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SUMMARY:PREMIERE: Der Prozess *ausverkauft*
DESCRIPTION:DER PROZESS\nnach Franz Kafka \nEnsembleproduktion des Studierendentheater der Uni Halle \nEin Schlafzimmer wird zum Gefängnis. \nHerr K. zum Verhafteten. Ohne Schuld. \nOder ist er schuldig ohne es zu merken? \n„Jemand musste Josef K. verleumdet haben\, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte\, wurde er eines Morgens verhaftet.“ \nDer Prozess von Franz Kafka bildet die Ausgangslage der neuen Produktion des Studierendentheaters Halle im Wintersemester 2023/2024. Das Ensemble setzt sich unter der Leitung von Tom Wolter\, Elsa Weise und Kristina Buketova intensiv mit dem Text von Franz Kafka auseinander. Es wird gelesen\, notiert\, diskutiert und ausprobiert. Wer ist Herr K. eigentlich? Wie würde ich persönlich mit (falschen) Anschuldigungen umgehen? Was passiert\, wenn sich Räume verändern? \nUnd: Überlebt am Ende wirklich nur die Scham? \nTermine und Tickets\nPREMIERE Donnerstag\, 01.02.2024 – 20:30 Uhr\nFr\, 02.02.2024\, 20:30 Uhr\nSa\, 03.02.2024\, 20.30 Uhr\nFr\, 04.02.2024\, 18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\n7/ 10 / 15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nEs spielen Allan Pereira Bagszas\, Anja Barnert\, Anton Rundel\, Carolina Schindler\, Debora Kleine Balderhaar\, Emma Stache\, Felix Sonntag\, Frieda Knödler\, Hannes Müller\, Jakob Möhring\, Jule Meier\, Julia Beyer\, Julius Kaupert\, Johannes Schneider\, Katharina Michnik\, Lisa Rueß\, Marlene Kommallein\, Oskar Baron\, Renée Marie Russo\, Thomas Schulz-Trieglaff \nInszenierung und Künstlerische Leitung: Tom Wolter \nKünstlerische Mitarbeit: Elsa Weise und Kristina Buketova \nKostüme\, Projektionen: Katharina Michnik \nSounds: Albert Blech \nTechnik: Sven Suppan\, Stefan Krätzschmar \nAssistenz: Anja Barnert \nGrafik: Anja Barnert \nErmöglicht durch die Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier und mit Unterstützung des Studentenwerk Halle\, der Uni Halle und Stadtwerke Halle.
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SUMMARY:AUSREISE
DESCRIPTION:Figurentheatrale Untersuchung über das Warten\, das Erinnern und die DDR. \nPlattenbauten aus Pappe\, ein Glas Eingemachtes\, Dias\, ein aufziehbarer Trabbi\, Klänge aus dem Keyboard und der Trompete: Gedächtnisstützen oder Akteure neuer Erinnerungen? Tom Wolter und Niklas Stelbrink erschaffen ein Leben in Miniatur\, welches nach DDR schmeckt. \nWie genau verlief der Weg\, der mich zu mir gemacht hat? Ist meine Geschichte an die eines Landes gebunden? Ich lebe heute bereits länger in der Post-DDR als ich in der DDR gelebt habe. Menschen sammeln. Schon immer. Für Ausreise wurden die Lebensgeschichten unserer Nachbarn\, Dokumente von den Dachböden unserer Großeltern und Dinge unseres alltäglichen und vergangenen Lebens gesammelt und zusammengetragen. Nun stehen wir vor ihnen und schauen wie durch eine Lupe\, was sie uns über uns selbst erzählen. Dinge\, die unter der Erde schlummern\, werden endlich gefunden und schnell wieder verscharrt. \nPressestimmen \n\n\,\,Ausreise“ heißt die Produktion\, der Erfahrungsberichte auch von Hallenserinnen und Hallensern zugrunde liegen. Juliane Blech hat einen poetischen Text daraus „gebaut“ und Tom Wolter zaubert im WUK Theater Quartier am Holzplatz in Halle eine Mischung aus Wunderkammer und Alchemistenlabor dazu. Durch fünf „Abteilungen“ arbeitet er sich\, fischt Zitate aus einer Hängeregistratur und immer neue\, auch skurrile Objekte füllen den Spielraum. Wie habe ich\, wie haben wir in diesem merkwürdigen Land gelebt\, das vor mehr als 30 Jahren verschwunden ist? Darum geht es\, und es wird\, bei aller Zugewandtheit\, doch niemals nostalgisch dabei.\nAndreas Montag\, Mitteldeutsche Zeitung \n\nTickets und Termine \nWiederaufnahme\nFreitag\, 16.02. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 17.02. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \n10 / 17 / 25€\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nMitwirkende\nSpiel & Live-Musik Niklas Stelbrink\, Tom Wolter\nTexte Juliane Blech\nRegie Stefan Wenzel\nKünstlerische Mitarbeit & Gestaltung Elsa Weise\nAssistenz Sylvia Eck\nProduktionsleitung Sylvia Eck\n \nAusreise ist eine Koproduktion des freien ensemble p&s mit dem WUK Theater Quartier. \nIch kleine Spreewäldergurke\nvon Juliane Blech \nIch kleine Spreewäldergurke\,\nich hüpf`aus dem Einmachglas\,\nlass alle anderen sauer sein\,\nich will raus\, ich will weg\, ich will Spaß. \nIch kleine Spreewäldergurke\,\nwill die weite Welt sehen\,\nich mag nicht immer ein Happen sein\,\nwill weiter\, will’s wilder\, will gehen. \nIch kleine Spreewäldergurke\,\nich bin so krumm\, so grün\nund ich weiß\, ich werde nie wieder\nzurück ins Einmachglas ziehen.
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SUMMARY:HUNGER - Literarischer Salon
DESCRIPTION:kein Eintritt / keine Bühne / kein Wettkampf / kein poetry slam / nur Selbstgeschriebenes:\nDer feinste literarische Salon HUNGER mit Julia Wirtz\, Lena Magens und Maja Billert. \nHUNGER ist ein offenes Leseformat\, das alle einlädt\, die Selbstgeschriebenes vorlesen oder diesem zuhören wollen. Ob ihr Literaturpreisträger_innen seid\, oder gerade eure ersten Sätze schreibt\, ist uns egal. Bei HUNGER geht es nicht um Performance\, sondern um den Text. Ihr braucht weder zum Vorlesen noch zum Zuhören irgendeine Art von Expertise oder Vorwissen. Schreibende haben bei HUNGER die Möglichkeit\, ihre Texte all unseren Gästen und uns zu servieren. Danach wollen wir gemeinsam in den Texten rühren\, Eindrücke und Kritik teilen. Natürlich könnt ihr auch auf süße und salzige Impulse von uns als Moderation gespannt sein. \nWir freuen uns über alle Textformen\, über Texte ohne Form\, über Ernstes und Quatsch. Falls du mit deinem Text Teil unseres abendlichen Menüs werden möchtest\, musst du dich nur vorher per Mail (hunger@wuk-theater.de) anmelden und einen der drei heißen Leseslots ergattern. Die vergeben wir an die\, die sich zuerst melden. Gelesen werden können auch mehrere Texte oder Ausschnitte\, die zusammen maximal 15 Minuten lang sind. Alle anderen können einfach so vorbeikommen\, das Menü genießen und konstruktiv mitrühren. \nSeid zu Gast in unserem literarischen Bordbistro\, einen Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr. Solange es warm genug ist\, dürfen wir euch auf das WUK Theater Schiff einladen und danach ins WUK Theater Quartier. \nAnmeldungen (gerne gleich mit Text) und Fragen an:\nhunger@wuk-theater.de \nInstagram: @hunger.literatur\nOnline: www.wuk-theater.de/hunger \nHUNGER – Literarischer Salon\nMittwoch\, 21.02.2024 – 19:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\nfreier Eintritt\n \nmit\nJulia Wirtz\, Maja Billert und Lena Magens
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DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum: Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie\, abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Die choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit\, um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren\, sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. \nLaut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen. \n \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nTermine und Tickets:\nWiederaufnahme (Premiere: 18.10.2023)\nFreitag\, 23.02. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSonntag\, 25.02. – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Ellen Brix\, Kristina Buketova\nMusik: Hannes Scheffler\nFotos: Nikita August \nGefördert von der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt und der Stiftung der Saalesparkasse.\nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2024.
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DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum: Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie\, abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Die choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit\, um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren\, sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. \nLaut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen. \n \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nTermine und Tickets:\nWiederaufnahme (Premiere: 18.10.2023)\nFreitag\, 23.02. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSonntag\, 25.02. – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Ellen Brix\, Kristina Buketova\nMusik: Hannes Scheffler\nFotos: Nikita August \nGefördert von der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Lotto Sachsen-Anhalt und der Stiftung der Saalesparkasse.\nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2024.
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