strategien\, die uns dabei unterstützen können. Sie können helfen\, die Emotionen anzunehmen\, ohne uns von ihnen lähmen zu lassen. Sie können helfen\, Mut aufzubringen\, uns unseren Ängsten zu stellen\, anstatt uns in Isolation und Rückzug oder Aggression und Wut zu begeben. Mit diesen Strategien können wir es schaffen\, trotz gesellschaftlichen Krisen und persönlichen Herausforderungen ein optimistisches Zusammenleben und eine positive Sinnhaftigkeit für unser Leben zu finden. \nMit der Performance „ZWANGST“ laden wir das Publikum in unsere Erlebniswelt der Emotionen ein\, zu Austausch und Auseinandersetzung mit der eigenen und der kollektiven mentalen Gesundheit und einer Aufweichung der Schamgrenzen\, hin zu einem Fokus auf Hoffnung gebende Bewältigungsstrategien.
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DESCRIPTION:Eine Performance zum Thema Ängste und Zwänge von und mit Kristin Fabig\, Sophie Lenglachner & Alexander Hohaus. Für alle ab 14 Jahren. \nWenn aus den kleinen alltäglichen Ängsten und Zwängen\, die großen Monster unter unseren Betten werden\, wenn sich Panikattacken und Ohnmachtsgefühle anschleichen und überhand nehmen\, werden Geist und Körper in einem tiefen Strudel des Unwohlseins verschlungen. Eine gesunde Balance zu finden\, mit den eigenen Emotionen umzugehen\, kann durch zusätzlichen Druck von Eltern\, Schule\, Arbeit und sozialem Umfeld herausfordernd sein.\nDie Performerin Kristin Fabig\, der Musiker Alexander Hohaus und die Ausstatterin Sophie Lenglachner stellen sich spielerisch und humorvoll den Herausforderungen von Ängsten und Zwängen und balancieren auf dem Drahtseil der Bewältigungsstrategien. \nTermin:\nSchulvorstellung:\nFreitag\, 12.04.2024 – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nDauer: ca. 75 Minuten\nNach der Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit den Performenden und einer Kinder- &Jugendpsychotherapeutin \nFür Schulklassen und Jugendgruppen ab Klasse 8 / 14 Jahren \nKartenreservierung Schulklassen:\nTickets: Pro Schüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nKartenreservierung per Mail an: kontakt@wuk-theater.de \nÖffentliche Vorstellungen:\nPREMIERE: Do\, 11.04.2024 – 20:30 Uhr Uhr\nFr\, 12.04.2024 20:30 Uhr\nSa\, 13.04.2024 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept\, Performance: Kristin Fabig\nKonzept\, Bühnen- &Kostümbild\, Performance: Sophie Lenglachner\nMusik\, Performance: Alexander Hohaus\nVideo: Nadine Hampel \n„ZWANGST“ ist eine Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert durch die Stadt Halle und die Kloster\nBergesche Stiftung. \nHintergrund-Informationen\nVon klein auf lernen wir\, dass wir in unserer westlichen Gesellschaft Rechte und Pflichten haben\, die unser Zusammenleben bestimmen. Doch was passiert\, wenn daraus Zwänge und Ängste werden? \n“Du musst zur Schule gehen. Du musst gut in der Schule sein. Du musst dich anstrengen. Du musst gute Noten haben. Du musst einen guten Beruf erlernen. Du musst wissen\, was du werden willst. Du darfst keine Zeit verschwenden. Du darfst nicht faul sein. Du musst studieren. Du musst eine Ausbildung machen. Du musst heiraten. Du musst Kinder bekommen. Du musst ein erfülltes Leben führen. Du musst glücklich werden. Du brauchst keine Angst zu haben. Andere schaffen es ja auch.” \nHinter solchen Aussagen stecken oft eigene Wünsche\, die Erwachsene auf Kinder projizieren. Es sind persönliche\, legitime Wünsche\, die uns antreiben und motivieren können. Wir vergleichen uns mit Anderen und schaffen ein eigenes Idealbild von uns\, wie wir sein wollen\, wie wir werden wollen. Doch was passiert\, wenn wir diesem Ideal von uns selbst überhaupt nicht gerecht werden können? Was ist\, wenn die Herausforderungen zu groß werden und der Druck immer stärker? Was ist\, wenn wir das Gefühl haben\, nicht mehr voranzukommen und in einer Perspektivlosigkeit enden? Was ist\, wenn die Angst vor dem Scheitern und der Nicht- Erfüllung der sehnlichsten Wünsche in einer Dauerschleife aus negativen Gedanken mündet? Und was ist\, wenn dieser Kreislauf aus eigener Kraft kaum noch durchbrochen werden kann und der ganze Körper rebelliert? \nGerade in der Pubertät und an der Schnittstelle zwischen “nicht mehr Kind und noch nicht Erwachsen” tauchen viele Identitätsfragen auf\, vergleiche mit Anderen sowohl über soziale Medien\, als auch im “Real-Life” sind an der Tagesordnung\, das Streben nach Perfektionismus kollidiert mit der Realität\, Erschütterungen durch Krisen\, sowohl familiär als auch gesellschaftlich (Pandemie\, Kriege\, Energiekrise\, erhöhte Gewaltbereitschaft\, politische Unzufriedenheit etc.) schüren noch mehr Ängste. Die vergangenen Jahre haben immer mehr Ängste hervorgebracht. Was bedeutet es\, in einer aktuell so unsicheren Welt erwachsen zu werden? \nWir können lernen\, mit unseren Ängsten umzugehen. Es gibt individuelle Bewältigungsmechanismen und Strategien\, die uns dabei unterstützen können. Sie können helfen\, die Emotionen anzunehmen\, ohne uns von ihnen lähmen zu lassen. Sie können helfen\, Mut aufzubringen\, uns unseren Ängsten zu stellen\, anstatt uns in Isolation und Rückzug oder Aggression und Wut zu begeben. Mit diesen Strategien können wir es schaffen\, trotz gesellschaftlichen Krisen und persönlichen Herausforderungen ein optimistisches Zusammenleben und eine positive Sinnhaftigkeit für unser Leben zu finden. \nMit der Performance „ZWANGST“ laden wir das Publikum in unsere Erlebniswelt der Emotionen ein\, zu Austausch und Auseinandersetzung mit der eigenen und der kollektiven mentalen Gesundheit und einer Aufweichung der Schamgrenzen\, hin zu einem Fokus auf Hoffnung gebende Bewältigungsstrategien.
URL:https://www.wuk-theater.de/event/zwangst/
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Eine gesunde Balance zu finden\, mit den eigenen Emotionen umzugehen\, kann durch zusätzlichen Druck von Eltern\, Schule\, Arbeit und sozialem Umfeld herausfordernd sein.\nDie Performerin Kristin Fabig\, der Musiker Alexander Hohaus und die Ausstatterin Sophie Lenglachner stellen sich spielerisch und humorvoll den Herausforderungen von Ängsten und Zwängen und balancieren auf dem Drahtseil der Bewältigungsstrategien. \nTermin:\nSchulvorstellung:\nFreitag\, 12.04.2024 – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nDauer: ca. 75 Minuten\nNach der Vorstellung gibt es ein Nachgespräch mit den Performenden und einer Kinder- &Jugendpsychotherapeutin \nFür Schulklassen und Jugendgruppen ab Klasse 8 / 14 Jahren \nKartenreservierung Schulklassen:\nTickets: Pro Schüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nKartenreservierung per Mail an: kontakt@wuk-theater.de \nÖffentliche Vorstellungen:\nPREMIERE: Do\, 11.04.2024 – 20:30 Uhr Uhr\nFr\, 12.04.2024 20:30 Uhr\nSa\, 13.04.2024 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept\, Performance: Kristin Fabig\nKonzept\, Bühnen- &Kostümbild\, Performance: Sophie Lenglachner\nMusik\, Performance: Alexander Hohaus\nVideo: Nadine Hampel \n„ZWANGST“ ist eine Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert durch die Stadt Halle und die Kloster\nBergesche Stiftung. \nHintergrund-Informationen\nVon klein auf lernen wir\, dass wir in unserer westlichen Gesellschaft Rechte und Pflichten haben\, die unser Zusammenleben bestimmen. Doch was passiert\, wenn daraus Zwänge und Ängste werden? \n“Du musst zur Schule gehen. Du musst gut in der Schule sein. Du musst dich anstrengen. Du musst gute Noten haben. Du musst einen guten Beruf erlernen. Du musst wissen\, was du werden willst. Du darfst keine Zeit verschwenden. Du darfst nicht faul sein. Du musst studieren. Du musst eine Ausbildung machen. Du musst heiraten. Du musst Kinder bekommen. Du musst ein erfülltes Leben führen. Du musst glücklich werden. Du brauchst keine Angst zu haben. Andere schaffen es ja auch.” \nHinter solchen Aussagen stecken oft eigene Wünsche\, die Erwachsene auf Kinder projizieren. Es sind persönliche\, legitime Wünsche\, die uns antreiben und motivieren können. Wir vergleichen uns mit Anderen und schaffen ein eigenes Idealbild von uns\, wie wir sein wollen\, wie wir werden wollen. Doch was passiert\, wenn wir diesem Ideal von uns selbst überhaupt nicht gerecht werden können? 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SUMMARY:Forum Grenzgänge pt. 3 | Metal Illusion | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:Das Duo Metal Illusion der Vibraphonistin und bildenden Künstlerin Els Vandeweyer und der Pianistin und Klangkünstlerin Rieko Okuda erzählt mit Installationen\, Puppen\, Kostümen zu jeder Aufführung eine neue Geschichte. Im WUK Theater Quartier lädt das Duo in eine von Medusa regierte Unterwasserwelt ein und verfängt uns in ein Spiel zwischen Licht und Musik. Dieses magische Ambiente wird kontrastiert von der rauen Welt metallischer Trümmer. \nDer Höhepunkt der Show ist die lebensgroße\, figürliche Installation Superior Q\, die von den beiden Musikerinnen gleichzeitig bedient wird. Sein ultimativer Tanz ist das Ergebnis von Els´ Percussion-Beats\, manipuliert von Riekos Elektronik. Ein außergewöhnliches Spektakel aus komponierter und improvisierter Musik\, Filmfragmenten früherer Shows\, Licht- und Schattenspielen und Stepptanz. \n \nTermine und Tickets:\nSonntag\, 14.04.24 – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nDie Veranstaltung findet innerhalb der 6-teiligen Reihe „FORUM GRENZGÄNGE“ statt:\nSechs Begegnungen experimenteller Musik mit Performance\, Tanz und visueller Kunst. \nBeteiligte Musiker:innen\nEls Vandeweyer – Vibraphon\, Perkussion\, Visuals\, Stepptanz\nRieko Okuda – Klavier\, Elektronik\, Visuals\, Stepptanz \nEine Kooperation des WUK Theater Quartier mit dem Jazzkollektiv Halle.\nProjektleitung: Tom Wolter\nKonzeption: Samuel Mager\, Albrecht Brandt\nKuration: Albrecht Brandt\nProduktionsleitung: Bettina Hanisch\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Patrick Jungwirth \nGefördert vom Musikfonds e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2024. \n \nMetal Illusion ist das Duo-Projekt der Vibraphonistin und bildenden Künstlerin Els Vandeweyer und der Pianistin und Klangkünstlerin Rieko Okuda. Seit 2016 treten sie in kleinen Clubs in Berlin auf und kombinieren Objekte und Klänge mit körperlicher Bewegung. \nMetal Illusion bezieht Installationen\, Puppen\, Kostüme\, eine 25 Meter lange Textil-Collage-Partitur\, Licht und Filmfragmente in ihren Performances mit ein. Sie erschaffen eine Welt\, in der Drachen regieren\, ein Reich\, in dem Metalltrümmer zum Leben erwachen oder eine Unterwelt\, in der Fische ihren Spaß haben. Jede Aufführung kreiert eine neue Geschichte\, inspiriert durch den Raum und die neuen Techniken\, die sie erforschen. Die Musik ist das Ergebnis von Bewegung. Das Licht schafft Illusionen. \nwww.riekookuda.com\nwww.elsvandeweyer.com \nEls Vandeweyer ist Vibraphonistin\, Perkussionistin und Komponistin. Sie ist in Belgien aufgewachsen und lebt in Berlin. Nach dem Studium der klassischen Perkussion in Antwerpen\, Jazz in Brüssel und Oslo\, gehört Vandeweyer zu den Gründern des IMI Kollektief. Mit dem Album „Snug as a Gun“\, das auf Clean Feed (2006) veröffentlicht wurde\, war sie sehr erfolgreich. \nDie Künstlerin entwickelt Solo-Performances und ist ebenso an Gruppenimprovisationen und in Ensembles der Zeitgenössischen Musik beteiligt. Ihre Aufführung „Xenakis; Rebonds b“\, wurde im Radialsystem V aufgeführt. \nIn 2017 leitete sie ein Oktett im Rahmen des Festivals Tactile Paths. Teil der Aufführung war eine 25m lange Textilcollage mit dem Titel „Landscape“. \nZu den vergangenen Projekte gehören das Quat Quartet mit Fred Van Hove\, Paul Lovens und Martin Blume „Live atHasselt“ (NoBusiness Rekords 2013)\, das PascalNiggenkemper‘s Vision 7 „Lucky Prime“ (Clean Feed 2013) \, das Andromeda Mega Express Orchestra „Live on Planet Earth“ (Alien Transistor 2014) und Serenus Zeitblom Oktett „Erster Teil-Zweiter Teil-Dritter Teil“ (Hyperdelia 2017). \nZu den aktuellen Projekten gehören Metal Illusion (mit Rieko Okuda)\, Kudu (mit Ignaz Schick und Klaus Kürvers)\, das SFO-orchester von Georg Graewe und die Zusammenarbeit mit Theater Zuidpool (Antwerpen). Mit „Debut“ erschien ihr erstes Album unter eigenem Namen (90% Wasser\, 2019).
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SUMMARY:HUNGER - Literarischer Salon | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:kein Eintritt / keine Bühne / kein Wettkampf / kein poetry slam / nur Selbstgeschriebenes:\nDer feinste literarische Salon HUNGER mit Julia Wirtz\, Lena Magens und Maja Billert. \nHUNGER ist ein offenes Leseformat\, das alle einlädt\, die Selbstgeschriebenes vorlesen oder diesem zuhören wollen. Ob ihr Literaturpreisträger_innen seid\, oder gerade eure ersten Sätze schreibt\, ist uns egal. Bei HUNGER geht es nicht um Performance\, sondern um den Text. Ihr braucht weder zum Vorlesen noch zum Zuhören irgendeine Art von Expertise oder Vorwissen. Schreibende haben bei HUNGER die Möglichkeit\, ihre Texte all unseren Gästen und uns zu servieren. Danach wollen wir gemeinsam in den Texten rühren\, Eindrücke und Kritik teilen. Natürlich könnt ihr auch auf süße und salzige Impulse von uns als Moderation gespannt sein. \nWir freuen uns über alle Textformen\, über Texte ohne Form\, über Ernstes und Quatsch. Falls du mit deinem Text Teil unseres abendlichen Menüs werden möchtest\, musst du dich nur vorher per Mail (hunger@wuk-theater.de) anmelden und einen der drei heißen Leseslots ergattern. Die vergeben wir an die\, die sich zuerst melden. Gelesen werden können auch mehrere Texte oder Ausschnitte\, die zusammen maximal 15 Minuten lang sind. Alle anderen können einfach so vorbeikommen\, das Menü genießen und konstruktiv mitrühren. \nSeid zu Gast in unserem literarischen Bordbistro\, immer am letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr. Im Februar und März laden wir in das WUK Theater Quartier ein\, ab April auf das WUK Theater Schiff. \nAnmeldungen (gerne gleich mit Text) und Fragen an:\nhunger@wuk-theater.de \nInstagram: @hunger.literatur\nOnline: www.wuk-theater.de/hunger \nHUNGER – Literarischer Salon\nImmer am letzten Mittwoch des Monats um 19:30 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4\, 06114 Halle (Saale)\nfreier Eintritt\n \nmit\nJulia Wirtz\, Maja Billert und Lena Magens
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SUMMARY:LAGUNE | After Work
DESCRIPTION:„Damals\, als die Salzstadt durch die Halloren und Pfänner erbaut wurde\, pflegten die Leute sich am Fuße der Burg Giebichenstein auf dem Tanzboot ihrer feudalen Herrschaft\, dem Tänzer von Trotha\, zu treffen. Dort tanzten sie sich am letzten Donnerstag im Monat die Seele aus dem Leib und huldigten während der Woche dem Hedonismus. Diesen Ort nannten die Menschen liebevoll „Die Lagune“.“ \nDies entdeckte der extennisspieler in alten Aufzeichnungen und überzeugte uns\, diese Tradition neu zu beleben. \nAfter-Work auf dem WUK Theater Schiff | Extennisspieler und Gäste \n18:00 Uhr: Extennisspieler \nweiß\, wie er die Atmosphäre im Raum entfachen kann. Sein Talent liegt in seiner Fähigkeit\, Menschen wahrzunehmen und zu mobilisieren. Sound: Techno/House/Indie \nhttps://www.mixcloud.com/FromHalleWithLove/from-halle-with-love-28-extennisspieler/\nhttps://on.soundcloud.com/bYb9m \n20:00 Uhr: Monaco  \nMonaco steht für freshen und überraschenden Sound\, funky\, mal slow\, mal fast\, immer energetisch. Von Trance und Techno über New Wave bis hin zu Italo\, New Beat und Acid hat er wenig Respekt vor konventionellen Parametern der elektronischen Musik. Monacos zuhause ist die Badewanne – bekannt für heiße Open-Air-Partys im versteckten Süden der Stadt. \nhttps://soundcloud.com/monaco_halle \n21:00 Uhr: vagabundo b2b Blecho \nMal tanzbar und zum Verlieben\, mal schrill und laut\, mal nachdenklich verträumt\, mal die Hüfte in Wallungen bringend.  Wenn Blecho und Vagabundo an denn Decks stehen\, ist das Unerwartete erwartbar. Eine Reise durch die dreckigen Clubs der UKG Szene\, ein Hauch von Breaks\, bis hin zu blechendem Drum-&-Bass\, das Ganze gepaart mit warmen Tunes des brasilianischen Funks\, Elektro Baile und bösen Bässen\, zwischen Copa Cabana und Rocinha. \nTermine und Tickets\nAuftakt: Donnerstag\, 25.04.\, 18:00-22:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade Steg 4\, 06114 Halle (Saale)\nTicket: 5/10/15€\nwww.wuk-theater.de/karten \nAlle Termine: \n25.04. – extennisspieler / Monaco / vagabond b2b Blecho\n30.05. – Martin Waslewski\n27.06. – Line-Up tba\n25.07. – Line-Up  tba\n29.08. – Andi Rietschel (Worldmusik- Spezial)\n26.09. – Guvi Bosch live (MPC fingerdruming) + Dj Set)\n24.10. – extennisspieler und Monaco
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SUMMARY:Wie? Altern? | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:Ein Gastspiel von Pilkentafel.dasEnsemble \nDie Zeit vergeht – klar. Und wir – vergehen auch! Altern heißt dieser Vorgang. Er betrifft uns alle\, aber findet wenig Aufmerksamkeit in den Medien und Künsten. Wir bleiben alle damit allein. Was machen wir damit? \nElisabeth Bohde und Torsten Schütte sind jenseits der 60 und fragen sich: was verändert sich? Welchen Platz haben wir noch in dieser Gesellschaft? Was zählt unsere Erfahrung? Müssen wir immer innovativ sein? Ist alt schlechter als jung? Wie geht ein Leben ohne Arbeit? Was ist mit der wohlverdienten Rente\, die so oft nicht reicht? Und warum wird bei Alter immer von Würde gesprochen? \nWeil das Private politisch ist und das Politische privat\, erkunden die Performer*innen die Spuren von Altersdiskriminierung\, Jugendwahn und neoliberaler Leistungsgesellschaft in sich. Ein Abend mit stillen Bildern und lauter Musik\, Tanz und Text\, Rückzug und Öffnung – melancholisch und hoffnungsvoll\, persönlich und politisch\, kämpferisch und gelassen\, stolz und hilflos\, immer noch suchend\, komisch im Sinne von merkwürdig und komisch im Sinne von lustig. \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 26.04. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 27.04. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nVon und mit: Elisabeth Bohde\, Torsten Schütte\nBlick von außen: Anne Schneider\nRaum und Licht: Manuel Melzer\nMusikbearbeitung: Sebastian Gimm\nKostüme: Gesine Hansen \nhttps://www.pilkentafel.de/pilkentafel-dasensemble/ \nDie Premiere war am 28.04.2022 in der Pilkentafel. \nBeteiligte / Ensemble\nElisabeth Bohde und Torsten Schütte leiten gemeinsam die Theaterwerkstatt\, arbeiten seit 40 Jahren künstlerisch in immer wechselnden Funktionen zusammen. Eine besondere Herausforderung ist es immer\, wenn sie beide auf der Bühne stehen und niemand mehr draußen. Diesmal gab es viel Begleitung\, ähnliche Alte in Vorgesprächen\, Musikvorschläge vieler Kolleg*innen\, Kolleg*innen\, sich zu Proben äußerten\, und am Ende setzen uns Manuel Melzer tatsächlich und Anne Schneider inhaltlich/künstlerisch ins richtige Licht. Danke!
URL:https://www.wuk-theater.de/event/wie-altern-prinziphoffnung/
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DESCRIPTION:Hiphop auf dem Deck des WUK Theater Quartier Schiffs\, von April bis Oktober! \nBlecho (Albert Blech) und cornerconny (Lenas Elsner) bieten euch immer am letzten Sonntag des Monats\, von 16-20 Uhr\, Rap und Beats aus dem Untergrund\, um die Woche schön ausklingen zu lassen. \ncornerconny: SOUNDCLOUD\nBlecho: SOUNDCLOUD \nTermine \nSo\, 29.09.24 – 16:00 bis 20:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4\, 06114 Halle (Saale)\nKostenfrei\nMit geöffneter Bar \nImmer am letzten Sonntag des Monats\, 16-20 Uhr\, auf dem WUK Theater Schiff
URL:https://www.wuk-theater.de/event/overseas-3/
CATEGORIES:produktion,programm,Schiff
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