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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:*ausverkauft* SepulTour | #Abschiede
DESCRIPTION:Gestorben wird immer. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. Vor ihm\, dem Tod\, sind wir alle gleich. Jenseits aller Glaubensvorstellungen\, Religionen\, Philosophien steht dieses eine Faktum als Fixpunkt für alle fest. Der Tod kann in unglaublich unterschiedlichen Formen beschrieben und gedacht werden\, und auch die Rituale des Abschiedes können so verschieden sein wie Menschen es voneinander sind. Manche Formen wirken befremdlich\, manche komisch. \n„SepulTour“ ist eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen weltweit. Kann Bestattungskultur als etwas Tröstliches präsentiert werden\, als etwas\, das nicht Angst\, sondern Vertrauen – und Ruhe schafft? Hiroko wollte mit dem Projekt ihre Angst vor dem Sterben überwinden – gelungen ist es ihr nicht. Aber ein bisschen weniger Angst hat sie nun schon. Beim Arbeiten mit einem Skelett für die Animationen des Projektes stellte sie fest\, dass Totenschädel immer lächeln. Das erschien ihr dann doch ein bisschen tröstlich. \n \n  \nTermine und Tickets\n\nZwei Vorstellungen täglich!\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 04.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 05.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nFreitag\, 06.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nSamstag\, 07.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \n10/17/25€ – Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Video\, Installation\, Text: Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher\nSpiel: Mary Ye Myint\, Mareile Metzner\, Peter Wagner\, Alexander Schröder\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev – Gesang: Katya Tasheva – Cello: Linda Mantcheva\nBühneninstallation: Michl Schmidt (Särge)\, Ingrid Mitterer (Innenausstattung der Särge).\nBühnenbild\, Kostüm\, Objekt: Marion Reddmann\nMedienprogrammierung: Yoann Trellu\nTechnische Vorbereitung: Fabian Bleisch\nTechnische Leitung: Ingo Jooss\nPressearbeit: Heike Diehm\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nBühneninstallation mit freundlicher Unterstützung durch das Werkstatthaus Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und durch Martinushelfer\, ein Projekt der Diakonie und Caritas Ludwigsburg.\nPromotion-Installation mit freundlicher Unterstützung durch Oberüber Bestattungen Dresden. \nGefördert aus Bundes-Mitteln des Neustartkultur Programmes TakeAction vom Fonds Darstellende Künste\, vom Kulturamt Dresden und dem Kulturamt Stuttgart\, mit freundlicher Unterstützung durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart und St.Maria (als). \nwww.posttheater.com  \nwww.societaetstheater.de \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nPressestimmen\n„Eine bemerkenswerten Performance … Ein Auftritt\, der unter die Haut geht –und unter die Erde führt. Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. Diese Erlebnisse bewirkten eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Frage\, wie sie selber bestattet werde wollte\, wie sie ihre Eltern eines Tages bestatten sollte. Als Einzelkind ist sie alleine dafür verantwortlich. Sie lebt aber in Deutschland\, die Eltern aber sind in Japan. Wo sollen ihre Gräber einmal sein? Vor allem aber beschäftigte sie die Frage\, warum sie eigentlich so große Angst vor dem Tod hat. \nÜber Post Theater\nPost Theater arbeitet zwischen Theater\, zeitgenössischen Tanz und Medienkunst. Inhaltlicher und formaler Fokus der Arbeit liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Technik. So sind über 60Performance-Projekte in ca. 50 Städten in 20 Ländern entstanden. Post Theater wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Dramaturgen / Regisseur Max Schumacher geleitet. Post Theater gewann zahlreiche Preise\, u.a. den Bremer Autorenpreis (2006 und 2010) und zweimal den Stuttgarter Theaterpreis (2015 und 2017). Derzeit ist Post Theater Residenzcompany im Societaetstheater Dresden.
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Das erschien ihr dann doch ein bisschen tröstlich. \n \n  \nTermine und Tickets\n\nZwei Vorstellungen täglich!\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 04.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 05.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nFreitag\, 06.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nSamstag\, 07.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Video\, Installation\, Text: Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher\nSpiel: Mary Ye Myint\, Mareile Metzner\, Peter Wagner\, Alexander Schröder\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev – Gesang: Katya Tasheva – Cello: Linda Mantcheva\nBühneninstallation: Michl Schmidt (Särge)\, Ingrid Mitterer (Innenausstattung der Särge).\nBühnenbild\, Kostüm\, Objekt: Marion Reddmann\nMedienprogrammierung: Yoann Trellu\nTechnische Vorbereitung: Fabian Bleisch\nTechnische Leitung: Ingo Jooss\nPressearbeit: Heike Diehm\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nBühneninstallation mit freundlicher Unterstützung durch das Werkstatthaus Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und durch Martinushelfer\, ein Projekt der Diakonie und Caritas Ludwigsburg.\nPromotion-Installation mit freundlicher Unterstützung durch Oberüber Bestattungen Dresden. \nGefördert aus Bundes-Mitteln des Neustartkultur Programmes TakeAction vom Fonds Darstellende Künste\, vom Kulturamt Dresden und dem Kulturamt Stuttgart\, mit freundlicher Unterstützung durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart und St.Maria (als). \nwww.posttheater.com \nwww.societaetstheater.de \nPressestimmen\n„Eine bemerkenswerten Performance … Ein Auftritt\, der unter die Haut geht –und unter die Erde führt. Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. 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Derzeit ist Post Theater Residenzcompany im Societaetstheater Dresden.
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DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. Diese Erlebnisse bewirkten eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Frage\, wie sie selber bestattet werde wollte\, wie sie ihre Eltern eines Tages bestatten sollte. Als Einzelkind ist sie alleine dafür verantwortlich. Sie lebt aber in Deutschland\, die Eltern aber sind in Japan. Wo sollen ihre Gräber einmal sein? Vor allem aber beschäftigte sie die Frage\, warum sie eigentlich so große Angst vor dem Tod hat. \nÜber Post Theater\nPost Theater arbeitet zwischen Theater\, zeitgenössischen Tanz und Medienkunst. Inhaltlicher und formaler Fokus der Arbeit liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Technik. So sind über 60Performance-Projekte in ca. 50 Städten in 20 Ländern entstanden. Post Theater wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Dramaturgen / Regisseur Max Schumacher geleitet. Post Theater gewann zahlreiche Preise\, u.a. den Bremer Autorenpreis (2006 und 2010) und zweimal den Stuttgarter Theaterpreis (2015 und 2017). 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Beim Arbeiten mit einem Skelett für die Animationen des Projektes stellte sie fest\, dass Totenschädel immer lächeln. 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Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. 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DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. Diese Erlebnisse bewirkten eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Frage\, wie sie selber bestattet werde wollte\, wie sie ihre Eltern eines Tages bestatten sollte. Als Einzelkind ist sie alleine dafür verantwortlich. Sie lebt aber in Deutschland\, die Eltern aber sind in Japan. Wo sollen ihre Gräber einmal sein? Vor allem aber beschäftigte sie die Frage\, warum sie eigentlich so große Angst vor dem Tod hat. \nÜber Post Theater\nPost Theater arbeitet zwischen Theater\, zeitgenössischen Tanz und Medienkunst. Inhaltlicher und formaler Fokus der Arbeit liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Technik. So sind über 60Performance-Projekte in ca. 50 Städten in 20 Ländern entstanden. Post Theater wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Dramaturgen / Regisseur Max Schumacher geleitet. Post Theater gewann zahlreiche Preise\, u.a. den Bremer Autorenpreis (2006 und 2010) und zweimal den Stuttgarter Theaterpreis (2015 und 2017). Derzeit ist Post Theater Residenzcompany im Societaetstheater Dresden.
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DESCRIPTION:Gestorben wird immer. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. Vor ihm\, dem Tod\, sind wir alle gleich. Jenseits aller Glaubensvorstellungen\, Religionen\, Philosophien steht dieses eine Faktum als Fixpunkt für alle fest. Der Tod kann in unglaublich unterschiedlichen Formen beschrieben und gedacht werden\, und auch die Rituale des Abschiedes können so verschieden sein wie Menschen es voneinander sind. Manche Formen wirken befremdlich\, manche komisch. \n„SepulTour“ ist eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen weltweit. Kann Bestattungskultur als etwas Tröstliches präsentiert werden\, als etwas\, das nicht Angst\, sondern Vertrauen – und Ruhe schafft? Hiroko wollte mit dem Projekt ihre Angst vor dem Sterben überwinden – gelungen ist es ihr nicht. Aber ein bisschen weniger Angst hat sie nun schon. Beim Arbeiten mit einem Skelett für die Animationen des Projektes stellte sie fest\, dass Totenschädel immer lächeln. Das erschien ihr dann doch ein bisschen tröstlich. \n \n  \nTermine und Tickets\n\nZwei Vorstellungen täglich!\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 04.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 05.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nFreitag\, 06.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nSamstag\, 07.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Video\, Installation\, Text: Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher\nSpiel: Mary Ye Myint\, Mareile Metzner\, Peter Wagner\, Alexander Schröder\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev – Gesang: Katya Tasheva – Cello: Linda Mantcheva\nBühneninstallation: Michl Schmidt (Särge)\, Ingrid Mitterer (Innenausstattung der Särge).\nBühnenbild\, Kostüm\, Objekt: Marion Reddmann\nMedienprogrammierung: Yoann Trellu\nTechnische Vorbereitung: Fabian Bleisch\nTechnische Leitung: Ingo Jooss\nPressearbeit: Heike Diehm\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nBühneninstallation mit freundlicher Unterstützung durch das Werkstatthaus Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und durch Martinushelfer\, ein Projekt der Diakonie und Caritas Ludwigsburg.\nPromotion-Installation mit freundlicher Unterstützung durch Oberüber Bestattungen Dresden. \nGefördert aus Bundes-Mitteln des Neustartkultur Programmes TakeAction vom Fonds Darstellende Künste\, vom Kulturamt Dresden und dem Kulturamt Stuttgart\, mit freundlicher Unterstützung durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart und St.Maria (als). \nwww.posttheater.com \nwww.societaetstheater.de \nPressestimmen\n„Eine bemerkenswerten Performance … Ein Auftritt\, der unter die Haut geht –und unter die Erde führt. Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. Diese Erlebnisse bewirkten eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Frage\, wie sie selber bestattet werde wollte\, wie sie ihre Eltern eines Tages bestatten sollte. Als Einzelkind ist sie alleine dafür verantwortlich. Sie lebt aber in Deutschland\, die Eltern aber sind in Japan. Wo sollen ihre Gräber einmal sein? Vor allem aber beschäftigte sie die Frage\, warum sie eigentlich so große Angst vor dem Tod hat. \nÜber Post Theater\nPost Theater arbeitet zwischen Theater\, zeitgenössischen Tanz und Medienkunst. Inhaltlicher und formaler Fokus der Arbeit liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Technik. So sind über 60Performance-Projekte in ca. 50 Städten in 20 Ländern entstanden. Post Theater wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Dramaturgen / Regisseur Max Schumacher geleitet. Post Theater gewann zahlreiche Preise\, u.a. den Bremer Autorenpreis (2006 und 2010) und zweimal den Stuttgarter Theaterpreis (2015 und 2017). Derzeit ist Post Theater Residenzcompany im Societaetstheater Dresden.
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DESCRIPTION:Endless pleasure no way? yes way? Ende gut\, alles gut? Aber warum werden Genuss und Abschiede als extreme Gegensätze konstruiert? Bereiten Abschiede und Limitierung den Weg für Genuss? Steigert Limitierung die Begierde? \nDie Veranstaltung SLUTS Limited will mit darstellenden und musikalischen Performances Abschiede mit Limitierung in Beziehung setzen und aus feministischer Perspektive beleuchten. Das Projekt SLUTS LIMITED will Anliegen und Perspektiven einer neuen Generation von Künstler*innen präsentieren\, deren Arbeit von intersektionalen\, feministischen\, queeren und dekolonialen Ansätzen geprägt ist. \nSLUTS ist per Definition ein abwertender Begriff. Eine Beleidigung\, auf patriarchale Strukturen zurückzuführen\, der die weibliche* Sexualität\, den weiblichen* Genuss\, die weibliche* Begierde streng reglementiert. Das Label SLUT fungiert in einem Spannungsfeld der Doppelstandards als Instrument der Disziplinierung und Herabsetzung. \nDoch warum nicht aus einem Werkzeug der Beleidigung eine Waffe machen und patriarchale Logiken dekonstruieren. Denn diesen und andere Begriffe eignet sich der Queer-Feminismus wieder an\, um die komplexen Machtstrukturen\, die hinter der Abwertung stecken\, aufzubrechen. Wir bieten eine Bühne\, auf der dominante Machtstrukturen und Ihre Auswirkungen auf Konsum\, Sexualität\, Identität und die kreativen Künste erforscht werden und in Form von Konzerten\, Performances und DJ-Sets Ausdruck finden. \nTermine und Tickets\nSamstag\, 07.10. | 21:00 Uhr\nWUK Theater Schiff \nTickets: 10€ | 17€ | Soli-Ticket 25€\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nhttps://wuestwuest.de/
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:ICH BIN JETZT | Я ПРИСУТНЯ | #Abschiede
DESCRIPTION:Geschichten ukrainischer Frauen in einer szenischen Lesung mit Musik \nKrieg ist nie nur Männersache. Frauen leiden\, heilen\, vergeben und lieben im Krieg – und im Exil. Sie müssen Entscheidungen für sich selbst und ihre Familien treffen und dem Verstand folgen\, der oft das Gegenteil von dem rät\, was das Herz sagt. Hinter jedem persönlichen Kampf steht eine individuelle Geschichte – doch wer erzählt sie? \nDie dem Abend zugrunde liegenden Texte bestehen aus Interviews der Journalistin und Autorin Sandy Bossier-Steuerwald\, die sie seit 2022 kontinuierlich führt und in einem Blog mit dem Titel Frauen auf der Flucht veröffentlicht. \nDie so entstandenen Portraits werden von der Dramaturgin und Regisseurin Almut Fischer szenisch eingerichtet und von deutschen und ukrainischen Schauspielerinnen zweisprachig präsentiert. \nVerbunden wird der Abend mit Improvisationen\, Live-Elektronik und Percussionsounds des renommierten Komponisten und Percussionisten Jürgen Grözinger. \nwww.frauenaufderflucht.de\nwww.instagram.com/frauenaufderflucht/ \nTermine und Tickets\nPremiere: Do\, 12.10. – 20:30 Uhr\nFr\, 13.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSchulvorstellung – Tickets und Termine:\nFr\, 13.10. – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \n  \nЯ ПРИСУТНЯ\nІсторії українських жінок біженок\, що втели від війни.\nВійна ніколи не буває виключно чоловічою справою. Жінки страждають\, лікують\, прощають і кохають на війні – і в еміграції. Їм доводиться приймати рішення для себе та своїх сімей і керуватися розумом\, який часто радить протилежне тому\, що говорить серце. За кожною особистою боротьбою стоїть окрема історія\, але хто її розповідає?\nЖурналістка та письменниця Сенді Боссьєр-Стьєрвальд взяла інтерв’ю з жінками\, які втекли з України з 2022 року. Портрети поставить драматург і режисер Альмут Фішер\, а зіграють двома мовами німецька та українська акторки. Вечір буде поєднаний з імпровізаціями\, живою електронікою та ударними звуками від відомого композитора та перкусіоніста Юргена Грьозінгера. Я ПРИСУТНЯ показує здатність жінок у вигнанні діяти та творити. \nВистава Я ПРИСУТНЯ\n12.+13.10. | 20:30 год\n17/10/25 євро – вільний вибір ціни\nМови: німецька / українська \nВистава для шкіл\nПт\, 13.10. – 10:00 год\n9:00 тактильне наведення\n10:00 Шоу з аудіодискрипцією\nТеатральний квартал WUK\nЦіна за учня: 5 €\nВикладачі: вхід вільний\nБронювання за телефоном 0345-68287277 або електронною поштою: Kontakt@wuk-theater.de \nBeteiligte\nKonzeption und szenische Einrichtung: Almut Fischer\nPortraits / Interviews: Sandy Bossier-Steuerwald (www.frauenaufderflucht.de)\nKomposition / Live Elektronik / Percussion: Jürgen Grözinger\nRaumgestaltung: Stefan Oppenländer\nSchauspiel: Halyna Buzan\, Anouk Elias\, Oksana Rusina\, Kerstin Schweers\nFotografien: Yevgenia Belorusets\, aus der Serie „Tagebuch des Krieges“ (24.02.22 – 06.04.22) | https://belorusets.com/\n \nEine Produktion des IMPULS-Festivals für Neue Musik in Sachsen-Anhalt\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle\, Lotto Sachsen-Anhalt GmbH. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nBiografien\nDas Projekt „ Frauen auf der Flucht “ ist selbstinitiiert\, ehrenamtlich und geht auf eine Idee von Sandy Bossier-Steuerwald zurück. Sie arbeitet seit über 15 Jahren als Journalistin und Autorin und hat sich auf biografische (Tiefen)interviews\, Porträts und Oral-History-Projekte spezialisiert. Als Kommunikationsexpertin hat sie am Ausstellungsprojekt zum innerdeutschen Briefwechsel (Museum für Kommunikation Berlin) mitgearbeitet und fünf Jahre klassische Presse- und Marketingaktivitäten für diverse Hochschulen gemacht. Sie schrieb ihre Magisterarbeit zum Thema „Politische Verfolgung in der DDR“ und war 1980 selbst Flüchtlingskind aus Ostberlin. \nAlmut Fischer arbeitete als freie Dramaturgin und Regisseurin u.a. am Theater Basel\, dem Thalia Theater Hamburg\, Staatsschauspiel Dresden\, Thalia Theater Halle\, den Hamburger Kammerspielen\, bei den Bad Hersfelder Festspielen und bei den Händel-Festspielen Halle.\nVon 2008 – 2015 war sie beim IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt für die spartenübergreifenden Produktionen sowie für die partizipativen Jugendprojekte verantwortlich.\nZwischen 2015 und 2019 war sie Schauspieldirektorin am Anhaltischen Theater Dessau\, von 2019 bis 2021 als leitende Dramaturgin am Mainfranken Theater in Würzburg engagiert.\nSeit 2021 arbeitet sie wieder als freiberufliche Dramaturgin und Regisseurin.
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SUMMARY:ICH BIN JETZT | Я ПРИСУТНЯ | Schulvorstellung | Audiodeskription | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Vorstellung mit Audiodeskription \nGeschichten ukrainischer Frauen in einer szenischen Lesung mit Musik \nKrieg ist nie nur Männersache. Frauen leiden\, heilen\, vergeben und lieben im Krieg – und im Exil. Sie müssen Entscheidungen für sich selbst und ihre Familien treffen und dem Verstand folgen\, der oft das Gegenteil von dem rät\, was das Herz sagt. Hinter jedem persönlichen Kampf steht eine individuelle Geschichte – doch wer erzählt sie? \nDie dem Abend zugrunde liegenden Texte bestehen aus Interviews der Journalistin und Autorin Sandy Bossier-Steuerwald\, die sie seit 2022 kontinuierlich führt und in einem Blog mit dem Titel Frauen auf der Flucht veröffentlicht. \nDie so entstandenen Portraits werden von der Dramaturgin und Regisseurin Almut Fischer szenisch eingerichtet und von deutschen und ukrainischen Schauspielerinnen zweisprachig präsentiert. \nVerbunden wird der Abend mit Improvisationen\, Live-Elektronik und Percussionsounds des renommierten Komponisten und Percussionisten Jürgen Grözinger. \nKrieg ist nie nur Männersache. Frauen leiden\, heilen\, vergeben und lieben im Krieg. Doch wer erzählt ihre Geschichten? Die dem Abend zugrunde liegenden Texte bestehen aus Interviews der Journalistin Sandy Bossier-Steuerwald. Diese Porträts werden von der Dramaturgin Almut Fischer szenisch eingerichtet und von deutschen und ukrainischen Schauspielerinnen zweisprachig präsentiert. Verbunden wird der Abend durch Live-Elektronik des renommierten Komponisten und Percussionisten Jürgen Grözinger. \nwww.frauenaufderflucht.de\nwww.instagram.com/frauenaufderflucht/ \nTermine und Tickets\nSchulvorstellung mit Audiodeskription – Tickets und Termine:\nFr\, 13.10.\n09:00 Uhr – Tastführung\n10:00 Uhr – Vorstellung mit Audiodeskription von HörMal Audiodeskription\nWUK Theater Quartier \nAnmeldungen für die Tastführung und / oder den Vorstellungsbesuch senden Sie bitte per Mail an:\nmereth.garbe@wuk-theater.de\nOder alternativ telefonisch: 0345 68287277 \nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \nÖffentliche Vorstellungen\nPremiere: Do\, 12.10. – 20:30 Uhr\nFr\, 13.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nЯ ПРИСУТНЯ\nІсторії українських жінок біженок\, що втели від війни.\nВійна ніколи не буває виключно чоловічою справою. Жінки страждають\, лікують\, прощають і кохають на війні – і в еміграції. Їм доводиться приймати рішення для себе та своїх сімей і керуватися розумом\, який часто радить протилежне тому\, що говорить серце. За кожною особистою боротьбою стоїть окрема історія\, але хто її розповідає?\nЖурналістка та письменниця Сенді Боссьєр-Стьєрвальд взяла інтерв’ю з жінками\, які втекли з України з 2022 року. Портрети поставить драматург і режисер Альмут Фішер\, а зіграють двома мовами німецька та українська акторки. Вечір буде поєднаний з імпровізаціями\, живою електронікою та ударними звуками від відомого композитора та перкусіоніста Юргена Грьозінгера. Я ПРИСУТНЯ показує здатність жінок у вигнанні діяти та творити. \nВистава Я ПРИСУТНЯ\n12.+13.10. | 20:30 год\n17/10/25 євро – вільний вибір ціни\nМови: німецька / українська \nВистава для шкіл\nПт\, 13.10. – 10:00 год\n9:00 тактильне наведення\n10:00 Шоу з аудіодискрипцією\nТеатральний квартал WUK\nЦіна за учня: 5 €\nВикладачі: вхід вільний\nБронювання за телефоном 0345-68287277 або електронною поштою: Kontakt@wuk-theater.de \nBeteiligte\nKonzeption und szenische Einrichtung: Almut Fischer\nPortraits / Interviews: Sandy Bossier-Steuerwald (www.frauenaufderflucht.de)\nKomposition / Live Elektronik / Percussion: Jürgen Grözinger\nRaumgestaltung: Stefan Oppenländer\nFotografien: Yevgenia Belorusets\, aus der Serie „Tagebuch des Krieges“ (24.02.22 – 06.04.22) | https://belorusets.com/ \nEine Produktion des IMPULS-Festivals für Neue Musik in Sachsen-Anhalt.\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle\, Lotto Sachsen-Anhalt GmbH. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nBiografien\nDas Projekt „ Frauen auf der Flucht “ ist selbstinitiiert\, ehrenamtlich und geht auf eine Idee von Sandy Bossier-Steuerwald zurück. Sie arbeitet seit über 15 Jahren als Journalistin und Autorin und hat sich auf biografische (Tiefen)interviews\, Porträts und Oral-History-Projekte spezialisiert. Als Kommunikationsexpertin hat sie am Ausstellungsprojekt zum innerdeutschen Briefwechsel (Museum für Kommunikation Berlin) mitgearbeitet und fünf Jahre klassische Presse- und Marketingaktivitäten für diverse Hochschulen gemacht. Sie schrieb ihre Magisterarbeit zum Thema „Politische Verfolgung in der DDR“ und war 1980 selbst Flüchtlingskind aus Ostberlin. \nAlmut Fischer arbeitete als freie Dramaturgin und Regisseurin u.a. am Theater Basel\, dem Thalia Theater Hamburg\, Staatsschauspiel Dresden\, Thalia Theater Halle\, den Hamburger Kammerspielen\, bei den Bad Hersfelder Festspielen und bei den Händel-Festspielen Halle.\nVon 2008 – 2015 war sie beim IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt für die spartenübergreifenden Produktionen sowie für die partizipativen Jugendprojekte verantwortlich.\nZwischen 2015 und 2019 war sie Schauspieldirektorin am Anhaltischen Theater Dessau\, von 2019 bis 2021 als leitende Dramaturgin am Mainfranken Theater in Würzburg engagiert.\nSeit 2021 arbeitet sie wieder als freiberufliche Dramaturgin und Regisseurin.
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DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:ICH BIN JETZT | Я ПРИСУТНЯ | #Abschiede
DESCRIPTION:Geschichten ukrainischer Frauen in einer szenischen Lesung mit Musik \nKrieg ist nie nur Männersache. Frauen leiden\, heilen\, vergeben und lieben im Krieg – und im Exil. Sie müssen Entscheidungen für sich selbst und ihre Familien treffen und dem Verstand folgen\, der oft das Gegenteil von dem rät\, was das Herz sagt. Hinter jedem persönlichen Kampf steht eine individuelle Geschichte – doch wer erzählt sie? \nDie dem Abend zugrunde liegenden Texte bestehen aus Interviews der Journalistin und Autorin Sandy Bossier-Steuerwald\, die sie seit 2022 kontinuierlich führt und in einem Blog mit dem Titel Frauen auf der Flucht veröffentlicht. \nDie so entstandenen Portraits werden von der Dramaturgin und Regisseurin Almut Fischer szenisch eingerichtet und von deutschen und ukrainischen Schauspielerinnen zweisprachig präsentiert. \nVerbunden wird der Abend mit Improvisationen\, Live-Elektronik und Percussionsounds des renommierten Komponisten und Percussionisten Jürgen Grözinger. \nwww.frauenaufderflucht.de\nwww.instagram.com/frauenaufderflucht/ \nTermine und Tickets\nPremiere: Do\, 12.10. – 20:30 Uhr\nFr\, 13.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nSchulvorstellung – Tickets und Termine:\nFr\, 13.10. – 10:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nSprachen: Deutsch / Ukrainisch \n  \nЯ ПРИСУТНЯ\nІсторії українських жінок біженок\, що втели від війни.\nВійна ніколи не буває виключно чоловічою справою. Жінки страждають\, лікують\, прощають і кохають на війні – і в еміграції. Їм доводиться приймати рішення для себе та своїх сімей і керуватися розумом\, який часто радить протилежне тому\, що говорить серце. За кожною особистою боротьбою стоїть окрема історія\, але хто її розповідає?\nЖурналістка та письменниця Сенді Боссьєр-Стьєрвальд взяла інтерв’ю з жінками\, які втекли з України з 2022 року. Портрети поставить драматург і режисер Альмут Фішер\, а зіграють двома мовами німецька та українська акторки. Вечір буде поєднаний з імпровізаціями\, живою електронікою та ударними звуками від відомого композитора та перкусіоніста Юргена Грьозінгера. Я ПРИСУТНЯ показує здатність жінок у вигнанні діяти та творити. \nВистава Я ПРИСУТНЯ\n12.+13.10. | 20:30 год\n17/10/25 євро – вільний вибір ціни\nМови: німецька / українська \nВистава для шкіл\nПт\, 13.10. – 10:00 год\n9:00 тактильне наведення\n10:00 Шоу з аудіодискрипцією\nТеатральний квартал WUK\nЦіна за учня: 5 €\nВикладачі: вхід вільний\nБронювання за телефоном 0345-68287277 або електронною поштою: Kontakt@wuk-theater.de \nBeteiligte\nKonzeption und szenische Einrichtung: Almut Fischer\nPortraits / Interviews: Sandy Bossier-Steuerwald (www.frauenaufderflucht.de)\nKomposition / Live Elektronik / Percussion: Jürgen Grözinger\nRaumgestaltung: Stefan Oppenländer\nSchauspiel: Halyna Buzan\, Anouk Elias\, Oksana Rusina\, Kerstin Schweers\nFotografien: Yevgenia Belorusets\, aus der Serie „Tagebuch des Krieges“ (24.02.22 – 06.04.22) | https://belorusets.com/\n \nEine Produktion des IMPULS-Festivals für Neue Musik in Sachsen-Anhalt\nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle\, Lotto Sachsen-Anhalt GmbH. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nBiografien\nDas Projekt „ Frauen auf der Flucht “ ist selbstinitiiert\, ehrenamtlich und geht auf eine Idee von Sandy Bossier-Steuerwald zurück. Sie arbeitet seit über 15 Jahren als Journalistin und Autorin und hat sich auf biografische (Tiefen)interviews\, Porträts und Oral-History-Projekte spezialisiert. Als Kommunikationsexpertin hat sie am Ausstellungsprojekt zum innerdeutschen Briefwechsel (Museum für Kommunikation Berlin) mitgearbeitet und fünf Jahre klassische Presse- und Marketingaktivitäten für diverse Hochschulen gemacht. Sie schrieb ihre Magisterarbeit zum Thema „Politische Verfolgung in der DDR“ und war 1980 selbst Flüchtlingskind aus Ostberlin. \nAlmut Fischer arbeitete als freie Dramaturgin und Regisseurin u.a. am Theater Basel\, dem Thalia Theater Hamburg\, Staatsschauspiel Dresden\, Thalia Theater Halle\, den Hamburger Kammerspielen\, bei den Bad Hersfelder Festspielen und bei den Händel-Festspielen Halle.\nVon 2008 – 2015 war sie beim IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt für die spartenübergreifenden Produktionen sowie für die partizipativen Jugendprojekte verantwortlich.\nZwischen 2015 und 2019 war sie Schauspieldirektorin am Anhaltischen Theater Dessau\, von 2019 bis 2021 als leitende Dramaturgin am Mainfranken Theater in Würzburg engagiert.\nSeit 2021 arbeitet sie wieder als freiberufliche Dramaturgin und Regisseurin.
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SUMMARY:cmd/c PAUSE | #Abschiede *ausverkauft*
DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nAusgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit\, die nicht als Bühnenbild\, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt\, ihn für sich ausgelotet\, wirken lassen\, reagiert. Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper\, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung\, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum\, dem Zurücktreten\, der Leere zwischen zwei Momenten\, die nie leer sein kann\, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden. \nTermine und Tickets:\nPremiere: Mittwoch\, 18.10. – 20:30 Uhr\n(Donnerstag\, 19.10. entfällt ersatzlos)\nFreitag\, 20.10. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 21.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova\, Ellen Brix\nMusik: Hannes Scheffler \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nHintergrund-Informationen\nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum. Das gezeigte Werk sind Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie. Abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Das Thema Körper wird durch die Künstlerin in Malerei\, Plastik und Grafik erforscht. Der Körper selbst als Ursprung der Malerei. \nDie choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. Laut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen.
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater | Schulvorstellung | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Der Gestiefelte Kater \nTheaterstück für Kinder nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault \nWas machst du\, wenn du vollkommen allein auf der Welt bist und nicht mehr hast\, außer einen Kater? Du könntest ihm ein Paar feine Stiefel machen lassen. Echt jetzt? Ja klar! Denn damit tritt er dir so lange in den Hintern\, bis du alles erreichst\, was du dir erträumt hast und noch mehr… \nDie Schaustelle erzählt das berühmte Märchen als eine Geschichte der Selbstermächtigung. Der Gestiefelte Kater – als Alter Ego des Müllersohns – widersetzt sich der Resignation! Er macht dir Mut\, loszugehen ohne zu wissen\, was dir alles begegnen wird. Geht nicht\, gibt‘s nicht! Ist der Wille erstmal gestiefelt\, so findet sich ein Weg! \nMit Spaß\, Chuzpe und Witz spielen zwei Schauspieler den Müllersohn und seinen Kater\, aber auch alle weiteren Rollen. Und wenn das wirklich nicht mehr geht\, dürfen Zuschauer*innen mitspielen! \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nAlle Termine & Tickets\nSchulvorstellungen:\nMo\, 25.09.+ Mo\, 23.10. + Mi\, 01.11. + Do\, 02.11. + Mo\, 04.12. + Di\, 05.12.\njeweils 10:00 Uhr\nMo\, 04.12. zusätzlich um 12:00 Uhr\nSchüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nReservierungen an: kontakt@wuk-theater.de \nFamilienvorstellungen:\nPremiere: 24.09. | 15:00 Uhr\nSo\, 22.10.  | 15:00 Uhr\nMo\, 23.10. | 10:00 Uhr\nDi\, 31.10. | 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Erwachsene Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Familienkarte Soli-Ticket 25€\n(Zwei Erwachsene\, drei Kinder) \nErhältlich unter: www.wuk-theater.de/karten \nBeteiligte\nMüllersohn\, Königin\, Zauberer u.a.: Mario Pinkowski\nDer gestiefelte Kater\, Königin: Simon van Parys\nRegie: Stefan Ebeling\nMusik: Simon van Parys\nProduktionsleitung: Jana Huber\nFotografie: René Schäffer\nÖffentlichkeitsarbeit: Astrid Kohlhoff \nGefördert von: Land Sachsen-Anhalt; Lotto-Toto Sachsen-Anhalt.
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SUMMARY:*entfällt* cmd/c PAUSE | #Abschiede
DESCRIPTION:Die Veranstaltung am Do\, 19.10.\, entfällt ersatzlos.  \nEin zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nAusgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit\, die nicht als Bühnenbild\, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt\, ihn für sich ausgelotet\, wirken lassen\, reagiert. Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper\, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung\, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum\, dem Zurücktreten\, der Leere zwischen zwei Momenten\, die nie leer sein kann\, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden. \nTermine und Tickets:\nPremiere: Mittwoch\, 18.10. – 20:30 Uhr\n(Donnerstag\, 19.10. entfällt ersatzlos)\nFreitag\, 20.10. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 21.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova\, Ellen Brix\nMusik: Hannes Scheffler \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nHintergrund-Informationen\nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum. Das gezeigte Werk sind Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie. Abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Das Thema Körper wird durch die Künstlerin in Malerei\, Plastik und Grafik erforscht. Der Körper selbst als Ursprung der Malerei. \nDie choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. Laut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen.
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SUMMARY:BILDET BANDEN! - Abschlussparty der Kritischen Einführungswochen |
DESCRIPTION:KEW-Abschlussparty & Semesterstartparty des FSR Phil. Fak. 1 \nDonnerstag\, 19. Oktober\n21:00 – 4:00 Uhr\nWUK Theater Quartier (Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)) \nEintritt: Erstis: 3€ / alle anderen 5€\nNur Abendkasse! Geöffnet ab 20:00 Uhr \nLineUp\nBasis: PG Chaos Crew\, Popp Poppse\, d-dry (warmtanzen) \nÜberbau: Annione\, Paustelle\, dj erdbeerwoche (moosgrund) + Karaoke \nVermittlung: Außenbereich mit Spiel\, Spaß und kritischer Vernetzung:\nTVStud\, IG Musikveranstaltende\, FSR Phil. Fak.1 \nWeitere Infos\nInstagram: kewhalle\nTelegram: t.me/hallekew
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DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nAusgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit\, die nicht als Bühnenbild\, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt\, ihn für sich ausgelotet\, wirken lassen\, reagiert. Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper\, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung\, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum\, dem Zurücktreten\, der Leere zwischen zwei Momenten\, die nie leer sein kann\, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden. \nTermine und Tickets:\nPremiere: Mittwoch\, 18.10. – 20:30 Uhr\n(Donnerstag\, 19.10. entfällt ersatzlos)\nFreitag\, 20.10. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 21.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova\, Ellen Brix\nMusik: Hannes Scheffler \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nHintergrund-Informationen\nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum. Das gezeigte Werk sind Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie. Abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Das Thema Körper wird durch die Künstlerin in Malerei\, Plastik und Grafik erforscht. Der Körper selbst als Ursprung der Malerei. \nDie choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. Laut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen.
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