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SUMMARY:Milieukino zeigt: "Sine Meta Drom"
DESCRIPTION:Das MILIEUKINO ist ein Projekt von Max Kaufmann\, an dem er in den letzten zehn Jahren parallel zum Betrieb im Odeon Theater gearbeitet hat. 2022 wurde es fertig gestellt. \nDas Kino befindet sich in einem eigens dafür umgebauten LKW: Mit nur einem Handgriff wird die Rückseite des LKW-Ladekoffers zu einem Foyer mit Kassa und Bar. Mit der Neon- Leuchtschrift und den Plakatvitrinen an der Außenseite und 15 gepolsterten Klappsesseln im Inneren fehlt es dem Kino an nichts\, was man von traditionellen Kinos kennt. Spontan aufstellbar und unübersehbar schafft es Aufmerksamkeit und wird damit zum Treffpunkt für ein vielschichtiges Publikum. \nDas MILIEUKINO ist vom 01. bis 03.09. zu Gast am WUK Theater Quartier und WUK Theater Schiff und zeigt den Film „Sine Meta Drom“! \n \nAufführungen Sine Meta Drom im MILIEUKINO (Dauer: 70 Minuten)\nFr\, 01.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nIm Hof des WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\n \nSa\, 02.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nVor dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nSo\, 03.09. (zum 9. Genzmer Brückenfest)\n13:30 + 15:00 + 16:30 Uhr\nVor dem WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nAnmeldung und Eintritt\nSpendenempfehlug: 5 bis 15 €\nAnmeldung bitte per Mail mit dem gewünschten Vorstellungstermin an:\nmilieukino.halle@gmail.com\n15 Plätze pro Vorstellung! \nÜber Sine Meta Drom\n\n\nEIN FILM VON MAX KAUFMANN \nSINE META DROM ist der erste Film einer Produktionsserie die auf Orte und Begebenheiten in Wien Bezug nimmt und sie an ebendiesen Orten aufführt. Festgehalten auf analogem Filmmaterial greift Max Kaufmann in seinem Film das Milieu am Praterstern auf und inszeniert es mit dem Serapions Ensemble im Sinne einer cineastischen Revue. \nDer Film ist eine Mischung aus Realfilm und Stop-Motion Animation.Der Titel SINE META DROM nimmt Bezug auf das Angebot von Vergnügungsstätten wie dem Autodrom und lädt das Publikum ins SINE META DROM\, also frei übersetzt\, den ziellosen Weg\, ein. (SINE META = lat. für: ohne Ziel\, DROM = griechisch für: der Weg). \nAm Praterstern treffen die kontrollierte Angst und das Adrenalin der Menschen in den Hochschaubahnen des Wurstpraters\, sowie die medial aufgebauschte Angst vorm Milieu am Praterstern direkt aufeinander. Genau diesen Widerspruch verwendet das Serapions Theater als Impuls für seinen Film indem es die beiden Orte zusammenführt\, jetzt wird der Alltag zur Attraktion: Die Bahnhofshallen des Pratersterns werden zur Achterbahnfahrt und seine Schaufenster zum Spiegelkabinett. Im Zentrum stehen genau jene Menschen\, die diesen Ort täglich kreuzen\, ihre inneren Zustände und ihr Verhalten. \nFür die Stop-Motion-Animation wurde ein außergewöhnliches Modell des Wiener Pratersterns im Maßstab 1:7 detailgetreu in den Werkstätten des Odeons nachgebaut. Es ist bis dato das einzige Modell dieser Art und misst etwa 5 x 15 Meter. \n\n\n\n\nIdee & Regie: Max Kaufmann\nCo-Regie: Mario Mattiazzo\nRegieassistenz: Artur Schernthaner-Lourdesamy\nKamera Realfilm: Max Kaufmann\nLichtgestaltung & Kamera-Assistenz: Daniel Sostaric\nSet-Assistenz: Pino Pertl \nSerapions Ensemble: Elvis Alieva\, Julio Cesar Manfugas Foster\, José Antonio Rey Garcia\,\nAna Grigalashvili\, Zsuzsanna Enikö Iszlay\, Mercedes Miriam Vargas Iribar\, Miriam Mercedes\nVargas Iribar\, Mario Mattiazzo\, Erwin Piplits\, Gerwich Rozmyslowski\, Sandra Rato da Trindade \nIn weiteren Rollen: Hamid Ahmadi\, Puyan Chubak\, Marc Illich\, Michael Illich\, Chora Malik\,\nMonica Montoya\, Manaho Shimokawa\, Stefan Sterzinger\, Gerald Waibel\, Cyrill Withalm\,\nSladjana Dragomirovic
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SUMMARY:Die Eiche | Sommerkino | #PARADIESE
DESCRIPTION:„Für manche Menschen ist ein Baum etwas so unglaublich Schönes\, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Für andere ist es nur ein grünes Ding\, das im Weg steht.“ (William Blake) Es war einmal eine alte Eiche…Die Jahreszeiten ändern sich\, aber die Bewohner bleiben die gleichen: das flinke Eichhörnchen\, die farbigen Rüsselkäfer\, die lauten Eichelhäher\, die unermüdlichen Ameisen und viele andere Lebewesen. Sie alle finden Zuflucht\, Unterschlupf und ein Zuhause in diesem majestätischen Baum. Die Eiche wirkt wie ein Mietshaus der Natur\, in der die Nachbarn miteinander zanken und feiern. Es gibt tierische Konzerte\, dramatische Naturkatastrophen und action-geladene Verfolgungsjagden. „Die Eiche – Mein Zuhause“ ist eine sinnliche Reise in eine wunderbar vibrierende Welt. \nFSK: ab 0 \nFR 2022\nRegie: Laurent Charbonnier\, Michel Seydoux\n80 Min. \n \nFr\, 01.09.2023 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nEintritt: 8€\nSoli-Ticket: 15€\nFreie Preiswahl \nDas Soli-Ticket umfasst den Eintrittspreis von 8€ und 7€ Spende.\nMit dem Erwerb der Soli-Tickets unterstützt Ihr insbesondere die Projekt- und Programmarbeit des WUK Theater Quartier. Vielen Dank! \nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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SUMMARY:Don Quijote | #PARADIESE *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Miguel de Cervantes Eine Produktion des freien ensembles p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \n\n\n\nWie schön eitel ist alles oder ALLES KOMMT ANS LICHT. \n\n\n\nEin fantastischer Theaterabend auf dem Wasser über das Bedürfnis\, wichtig zu sein für die Welt und über den Durst (!) nach Abenteuern\, die das eigene Leben berichtenswert machen. Das freie ensemble p&s begibt sich auf die Spuren des fahrenden Ritters Don Quijote von der Mancha. Nach und nach kommen dessen kleine und große Abenteuer und Verrücktheiten an die Oberfläche. Und das Publikum wird sich mit uns fragen: Warum wundern wir uns? Warum bewundern wir das Alles? \n\n\n\nDenn um es mit Münchhausen zu sagen: „Ohne Eitelkeit kein Ausdruck!“ \n\n\n\nNicole Tröger und Benjamin Müller rudern nicht zurück und entdecken in den Weiten der Saale die Erfindungen von Don Quijote und Sancho Panza. \n\n\n\n„Seligste\, glückliche aller Zeiten\, da sich der kühnste aller Ritter\, Don Quijote von der Mancha\, in die Welt begab\, denn durch seinen rühmenswerten Entschluss\, den verwichenen fast verblichenen Orden der fahrenden Ritterschaft wieder in die Welt zu bringen und zu neuem Leben zu erwecken\, dürfen wir uns in unserer heutigen Zeit\, die fröhliche Zerstreuung allzu nötig hat\, nicht nur der Anmut einer wahren Historie erfreuen sondern auch der in sie verwobenen Erzählungen und Geschichten.“ – Don Quijote \n\n\n\nBeteiligte\n\n\n\nMit: Benjamin Müller\, Nicole Tröger Inszenierung: Tom Wolter Bühne / Kostüme: Polina Tretjakov und Hannes Hesse Technische Leitung: Sven Suppan und Stefan Krätzschmar Textfassung: Ensemble Assistenz: Sylvia Eck Produktionsleitung: Sylvia Eck \n\nTermine und Tickets\nPREMIERE Freitag\, 14.07.2023 – 20:30 Uhr Weitere Vorstellungen: Sa\, 15.07.2023 Mi\, 19.07.2023 Do\, 20.07.2023\, Fr\, 21.07.2023\, Sa\, 22.07.2023\, Fr\, 01.09.2023 *ausverkauft* eventuell Restkarten an der AbendkasseSa\, 02.09.2023 jeweils 20.30 Uhr WUK Theater Schiff\, Saalepromenade / Steg 4\, 06114 Halle \nTickets\n10 / 17 / 25 € Freie Preiswahl Erhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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DESCRIPTION:Das MILIEUKINO ist ein Projekt von Max Kaufmann\, an dem er in den letzten zehn Jahren parallel zum Betrieb im Odeon Theater gearbeitet hat. 2022 wurde es fertig gestellt. \nDas Kino befindet sich in einem eigens dafür umgebauten LKW: Mit nur einem Handgriff wird die Rückseite des LKW-Ladekoffers zu einem Foyer mit Kassa und Bar. Mit der Neon- Leuchtschrift und den Plakatvitrinen an der Außenseite und 15 gepolsterten Klappsesseln im Inneren fehlt es dem Kino an nichts\, was man von traditionellen Kinos kennt. Spontan aufstellbar und unübersehbar schafft es Aufmerksamkeit und wird damit zum Treffpunkt für ein vielschichtiges Publikum. \nDas MILIEUKINO ist vom 01. bis 03.09. zu Gast am WUK Theater Quartier und WUK Theater Schiff und zeigt den Film „Sine Meta Drom“! \n \nAufführungen Sine Meta Drom im MILIEUKINO (Dauer: 70 Minuten)\nFr\, 01.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nIm Hof des WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\n \nSa\, 02.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nVor dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nSo\, 03.09. (zum 9. Genzmer Brückenfest)\n13:30 + 15:00 + 16:30 Uhr\nVor dem WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nAnmeldung und Eintritt\nSpendenempfehlug: 5 bis 15 €\nAnmeldung bitte per Mail mit dem gewünschten Vorstellungstermin an:\nmilieukino.halle@gmail.com\n15 Plätze pro Vorstellung! \nÜber Sine Meta Drom\n\n\nEIN FILM VON MAX KAUFMANN \nSINE META DROM ist der erste Film einer Produktionsserie die auf Orte und Begebenheiten in Wien Bezug nimmt und sie an ebendiesen Orten aufführt. Festgehalten auf analogem Filmmaterial greift Max Kaufmann in seinem Film das Milieu am Praterstern auf und inszeniert es mit dem Serapions Ensemble im Sinne einer cineastischen Revue. \nDer Film ist eine Mischung aus Realfilm und Stop-Motion Animation.Der Titel SINE META DROM nimmt Bezug auf das Angebot von Vergnügungsstätten wie dem Autodrom und lädt das Publikum ins SINE META DROM\, also frei übersetzt\, den ziellosen Weg\, ein. (SINE META = lat. für: ohne Ziel\, DROM = griechisch für: der Weg). \nAm Praterstern treffen die kontrollierte Angst und das Adrenalin der Menschen in den Hochschaubahnen des Wurstpraters\, sowie die medial aufgebauschte Angst vorm Milieu am Praterstern direkt aufeinander. Genau diesen Widerspruch verwendet das Serapions Theater als Impuls für seinen Film indem es die beiden Orte zusammenführt\, jetzt wird der Alltag zur Attraktion: Die Bahnhofshallen des Pratersterns werden zur Achterbahnfahrt und seine Schaufenster zum Spiegelkabinett. Im Zentrum stehen genau jene Menschen\, die diesen Ort täglich kreuzen\, ihre inneren Zustände und ihr Verhalten. \nFür die Stop-Motion-Animation wurde ein außergewöhnliches Modell des Wiener Pratersterns im Maßstab 1:7 detailgetreu in den Werkstätten des Odeons nachgebaut. Es ist bis dato das einzige Modell dieser Art und misst etwa 5 x 15 Meter. \n\n\n\n\nIdee & Regie: Max Kaufmann\nCo-Regie: Mario Mattiazzo\nRegieassistenz: Artur Schernthaner-Lourdesamy\nKamera Realfilm: Max Kaufmann\nLichtgestaltung & Kamera-Assistenz: Daniel Sostaric\nSet-Assistenz: Pino Pertl \nSerapions Ensemble: Elvis Alieva\, Julio Cesar Manfugas Foster\, José Antonio Rey Garcia\,\nAna Grigalashvili\, Zsuzsanna Enikö Iszlay\, Mercedes Miriam Vargas Iribar\, Miriam Mercedes\nVargas Iribar\, Mario Mattiazzo\, Erwin Piplits\, Gerwich Rozmyslowski\, Sandra Rato da Trindade \nIn weiteren Rollen: Hamid Ahmadi\, Puyan Chubak\, Marc Illich\, Michael Illich\, Chora Malik\,\nMonica Montoya\, Manaho Shimokawa\, Stefan Sterzinger\, Gerald Waibel\, Cyrill Withalm\,\nSladjana Dragomirovic
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SUMMARY:Don Quijote | #PARADIESE
DESCRIPTION:Nach der Erzählung von Miguel de Cervantes Eine Produktion des freien ensembles p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \n\n\n\nWie schön eitel ist alles oder ALLES KOMMT ANS LICHT. \n\n\n\nEin fantastischer Theaterabend auf dem Wasser über das Bedürfnis\, wichtig zu sein für die Welt und über den Durst (!) nach Abenteuern\, die das eigene Leben berichtenswert machen. Das freie ensemble p&s begibt sich auf die Spuren des fahrenden Ritters Don Quijote von der Mancha. Nach und nach kommen dessen kleine und große Abenteuer und Verrücktheiten an die Oberfläche. Und das Publikum wird sich mit uns fragen: Warum wundern wir uns? Warum bewundern wir das Alles? \n\n\n\nDenn um es mit Münchhausen zu sagen: „Ohne Eitelkeit kein Ausdruck!“ \n\n\n\nNicole Tröger und Benjamin Müller rudern nicht zurück und entdecken in den Weiten der Saale die Erfindungen von Don Quijote und Sancho Panza. \n\n\n\n„Seligste\, glückliche aller Zeiten\, da sich der kühnste aller Ritter\, Don Quijote von der Mancha\, in die Welt begab\, denn durch seinen rühmenswerten Entschluss\, den verwichenen fast verblichenen Orden der fahrenden Ritterschaft wieder in die Welt zu bringen und zu neuem Leben zu erwecken\, dürfen wir uns in unserer heutigen Zeit\, die fröhliche Zerstreuung allzu nötig hat\, nicht nur der Anmut einer wahren Historie erfreuen sondern auch der in sie verwobenen Erzählungen und Geschichten.“ – Don Quijote \n\n\n\nBeteiligte\n\n\n\nMit: Benjamin Müller\, Nicole Tröger Inszenierung: Tom Wolter Bühne / Kostüme: Polina Tretjakov und Hannes Hesse Technische Leitung: Sven Suppan und Stefan Krätzschmar Textfassung: Ensemble Assistenz: Sylvia Eck Produktionsleitung: Sylvia Eck \n\nTermine und Tickets\nPREMIERE Freitag\, 14.07.2023 – 20:30 Uhr Weitere Vorstellungen: Sa\, 15.07.2023 Mi\, 19.07.2023 Do\, 20.07.2023\, Fr\, 21.07.2023\, Sa\, 22.07.2023\, Fr\, 01.09.2023 Sa\, 02.09.2023 jeweils 20.30 Uhr WUK Theater Schiff\, Saalepromenade / Steg 4\, 06114 Halle \nTickets\n10 / 17 / 25 € Freie Preiswahl Erhältlich in unserem Online-VVK unter: http://www.wuk-theater.de/karten oder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt
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SUMMARY:Das 9. Genzmer Brückenfest | #PARADIESE
DESCRIPTION:Das 9. Genzmer Brückenfest – ein kulturelles Straßenfest rund um die Genzmer Brücke: Begegnungen mit Kunst\, Wissen\, Spiel und viel Vergnügen!\nGemeinsam mit engagierten Menschen aus der Nachbarschaft\, aus Kunst und Kultur sowie ansässigen Vereinen richtet das WUK Theater Quartier das Brückenfest auch 2023 wieder aus. Die Gäste erwartet am Sonntagnachmittag ein vielfältiges Programm\, ermöglicht durch die tatkräftige Eigeninitiative der Mitwirkenden. Die Genzmer Brücke verbindet seit 1904 das Stadtviertel Glaucha mit den Pulverweiden. Das ehemalige Kulturhaus Kurt Wabbel am Holzplatz 7a teilt mit der Brücke eine besondere Geschichte: Im August 1969 wurde erstmals das Brückenfest als kultureller Festtag der Glauchaer Nachbarschaft ausgerichtet. Weitere vier Feste folgten bis 1975. Seit 2018 lässt dass WUK Theater Quartier den Festtag der Glauchar Nachbarschaft wieder aufleben und veranstaltete 2018 und 2019 sowie 2022 das Brückenfest. \nLageplan und Programmübersicht\nBrückenfest_2023_Programm+Lageplan_digital \nProgrammpunkte\n13:00 Uhr |  Eröffnung von Frau Dr. Marquardt\, Beigeordnete für Kultur und Sport (Genzmer Brücke) \n13:15 Uhr |  Konzert Marody Orchestra (Genzmer Brücke) \n13:30 Uhr | Das Milieukino zeigt „Sine Meta Drom“ (Ecke Holzplatz / Genzmer Brücke) \n14:00 Uhr | „Sternenreiche Kurzshow“ des Planetarium Halle – alle halbe Stunde ab 14 Uhr im Sternensaal / Tickets ab 13:00 Uhr an der Planetariumskasse \n14:30 Uhr | Konzert Singschule Halle (Genzmer Brücke) \n15:00 Uhr | DLRG-Hymne + DLRG-Rettungsaktion (Genzmer Brücke) Führung durch das WUK Theater Quartier (Start: Publikumseingang WUK Theater Quartier) Das Milieukino zeigt „Sine Meta Drom“ (Ecke Holzplatz / Genzmer Brücke) \n15:30 Uhr | Die Hofnarren spielen „Märchen aus dem Wald“ (vor dem Kahn des WUK Theater Quartier) \n16:00 Uhr | Rollstuhltanz-Vorstellung der inklusiven Tanzgruppe „Abgefahren“ (Kehre Genzmer Brücke) \n16:30 Uhr | Off the ground art/ists (Luft- und Bodenartistik an der Genzmer Brücke) Das Milieukino zeigt „Sine Meta Drom“ (Ecke Holzplatz / Genzmer Brücke) \n17:00 Uhr |  Marody Orchestra (Genzmer Brücke) Führung durch das WUK Theater Quartier (Start: Publikumseingang WUK Theater Quartier) Theaterstketch von MalTheAnders (vor dem Kahn des WUK Theater Quartier) \n17:30 Uhr | Workshop Rollstuhltanz von der inklusiven Tanzgruppe „Abgefahren“ \n17:45 Uhr | gemeinsamer Abschluss + Ausklang \nGanztägige Angebote\nDoppeltreffer bietet mittelalterlichen Schwertkampf zum Mitmachen. Auf dem Gelände der Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Halle / Saalekreis warten Infostände\, Fahrzeuge und Themenräume. Würfelpech e.V.\, IGS Am Planetarium\, Gesellschaft für astronomische Bildung und SalineTechnikum bieten Stände mit Sport\, Spiel und Wissenschaft. Künstlerhaus 188 und krimZkrams Halle/ kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V. bieten kreative Workshops zum Mitmachen. Zirkus Klatschmohn ist mit einem Mitmachzelt vertreten. Postkult e.V. und Bauverein Halle sind mit einem Infostand vertreten. Park des Dankens /Verein zur Förderung der Organspende e.V. ist mit Infostand und Kuchenbasar vertreten. Foodsharing Halle \nVerpflegung\nKaffee\, Kuchen und Tee auf der Terasse von Cyriakii et Antonii / Herzhaftes und Süßes auf dem DLRG-Gelände und auf dem Strand des WUK Theater Quarter / Süßes und Kaffee beim Planetarium Halle. \n\n\n\n9. Genzmer Brückenfest Sonntag\, 03. September 13:00-18:00 Uhr Eintritt frei \n\n\n\nAuf der Genzmer Brücke / Holzplatz 06110 Halle (Saale) \n\n\n\n\n\nBeteiligte 2023\n\n\n\nDeutsche Lebensrettungsgesellschaft Halle / Saalekreis Planetarium Halle Bauverein Halle Gesellschaft für astronomische Bildung Postkult e.V. Künstlerhaus 188 Doppeltreffer Würfelpech e.V. SalineTechnikum Salinemuseum krimZkrams Halle/ kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V. Park des Dankens /Verein zur Förderung der Organspende e.V. Inklusion von Menschen mit Behinderung und Benachteiligung e.V./KLIFS e.V. Abgefahren IGS Am Planetarium MalTheAnders Marody Orchestra Singschule Halle Foodsharing Halle Die Hofnarren Zirkus Klatschmohn Mileu-Kino\, Off the ground art/ists\, Marc-Antoine-Petit\, Azadi-Gruppe\, Unser Hayat – Projektwerstatt der Halleschen Jugendwerstatt\, TeeCafé Cyriaki
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DESCRIPTION:Das MILIEUKINO ist ein Projekt von Max Kaufmann\, an dem er in den letzten zehn Jahren parallel zum Betrieb im Odeon Theater gearbeitet hat. 2022 wurde es fertig gestellt. \nDas Kino befindet sich in einem eigens dafür umgebauten LKW: Mit nur einem Handgriff wird die Rückseite des LKW-Ladekoffers zu einem Foyer mit Kassa und Bar. Mit der Neon- Leuchtschrift und den Plakatvitrinen an der Außenseite und 15 gepolsterten Klappsesseln im Inneren fehlt es dem Kino an nichts\, was man von traditionellen Kinos kennt. Spontan aufstellbar und unübersehbar schafft es Aufmerksamkeit und wird damit zum Treffpunkt für ein vielschichtiges Publikum. \nDas MILIEUKINO ist vom 01. bis 03.09. zu Gast am WUK Theater Quartier und WUK Theater Schiff und zeigt den Film „Sine Meta Drom“! \n \nAufführungen Sine Meta Drom im MILIEUKINO (Dauer: 70 Minuten)\nFr\, 01.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nIm Hof des WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\n \nSa\, 02.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nVor dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nSo\, 03.09. (zum 9. Genzmer Brückenfest)\n13:30 + 15:00 + 16:30 Uhr\nVor dem WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nAnmeldung und Eintritt\nSpendenempfehlug: 5 bis 15 €\nAnmeldung bitte per Mail mit dem gewünschten Vorstellungstermin an:\nmilieukino.halle@gmail.com\n15 Plätze pro Vorstellung! \nÜber Sine Meta Drom\n\n\nEIN FILM VON MAX KAUFMANN \nSINE META DROM ist der erste Film einer Produktionsserie die auf Orte und Begebenheiten in Wien Bezug nimmt und sie an ebendiesen Orten aufführt. Festgehalten auf analogem Filmmaterial greift Max Kaufmann in seinem Film das Milieu am Praterstern auf und inszeniert es mit dem Serapions Ensemble im Sinne einer cineastischen Revue. \nDer Film ist eine Mischung aus Realfilm und Stop-Motion Animation.Der Titel SINE META DROM nimmt Bezug auf das Angebot von Vergnügungsstätten wie dem Autodrom und lädt das Publikum ins SINE META DROM\, also frei übersetzt\, den ziellosen Weg\, ein. (SINE META = lat. für: ohne Ziel\, DROM = griechisch für: der Weg). \nAm Praterstern treffen die kontrollierte Angst und das Adrenalin der Menschen in den Hochschaubahnen des Wurstpraters\, sowie die medial aufgebauschte Angst vorm Milieu am Praterstern direkt aufeinander. Genau diesen Widerspruch verwendet das Serapions Theater als Impuls für seinen Film indem es die beiden Orte zusammenführt\, jetzt wird der Alltag zur Attraktion: Die Bahnhofshallen des Pratersterns werden zur Achterbahnfahrt und seine Schaufenster zum Spiegelkabinett. Im Zentrum stehen genau jene Menschen\, die diesen Ort täglich kreuzen\, ihre inneren Zustände und ihr Verhalten. \nFür die Stop-Motion-Animation wurde ein außergewöhnliches Modell des Wiener Pratersterns im Maßstab 1:7 detailgetreu in den Werkstätten des Odeons nachgebaut. Es ist bis dato das einzige Modell dieser Art und misst etwa 5 x 15 Meter. \n\n\n\n\nIdee & Regie: Max Kaufmann\nCo-Regie: Mario Mattiazzo\nRegieassistenz: Artur Schernthaner-Lourdesamy\nKamera Realfilm: Max Kaufmann\nLichtgestaltung & Kamera-Assistenz: Daniel Sostaric\nSet-Assistenz: Pino Pertl \nSerapions Ensemble: Elvis Alieva\, Julio Cesar Manfugas Foster\, José Antonio Rey Garcia\,\nAna Grigalashvili\, Zsuzsanna Enikö Iszlay\, Mercedes Miriam Vargas Iribar\, Miriam Mercedes\nVargas Iribar\, Mario Mattiazzo\, Erwin Piplits\, Gerwich Rozmyslowski\, Sandra Rato da Trindade \nIn weiteren Rollen: Hamid Ahmadi\, Puyan Chubak\, Marc Illich\, Michael Illich\, Chora Malik\,\nMonica Montoya\, Manaho Shimokawa\, Stefan Sterzinger\, Gerald Waibel\, Cyrill Withalm\,\nSladjana Dragomirovic
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DESCRIPTION:Das MILIEUKINO ist ein Projekt von Max Kaufmann\, an dem er in den letzten zehn Jahren parallel zum Betrieb im Odeon Theater gearbeitet hat. 2022 wurde es fertig gestellt. \nDas Kino befindet sich in einem eigens dafür umgebauten LKW: Mit nur einem Handgriff wird die Rückseite des LKW-Ladekoffers zu einem Foyer mit Kassa und Bar. Mit der Neon- Leuchtschrift und den Plakatvitrinen an der Außenseite und 15 gepolsterten Klappsesseln im Inneren fehlt es dem Kino an nichts\, was man von traditionellen Kinos kennt. Spontan aufstellbar und unübersehbar schafft es Aufmerksamkeit und wird damit zum Treffpunkt für ein vielschichtiges Publikum. \nDas MILIEUKINO ist vom 01. bis 03.09. zu Gast am WUK Theater Quartier und WUK Theater Schiff und zeigt den Film „Sine Meta Drom“! \n \nAufführungen Sine Meta Drom im MILIEUKINO (Dauer: 70 Minuten)\nFr\, 01.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nIm Hof des WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\n \nSa\, 02.09.\n15:00 + 17:00 Uhr\nVor dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nSo\, 03.09. (zum 9. Genzmer Brückenfest)\n13:30 + 15:00 + 16:30 Uhr\nVor dem WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nAnmeldung und Eintritt\nSpendenempfehlug: 5 bis 15 €\nAnmeldung bitte per Mail mit dem gewünschten Vorstellungstermin an:\nmilieukino.halle@gmail.com\n15 Plätze pro Vorstellung! \nÜber Sine Meta Drom\n\n\nEIN FILM VON MAX KAUFMANN \nSINE META DROM ist der erste Film einer Produktionsserie die auf Orte und Begebenheiten in Wien Bezug nimmt und sie an ebendiesen Orten aufführt. Festgehalten auf analogem Filmmaterial greift Max Kaufmann in seinem Film das Milieu am Praterstern auf und inszeniert es mit dem Serapions Ensemble im Sinne einer cineastischen Revue. \nDer Film ist eine Mischung aus Realfilm und Stop-Motion Animation.Der Titel SINE META DROM nimmt Bezug auf das Angebot von Vergnügungsstätten wie dem Autodrom und lädt das Publikum ins SINE META DROM\, also frei übersetzt\, den ziellosen Weg\, ein. (SINE META = lat. für: ohne Ziel\, DROM = griechisch für: der Weg). \nAm Praterstern treffen die kontrollierte Angst und das Adrenalin der Menschen in den Hochschaubahnen des Wurstpraters\, sowie die medial aufgebauschte Angst vorm Milieu am Praterstern direkt aufeinander. Genau diesen Widerspruch verwendet das Serapions Theater als Impuls für seinen Film indem es die beiden Orte zusammenführt\, jetzt wird der Alltag zur Attraktion: Die Bahnhofshallen des Pratersterns werden zur Achterbahnfahrt und seine Schaufenster zum Spiegelkabinett. Im Zentrum stehen genau jene Menschen\, die diesen Ort täglich kreuzen\, ihre inneren Zustände und ihr Verhalten. \nFür die Stop-Motion-Animation wurde ein außergewöhnliches Modell des Wiener Pratersterns im Maßstab 1:7 detailgetreu in den Werkstätten des Odeons nachgebaut. Es ist bis dato das einzige Modell dieser Art und misst etwa 5 x 15 Meter. \n\n\n\n\nIdee & Regie: Max Kaufmann\nCo-Regie: Mario Mattiazzo\nRegieassistenz: Artur Schernthaner-Lourdesamy\nKamera Realfilm: Max Kaufmann\nLichtgestaltung & Kamera-Assistenz: Daniel Sostaric\nSet-Assistenz: Pino Pertl \nSerapions Ensemble: Elvis Alieva\, Julio Cesar Manfugas Foster\, José Antonio Rey Garcia\,\nAna Grigalashvili\, Zsuzsanna Enikö Iszlay\, Mercedes Miriam Vargas Iribar\, Miriam Mercedes\nVargas Iribar\, Mario Mattiazzo\, Erwin Piplits\, Gerwich Rozmyslowski\, Sandra Rato da Trindade \nIn weiteren Rollen: Hamid Ahmadi\, Puyan Chubak\, Marc Illich\, Michael Illich\, Chora Malik\,\nMonica Montoya\, Manaho Shimokawa\, Stefan Sterzinger\, Gerald Waibel\, Cyrill Withalm\,\nSladjana Dragomirovic
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SUMMARY:OVERSEAS - HipHop auf dem WUK Theater Schiff
DESCRIPTION:Hiphop auf dem Deck des WUK Theater Quartier Schiffs\, immer am 2. Sonntag des Monats\, von April bis September! \nCornerconny (Lenas Elsner) und Blecho (Albert Blech) bieten euch von 16-20 Uhr Rap und Beats aus dem Untergrund\, um die Woche schön ausklingen zu lassen. \nCornerconny: SOUNDCLOUD\nDJ Blecho: SOUNDCLOUD \nTermine \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\nKostenfrei\nMit geöffneter Bar \nSo\, 09.04.2023\nSo\, 14.05.2023\nSo\, 11.06.2023\nSo\, 09.07.2023\nSo\, 20.08.2023*\nSo\, 10.09.2023 \n*verschoben vom 13. auf den 20.08.23
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DESCRIPTION:Ein Kooperations- und Partizipationsprojekt auf dem WUK Theater Schiff – zwischen WUK Theater Quartier\, Jugendlichen der Stadt Halle (Saale) und dem Team Streetwork (Mitte) \nJugend braucht entwicklungsbedingt zur Identitätsfindung\, zur Verselbstständigung (Eigenständigkeit\, Eigenverantwortung) und zur Selbstpositionierung (Balance „Ich“ vs. Gesellschaft) Räume\, Plätze oder selbstgestaltete Zeit. Der „Freiraum“ sollte ohne erwachsene Fremdbestimmung nutzbar sein\, wo Fehler gemacht und korrigiert werden dürfen. Die gesellschaftliche Minderheit Jugend hat wenig Mitspracherecht\, Selbstwirksamkeit und Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Gestaltung der Lebenswelt. Lärm\, Lautstärke\, Kriminalität und darauffolgende Vertreibung sind die Narrative auf die Jugendliche minimiert werden. \nMit enter the deck geben wir jugendlichen Newcomer- Gruppen die Chance ihr Können\, ihre Bemühungen\, ihren Fleiß und ihren Blick auf die erlebte Lebensrealität unserer Welt durch die Brille der Jugendlichen zu betrachten. Ausgedrückt wird dies in rauen Hip-Hop-Beats mit ehrlicher\, zorniger ungeschliffener Zunge. Dieser temporär gelebte jugendliche Freiraum (Pop-up) soll das Engagement der jungen Menschen weiter fördern\, ihre erlebte Selbstwirksamkeit soll das Selbstbewusstsein\, Selbstvertrauen stärken und die Entstehung von gesellschaftlich aktiven jungen Menschen begünstigen. \nNicht zuletzt sollen die Bedürfnisse Jugendlicher nach Freude\, Ausgelassenheit und des ungezwungenen Treffens in den Mittelpunkt des Konzeptes gestellt und ausgelebt werden dürfen. Weiterhin soll das Projekt dazu dienen\, eine Brücke zu den Veranstaltenden und Kultureinrichtungen der Stadt Halle (Saale) und ihren Angeboten zu bauen. Es sollen weitere Möglichkeiten der Einflussnahme\, der Freizeitmöglichkeiten und Mitgestaltung aufgezeigt werden. Die jugendlichen Akteure/Akteurinnen werden in Vorbereitung\, Organisation und Durchführung während des gesamten Prozesses einbezogen. Die Durchführung des Projektes kann seine gewaltpräventive Wirkung entfalten\, da Wertschätzung\, Anerkennung und das Ausleben von Bedürfnissen gesellschaftserwünscht erarbeitet bzw. ausgelebt werden können. \nSonntag\, den 17.09.2023\n16:00 bis 20:00 Uhr\nAm Kahn des WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110\n(Achtung: Der Ort wurde vom WUK Theater Schiff zum WUK Theater Quartier verlegt!) \nEintritt frei \nLine-Up\nDJ Mükke\n„Heyyo! Ich bin Janis und lebe seit 2010 in Halle\, ich bin also ein echter Hallunke;)\nVor 2 Jahren hab ich meinen Papa\, der früher sehr viel aufgelegt hat\, gefragt ob er es mir nicht beibringen kann… Jetzt leg ich aktiv seit einem Jahr auf und habe mich in diesem Jahr sehr dolle weiter entwickelt. Auflegen und DJ sein ist für mich ein Prozess\, der stetig andauert und genau dieser Prozess ist für mich auch das schöne daran. Sich auf ein Set vorzubereiten\, Ideen zu sammeln\, Schallplatten durch zu schauen oder auf Soundcloud Inspirationen zu suchen ist mindestens genau so schön\, wie das Auflegen an sich. Mein Künstlername ist DJ Mükke\, damit stehe ich vor allem für düsteres rumpeln und groovige Beats aber auch housiges hüpfen und Oldschool Techno. Mücken gibt es auch am Tag doch in der Nacht werden sie aktiv\, ähnlich wie Ich. Meine Leidenschaft ist jedoch nicht das Blut saugen sondern die Musik (oder auch Mukke). Mit meinem DJ-Dasein möchte ich gerne den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mir macht es einfach Spaß\, wenn ich Leuten einen schönen Augenblick schenken kann.“ \n \nfm.108\n„Moin\, wir sind Thilde und Fine und zusammen fm.108. Wir kennen aus dem Kindergarten und seit dem hält uns unsere Freude an Musik und Tanz zusammen. Vor 4 Jahren haben wir über DJversity damit angefangen diese Freude über das Auflegen auszudrücken. Musik ist für uns Loslassen. Wenn die Musik spielt\, müssen wir Mackern\, Mansplainern und Catcallern erstmal nicht zuhören. Derzeit sind Breakbeats\, Hardgroove und Trance unsere Favoriten von den unzähligen Genres. Da bis heute die Musikszene von Männern dominiert ist und uns die fehlende Diversität hinter dem Mischpult nervt\, sind wir interessiert daran dass das Selbstbewusstsein von FLINTA* Künstler*innen gestärkt wird. Möglichkeiten des gemeinsamen Auflegens schafft Austausch und deshalb freuen wir uns sehr auf das kommende Event.“ \n \nFelicity Werner\n \nBild: Nikita Skopincev / enter the deck vom 23.07. \nPräsentiert im Rahmen von „Schiffsexpeditionen. Paradiese“ Revierpioniere
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SUMMARY:SESAM / ತಿ ಲ | Eröffnung #Abschiede
DESCRIPTION:Ranga Shankara Bengaluru/Indien in Koproduktion mit Westflügel Leipzig\n* english below* \nTill Eulenspiegel\, der listig-derbe Anarchist aus dem alten deutschen Volksbuch\, und ihm verwandte Narren und Trickster aus Asien stehen im Zentrum dieser Inszenierung mit Figuren\, Masken und Live-Musik. Angesichts von gesellschaftlichen Spaltungen\, internationalen Konflikten und Nachwirkungen der Pandemie\, sozialer Ungleichheit und politischer Radikalisierung ist die Figur des furchtlosen Provokateurs\, der schonungslos Wahrheiten aufdeckt\, ungemein reizvoll. Arm und Reich\, Bauern und Könige\, Handwerker und Priester werden von Till gleichermaßen hinters Licht geführt\, ihre Schwächen werden aufgedeckt oder sie werden vom fahrenden Straßenkünstler einfach mit Gaukelei verwirrt. \nRückübersetzt heißt Till oder Til Sesam\, wer also die Sanskrit-Schrift im Titel oben lesen kann\, liest Til\, also Sesam. Ein Korn\, das schon vor tausenden von Jahren in Indien angebaut wurde und besonders kostbar ist für die Ölgewinnung. Sesam spielt eine Rolle bei Hindu-Festen und -Bräuchen und wird als Synonym verwendet für eine Winzigkeit\, ein Kleinwenig\, ein Quentchen. \nAus einer flüchtigen Begegnung von Surendranath mit Wilde & Vogel bei einem Figurentheater-Festival entstand der Wunsch\, gemeinsam eine Inszenierung zu erarbeiten\, nach Jahren der internationalen Isolation während der Pandemie die Möglichkeit\, sich unterstützt durch das Goethe-Institut erstmals im indischen Bengaluru zu treffen. Nun stürzen sich die Akteur*innen auf und vor der Bühne in ein gemeinsames Abenteuer\, immer entlang an Sprachverwirrung\, unterschiedlichen kulturellen Prägungen\, verschiedenen Generationen und einer Fülle von Geschichten\, die entscheidende Frage klar vor Augen: Was sagt der Narr dazu? \n„Die Leute standen\, rissen Augen und Mäuler auf und meinten tatsächlich\, dass er fliegen würde. Da begann Eulenspiegel zu lachen und rief: »Ich meinte\, es gäbe keinen Toren oder Narren in der Welt außer mir. Nun sehe ich aber\, dass hier die ganze Stadt voller Toren ist. Und wenn ihr mir alle sagtet\, dass ihr fliegen wolltet\, ich glaubte es nicht. Aber ihr glaubt mir\, einem Toren! Wie sollte ich fliegen können? Ich bin doch weder Gans noch Vogel! Auch habe ich keine Fittiche\, und ohne Fittiche oder Federn kann niemand fliegen. Nun seht ihr wohl\, dass es erlogen ist. Damit kehrte er sich um\, lief vom Erker und ließ das Volk stehen.“ \nTickets und Termine\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 20.09. – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 21.09. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nSprache: Englisch\nEin grenzenloses Gastspiel für Erwachsene – Kinder ab 10 Jahren sind willkommen. \n10 / 17 / 25€\nSolidarisches Preissystem: Freie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nRanga Shankara Bengaluru/Indien in Koproduktion mit Westflügel Leipzig \nwww.rangashankara.org /// www.figurentheater-wildevogel.de \nSoumya Bhagwat (Spiel) | Shravan Heggodu (Figurenbau\, Spiel) | Gagan Kumar (Spiel)\nVivek G (Live-Musik) | S Surendranath (Produktionsleitung\, Dramaturgie\, Licht)\nMichael Vogel (Regie\, Figurenbau\, Bühne) | Charlotte Wilde (Dramaturgie\, Musik)\nSharat K (Assistenz Produktion) \nMit Unterstützung des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts \nENGLISH\n\n\nTill Eulenspiegel\, the cunning and thuggish anarchist from the old German folk book\, and his kindred fools and tricksters from Asia are at the centre of this production with characters\, masks and live music. In the face of societal divisions\, international conflicts and aftermath of the pandemic\, social inequality and political radicalisation\, the figure of the fearless provocateur who relentlessly exposes truths is immensely appealing. Rich and poor\, peasants and kings\, artisans and priests alike are hoodwinked by Till\, their weaknesses are exposed or they are simply confounded with jugglery by the travelling street performer. \nTranslated back\, Till or Til means sesame\, so if you can read the Sanskrit script in the title above\, you read Til\, meaning sesame. A grain that was already cultivated in India thousands of years ago and is particularly precious for oil production. Sesame plays a role in Hindu festivals and customs and is used as a synonym for a tiny thing\, a little\, a quint. \nA fleeting encounter between Surendranath and Wilde & Vogel at a puppet theatre festival gave rise to the desire to work on a production together\, and after years of international isolation during the pandemic\, the opportunity to meet for the first time in Bengaluru\, India\, with the support of the Goethe-Institut. Now the actors are plunging into a joint adventure on and in front of the stage\, always along language confusion\, different cultural imprints\, different generations and a wealth of stories\, the decisive question clearly in front of their eyes: What does the fool say? \n\n\nHalle-Premiere: Wednesday\, September 20th – 20:30\nThursday\, September 21st  – 20:30\nAdress: WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nLanguage: Englisch\nSuitable for children at the age of 10 \n10 / 17 / 25€\nFree price choice – tickets available via:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten \nArtists\nRanga Shankara Bengaluru/Indien in Co-Production with Westflügel Leipzig / Wilde&Vogel \nwww.rangashankara.org /// www.figurentheater-wildevogel.de \nSoumya Bhagwat| Shravan Heggodu  | Gagan Kumar\nVivek G | S Surendranath | Michael Vogel | Charlotte Wilde | Sharat K \nFunded by the  „Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts“ \n  \nRanga Shankara\nRanga Shankara\, ein Theaterraum\, ein Produktionshaus\, wird von The Sanket Trust\, einer 2004 gegründeten gemeinnützigen Organisation\, betrieben. Ranga Shankara in Bengaluru ist eine der wenigen Einrichtungen in Indien\, die sich vollständig dem Theater widmen. Ranga Shankara hat sich zum Ziel gesetzt\, mit seiner Theaterkunst das kulturelle Gefüge Indiens zu bereichern und möglichst viele Menschen aller Schichten zu erreichen. In den letzten 18 Jahren hat es sich seiner Philosophie „eine Vorstellung pro Tag“ verschrieben und der Stadt ein gesundes Festmahl aus lokalem und internationalem Theater beschert\, das die Sinne weckt und erfreut. \nRanga Shankara hat eine Reihe von internationalen Kooperationen\, sowohl bei der Produktion von Stücken als auch bei der Vermittlung von Kenntnissen durch Workshops über Theater und verwandte Künste. Ein 15-tägiger Workshop ‚No Such Thing-Playwriting for Young Audience‘ mit Lutz Hübner und Mike Kenny; eine Produktion von ‚Fish Tree Moon‘ mit Südkorea; eine Puppen- Workshop-Produktion mit Gertrude Tröbinger aus Österreich; eine indisch-deutsch-schweizerische Produktion von Squirrel’s Birthday\, ein Szenenbild-Workshop mit der Alliance Francaise unter der Leitung von Jean Guy Lecat sind nur einige Beispiele. Seit 2005 arbeitet Ranga Shankara über das Goethe Institut kontinuierlich mit Deutschland zusammen\, u.a. durch den Wanderlust-Fonds\, der bis heute zu hervorragenden Kooperationen zwischen Ranga Shankara und Deutschland geführt hat. Ranga Shankaras Inszenierung von Boy With a Suitcase (Mike Kennys Stück unter der Regie von Andrea Gronemeyer vom Nationaltheater Schnawwl\, Mannheim\, mit einem deutsch-indischen Ensemble) ist eine der wichtigsten Kooperationen\, die bereits mehr als 120 Aufführungen in der ganzen Welt umfasst \nWilde & Vogel\nDas Figurentheater Wilde & Vogel 1997 gründeten die Musikerin Charlotte Wilde und der Figurenspieler und -bauer Michael Vogel (Absolvent des Studiengangs Figurentheater Stuttgart) ihre Compagnie\, zunächst in Stuttgart\, seit 2003 in Leipzig\, wo Wilde & Vogel den Westflügel als Internationales Zentrum für Figurentheater mitbegründeten. Mit Gastspielen in über 30 verschiedenen Ländern in Europa\, Afrika\, Amerika und Asien sowie auf zahlreichen Festivals zählen Wilde & Vogel zu den renommiertesten Ensembles im Bereich Figurentheater. \nFigurenspiel und Live-Musik sind die künstlerischen Mittel des Theaters von Wilde & Vogel. Themen und dramatische Vorlagen der Inszenierungen sind vielfältig\, immer jedoch werden sie hinterfragt in Bezug auf die ihnen adäquaten Ausdrucksmittel und auf das Wesentliche reduziert\, um schließlich dem Publikum eigene Assoziationsspielräume jenseits des Sichtbaren zu ermöglichen. Neben klassischen dramatischen Stoffen und Bearbeitungen von Romanen\, musikalischen Vorlagen oder Lyrik gibt es eine Reihe von Inszenierungen\, die aus eigenen Konzeptionen entstanden. Die Zusammenarbeit mit Regisseur*innen und Kolleg*innen aus den Bereichen Schau- und Figurenspiel\, Musik oder Tanz ist für Wilde & Vogel dabei essentiell und es entstehen häufig internationale Produktionen. Premierenort und Koproduzent der eigenen Projekte ist seit 2007 der Westflügel Leipzig\, Partner und Koproduzent ist seit 1997 regelmässig das FITZ Stuttgart.
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Ein Korn\, das schon vor tausenden von Jahren in Indien angebaut wurde und besonders kostbar ist für die Ölgewinnung. Sesam spielt eine Rolle bei Hindu-Festen und -Bräuchen und wird als Synonym verwendet für eine Winzigkeit\, ein Kleinwenig\, ein Quentchen. \nAus einer flüchtigen Begegnung von Surendranath mit Wilde & Vogel bei einem Figurentheater-Festival entstand der Wunsch\, gemeinsam eine Inszenierung zu erarbeiten\, nach Jahren der internationalen Isolation während der Pandemie die Möglichkeit\, sich unterstützt durch das Goethe-Institut erstmals im indischen Bengaluru zu treffen. Nun stürzen sich die Akteur*innen auf und vor der Bühne in ein gemeinsames Abenteuer\, immer entlang an Sprachverwirrung\, unterschiedlichen kulturellen Prägungen\, verschiedenen Generationen und einer Fülle von Geschichten\, die entscheidende Frage klar vor Augen: Was sagt der Narr dazu? \n„Die Leute standen\, rissen Augen und Mäuler auf und meinten tatsächlich\, dass er fliegen würde. Da begann Eulenspiegel zu lachen und rief: »Ich meinte\, es gäbe keinen Toren oder Narren in der Welt außer mir. Nun sehe ich aber\, dass hier die ganze Stadt voller Toren ist. Und wenn ihr mir alle sagtet\, dass ihr fliegen wolltet\, ich glaubte es nicht. Aber ihr glaubt mir\, einem Toren! Wie sollte ich fliegen können? Ich bin doch weder Gans noch Vogel! Auch habe ich keine Fittiche\, und ohne Fittiche oder Federn kann niemand fliegen. Nun seht ihr wohl\, dass es erlogen ist. 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Ranga Shankaras Inszenierung von Boy With a Suitcase (Mike Kennys Stück unter der Regie von Andrea Gronemeyer vom Nationaltheater Schnawwl\, Mannheim\, mit einem deutsch-indischen Ensemble) ist eine der wichtigsten Kooperationen\, die bereits mehr als 120 Aufführungen in der ganzen Welt umfasst \nWilde & Vogel\nDas Figurentheater Wilde & Vogel 1997 gründeten die Musikerin Charlotte Wilde und der Figurenspieler und -bauer Michael Vogel (Absolvent des Studiengangs Figurentheater Stuttgart) ihre Compagnie\, zunächst in Stuttgart\, seit 2003 in Leipzig\, wo Wilde & Vogel den Westflügel als Internationales Zentrum für Figurentheater mitbegründeten. Mit Gastspielen in über 30 verschiedenen Ländern in Europa\, Afrika\, Amerika und Asien sowie auf zahlreichen Festivals zählen Wilde & Vogel zu den renommiertesten Ensembles im Bereich Figurentheater. \nFigurenspiel und Live-Musik sind die künstlerischen Mittel des Theaters von Wilde & Vogel. 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SUMMARY:The River Arkansas | #Abschiede
DESCRIPTION:The River Arkansas machen auf ihrer ersten Deutschland-Tournee sie Halt auf dem WUK Theater Schiff! The River Arkansas kommen aus Colorado\, USA und gelten zuhause als eine der besten Americana-Roots-Band – Sie verstehen es\, die Genres Blues\, Rock und Folk erfolgreich miteinander zu verbinden. \nThe River Arkansas begann 2015 nach einer Studioaufnahme von Mike Clark und Macon Terry. Mit der Veröffentlichung ihres Albums Golden Light im selben Jahr tourten sie erstmals durch die USA und haben seither nicht mehr damit aufgehört. Mit ihrer 1. Deutschlandtournee im Herbst 2023 werden sie sicherlich neue Einflüsse aufnehmen und Kontakt knüpfen\, die den lebendigen und ehrlichen Sound der Band weiterentwickeln werden \nMike Clark (Gesang\, Gitarre\, Banjo\, Mundharmonika) und Macon Terry (Gesang\, Bass\, Kontrabass) möchten mit The River Arkansas  künftig regelmäßig durch Deutschland und Europa touren. In ihrer 1. Tour im Herbst 2023 sind sie vorerst noch zu Zweit unterwegs und knüpfen damit an die Ursprünge ihrer Begegnung als Musiker vor 8 Jahren an\, als sich im Studio kennengelernt hatten. Künftig wird auch der Rest der Band (Violine und Drums) mitkommen. \nFreitag\, 22.09. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Schiff \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBandcamp: theriverarkansas.bandcamp.com \nInstagram: @theriverarkansas \nYouTube – The River Arkansas \nSpotify – The River Arkansas \n \n 
URL:https://www.wuk-theater.de/event/the-river-arkansas-abschiede/
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater | #Abschiede
DESCRIPTION:Der Gestiefelte Kater \nTheaterstück für Kinder nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault \nWas machst du\, wenn du vollkommen allein auf der Welt bist und nicht mehr hast\, außer einen Kater? Du könntest ihm ein Paar feine Stiefel machen lassen. Echt jetzt? Ja klar! Denn damit tritt er dir so lange in den Hintern\, bis du alles erreichst\, was du dir erträumt hast und noch mehr… \nDie Schaustelle erzählt das berühmte Märchen als eine Geschichte der Selbstermächtigung. Der Gestiefelte Kater – als Alter Ego des Müllersohns – widersetzt sich der Resignation! Er macht dir Mut\, loszugehen ohne zu wissen\, was dir alles begegnen wird. Geht nicht\, gibt‘s nicht! Ist der Wille erstmal gestiefelt\, so findet sich ein Weg!  \nMit Spaß\, Chuzpe und Witz spielen zwei Schauspieler den Müllersohn und seinen Kater\, aber auch alle weiteren Rollen. Und wenn das wirklich nicht mehr geht\, dürfen Zuschauer*innen mitspielen! \nTermine & Tickets\nFamilienvorstellungen:\nPremiere: 24.09. | 15:00 Uhr\nSo\, 22.10.  | 15:00 Uhr\nDi\, 31.10. | 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Erwachsene Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Familienkarte Soli-Ticket 25€\n(Zwei Erwachsene\, drei Kinder) \nErhältlich unter: www.wuk-theater.de/karten \nSchulvorstellungen:\nMo\, 25.09.+ Mo\, 23.10. + Mi\, 01.11. + Do\, 02.11. + Mo\, 04.12. + Di\, 05.12.\njeweils 10:00 Uhr\nSchüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nReservierungen an: kontakt@wuk-theater.de \nBeteiligte\nMüllersohn\, Königin\, Zauberer u.a.: Mario Pinkowski\nDer gestiefelte Kater\, Königin: Simon van Parys\nRegie: Stefan Ebeling\nMusik: Simon van Parys\nProduktionsleitung: Jana Huber\nFotografie: René Schäffer\nÖffentlichkeitsarbeit: Astrid Kohlhoff \nGefördert von: Land Sachsen-Anhalt; Lotto-Toto Sachsen-Anhalt. \n 
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SUMMARY:Der gestiefelte Kater | Schulvorstellungen | #Abschiede
DESCRIPTION:Der Gestiefelte Kater \nTheaterstück für Kinder nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault \nWas machst du\, wenn du vollkommen allein auf der Welt bist und nicht mehr hast\, außer einen Kater? Du könntest ihm ein Paar feine Stiefel machen lassen. Echt jetzt? Ja klar! Denn damit tritt er dir so lange in den Hintern\, bis du alles erreichst\, was du dir erträumt hast und noch mehr… \nDie Schaustelle erzählt das berühmte Märchen als eine Geschichte der Selbstermächtigung. Der Gestiefelte Kater – als Alter Ego des Müllersohns – widersetzt sich der Resignation! Er macht dir Mut\, loszugehen ohne zu wissen\, was dir alles begegnen wird. Geht nicht\, gibt‘s nicht! Ist der Wille erstmal gestiefelt\, so findet sich ein Weg! \nMit Spaß\, Chuzpe und Witz spielen zwei Schauspieler den Müllersohn und seinen Kater\, aber auch alle weiteren Rollen. Und wenn das wirklich nicht mehr geht\, dürfen Zuschauer*innen mitspielen! \nTermine & Tickets\nSchulvorstellungen:\nMo\, 25.09.+ Mo\, 23.10. + Mi\, 01.11. + Do\, 02.11. + Mo\, 04.12. + Di\, 05.12.\njeweils 10:00 Uhr\nMo\, 04.12. zusätzlich um 12:00 Uhr\nSchüler:in 5€ | Lehrkräfte freier Eintritt\nReservierungen an: kontakt@wuk-theater.de \nFamilienvorstellungen:\nPremiere: 24.09. | 15:00 Uhr\nSo\, 22.10.  | 15:00 Uhr\nMo\, 23.10. | 10:00 Uhr\nDi\, 31.10. | 15:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nKinder 5€ | Erwachsene 7€ | Erwachsene Soli-Ticket 9€\nFamilienkarte 20€ | Familienkarte Soli-Ticket 25€\n(Zwei Erwachsene\, drei Kinder) \nErhältlich unter: www.wuk-theater.de/karten \nBeteiligte\nMüllersohn\, Königin\, Zauberer u.a.: Mario Pinkowski\nDer gestiefelte Kater\, Königin: Simon van Parys\nRegie: Stefan Ebeling\nMusik: Simon van Parys\nProduktionsleitung: Jana Huber\nFotografie: René Schäffer\nÖffentlichkeitsarbeit: Astrid Kohlhoff \nGefördert von: Land Sachsen-Anhalt; Lotto-Toto Sachsen-Anhalt.
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SUMMARY:HUNGER - literarischer Salon | #Abschiede
DESCRIPTION:Der feinste literarische Salon HUNGER ist ab dem 30. August um 19:30 Uhr zurück auf dem WUK Theater Schiff. HUNGER findet immer am letzten Mittwoch des Monats\, zwar mit neuer Bewirtung\, aber den altbewährten Zutaten statt. Julia Wirtz\, Maja Billert und Lena Magens werden das Projekt fortan durchführen! \nBei HUNGER geht es nicht um Performance\, sondern um den Text. Ob ihr Literaturpreisträger_innen seid\, oder gerade eure ersten Sätze schreibt\, ist uns egal. Ihr müsst euch nur vorher anmelden und einen der drei heißen Leseslots ergattern. Wir freuen uns über alle Textformen\, über Texte ohne Form\, über Ernstes und Quatsch. Alle Interessierten sind eingeladen zuzuhören und konstruktiv mitzurühren. \nAnmeldungen (gerne gleich mit Text) und Fragen an:\nhunger@wuk-theater.de \nInstagram: @hunger.literatur\nOnline: www.wuk-theater.de/hunger \nTermine 2023\nHUNGER – Literarischer Salon\n27.09.2023\n25.10.2023\n22.11.2023\njeweils 19:30 Uhr\nauf dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenaden\, Steg 4\nfreier Eintritt\n \nmit\nJulia Wirtz\, Maja Billert und Lena Magens
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SUMMARY:NEBELWEGE | *Vernissage* | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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SUMMARY:Über all die Berge | #Abschiede
DESCRIPTION:Vom widerständigen Akt weglosen Wanderns bei Nacht\nWandernde\, Wanderfreunde und freundinnen\, bergsteigende\, \nbegeisterte von Geschichte und Natur\nSie haben es geschafft! \n2542 Höhenmeter \nbravo! (ich gratuliere) \nUnd jetzt stellen sie sich mal vor\,\ndass auch sie \ndass\, na sie wissen schon. \nDort drüben \ndort drüben sehen sie die Gedenktafel\,\ndie hier steht und erinnern soll\, die mahnen soll \nund unwissende Wanderer\nnicht nur die Schönheit der Natur\nsondern auch ihre Geschichte ans Herz legt. \nZwei Grenzpässe im Hochgebirge\, zwei Täler\, die zu einem werden\, ein Dorf in den französischen Seealpen\, der Sommer 1943. Auf dem Höhepunkt des Naziterrors in Frankreich\, entstand hier ein diplomatisches Vakuum und eine offen jüdische Gemeinschaft von Verfolgten aus ganz Europa. Doch der Sommer blieb kurz und die Flucht über die hohen Pässe unausweichlich. An drei Tagen im September gingen die Jüdinnen und Juden von St. Martin-Vésubie über unmarkierte Bergpfade und steile Geröllfelder nach Italien. \nWie wurde diese Geschichte später erzählt? Kann ein Tal gerecht sein? Für wen sind die Berge heute wieder Schlupfwinkel und größtes Hindernis zugleich? Diese Berge\, die unbeeindruckt schweigen und eine scheinbar bedeutungslose\, gestrichelte Linie\, die auf ihren höchsten Kämmen verläuft. \nÜBER ALL DIE BERGE. Eine Geschichte über Flucht und Zuflucht\, eine Siegesgeschichte oder eine Familiengeschichte. Falsche und wahrhaftige Heldinnen und Helden\, das große Wort Gerechtigkeit. Eine Frage nach der Kontinuität von Gewalt und Solidarität in einer bergigen Grenzregion. \nTermine und Tickets\nMittwoch\, 29.11. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl \nTickets sind erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nFür dieses Projekt\, das vom Kollektiv Les Copines angestoßen wurde\, haben sich Theatherschaffende\, Journalist:innen\, Dokumentarfilmer:innen und Aktivist:innen zusammengeschlossen\, um eine transdisziplinäre Recherche zur französisch-italienischen Grenzregion im Mercantour durchzuführen. Unsere unterschiedlichen Bezüge zu Thema und Region haben es uns erlaubt\, ein vielschichtiges Bild zu zeichnen. \nEine Produktion von LES COPINES. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \n \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“
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DESCRIPTION:Vom widerständigen Akt weglosen Wanderns bei Nacht\nWandernde\, Wanderfreunde und freundinnen\, bergsteigende\, \nbegeisterte von Geschichte und Natur\nSie haben es geschafft! \n2542 Höhenmeter \nbravo! (ich gratuliere) \nUnd jetzt stellen sie sich mal vor\,\ndass auch sie \ndass\, na sie wissen schon. \nDort drüben \ndort drüben sehen sie die Gedenktafel\,\ndie hier steht und erinnern soll\, die mahnen soll \nund unwissende Wanderer\nnicht nur die Schönheit der Natur\nsondern auch ihre Geschichte ans Herz legt. \nZwei Grenzpässe im Hochgebirge\, zwei Täler\, die zu einem werden\, ein Dorf in den französischen Seealpen\, der Sommer 1943. Auf dem Höhepunkt des Naziterrors in Frankreich\, entstand hier ein diplomatisches Vakuum und eine offen jüdische Gemeinschaft von Verfolgten aus ganz Europa. Doch der Sommer blieb kurz und die Flucht über die hohen Pässe unausweichlich. An drei Tagen im September gingen die Jüdinnen und Juden von St. Martin-Vésubie über unmarkierte Bergpfade und steile Geröllfelder nach Italien. \nWie wurde diese Geschichte später erzählt? Kann ein Tal gerecht sein? Für wen sind die Berge heute wieder Schlupfwinkel und größtes Hindernis zugleich? Diese Berge\, die unbeeindruckt schweigen und eine scheinbar bedeutungslose\, gestrichelte Linie\, die auf ihren höchsten Kämmen verläuft. \nÜBER ALL DIE BERGE. Eine Geschichte über Flucht und Zuflucht\, eine Siegesgeschichte oder eine Familiengeschichte. Falsche und wahrhaftige Heldinnen und Helden\, das große Wort Gerechtigkeit. Eine Frage nach der Kontinuität von Gewalt und Solidarität in einer bergigen Grenzregion. \nTermine und Tickets\nMittwoch\, 29.11. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl \nTickets sind erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nFür dieses Projekt\, das vom Kollektiv Les Copines angestoßen wurde\, haben sich Theatherschaffende\, Journalist:innen\, Dokumentarfilmer:innen und Aktivist:innen zusammengeschlossen\, um eine transdisziplinäre Recherche zur französisch-italienischen Grenzregion im Mercantour durchzuführen. Unsere unterschiedlichen Bezüge zu Thema und Region haben es uns erlaubt\, ein vielschichtiges Bild zu zeichnen. \nEine Produktion von LES COPINES. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \n \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“
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SUMMARY:Finale der InterLese | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Am 25. September 2023 startet das internationale Lesefestival „InterLese“ des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e. V. (FBK). \nBis zum 30. September 2023 werden 10 ausgewählte internationale Autor:innen aus 9 Ländern Sachsen-Anhalt besuchen und hier ihre Bücher vorstellen. Während der Festivalwoche absolvieren die eingeladenen Gäste insgesamt 60 Lesungen an 17 Schulen\, 4 Bibliotheken\, 3 Kultureinrichtungen und einem Bildungsverein von der Börde bis in den Burgenlandkreis. \nZum Finalabend präsentiert der FBK noch einmal 5 der eingeladenen Autor:nnen auf der großen Bühne im WUK Theater Quartier in Halle. \nMatthias Nawrat (Polen/Deutschland) \nIna Pukelytė (Litauen) \nHermine Navasardyan (Armenien) \nAnna Rakhmanko (Russland/Rumänien) \nMikkel Sommer (Dänemark) \nlesen Auszüge aus ihren Werken und sprechen über die Literatur- und Kulturszene ihrer Heimatländer. Die armenische Autorin wird vom Hallenser Dichter André Schinkel begleitet\, die Litauerin Ina Pukelytė von der Hallenser Kollegin Simone Trieder. \nDas Lesefestival InterLese findet während der interkulturellen Woche statt und möchte über die Literatur eine Brücke zu einem friedlichen und verständnisvollen Miteinander schlagen. Am Finalabend wird das auch durch die musikalische Begleitung des armenischen Musikers Davit Drambyan deutlich\, welcher Weltmusik von feurig bis meditativ interpretieren wird. \nTermine und Tickets\nSamstag\, 30.09. | ab 19:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFestival Finale mit Matthias Nawrat (Polen/Deutschland)\, Ina Pukelytė (Litauen)\, Hermine Navasardyan (Armenien)\, Anna Rakhmanko (Russland/Rumänien) und Mikkel Sommer (Dänemark)\nModeration: Katja Hofmann \nEine Kooperation des Friedrich-Bödecker-Kreises und WUK Theater Quartier \nÜber die Lesenden\nMatthias Nawrat\nwurde 1979 in Opole/Polen geboren. Er studierte Biologie in Heidelberg und Freiburg im Breisgau\, danach Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel/Bienne. Er arbeitete als freier Wissenschaftsjournalist. Seit 2012 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. \nEr veröffentlichte Erzählungen\, Essays\, ein Tagebuch und die Romane „Wir zwei allein“ (2012)\, „Unternehmer“ (2014)\, „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“ (2015)\, „Der traurige Gast“ (2019) und „Reise nach Maine“ (2021). Im Herbst 2022 erschien sein erster Gedichtband mit dem Titel „Gebete für meine Vorfahren“. Für seine Arbeiten erhielt er zuletzt den Literaturpreis der Europäischen Union 2020. \nBei der InterLese 2023 stellt er seinen Roman „Reise nach Maine“ vor\, welcher 2021 bei rowohlt erschienen ist. \nhttps://www.rowohlt.de/buch/matthias-nawrat-reise-nach-maine-9783498002312 \nIna Pukelytė (Litauen)\n1966 in Kaunas geboren\, ist Theaterproduzentin\, Dramatikerin\, Regisseurin\, Kulturmanagerin sowie außerordentliche Professorin. Sie lebte viel im Ausland und schrieb neben zwei Romanen auch einige in Litauen sehr erfolgreiche Theaterstücke. Sie leitete fünf Jahre lang das Nationaltheater in Kaunas und unterrichtet z.Z. am Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Kaunas. \nFür die InterLese 2023 wird Ina Pukelytė ihren zweiten Roman „Panelės iš Laisvės alėjos“ (Die Frolleins von der Freiheitsallee) vorstellen\, für den sie 2021 mit dem Grigori-Kanowitsch-Preis ausgezeichnet wurde. Die deutsche Übersetzung erscheint 2023 im Mitteldeutschen Verlag. Bei den Lesungen wird sie von der Hallenser Autorin Simone Trieder begleitet. \nhttps://www.mitteldeutscherverlag.de/literatur/alle-titel-literatur/pukelyt%C4%97\,-ina-die-frolleins-von-der-freiheitsallee-detail \nHermine Navasardyan (Armenien)\n1967 geboren\, ist Dichterin und Übersetzerin. Neben zahlreichen Texten in Anthologien veröffentlichte sie im Jahr 2003 den Gedichtband „Lichtklüfte“ und 2013 die Sammlung „Aus Wasser und Geist“. Sie übersetzte u.a. Franz Kafkas „Parabeln und Paradoxe“ ins Armenische sowie Texte von Stanley H. Barkan und Christopher Okemwa. \nHermine Navasardyan ist Mitglied des PEN International\, der europäischen Autorenvereinigung DIE KOGGE und leitet seit 2012 die Abteilung „Internationale Verbindungen“ des armenischen Schriftstellerverbandes\, einem langjährigen Kooperationspartner des Friedrich-Bödecker-Kreises in Sachsen-Anhalt e.V. \nZur InterLese 2023 stellt Hermine Navasardyan ausgewählte Gedichte vor\, begleitet vom Hallenser Dichter André Schinkel. \nAnna Rakhmanko (Russland/Rumänien)\nwurde 1988 geboren und ist in Sibirien groß geworden. Sie ist Journalistin und Fotografin und hat in Sankt Petersburg\, Paris und Berlin studiert. Sie arbeitet unter anderem mit Geflüchteten und bei verschiedenen internationalen Projekten. \nIm Jahr 2021 erschien im rotopol Verlag die Graphic Novel „Vasja\, dein Opa“\, ein biografisch geprägter Comic mit Texten von Anna Rakhmanko und Zeichnungen von Mikkel Sommer. Diesen stellen Anna und Mikkel gemeinsam bei der InterLese 2023 vor. \nhttp://www.rotopolpress.de/produkte/vasja-dein-opa \nMikkel Sommer (Dänemark)\ngeboren 1987 in Kopenhagen. Er wuchs außerhalb der dänischen Metropole auf und brachte sich seine künstlerischen Fähigkeiten selbst bei. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet er als freischaffender Künstler und Illustrator und fokussiert sich bei seinen Arbeiten auf das Zeichnen von Comics für Bücher\, Zeitschriften\, Fernsehformate und Streamingdienst-Anbieter. Seine Arbeiten wurden bisher u.a. in Dänemark\, Deutschland\, den USA und Großbritanien veröffentlicht. \nIm Jahr 2021 entstand die Graphic Novel „Vaja\, dein Opa“ in Zusammenarbeit mit Anna Rakhmanko. In der historischen Dokumentation verarbeitet Anna Rakhmanko einen Teil ihrer Familiengeschichte. Diese präsentieren sie gemeinsam bei der InterLese 2023. \nKatja Hofmann\nist eine Poetry Slammerin und Moderatorin. Sie schreibt Texte über Liebe … und Hass! Die 35-jährige Bühnenpoetin lebt  in Halle\, wo sie die Literatur-Reihen Wörterspeise und Poeten gegen Sänger organisiert und moderiert. Auch dort spielt sie gern mit Klischees. Seit Anfang 2009 bereist sie aber vor allem erfolgreich Poetry Slam-Bühnen in ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland und gewinnt mit ihrer ungestümen\, liebenswert-frechen Art\, die sowohl im Inhalt ihrer Texte als auch in ihrer Performance stets aufblitzt\, die Herzen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Katja Hofmann moderiert wieder die öffentlichen Veranstaltungen bei der „InterLese 2023“.
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