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SUMMARY:*entfällt* WILDNIS | #Abschiede
DESCRIPTION:*Alle Termine von WILDNIS müssen leider ersatzlos entfallen. Für die nun freien Termine 17.+18.+19.11. sowie 29.+30.11. sowie 01.+02.12. werden wir zeitnah alternative Produktionen ankündigen.*\nEin Theaterstück über den vermutlich ältesten Konflikt der Menschheit von Theater AGGREGATE \nEin fünfköpfiges Schauspielteam begibt sich in ein Wildnis-Camp zwischen Bushcrafting\, Naturromantik und Von-Sich-Loskommen-Wollen\, zwischen echtem Aufbegehren gegen die Zerstörung der Natur und Zurückgeworfen-Sein in die verinnerlichten zivilisatorischen Widersprüche. \nDie Betondecke wird aufbrechen. Ein Pflänzchen wird durchbrechen. Die Wölfe werden heulen. \nDas Theaterstück wächst zu einem multiperspektivischen Panoptikum über den Einbruch der Wildnis in die westeuropäische Zivilisation\, wird zum fiktiven Bericht über eine beginnende\, nicht greifbare Verwilderung. Es erzählt von Wildnis als romantischem Sehnsuchtsort und ihrem Zerstörungspotential\, von Fehlleistungen des kapitalistischen Systems\, vom Glück\, vom Rausch und der Angst vor dem Unbekannten. Was wie aus einer nahen Zukunft zu kommen scheint\, ist letztendlich ein Schauspiel über das\, was längst da ist. \nWas\, wenn die Kraft nicht mehr reicht\, um weiter zu machen wie bisher? \nTermine und Tickets:\nPremiere: Fr\, 17.11. – 20:30 Uhr\nSa\, 18.11. – 20:30 Uhr\nSo\, 19.11. – 18:00 Uhr\nMi\, 29.11. – 20:30 Uhr\nDo\, 30.11. – 20:30 Uhr\nFr\, 01.12. – 20:30 Uhr\nSa\, 02.12. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSchauspiel: Astrid Kohlhoff; Maria Steurich; Karin Werner; Thomas Georgi; Stephan Thiel\nRegie/Bühne/Schreibwerksatt: Silvio Beck\nDramaturgie/Schreibwerkstatt: Andreas Sauter\nKostüme: Martha Binder\nMusikalische Leitung: Alexander Ernst\nChoreografie: Ellen Brix\nProduktionsassistenz/Audience Development: Karolin Benker \nwww.theater-aggregate.de\nFacebook\nInstagram \nEine Produktion/Stückentwicklung von Theater AGGREGATE in Kooperation mit WUK Theater Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, von der Stadt Halle \nPressestimmen zu Theater Aggregate\n„Spannend\, rührend\, komisch und auch mal bitterböse geht es bei Theater Aggregate zur Sache.“ Andreas Montag (Mitteldeutsche Zeitung) \n„Es lohnt sich schon wegen Aggregate hinzugehen: Wie immer genau­es\, facettenreiches\, kluges Spiel.“ Marianne Heukenkamp (hallesche störung) \n„Die Botschaft: Wir inszenieren hier keine Mystery-Doku und imitieren keinen apokalyptischen Blockbuster. Wir erklären hier nicht die Welt\, sondern sitzen fragend mit euch im selben Boot\, machen Theater auch übers Theatermachen. Brecht hätte vielleicht einen Vorhang hereingerollt auf dem stehen könnte: Glotzt nicht so postfaktisch.“ Jörg Wunderlich (Mitteldeutsche Zeitung) über Tunguska
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater | Schulvorstellungen | #Abschiede
DESCRIPTION:Der Gestiefelte Kater \nTheaterstück für Kinder nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault \nWas machst du\, wenn du vollkommen allein auf der Welt bist und nicht mehr hast\, außer einen Kater? Du könntest ihm ein Paar feine Stiefel machen lassen. Echt jetzt? Ja klar! Denn damit tritt er dir so lange in den Hintern\, bis du alles erreichst\, was du dir erträumt hast und noch mehr… \nDie Schaustelle erzählt das berühmte Märchen als eine Geschichte der Selbstermächtigung. Der Gestiefelte Kater – als Alter Ego des Müllersohns – widersetzt sich der Resignation! Er macht dir Mut\, loszugehen ohne zu wissen\, was dir alles begegnen wird. Geht nicht\, gibt‘s nicht! Ist der Wille erstmal gestiefelt\, so findet sich ein Weg! \nMit Spaß\, Chuzpe und Witz spielen zwei Schauspieler den Müllersohn und seinen Kater\, aber auch alle weiteren Rollen. Und wenn das wirklich nicht mehr geht\, dürfen Zuschauer*innen mitspielen! \nTermine & Tickets\nSchulvorstellungen:\nMo\, 25.09.+ Mo\, 23.10. + Mi\, 01.11. + Do\, 02.11. + Mo\, 04.12. + Di\, 05.12.\njeweils 10:00 Uhr\nMo\, 04.12. zusätzlich um 12:00 Uhr\nSchüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nReservierungen an: kontakt@wuk-theater.de \nFamilienvorstellungen:\nPremiere: 24.09. | 15:00 Uhr\nSo\, 22.10.  | 15:00 Uhr\nMo\, 23.10. | 10:00 Uhr\nDi\, 31.10. | 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Erwachsene Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Familienkarte Soli-Ticket 25€\n(Zwei Erwachsene\, drei Kinder) \nErhältlich unter: www.wuk-theater.de/karten \nBeteiligte\nMüllersohn\, Königin\, Zauberer u.a.: Mario Pinkowski\nDer gestiefelte Kater\, Königin: Simon van Parys\nRegie: Stefan Ebeling\nMusik: Simon van Parys\nProduktionsleitung: Jana Huber\nFotografie: René Schäffer\nÖffentlichkeitsarbeit: Astrid Kohlhoff \nGefördert von: Land Sachsen-Anhalt; Lotto-Toto Sachsen-Anhalt.
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DESCRIPTION:Der Gestiefelte Kater \nTheaterstück für Kinder nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault \nWas machst du\, wenn du vollkommen allein auf der Welt bist und nicht mehr hast\, außer einen Kater? Du könntest ihm ein Paar feine Stiefel machen lassen. Echt jetzt? Ja klar! Denn damit tritt er dir so lange in den Hintern\, bis du alles erreichst\, was du dir erträumt hast und noch mehr… \nDie Schaustelle erzählt das berühmte Märchen als eine Geschichte der Selbstermächtigung. Der Gestiefelte Kater – als Alter Ego des Müllersohns – widersetzt sich der Resignation! Er macht dir Mut\, loszugehen ohne zu wissen\, was dir alles begegnen wird. Geht nicht\, gibt‘s nicht! Ist der Wille erstmal gestiefelt\, so findet sich ein Weg! \nMit Spaß\, Chuzpe und Witz spielen zwei Schauspieler den Müllersohn und seinen Kater\, aber auch alle weiteren Rollen. Und wenn das wirklich nicht mehr geht\, dürfen Zuschauer*innen mitspielen! \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nAlle Termine & Tickets\nSchulvorstellungen:\nMo\, 25.09.+ Mo\, 23.10. + Mi\, 01.11. + Do\, 02.11. + Mo\, 04.12. + Di\, 05.12.\njeweils 10:00 Uhr\nMo\, 04.12. zusätzlich um 12:00 Uhr\nSchüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt \nReservierungen an:\nkontakt@wuk-theater.de\nBeteiligte\nMüllersohn\, Königin\, Zauberer u.a.: Mario Pinkowski\nDer gestiefelte Kater\, Königin: Simon van Parys\nRegie: Stefan Ebeling\nMusik: Simon van Parys\nProduktionsleitung: Jana Huber\nFotografie: René Schäffer\nÖffentlichkeitsarbeit: Astrid Kohlhoff \nGefördert von: Land Sachsen-Anhalt; Lotto-Toto Sachsen-Anhalt.
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:Der schwarze Hund | #Abschiede
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt für Menschen ab 15 von und mit Julia Raab & Anja Schwede\n„Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren\, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“\, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht\, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]“ Prof. Dr. Stefan Watzke\, Bündnis gegen Depression Halle & Magdeburg e.V.\, 2021 \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Im Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen die Spielerinnen Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Nach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \n“ Einem heiklen Thema wie Depression im schulischen Alltag Raum zu geben ist nicht leicht. Doch so heikel es ist\, so wichtig ist es auch: wenn man bedenkt\, dass in Deutschland statistisch pro Schulklasse mindestens zwei Jugendliche selbst von Depression betroffen sind und viele weitere betroffene Angehörige haben. Mit unserer Figurentheaterproduktion „Der schwarze Hund“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Einstieg in diese Thematik zu finden. Das gemeinsame Erleben des Theaterstücks mit anschließendem Nachgespräch ist ein guter Ausgangspunkt\, um mit Schüler*innen ab Klassenstufe 10 in einen Austausch zum Thema psychische Gesundheit zu kommen. Darüber hinaus können Sie sich auf der Produktionswebsite umschauen und sich dort ein umfassendes Bild der Produktion machen: https://derschwarzehund.juliaraab.de/ “\n \n \nProgrammheft_Der-schwarze-Hund_A5\nEine Vorstellung im Rahmen des Jubiläums von Julia Raab: 10 Tage 10 Jahre \nÖffentliche Vorstellungen\nGeeignet ab 15 Jahren\nDo\, 07.12. – 20:30 Uhr \nTickets und Termine\nTickets sind in unserem Online-VVK auf Eventim erhältlich\nsowie an allen VVK-Stellen der Stadt.\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nResttickets an der Abendkasse ab 1h vor Vorstellungsbeginn.\nFreie Preiswahl \nSchulvorstellungen – Tickets und Termine:\nAb Jahrgangsstufe 9\nFr\, 08.12. – 10:00-11:30 Uhr\nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nBeteiligte\nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \nhttps://juliaraab.de/\nhttps://derschwarzehund.juliaraab.de/
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SUMMARY:Der schwarze Hund | *Schulvorstellung* | #Abschiede
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt für Menschen ab 15\nvon und mit Julia Raab & Anja Schwede\n„Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren\, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“\, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht\, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]“ Prof. Dr. Stefan Watzke\, Bündnis gegen Depression Halle & Magdeburg e.V.\, 2021 \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Im Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen die Spielerinnen Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Nach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \n“ Einem heiklen Thema wie Depression im schulischen Alltag Raum zu geben ist nicht leicht. Doch so heikel es ist\, so wichtig ist es auch: wenn man bedenkt\, dass in Deutschland statistisch pro Schulklasse mindestens zwei Jugendliche selbst von Depression betroffen sind und viele weitere betroffene Angehörige haben. Mit unserer Figurentheaterproduktion „Der schwarze Hund“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Einstieg in diese Thematik zu finden. Das gemeinsame Erleben des Theaterstücks mit anschließendem Nachgespräch ist ein guter Ausgangspunkt\, um mit Schüler*innen ab Klassenstufe 10 in einen Austausch zum Thema psychische Gesundheit zu kommen. Darüber hinaus können Sie sich auf der Produktionswebsite umschauen und sich dort ein umfassendes Bild der Produktion machen: https://derschwarzehund.juliaraab.de/ “\n \n \nProgrammheft_Der-schwarze-Hund_A5\nEine Vorstellung im Rahmen des Jubiläums von Julia Raab: 10 Tage 10 Jahre \nSchulvorstellungen – Tickets und Termine:\nAb Jahrgangsstufe 9\nFr\, 08.12. – 10:00-11:30 Uhr\nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nÖffentliche Vorstellungen\nGeeignet ab 15 Jahren\nDo\, 07.12. – 20:30 Uhr \nTickets und Termine\nTickets sind in unserem Online-VVK auf Eventim erhältlich\nsowie an allen VVK-Stellen der Stadt.\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nResttickets an der Abendkasse ab 1h vor Vorstellungsbeginn.\nFreie Preiswahl \nBeteiligte\nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \nhttps://juliaraab.de/\nhttps://derschwarzehund.juliaraab.de/
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:Die Dicke - spielt Medea | #Abschiede
DESCRIPTION:Von ihrem Trolley begleitet streift eine Frau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\nMit diesen Habseligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Medea. \nTickets und Termine\nFreitag\, 08.12.2023 | 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets:\n10€ | 17€ | Soli-Ticket 25€\nSolidarisches Preissystem – Freie Preiswahl \nKarten in unserem Online-VVK unter\nwww.wuk-theater.de/karten\noder an allen VVK-Stellen der Stadt \nEine Produktion von Figurenspielerin Julia Raab.\nhttps://juliaraab.de/ \n10 Tage 10 Jahre Julia Raab\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums von Figurenspielerin Julia Raab statt. \nSeit 2013 ist Julia Raab in Halle (Saale) als Figurenspielerin und Theaterpädagogin erfolgreich tätig.\nDas sind…\n10 Jahre erfolgreiches Figurentheater\n10 Jahre Figurentheater für Kinder und Jugendliche\n10 Jahre politische Bildung mit Mitteln des Objekt-\, Material- und Figurentheaters\n10 Jahre zeitgenössisches Figurentheater für Erwachsene \nDas sind aber auch 10 Jahre voller Vernetzungsarbeit mit Kolleginnen und Kollegen\, Einrichtungen und Vereinen in der Stadt. Und das alles darf\, soll\, muss gefeiert werden. 10 Tage wird es Figurentheater von und mit Figurenspielerin Julia Raab und ihrem Team in der Stadt geben. Die letzten künstlerischen Veranstaltungen bündeln sich im WUK Theater Quartier. Das gesamte Programm wird Anfang Oktober mit einem Extraflyer veröffentlicht. Yeah!\nIm WUK Theater Quartier werden ihre Produktionen »Der schwarze Hund«\, »Die Dicke – spielt Medea« und »Der Sängerkrieg der Heidehasen« zu sehen sein.
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SUMMARY:Konzert "Kurts Kombüse" | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nach der Vorstellung der Produktion\, mit der alles angefangen hat – „Die Dicke – spielt Medea“ – laden wir ein\, mit uns gemeinsam zu feiern! \n\n10 Jahre Figurentheater.\n10 Jahre Halle.\n\nDas will\, das darf\, das muss gefeiert werden. Mit guter Laune und Musik. Wir feuen uns – auf Euch\, auf uns\, auf’s Fest! Wir laden ein zu Live-Musik von David Bowie über U2 bis REM und ganz eigenen Songs der Band rund um den Musiker Kurt Reißner – ‚Kurts Kombüse‘. \n„Einige Zeit lang bin ich als Singersongwriter aufgetreten in verschiedenen Pubs und Bars. […]\nEines Abends vertrat ich mehr oder weniger spontan einen erkrankten Sänger.\nKlaus Goritz an der Cajon spielte sich in mein Herz. Einige Zeit später lief mir Thomas im Supermarkt über den Weg. […]\nIch schwärmte wohl\, wie herrlich es wäre eine Band zu gründen. […] So trafen wir uns zur ersten gemeinsamen Session\, lernten uns kennen und probten für einen Auftritt. Die Chemie stimmte. Die Band gibt es jetzt ungefähr zwei Jahre. Wir sind Freunde geworden.“ – Kurt Reißner \nCajon: Klaus Goritz\nBass\, Gesang: Thomas Gänsewig\nGitarre\, Gesang: Kurt Reißner\nTechnik: Marco Mähnemann \nTermin\nIm Anschluss an die Vorstellung von „Die Dicke – spielt Medea“\nFreitag\, 08.12.2023 | 22:00-23:30 Uhr\nWUK Theater Quartier
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:Ein bisschen Zeit haben wir ja noch | #Abschiede
DESCRIPTION:Brigade Futur 3 mit der Spielvereinigung Sued auf Record Release Tour 2023 \nIm Künstlerkollektiv BRIGADE FUTUR III haben sich Benjamin Weidekamp\, Elia Rediger\, Jérôme Bugnon und Michael Haves zusammengetan\, um zu Fragen und Herausforderungen unserer Zeit künstlerisch Stellung zu beziehen. Dabei reflektieren sie nichts Geringeres als den Zustand der Welt\, die Auswüchse des Kapitalismus und vor allem auch die Möglichkeiten jedes einzelnen\, sich in den Diskurs einzubringen. \nIm Winter 2023 erscheint nach “Alles wird gut gegangen sein werden“ mit “ Ein bisschen Zeit haben wir ja noch“ ihr zweites Album bei WhyPlayJazz. \nEine politische Musik des Jetzt entsteht so – provokant\, eingängig\, subversiv und treibend. Dazu gibt es ein beiliegendes Kampfalphabet von A bis Z\, die schönen Texte zum Mitlesen und eine Musik\, die das Prinzip Hoffnung stützt. Das ist eine doppelbödige Kampfansage auf unsere bequemen Gewohnheiten als Dada-\, Swing\, Rock- und Jazzoffensive. Man reibt sich die Ohren und geht danach mit geschärften Sinnen durch unsere neoliberal pervertierte\, kannibalische Konsumwelt.\nUlrich Steinmetzger – Leipziger Volkszeitung \nSie jammen im Geiste mit Sun Ra\, Ellington\, Coltrane\, Brecht\, Weill und Kurt Schwitters. Die Texte sind skurril\, böse\, zart und sehr konkret. Sie reflektieren unsere Zeit\, machen auch mal sprachlos und verlegen das Prinzip Hoffnung nicht ohne Augenzwinkern ins Futur III\, in dem alles gut gegangen sein werden wird.\nUlf Drechsel – RBB Kulturadio \nSINGLE Hikikomori (Premiere 15.11.23 um 10:00 Uhr) \n \n\nTermine und Tickets\nSa\, 09.12. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nElia Rediger – vocal | Judith Kellner\, Benjamin Weidekamp\, Uli Kempendorff\, Lukas Diller\, Johannes Moritz – woodwinds | Jannicke Hagen\, Richard Koch\, Lisa Buchholz\, Patrick Schanze – trumpet | Alma-Marie Trunk\, Maxine Troglauer\, Jerome Bugnon\, Matthias Büttner – trombone | Olga Reznichenko – piano\, keyboards | Michael Haves – guitar\, electronics | Philipp Rohmer – bass\, bass guitar | Philipp Scholz – drums | Nico Teichmann – audio engineering \nhttp://www.brigadefutur3.org \nhttps://www.instagram.com/brigadefutur3/ \nhttps://www.facebook.com/brigadefutur3 \nhttps://www.youtube.com/@brigadefutur3463 \nhttps://open.spotify.com/intl-de/album/6rtK2fjyoZ9TLiwx7Lk3Dd?si=r5rSMUpWQBKFbnAJha68dg
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DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:Der Sängerkrieg der Heidehasen | #Abschiede
DESCRIPTION:Für Kinder ab 5 Jahren \nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg. \nGelingt ihnen ihr falsches Spiel? \nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt. \nTermin\nSonntag\, 10.12.2023 | 11:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Soli-Ticket 25€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nKarten in unserem Online-VVK unter\nwww.wuk-theater.de/karten\noder an allen VVK-Stellen der Stadt \nEine Produktion von Figurenspielerin Julia Raab.\nhttps://juliaraab.de/ \nKULTURBRUNCH\nIm Anschluss an die Vorstellung von „Der Sängerkrieg der Heidehasen“  (ab ca. 12 Uhr) freuen wir uns mit Euch noch ein wenig im Kontakt zu bleiben – im persönlichen Austausch bei Kaffee & Kuchen oder Kakao & Plätzchen. \nDas Team von Figurenspielerin Julia Raab bietet Kreativangebote für Groß & Klein\, die Ausstellung zu 10 Jahren Figurenspielerin Julia Raab kann bestaunt werden und wir wagen einen Blick in die kreative Zukunft der Künstlerin und ihrem Team. \nLasst Euch überraschen! \n10 Tage 10 Jahre Julia Raab\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums von Figurenspielerin Julia Raab statt. \nSeit 2013 ist Julia Raab in Halle (Saale) als Figurenspielerin und Theaterpädagogin erfolgreich tätig.\nDas sind…\n10 Jahre erfolgreiches Figurentheater\n10 Jahre Figurentheater für Kinder und Jugendliche\n10 Jahre politische Bildung mit Mitteln des Objekt-\, Material- und Figurentheaters\n10 Jahre zeitgenössisches Figurentheater für Erwachsene \nDas sind aber auch 10 Jahre voller Vernetzungsarbeit mit Kolleginnen und Kollegen\, Einrichtungen und Vereinen in der Stadt. Und das alles darf\, soll\, muss gefeiert werden. 10 Tage wird es Figurentheater von und mit Figurenspielerin Julia Raab und ihrem Team in der Stadt geben. Die letzten künstlerischen Veranstaltungen bündeln sich im WUK Theater Quartier. Das gesamte Programm wird Anfang Oktober mit einem Extraflyer veröffentlicht. Yeah!\nIm WUK Theater Quartier werden ihre Produktionen »Der schwarze Hund«\, »Die Dicke – spielt Medea« und »Der Sängerkrieg der Heidehasen« zu sehen sein.
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DESCRIPTION:KULTURBRUNCH\nIm Anschluss an die Vorstellung von „Der Sängerkrieg der Heidehasen“ (ab ca. 12 Uhr) freuen wir uns mit Euch noch ein wenig im Kontakt zu bleiben – im persönlichen Austausch bei Kaffee & Kuchen oder Kakao & Plätzchen. \nDas Team von Figurenspielerin Julia Raab bietet Kreativangebote für Groß & Klein\, die Ausstellung zu 10 Jahren Figurenspielerin Julia Raab kann bestaunt werden und wir wagen einen Blick in die kreative Zukunft der Künstlerin und ihrem Team. \nLasst Euch überraschen! \nDer Sängerkrieg der Heidehasen\nFür Kinder ab 5 Jahren \nDer junge Lodengrün ist ein vortrefflicher Sänger und sein Herz schlägt für die Heidehasenprinzessin.Beim Sängerkrieg will er nun die königliche Hasenpfote gewinnen. Intrigant und auf ihre eigenen Interessen bedacht stellen sich der Minister für Hasengesang und der Gesangslehrer Direktor Wackelohr dem talentierten Lodengrün in den Weg. \nGelingt ihnen ihr falsches Spiel? \nEine Gauklerin erzählt singend diese Fabel über Politik und Intrige. Ein Märchen vom einfachen Hasen\, der nach Großem strebt. \nTermin\nSonntag\, 10.12.2023 | 11:00 – 12:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Soli-Ticket 25€\n(2 Erwachsene\, 3 Kinder) \nKarten in unserem Online-VVK unter\nwww.wuk-theater.de/karten\noder an allen VVK-Stellen der Stadt \nEine Produktion von Figurenspielerin Julia Raab.\nhttps://juliaraab.de/ \n10 Tage 10 Jahre Julia Raab\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums von Figurenspielerin Julia Raab statt. \nSeit 2013 ist Julia Raab in Halle (Saale) als Figurenspielerin und Theaterpädagogin erfolgreich tätig.\nDas sind…\n10 Jahre erfolgreiches Figurentheater\n10 Jahre Figurentheater für Kinder und Jugendliche\n10 Jahre politische Bildung mit Mitteln des Objekt-\, Material- und Figurentheaters\n10 Jahre zeitgenössisches Figurentheater für Erwachsene \nDas sind aber auch 10 Jahre voller Vernetzungsarbeit mit Kolleginnen und Kollegen\, Einrichtungen und Vereinen in der Stadt. Und das alles darf\, soll\, muss gefeiert werden. 10 Tage wird es Figurentheater von und mit Figurenspielerin Julia Raab und ihrem Team in der Stadt geben. Die letzten künstlerischen Veranstaltungen bündeln sich im WUK Theater Quartier. Das gesamte Programm wird Anfang Oktober mit einem Extraflyer veröffentlicht. Yeah!\nIm WUK Theater Quartier werden ihre Produktionen »Der schwarze Hund«\, »Die Dicke – spielt Medea« und »Der Sängerkrieg der Heidehasen« zu sehen sein.
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:WILDNIS Aggregate*Showcase | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Theater AGGREGATE und Gäste begeben sich in das Dickicht der WILDNIS\, folgen buchstäblich unbekannten Pfaden. Was heißt es\, sich mit Wildnis auf der Bühne auseinander zu setzen? Wir haben eine Entscheidung gefällt und wagen es\, uns in freier Performance und Improvisation dem Thema zu stellen. Die Betondecke wird aufbrechen. Ein Pflänzchen wird durchbrechen. Die Wölfe werden heulen. \nWir nutzen Schauspiel\, Performance\, Sound\, Musik und eine Live-Kamera. Jede der acht Theaterperformances im WUK Theater Quartier wird sich einen anderen Weg bahnen. \nWir erzählen von Wildnis als romantischem Sehnsuchtsort und ihrem Zerstörungspotential\, von Wildnis im Alltag\, von fernen Abenteuern\, von Fehlleistungen des kapitalistischen Systems\, vom Glück\, vom Rausch und der Angst vor dem Unbekannten. Wir imaginieren einen Einbruch der WILDNIS in unsere Zivilisation. Und am Ende? Klingelt der Wecker… \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 15.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nSamstag\, 16.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nSonntag\, 17.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nMontag\, 18.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nDauer: ca. 70 Minuten\nWUK Theater Quartier \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSchauspiel\, Performance: Astrid Kohlhoff; Maria Steurich; Karin Werner; Thomas Georgi; Stephan Thiel\nLive-Musik\, Sound\, Performance: Alexander Ernst\nRegie\, Live-Kamera\, Performance: Silvio Beck\nKostüme: Martha Binder\nOutside Eye: Andreas Sauter\nAssistenz: Karolin Benker \nEine Produktion von Theater AGGREGATE in Kooperation mit WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, von der Stadt Halle und von Lotto Sachsen-Anhalt \nPressestimmen zu Theater Aggregate\n„Spannend\, rührend\, komisch und auch mal bitterböse geht es bei Theater Aggregate zur Sache.“ Andreas Montag (Mitteldeutsche Zeitung) \n„Es lohnt sich schon wegen Aggregate hinzugehen: Wie immer genau­es\, facettenreiches\, kluges Spiel.“ Marianne Heukenkamp (hallesche störung) \n„Die Botschaft: Wir inszenieren hier keine Mystery-Doku und imitieren keinen apokalyptischen Blockbuster. Wir erklären hier nicht die Welt\, sondern sitzen fragend mit euch im selben Boot\, machen Theater auch übers Theatermachen. Brecht hätte vielleicht einen Vorhang hereingerollt auf dem stehen könnte: Glotzt nicht so postfaktisch.“\nJörg Wunderlich (Mitteldeutsche Zeitung)
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DESCRIPTION:Theater AGGREGATE und Gäste begeben sich in das Dickicht der WILDNIS\, folgen buchstäblich unbekannten Pfaden. Was heißt es\, sich mit Wildnis auf der Bühne auseinander zu setzen? Wir haben eine Entscheidung gefällt und wagen es\, uns in freier Performance und Improvisation dem Thema zu stellen. Die Betondecke wird aufbrechen. Ein Pflänzchen wird durchbrechen. Die Wölfe werden heulen. \nWir nutzen Schauspiel\, Performance\, Sound\, Musik und eine Live-Kamera. Jede der acht Theaterperformances im WUK Theater Quartier wird sich einen anderen Weg bahnen. \nWir erzählen von Wildnis als romantischem Sehnsuchtsort und ihrem Zerstörungspotential\, von Wildnis im Alltag\, von fernen Abenteuern\, von Fehlleistungen des kapitalistischen Systems\, vom Glück\, vom Rausch und der Angst vor dem Unbekannten. Wir imaginieren einen Einbruch der WILDNIS in unsere Zivilisation. Und am Ende? Klingelt der Wecker… \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 15.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nSamstag\, 16.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nSonntag\, 17.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nMontag\, 18.12. – 17:00 Uhr + 20:30 Uhr\nDauer: ca. 70 Minuten\nWUK Theater Quartier \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nSchauspiel\, Performance: Astrid Kohlhoff; Maria Steurich; Karin Werner; Thomas Georgi; Stephan Thiel\nLive-Musik\, Sound\, Performance: Alexander Ernst\nRegie\, Live-Kamera\, Performance: Silvio Beck\nKostüme: Martha Binder\nOutside Eye: Andreas Sauter\nAssistenz: Karolin Benker \nEine Produktion von Theater AGGREGATE in Kooperation mit WUK Theater Quartier Halle und Theater unterm Dach Berlin\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, von der Stadt Halle und von Lotto Sachsen-Anhalt \nPressestimmen zu Theater Aggregate\n„Spannend\, rührend\, komisch und auch mal bitterböse geht es bei Theater Aggregate zur Sache.“ Andreas Montag (Mitteldeutsche Zeitung) \n„Es lohnt sich schon wegen Aggregate hinzugehen: Wie immer genau­es\, facettenreiches\, kluges Spiel.“ Marianne Heukenkamp (hallesche störung) \n„Die Botschaft: Wir inszenieren hier keine Mystery-Doku und imitieren keinen apokalyptischen Blockbuster. Wir erklären hier nicht die Welt\, sondern sitzen fragend mit euch im selben Boot\, machen Theater auch übers Theatermachen. Brecht hätte vielleicht einen Vorhang hereingerollt auf dem stehen könnte: Glotzt nicht so postfaktisch.“\nJörg Wunderlich (Mitteldeutsche Zeitung)
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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