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SUMMARY:Profi-Training: Schauspiel und Impro mit Tom Wolter | #gesundsein
DESCRIPTION:Profi-Training mit Tom Wolter zu Schauspiel und Improvisation! \nDas Training umfasst Input zu den Grundlagen von Schauspiel- Improvisatio sowie Stegreif- Techniken.\nImpulse für Fortgeschrittene und Anfangende! \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe “Profi-Training”. Ziel der Reihe ist es\, Kompetenzen aus der Szene für die Szene anzubieten. Das WUK Theater Studio bietet ab April auf 150m² Raum für Proben und Professionalisierung. \nTermin \nDienstag\, 02.05. | 09:00-10:00 Uhr\nWUK Theater Studio\nBöllberger Weg 188\, 06110 Halle (Saale) \nAnmeldung als Teilnehmer:in bitte per Mail an:\nkontakt@wuk-theater.de\nBetreff: PROFITRAINING Datum\nKosten: 5€ pro Teilnehmer*in \nDie Reihe “Profi-Training” findet jede Woche dienstags 9:00-10:00 Uhr statt. \nVita Tom Wolter\nTom Wolter (*1969) hat Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig studiert; freier Theatermacher seit 1994; Tom Wolter ist Gründungsmitglied des freien ensemble p&s und seit 2017 künstlerischer Leiter des WUK Theater Quartier in Halle; seit 2013 künstlerischer Leiter des Studierendentheaters der Uni Halle; Produzent von Interventionen und Interaktionen im öffentlichen Raum; bisher über 120 eigene Theaterproduktionen als Schauspieler/ Regisseur/ Autor für alle Altersgruppen; \nKooperationen mit verschiedenen Theatern bundesweit\, darunter junges theater Göttingen\, theaterhaus Stuttgart\, Theater unter dem Dach Berlin\, Projekttheater Dresden\, moritzbastei Leipzig\, Theater an der Angel Magdeburg\, Puppentheater Halle\, Oper Halle und anderen; Schauspiellehrer an verschiedenen Einrichtungen\, Werkstätten zu Politik\, Theater und Schauspiel\, Improvisation bundesweit und international; Dozent bisher u.a. an der Theaterakademie Sachsen\, der Hochschule für Musik und Theater Leipzig\, Uni Halle und der Hochschule Merseburg; \nTom Wolter engagiert sich kulturpolitisch und kommunalpolitisch. Er ist seit 2005 Stadtrat in Halle (Saale) für MitBürger e.V.\, seit 2019 Fraktionsvorsitzender der Fraktion MitBürger & Die PARTEI; seit 2015 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Freien Darstellenden Künste. Seit 2019 ist er Mitglied im Kuratorium der Ständigen Konferenz der Deutschsprachigen Schauspielschulen und im Theaterbeirat des Freistaats Thüringen;
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SUMMARY:Der Knopf für das Ende der Welt | #gesundsein
DESCRIPTION:Ein Gastspiel von „DIE BÜHNE“ – Theater der TU Dresden \nManchmal\, wenn wir den Drang nicht unterdrücken können\, diverse Nachrichtenmedien zu konsumieren und uns dem Wahnsinn der Welt auszusetzen\, überfallt uns der Gedanke: gibt es irgendwo eine Steuerzentrale\, einen Knopf der all den Wahnsinn auslöst? Und wenn ja\, hat da eventuell in der unmittelbaren Vergangenheit jemand dran rumgespielt? \nDie Antwort ist ein eindeutiges\, donnerndes\, keinerlei Zweifel duldendes: Vielleicht! Nun aber haben wir viele Kosten\, aber keine Mühen gescheut und haben genau diesen Knopf auf DIE BÜHNE gebracht.\nWas mag geschehen wenn jemand draufdrückt? Wird wirklich die Welt untergehen? Legt der metaphorische Zug\, kosmischer Existenz eine Notbremsung ein? Werden noch mehr Königinnen mit jugendlichen 96 Jahren aus dem Leben gerissen? Ertönt einfach nur ein nervtötender Alarm? Auch hierzu: Vielleicht?\nAber wir können es herausfinden\, denn der Knopf ist ja hier.\nAber bitte: Nicht anfassen! \nTermine und Tickets\nFreitag\, 05.05. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\nDauer: 80 Minuten \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl \nTickets erhältlich in unserem Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen in der Stadt.\nwww.wuk-theater.de/karten \nBeteiligte\nRegie: Theodor Ludwig\nRegieassistenz: Wilhelm Müglich\, Nino Dreßler\nText: Theodor LudwigEs spielen: Marie Riedel\, Vera Kapfhammer\, Taddeus Ehrhardt\, Tobias Alsleben\, Eva Kierschniak\nTechnik: Lars Engeln\, Yves Zirke\, Christoph Baitis\nBühne: Lars Engeln \n„Das ist der Knopf für das Ende der Welt – bitte nicht drücken!“ ist das Gewinnerstück des internen Dramenwettbewerbs der DIE BÜHNE 2021. Nun inszeniert Theodor Ludwig dieses politisch\, poetisch und absurde Drama selbst.
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SUMMARY:Schachvergiftung | #gesundsein
DESCRIPTION:Stefan Zweigs „Schachnovelle“ trifft auf Walter Tevis‘ „Queens Gambit“ – von Max Schumacher\nGastspiel von „DIE BÜHNE“ – Theater der TU Dresden \nWie wahnsinnig muss ich sein\, um beim Schach zu gewinnen? \nEin Überseedampfer setzt sich von der alten in die neue Welt in Bewegung. Auf ihm eine illustre Gesellschaft\, die nicht nur ihre Reise verbindet\, sondern auch ihre Beziehung zu einem Spiel\, das für manche gar keins ist: Schach. Welche Voraussetzungen führen dazu\, beim Schach zu gewinnen? Welche Gefahren drohen? Welche Rolle spielt dabei die Verarbeitung von Traumata? \nDas Schauspielensemble unter der Leitung von Max Schumacher erzählt in dieser kämpferischen Welt aus Schachfiguren sehr gegensätzliche Geschichten\, von Machtgier und von Überlebenswillen. \nDas Stück wagt eine Mash-up Adaption eines arg oft adaptierten Schulstoffes von Stefan Zweig und der rasend erfolgreichen Netflix Serie – um etwas drittes\, eigenes zu schaffen\, das in einer Zeit jenseits der 1930er („Schachnovelle“) oder 1960er („Queen’s Gambit“) spielt – vielleicht in einer Zeit jenseits der Zeit. \nTermine und Tickets\nSamstag\, 06.05. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\nDauer: 80 Minuten \nTickets: 7/10/15 €\nFreie Preiswahl \nTickets erhältlich in unserem Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen in der Stadt.\nwww.wuk-theater.de/karten \nBeteiligte\nRegie\, Konzept\, Bühnenbild: Max Schumacher\nEs spielen: Emilie Fleury\, Valentin Günther\, Eva Kierschniak\, Theodor Ludwig\, Benedikt PulsCarolin Trenkel\nVideo\, Programmierung: Yoann Trellu\nKoomposition\, Sounddesign: Sibin Vassilev \nDas Schauspielensemble unter der Leitung von Max Schumacher erzählt in dieser kämpferischen Welt aus Schachfiguren sehr gegensätzliche Geschichten\, von Machtgier und von Überlebenswillen. \nDas Stück wagt eine Mash-up Adaption eines arg oft adaptierten Schulstoffes von Stefan Zweig und der rasend erfolgreichen Netflix Serie – um etwas drittes\, eigenes zu schaffen\, das in einer Zeit jenseits der 1930er („Schachnovelle“) oder 1960er („Queen’s Gambit“) spielt – vielleicht in einer Zeit jenseits der Zeit.
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SUMMARY:Profi-Training: Tanz und Pilates mit Anne Scholze | #gesundsein
DESCRIPTION:In dieser Stunde beschäftigen wir uns mit dem Zeitgenössischen Tanz. Ich verknüpfe Pilatesübungen mit dem tänzerischen warm up und bringe verschiedene kleine Sequenzen mit\, die uns durch die Ebenen im Raum führen. Wir versuchen die Leichtigkeit in den Übergängen zwischen den Ebenen zu finden und die Bewegungen gezielter durch Weichheit und Kraft im Körper einzusetzen. \nAnne Scholze ist Tänzerin/Tanzpädagogin\, Luftartistin und Pilatestrainerin. Seit 2016 ist sie in der freie Kulturszene in Halle aktiv und wirkt in Tanztheatern (movimentum\, Anuk\, Crossart Tanzkunst)\, Luftartistik Kollektiven (himmlische Irre\, off the ground art/ists) und in pädagogischen Formaten mit. \nEinen Einblick in ihre Arbeit findet ihr unter: https://annes-tanzkraft.de/ \nTermin \nDienstag\, 09.05. | 09:00-10:00 Uhr\nWUK Theater Studio\nBöllberger Weg 188\, 06110 Halle (Saale) \nAnmeldung als Teilnehmer:in bitte per Mail an:\nkontakt@wuk-theater.de\nBetreff: PROFITRAINING Datum\nKosten: 5€ pro Teilnehmer*in \nDie Reihe “Profi-Training” findet jede Woche dienstags 9:00-10:00 Uhr statt.
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SUMMARY:Das lebende Erbe | #gesundsein
DESCRIPTION:Seit wann bist Du eigentlich Teil der Freien Darstellenden Künste? Und wie wollen wir an diese Zeit und diese Impulse erinnern? \n\n\n\nDie Akteur:innen der Freien Szene schreiben mit vielfältigsten Experimenten\, Ästhetiken und Produktionen die Geschichte der Freien Darstellenden Künste. Mit dem Projekt „Das lebende Erbe“ möchten wir gemeinsam zurückblicken: \n\n\n\n\nWer hat Dich inspiriert darstellende Kunst zu machen?\n\n\n\nWas waren in Deinen Augen revolutionäre Gründungsmomente der Freien Darstellenden Künste?\n\n\n\nWas ist wesentlich an der Geschichte der Freien Darstellenden Künste und was gilt es für die Zukunft festzuhalten und mitzunehmen?\n\n\n\nWie können wir als Akteur:innen die Geschichte der Freien Darstellenden Künste weitergeben und anderen anvertrauen: An Nachwuchs-Künstler:innen ebenso wie an die Forschungseinrichtungen der Universitäten?\n\n\n\n\nWir können uns so auch solidarisch zeigen mit den Vorreiter:innen\, die viel gegeben haben für die Strukturen und Freiräume\, die heute existieren. \n\n\n\nDas lebende Erbe – Werkstatt\n\n\n\nDas WUK Theater Quartier lädt herzlich ein\, Dich mit uns über Deine und die Geschichte der Freien Szene auszutauschen: In der Werkstatt „Das lebende Erbe“ am 10.05. von 13:30 – 19:00 Uhr im WUK Theater Quartier. Diese soll den Auftakt eines Prozesses und Austausches markieren. \n\n\n\nDabei interessiert uns das gesamte zeitliche und thematische Spektrum: Ab 1945 über die 70/80er Jahren in der alten BRD und der DDR\, ab 1989 in Ostdeutschland\, vor und während der Pandemie. Publikum\, Ästhetik\, Arbeitsbedingungen\, Aufgeben\, Weitermachen\, Kulturpolitik. \n\n\n\nSei mit dabei beim lebendigen Austausch! Wir sind gespannt\, welches Selbstverständnis der Freien Darstellenden Künste wir durch den gemeinsamen Blick zurück entwickeln können. Zu unserer Planung bitten wir um eine Rückmeldung per Mail an das Archiv-Team: lebendes-erbe@wuk-theater.de \n\n\n\nStimmen aus der Werkstatt 1 in Hannover \n\n\n\nIm Rahmen dieses bundesweiten Projektes luden wir am 12.04. im Theater im Pavillon / Hannover zur Werkstatt ein\, in Kooperation mit dem LAFT Niedersachsen\, LafdK Bremen und Theaterwerkstatt Pilkentafel. \n\n\n\n„Für mich war die Veranstaltung in jedem Fall sehr positiv\, weil ich dadurch die Möglichkeit hatte\, mich überhaupt einmal mit dem Thema der eigenen künstlerischen Geschichte zu beschäftigen und gleichzeitig von vielen anderen Künstler:innen ihre Geschichten zu hören und sich auszutauschen.„ \n\n\n\n„Eine Frage\, die mir auch schon während des Tages kam war\, für wen die Archivierung eigentlich ist. Für mich\, dass ich mich an mich selbst erinnern kann und der Nachwelt ein Denkmal von mir gesetzt ist?… Oder für die folgenden Generationen\, damit sie verstehen\, lernen\, ablehnen und erneuern können? …Oder ist das archivieren nur kulturpolitisch wichtig\, um mit dem Pfund der gesammelten\, großartigen Projekte mehr Gewicht im Kampf um Fördergelder zu erlangen?„ \n\n\n\n„Es wäre für mich interessant zu besprechen\, wann der richtige Zeitpunkt für einen Generationenwechsel ist. Und wie es für Jung und Alt am besten ist. Wie können fließende Übergänge geschehen?„ \n\n\n\nDas lebende Erbe – Werkstatt\n\n\n\nMittwoch\, 10. Mai 2023 | 13:30 – 19:00 Uhr Im WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) Genauere Infos zum Ablauf folgen per Mail und auf: http://www.wuk-theater.de/das-lebende-erbe \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V. und Erinnerungsbühne:OST \n\n\n\nFragen zum Projekt?\n\n\n\nBei Fragen zum Format und Vorhaben schreib‘ uns gern eine Mail an: lebendes-erbe@wuk-theater.de Kaja Jakstat und Anne Schneider leiten das bundesweite Projekt und freuen sich über Hinweise zur weiteren Recherche. Am 12.04. fand im Theater im Pavillon\, Hannover bereits eine erste Werkstatt im Rahmen des Projektes statt – im Anhang findest Du ein paar Eindrücke. \n\n\n\nSolltest du zum Werkstatt-Termin verhindert sein\, kannst Du uns gern per Mail an Deinen Erfahrungen und Geschichten in oder mit den Freien Darstellenden Künsten teilhaben lassen: lebendes-erbe@wuk-theater.de \n\n\n\nZusätzliche Gespräche und Arbeitstreffen mit Vertreter:innen theaterwissenschaftlicher Institute beleuchten den aktuellen Stand der Lehre und liefern aus den praxisbezogenen Werkstätten heraus Ansätze für zukünftige Inhalte und Formate zur Vermittlung der Geschichte der freien darstellenden Künste. Flankierend werden drei Podcast-Folgen erste Einblicke in die gewonnenen Erkenntnisse liefern. \n\n\n\nDu kennst weitere Zeitzeug:innen?\n\n\n\nWir freuen uns zudem über eine Weiterleitung dieser Mail an Menschen\, die in den Freien Darstellenden Künsten aktiv waren oder sind\, die eingestiegen & ausgestiegen\, gescheitert und vorangekommen sind\, und davon erzählen wollen! Das lebende Erbe ist der Auftakt für einen Prozess des Austausches\, angebunden an Orte der Praxis. \n\n\n\nDas Projekt baut auf Erkenntnisse auf\, die sich aus dem Projekt \,Weggefährten’ der Theaterwerkstatt Pilkentafel und aus dem Pilotprojekt \,Erinnerungsbühne:Ost’ ergeben. Im Kontext von zwei Werkstätten in Hannover und Halle (Saale) sind Akteur:innen der Szene eingeladen\, sich über explizites und implizites Wissen auszutauschen\, Formen der Tradierung zu erforschen und zu erproben.  
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SUMMARY:LASSO | Werkschau unserer Stipendiat:innen | #gesundsein
DESCRIPTION:Werkschau unserer 12 #TakeHeart-Stipendiat:innen 2023 und vier DACH-Stipendiatinnen 2022! \n\n\n\nMit unserem Veranstaltungsformat LASSO präsentieren unsere Stipendiat:innen Arbeitsergebnisse aus ihrem Residenzstipendium. Ausschnitte und Materialien werden ebenso zu sehen sein wie Einblicke in angedachte und begonnene Projekte. \n\n\n\nWir sind gespannt auf die jeweiligen Forschungsthemen. An zwei Abenden werden in unterschiedlichen Kurzformaten die Arbeiten gezeigt. Die Stipendiat:innen stehen ebenso für Austausch\, Nachfragen und Hinweise zur Verfügung. Ermöglicht wird dieser Abend durch die Bereitschaft der Stipendiat:innen\, auch »Unfertiges« sichtbar zu machen und unser Interesse\, auch Prozessen und Arbeitsvorgängen eine Bühne zu geben. Unsere ukrainischen DACH-Stipendiatinnen bedienen sich verschiedener künstlerischer Mittel\, um die Gräuel der russischen Invasion und Flucht im Allgemeinen zu vearbeiten\, aber auch die eigene Gestaltungskraft ihrer Zukunft hervorzuheben. \n\n\n\nUnsere 12 #TakeHeart-Stipendiat:innen´2023: Tomy Suil\, Luca Meier\, Lena Mühl\, Sylvia Eck\, Benjamin Müller\, Alica Khaet\, Niklas Stelbrink\, Polina Tretyakov\, Juliane Blech\, Elsa Weise\, Kristina Buketova\, Ellen BrixInfos zu ihren Projekten unter: https://www.wuk-theater.de/takeheart-stipendiatinnen-2023-2/ \n\n\n\nUnsere 4 DACH-Stipendiatinnen 2022: Galyna Denysiuk\, Oksana Rusina\, Viktoria Uvarova (Tori Joy)\, Viktoria Chuiko Infos zu ihren Projekten unter: https://www.wuk-theater.de/dach-fur-ukrainische-stipendiatinnen/ \n\n\n\nTermine\n\n\n\nFreitag\, 12.05. – 20:30 Uhr Samstag\, 13.05. – 20:30 Uhr WUK Theater Quartier \n\n\n\nTickets: 7/10/15 € Freie Preiswahl \n\n\n\nTickets erhältlich im Online-VVK des WUK Theater Quartier und an allen Vorverkaufsstellen. www.wuk-theater.de/karten \n  \n#TakeHeart-Residenzen 2023 \nTomy Suil: „Wir und die Performance“ Musik\, Klang & Performance \nLena Mühl & Sylvia Eck: „Künstlich oder natürlich\, aber warum und überhaupt?“Audiovisuelle Recherche \nKristina Buketova & Ellen Brix: „CMD / Control“Tanz\, Performance und Malerei \nBenjamin Müller: „Allein ohne viel“Schauspiel & Performance \nJuliane Blech & Elsa Weise: „Ganz / Ka / Putt“Sprechgesang\, Installation \nAlica Khaet: „Spiel-Leben“Tanz und Performance \nNiklas Stelbrink: „Schallgrenzen“Musik & Performance \nPolina Tretyakov: „Immersive Collage“Mixed Media\, Bühnenbild \nLuca Maier: „Marta\, kennst du mich nicht mehr?“Schauspiel\, Recherche\, Regie \n#DACH-Residenzen 2022 \nOksana Rusina: „Invasion“Theater\, Regie \nVIKTORIA UVAROVA: „Heart or Mind“Musiktheater \nVIKTORIA CHUIKO: „Fragments of forced change“Kurzfilm \nGALYNA DENYSIUK: „Peace of the Art“Fotografie
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SUMMARY:OVERSEAS - HipHop auf dem WUK Theater Schiff
DESCRIPTION:Hiphop auf dem Deck des WUK Theater Quartier Schiffs\, immer am 2. Sonntag des Monats\, von April bis September! \nCornerconny (Lenas Elsner) und Blecho (Albert Blech) bieten euch von 16-20 Uhr Rap und Beats aus dem Untergrund\, um die Woche schön ausklingen zu lassen. \nCornerconny: SOUNDCLOUD\nDJ Blecho: SOUNDCLOUD \nTermine \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale)\nKostenfrei\nMit geöffneter Bar \nSo\, 09.04.2023\nSo\, 14.05.2023\nSo\, 11.06.2023\nSo\, 09.07.2023\nSo\, 20.08.2023*\nSo\, 10.09.2023 \n*verschoben vom 13. auf den 20.08.23
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SUMMARY:Profi-Training "Performative Praxis" mit Kristina Buketova | #gesundsein
DESCRIPTION:Macht mit im Profi-Training „Performative Praxis“ von der Performance-Künstlerin Kristina Buketova! Ab Dienstag\, den 18.04. gibt sie Euch im WUK Theater Studio Anleitung\, Input und Training. \nPerformativer/tänzerischer Workshop „ JETZT – SCHON- NICHT- MEHR“ und Erforschung neuer Körpertechniken \nmit bildender und darstellender Künstlerin Kristina Buketova. \nDer Research Workshop basiert auf folgenden Themen: die Präsenz\, An- und Abwesenheit des menschlichen Körpers und die Dargestellte Leere. \nDie körperliche Handlung erarbeitet sich in der Situation / im JETZT eine bildhafte Darstellung. \nDie Performance ist immer ein Prozess\, der nicht in letzter Konsequenz geplant werden kann. Der/die Performer/innen kreieren durch seine/ihre Arbeit ein Bild\, geprägt von seinen/ihren subjektiven Vorstellungen. Das Bild entfernt sich\, sobald die Aktion beendet ist. Das Bild selbst existiert nicht mehr körperlich. Es wird von der Ebene der körperlicher Präsenz in die kognitive Ebene der Erinnerung übertragen. Wo befinden sich die Grenzen zwischen An- und Abwesenheit der ursprünglicher Idee\, den Handlungen und körperliche Präsenz? \nZiel:\nZiel ist es\, eine „performance area“ zu entwickeln\, interaktiven Aktionsraum. Performativ agieren\, auf einander reagieren\, Prozesse des körperlichen und sinnlichen Erfahrens zu fördern\, welches die Sicht auf Wirklichkeit prägt und beeinflusst. Die Ideen und Handlungen zu forschen\, die in Raum und Zeit sich verlieren und wiederfinden. Den Augenblick ergreifen\, verwerfen und neu beginnen. \nFür wen ist die Werkstatt?\nEingeladen  sind alle die Interesse haben neue körperliche Strategien zu erfahren und offen für experimentieren sind. Ohne und mit tänzerischen Erfahrung. \nKristina Buketova praktiziert seit vier Jahren die japanische Butoh Technik. Basierend auf zahlreichen Tanzstilen und der eigenen Beobachtung und Erforschung des menschlichen Körpers\, erfindet die Künstlerin Körpertechniken\, die sie während des Workshops anbieten wird. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Profi-Training“. Ziel der Reihe ist es\, Kompetenzen aus der Szene für die Szene anzubieten. Das WUK Theater Studio bietet ab April auf 150m² Raum für Proben und Professionalisierung. \nTermin\nDienstag\, 16.05. | 09:00-10:00 Uhr\nWUK Theater Studio\nBöllberger Weg 188\, 06110 Halle (Saale) \nAnmeldung als Teilnehmer:in bitte per Mail an:\nkontakt@wuk-theater.de\nBetreff: PROFITRAINING Datum\nKosten: 5€ pro Teilnehmer*in \nDie Reihe „Profi-Training“ findet jede Woche dienstags 9:00-10:00 Uhr statt.
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SUMMARY:HORROR VACUI | #gesundsein
DESCRIPTION:Liebe dich\, nachhaltig\, intensiv\, effektiv – der Erfolg kommt von allein. Zwei Performerinnen und ein Musiker versuchen einen eigenen Weg zu finden zwischen Teebeutel-Botschaften\, Selbsthilfe-Literatur und TedX-Talks von Gurus und Influencern\, um das Konzept ›Selbstliebe‹ zu verstehen. Drei persönliche Annäherungsweisen\, ein gemeinsames Ziel: die Leere mit Liebe ausfüllen. Die Möglichkeit zu scheitern besteht. Erfolg muss noch definiert werden. \nEine holistische Masturbation mit Gucci\, Milka\, Sex-Toys\, Body-Scrub-Peeling-Mask\, dem neuen Buch vom Dalai Lama und ein bisschen Weihnachtsdeko. \nhttps://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/03/Trailer-Horror-Vacui.mp4 \nTermine\nFreitag\, 19.05. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 20.05. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nIdee/Konzept/Spiel: Gerda Knoche\, Helga Lázár\nChoreografie: Domokos Kovács\nBühnenbild: Jessica Lipp\nMusik: David Schuckart\nRegie: Anne Brüssau\nwww.gerdaknoche.de \nEine Produktion in Kooperation mit FITZ! Stuttgart. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft\, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. \nPressestimmen\n„Die Leere (nicht nur) vor dem Fest“\nDie Angst vor der Leere\, der Horror vacui\, ist vor dem Fest der Nächstenliebe besonders hoch. Wie diese Erfahrung der Einsamkeit überwinden? Mit Liebe natürlich\, und wenn es sein muss\, mit Selbstliebe.\nDie deutsche Bühne \n„Kein Schrecken vor der Leere“\nZur letzten Premiere eines turbulenten Jahres präsentierte das Fitz\, das Theater animierter Formen\, die Performerinnen Gerda Knoche und Helga Lázár\, die mit dem Musiker David Schuckert ihre Arbeit „Horror Vacui“ vorstellten.\nLKZ zum Artikel  \n„Bizarres Rondo“\nSelbstliebe durch Selbstoptimierung im Spiegel des Objekttheaters: Das ist bei Gerda Knoche und Helga Lázár ein wirklicher „horror vacui“. Um der Angst vor der Leere zu entkommen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit – strapazieren die beiden Künstlerinnen ihre paarungswilligen Hirne in einem Fluss provokanter Bilder\, der bewegt.\nFidena Portal zum Artikel  \n„Wunderbarer Selbsterfahrungstrip“\nSo kann es gehen\, wenn man alleine mit sich ist. Körperleben und Gefühle\, dies wird schnell klar\, laufen nebeneinander her\, in „Horror Vacui“\, dem Stück\, das Gerda Knoche und Helga Lázár im Fitz spielen\, unter der Regie von Anne Brüssau. Untertitel: „A Holistic Masturbation“.\nStZN zum Artikel  \nBiografien Beteiligte\nGERDA KNOCHE studierte Orientarchäologie (MLU Halle) und Figurentheater (HMDK Stuttgart\, School of Visual Theater Jerusalem). In ihrer Arbeit verbindet sie Elemente des dokumentarischen Theaters mit Visual Theatre. Zuletzt war sie in „Von Insassen und Insekten“ (LOFFT)\, „Wasser Wasser“ (Theater Rampe) und „Flamingo“ (Cammerspiele) zu sehen. Sie lebt als Figurenspielerin und -bauerin Leipzig. \nHELGA LÁZÁR studierte Theaterregie an der Universität für Theater und Filmkunst Budapest (SZFE)\, sowie Figurentheater an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als Regisseurin\, Bühnenbildnerin und Performerin in Deutschland\, Ungarn und Serbien. Seit 2018 ist sie Dozentin an der SZFE\, wo sie seit 2020 promoviert und sich mit Schnittstellen von Figurentheater\, Postdramatik und Performance beschäftigt. \nANNE BRÜSSAU studierte Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und war in verschiedenen Projekten der freien Theaterszene Leipzig involviert. 2019 schloss sie im Figurentheater an der HMDK Stuttgart ab. Kern ihrer Arbeit ist das Spiel mit toter und zugleich lebendiger Materie. Sie war zuletzt in zahlreichen Produktionen („Faust“\, „Imprint“\, „Punch Agathe“) zu sehen. \nDOMOKOS KOVÁCS studierte an der Akademie für Film und Theater Budapest Schauschpiel und Figurentheater. Er arbeitet als Schauspieler\, Puppenspieler\, Tänzer und Choreograf. Er arbeitet in Ungarn\, den Niederlanden\, Deutschland und Serbien. In seiner Arbeit kombiniert er Elementen des physischen Theaters und Figurentheaters. Seit 2019 ist er der Dozent des Akademie für Film und Theater Budapest. \nJESSICA LIPP ist eine in Stuttgart lebende bildende Künstlerin\, Theatermacherin und Musikerin.Sie studiert Freie Kunst im Fachbereich Bildhauerei an der ABK Stuttgart. In Zusammenarbeit mit der Theater Rampe und Gruppe CIS organisiert sie Ausstellungen\, Lesungen\, sowie Symposien in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. \nDAVID SCHUCKART studierte bis Ende 2018 Jazzklavier an der HMDK Stuttgart sowie an der ESMUC Barcelona. Er arbeitet als freischaffender Musiker\, Komponist und Klavierlehrer. Erste Veröffentlichung eigener Kompositionen 2014 mit der Band „Gently Disturbed“. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Rhythmus\, Konstruktion\, Semantik und Assoziation im musikalischen Sinne.
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Erfolg muss noch definiert werden. \nEine holistische Masturbation mit Gucci\, Milka\, Sex-Toys\, Body-Scrub-Peeling-Mask\, dem neuen Buch vom Dalai Lama und ein bisschen Weihnachtsdeko. \nhttps://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/03/Trailer-Horror-Vacui.mp4 \nTermine\nFreitag\, 19.05. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 20.05. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nIdee/Konzept/Spiel: Gerda Knoche\, Helga Lázár\nChoreografie: Domokos Kovács\nBühnenbild: Jessica Lipp\nMusik: David Schuckart\nRegie: Anne Brüssau\nwww.gerdaknoche.de \nEine Produktion in Kooperation mit FITZ! Stuttgart. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. 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SUMMARY:BLACK (OUT) | #gesundsein
DESCRIPTION:Was würde ich tun? Bei einem Blackout ist sehr schnelles Handeln erforderlich. Habe ich Bargeld\, oder muss ich schnorren? Ich packe nur das Nötigste: Messer\, Gabel\, Löffel Schüssel\, Pullover\, Jacke\, etc. Alles was nötig ist\, um einen längeren Weg zurückzulegen\, auch Medikamente und Verbandskram. \nWas würde ich tun? Ich würde den Akku meines Handys checken. Wieviel Prozent noch? Ich würde hoffen\, dass mein Mitbewohner Zuhause ist und ich nicht alleine darüber nachdenken muss\, was nun zu tun ist. Die Hoffnung käme noch vor dem Akku checken. \nWas würde ich tun? Ich muss sofort an meine Familie denken\, die nicht da sind\, alle woanders. Ich habe Angst\, ich möchte alle um mich haben. Ich weiß nicht\, wie ich in Notsituationen reagiere. Wie gut ich bin\, wie stark\, wie überfordert\, wie böse\, wie zäh\, wie verloren. \nEher verloren.Eher nicht kämpfen.Eher nicht töten.Eher nicht hoffen – und doch hoffen.Eher nicht alles gut.Eher alles schlimmer.Immer schlimmer als vorstellbar. \nWas würde ich tun? \nIch würde: \n\npacken – Wertsachen\, Bargeld\, Kleidung\, Essen\, Wasser\, Powerbank\, Campingkocher\nmit Nachbar*innen quatschen – restliche Vorräte eventuell verschenken und mich verabschieden\nzu Fuß zur Autobahn – nach Bayreuth trampen\, da gibt’s Holzöfen und Zisterne\nOma und alte Verwandte abholen\, Betten für alle einrichten\nIm Garten ein Klo bauen\nMit dem Fahrrad rumfahren und fragen\, wo man helfen kann\n\n          \nBLACK (OUT)\n \nAls die Nacht ging\, kam die Nacht. Eine szenische Werkschau zur Dunkelheit. \n\n\n\nWer ist da\, wenn es dunkel wird? Wer ist um mich? Was liegt vor mir\, was hinter mir? Wohin gehen und wie sehen im Unbestimmten? Woran tasten\, wohin tappen? In absoluter Dunkelheit verliert der Mensch die Orientierung in Raum und Zeit. Er gewinnt jedoch auch etwas. Gedanken\, Geräusche\, Bilder\, Landschaften. Wie im Corpus einer Kamera eingeschlossen wird unser Bewusstsein zur Projektionsfläche. \n\n\n\nWir sind im Dunkeln. In der Camera Obscura als Kunstraum formen wir das Bild\, während es entsteht. Die Außenwelt ist nur ein kleines Loch.  Wir sind die Entwicklung unserer Bilder. Sind wir gefangen oder geschützt? Wer steht Kopf? Wir oder das Bild? \n\n\n\nIm Rahmen von BLACK(OUT) forscht das freie ensemble p&s zum Verhältnis von Licht und Dunkelheit und deren Auswirkungen auf uns Menschen. Der Mensch wird zum Objekt\, das Licht zum Handlungsträger und Material auf der Bühne. In einer szenischen Werkschau teilen wir Erfahrungen aus und in der Dunkelheit und erschaffen gemeinsam ein Bild in der Camera Obscura. \n\n\n\nTermine\n\n\n\nSonntag\, 21.05. – 18:00 Uhr + 20:00 Uhr WUK Theater Quartier \n\n\n\nTickets: 7/10/15 € Freie Preiswahl \n\n\n\nTickets erhältlich im Online-VVK des WUK Theater Quartier und an allen Vorverkaufsstellen. www.wuk-theater.de/karten \n\n\n\nBeteiligte\n\n\n\nKünstlerische Leitung\, Objekttraining: Elsa Weise Produktionsleitung: Sylvia Eck Assistenz: Luise Banik Mit:  Juliane Blech\, Samuel Mager\, Benjamin Müller\, Lena Mühl\, Niklas Stelbrink\, Nicole Tröger\, Tom Wolter \n\n\n\n#TakeHeart Prozessförderung – gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Blackout findet statt in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.
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DESCRIPTION:Was würde ich tun? Bei einem Blackout ist sehr schnelles Handeln erforderlich. Habe ich Bargeld\, oder muss ich schnorren? Ich packe nur das Nötigste: Messer\, Gabel\, Löffel Schüssel\, Pullover\, Jacke\, etc. Alles was nötig ist\, um einen längeren Weg zurückzulegen\, auch Medikamente und Verbandskram. \nWas würde ich tun? Ich würde den Akku meines Handys checken. Wieviel Prozent noch? Ich würde hoffen\, dass mein Mitbewohner Zuhause ist und ich nicht alleine darüber nachdenken muss\, was nun zu tun ist. Die Hoffnung käme noch vor dem Akku checken. \nWas würde ich tun? Ich muss sofort an meine Familie denken\, die nicht da sind\, alle woanders. Ich habe Angst\, ich möchte alle um mich haben. Ich weiß nicht\, wie ich in Notsituationen reagiere. Wie gut ich bin\, wie stark\, wie überfordert\, wie böse\, wie zäh\, wie verloren. \nEher verloren.Eher nicht kämpfen.Eher nicht töten.Eher nicht hoffen – und doch hoffen.Eher nicht alles gut.Eher alles schlimmer.Immer schlimmer als vorstellbar. \nWas würde ich tun? \nIch würde: \n\npacken – Wertsachen\, Bargeld\, Kleidung\, Essen\, Wasser\, Powerbank\, Campingkocher\nmit Nachbar*innen quatschen – restliche Vorräte eventuell verschenken und mich verabschieden\nzu Fuß zur Autobahn – nach Bayreuth trampen\, da gibt’s Holzöfen und Zisterne\nOma und alte Verwandte abholen\, Betten für alle einrichten\nIm Garten ein Klo bauen\nMit dem Fahrrad rumfahren und fragen\, wo man helfen kann\n\n          \nBLACK (OUT)\n \nAls die Nacht ging\, kam die Nacht. Eine szenische Werkschau zur Dunkelheit. \n\n\n\nWer ist da\, wenn es dunkel wird? Wer ist um mich? Was liegt vor mir\, was hinter mir? Wohin gehen und wie sehen im Unbestimmten? Woran tasten\, wohin tappen? In absoluter Dunkelheit verliert der Mensch die Orientierung in Raum und Zeit. Er gewinnt jedoch auch etwas. Gedanken\, Geräusche\, Bilder\, Landschaften. Wie im Corpus einer Kamera eingeschlossen wird unser Bewusstsein zur Projektionsfläche. \n\n\n\nWir sind im Dunkeln. In der Camera Obscura als Kunstraum formen wir das Bild\, während es entsteht. Die Außenwelt ist nur ein kleines Loch.  Wir sind die Entwicklung unserer Bilder. Sind wir gefangen oder geschützt? Wer steht Kopf? Wir oder das Bild? \n\n\n\nIm Rahmen von BLACK(OUT) forscht das freie ensemble p&s zum Verhältnis von Licht und Dunkelheit und deren Auswirkungen auf uns Menschen. Der Mensch wird zum Objekt\, das Licht zum Handlungsträger und Material auf der Bühne. In einer szenischen Werkschau teilen wir Erfahrungen aus und in der Dunkelheit und erschaffen gemeinsam ein Bild in der Camera Obscura. \n\n\n\nTermine\n\n\n\nSonntag\, 21.05. – 18:00 Uhr + 20:00 Uhr WUK Theater Quartier \n\n\n\nTickets: 7/10/15 € Freie Preiswahl \n\n\n\nTickets erhältlich im Online-VVK des WUK Theater Quartier und an allen Vorverkaufsstellen. www.wuk-theater.de/karten \n\n\n\nBeteiligte\n\n\n\nKünstlerische Leitung\, Objekttraining: Elsa Weise Produktionsleitung: Sylvia Eck Assistenz: Luise Banik Mit:  Juliane Blech\, Samuel Mager\, Benjamin Müller\, Lena Mühl\, Niklas Stelbrink\, Nicole Tröger\, Tom Wolter \n\n\n\n#TakeHeart Prozessförderung – gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Blackout findet statt in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.
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SUMMARY:Profi-Training: Objekttheater mit Elsa Weise | #gesundsein
DESCRIPTION:„Objekttheater erscheint mir sinnbildlich für den Entstehungsprozess: Ein Suchen\, ein Wandern\, ein Erforschen verbotener Trampelpfade.“ – Elsa Weise \n\n\nEin Raum. Ein Objekt. Ein Spieler. Ein Bild. Eine Situation. Eine Geschichte. Welche Geschichten stecken in den Dingen des Alltags? Und welche Rolle nimmt dabei der Spieler ein? Wie gebe ich dem Objekt den Fokus? Welche Animationstechniken gibt es? Und wie entspinnt sich eine Erzählung übers Probieren? \nEin Training zu Annäherung an Spielweisen des Objekttheaters:\nBitte bringt ein Lieblingsobjekt mit\, sowie ein möglichst langweiliges Objekt! \n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe “Profi-Training”. Ziel der Reihe ist es\, Kompetenzen aus der Szene für die Szene anzubieten. Das WUK Theater Studio bietet ab April auf 150m² Raum für Proben und Professionalisierung. \nTermin \nDienstag\, 23.05. | 09:00-10:00 Uhr\nWUK Theater Studio\nBöllberger Weg 188\, 06110 Halle (Saale) \nAnmeldung als Teilnehmer:in bitte per Mail an:\nkontakt@wuk-theater.de\nBetreff: PROFITRAINING Datum\nKosten: 5€ pro Teilnehmer*in\nTeilnehmerInnen: 12 Personen \nDie Reihe “Profi-Training”. findet jede Woche dienstags 9:00-10:00 Uhr statt. \nVita Elsa Weise\nElsa Weise\, Dipl. Figurenspielerin wurde 1985 in Halle geboren. Studierte bis 2010 Figurentheater an der HFM Stuttgart. Sie lebt als freischaffende darstellende Künstlerin in Halle. Seit 2013 entstanden mit Juliane Blech und Tom Wolter entstanden zahlreiche Inszenierungen und Stückentwicklungen. Sie leitet Workshops und Projekte für alle Altersgruppen. Elsa Weise erhielt verschiedene Stipendien wie zum Beispiel über das „reload“ Programm der Kulturstiftung des Bundes und des Takeaction Programms des Fonds Daku. Sie ist mitverantwortlich für Figuren- und Objekttheater im Studierendentheater der Uni Halle. Sie entwickelt Performances\, Theaterstücke und Walkacts\nSpielt\, inszeniert\, kuratiert. Sie ist Mitbegründerin des WUK Theaterquartier e.V. Halle und des freien ensemble p&s. \n 
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SUMMARY:HUNGER - literarischer salon | #gesundsein
DESCRIPTION:HUNGER ist das monatlich stattfindende\, literarische Format des WUK Theater Quartiers: ein kreativer freiraum für schreibende jeden schlages. bei HUNGER können sie selbstgeschriebenes ohne bühne oder wettkampfsituation vorlesen und von den anderen gästen feedback dazu erhalten. es gibt nichts zu gewinnen\, HUNGER ist kein seichtes entertainment oder elitärer dichterzirkel. trash\, radikales\, provinzliteratur und texte fernab der lesegewohnheiten – frei nach dem Credo: reizen und gereizt sein / konstruktiv kritisch und subjektiv. \nanmeldungen \nwollt ihr einen text vorlesen\, schreibt uns eine mail an\nhunger@wuk-theater.de\nBetreff: hunger + termin\nund sendet den text am besten gleich mit \nHUNGER – literarischer salon*\nmittwoch\, 19. april | 19.30 uhr\nMittwoch\, 24. mai | 19:30 uhr\nauf dem WUK Theater Schiff\, Saalepromenaden\, Steg 4\n \nmit\nfabian steidl und christoph minkenberg\n\n* raum für lesende eigener texte / keine bühne // kein poetry slam /// kein wettkampf /// kein poetry slam //// kein eintritt ///// kein poetry slam\nnoch sind nicht alle leseslots vergeben\, daher freuen wir uns über interessens-bekundungen fürs lesen sowie zuhören\nreservierung an: \nhunger@wuk-theater.de \nliebst\,\neuer HUNGER \n//// mehr Infos zu HUNGER unter:\nwww.wuk-theater.de/hunger \nfacebook | instagram (@hunger.literatur)\,\num unseren newsletter zu abonnieren\, schickt uns einfach eine mail an hunger@wuk-theater.\n\nFoto; Nikita Skopincev  Copyright WUK Theater Quartier
URL:https://www.wuk-theater.de/event/hunger-literarischer-salon-3/
LOCATION:WUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4\, Halle (Saale)
CATEGORIES:Aktuelle Vorstellungen,Hunger,programm,Schiff
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SUMMARY:DIE KREBSMAFIA | #gesundsein
DESCRIPTION:Jeden Tag vertrauen tausende Krebskranke in Deutschland ihren Ärzt:innen und Apotheker:innen. In einer groß angelegten Recherche finden Journalist:innen aber immer wieder Hinweise auf unnötige Chemotherapien\, abgelaufene und unterdosierte Medikamente. Die Opfer: Patient:innen und das Gesundheitssystem selbst. \nNach den Cum-Ex Papers (2018) und Tax for free (2021)\, die sich mit der Finanzkriminalität und Verstrickungen der Politik auseinandersetzten\, widmen sich der Hamburger Regisseur Helge Schmidt und sein Team einem weiteren Fall gesellschaftspolitischer Dimension. Erneut setzen sie dabei auf die Zusammenarbeit mit Investigativ-Journalist Oliver Schröm (ARD-Magazin Panorama). Seit 2014 recherchiert Schröm zusammen mit Kolleg:innen zu kriminellen Milliardengeschäften in der Krebsmedizin. Die Veröffentlichungen schlugen hohe Wellen\, das umstrittene und inzwischen nicht mehr erhältliche Buch Die Krebsmafia (Co-Autor Niklas Schenck\, erschienen im Verlag Bastei Lübbe) wurde zum Bestseller. \nSchmidt und Team nutzen die Enthüllungen als Grundlage für ethische und moralische Fragen auf der Bühne: Was passiert\, wenn aus einem Gesundheitssystem eine Gesundheitswirtschaft wird? Die Krankheit die begehrte Ware ist\, nicht der gesunde Mensch? In ihrer szenischen Installation stellen sie persönliche Gier und das systematische Versagen dem Schicksal Einzelner gegenüber. \nDas Theaterstück verwebt journalistische Recherchen mit Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert:innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler:innen begegnen sich in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nDie Krebsmafia – Trailer – Helge Schmidt und Team \n \nPresse\nRezension von Falk Schreiber auf Nachtkritik \nTermine und Tickets\nFreitag\, 26.05. | 20:30 Uhr | Halle-Premiere\nSamstag\, 27.05. | 20.30 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets erhältlich in unseren Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen.\nwww.wuk-theater.de/karten\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nEs spielen: Jonas Anders\, Frieder Hepting\, Günter Schaupp\, Laura Uhlig\, Judith Weßbecher\nRegie: Helge Schmidt\nAusstattung und Video: TÒ SU (Martina Mahlknecht\, Martin Prinoth)\nDramaturgie: Franziska Bulban\nKünstlerische Mitarbeit Ausstattung/Video: Mona Rizaj\nMusik/ Komposition: Frieder Hepting\nAssistenz: Judith Weßbecher\nLichtdesign: Sönke C. Herm\nProduktionsleitung: Zwei Eulen \nEine Produktion von Helge Schmidt und Team in Koproduktion mit dem LICHTHOF Theater Hamburg\, dem TD Berlin und dem asphalt Festival Düsseldorf. \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, die Freie und Hansestadt Hamburg\, Behörde für Kultur und Medien\, die ZEIT-Stiftung belin und Gerd Bucerius\, den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung\, die Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung\, die Rudolf Augstein Stiftung und die LICHTHOF Stiftung. \nDas Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater (NFT). Das NFT wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. \n   \nJeden Tag vertrauen tausende Krebskranke in Deutschland ihren Ärzt:innen und Apotheker:innen. In einer groß angelegten Recherche finden Investigativ-Journalist:innen aber immer wieder Hinweise auf unnötige Chemotherapien\, abgelaufene und unterdosierte Medikamente. Die Opfer: Patient:innen und das Gesundheitssystem selbst. \nIn einer szenischen Installation verweben Regisseur Helge Schmidt und Team die Enthüllungen von Investigativ-Journalist Oliver Schröm (ARD-Magazin Panorama) und Kolleg:innen mit Auszügen aus Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert:innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler:innen begegnen sich dabei in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nDas Theaterstück verwebt journalistische Recherchen mit Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert:innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler:innen begegnen sich in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nEin skrupelloses Milliardengeschäft mit Medikamenten und das Schicksal von Patient:innen. Ein echter Fall. \nDas Theaterstück verwebt journalistische Recherchen mit Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert:innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler:innen begegnen sich in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nDie Krebsmafia – Trailer – Helge Schmidt und Team \n \nPresse\nRezension von Falk Schreiber auf Nachtkritik \nTermine und Tickets\nFreitag\, 26.05. | 20:30 Uhr | Halle-Premiere\nSamstag\, 27.05. | 20.30 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets erhältlich in unseren Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen.\nwww.wuk-theater.de/karten\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nEs spielen: Jonas Anders\, Frieder Hepting\, Günter Schaupp\, Laura Uhlig\, Judith Weßbecher\nRegie: Helge Schmidt\nAusstattung und Video: TÒ SU (Martina Mahlknecht\, Martin Prinoth)\nDramaturgie: Franziska Bulban\nKünstlerische Mitarbeit Ausstattung/Video: Mona Rizaj\nMusik/ Komposition: Frieder Hepting\nAssistenz: Judith Weßbecher\nLichtdesign: Sönke C. 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Die Veröffentlichungen schlugen hohe Wellen\, das umstrittene und inzwischen nicht mehr erhältliche Buch Die Krebsmafia (Co-Autor Niklas Schenck\, erschienen im Verlag Bastei Lübbe) wurde zum Bestseller. \nSchmidt und Team nutzen die Enthüllungen als Grundlage für ethische und moralische Fragen auf der Bühne: Was passiert\, wenn aus einem Gesundheitssystem eine Gesundheitswirtschaft wird? Die Krankheit die begehrte Ware ist\, nicht der gesunde Mensch? In ihrer szenischen Installation stellen sie persönliche Gier und das systematische Versagen dem Schicksal Einzelner gegenüber. \nDas Theaterstück verwebt journalistische Recherchen mit Krebstagebüchern\, Interviews mit Expert:innen und philosophische Fragen zu einem Abend\, an dem Leid auf Habgier und Ironie auf Trauer trifft. Publikum und Schauspieler:innen begegnen sich in einem klinischen Wartesaal. Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nDie Krebsmafia – Trailer – Helge Schmidt und Team \n \nPresse\nRezension von Falk Schreiber auf Nachtkritik \nTermine und Tickets\nFreitag\, 26.05. | 20:30 Uhr | Halle-Premiere\nSamstag\, 27.05. | 20.30 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets erhältlich in unseren Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen.\nwww.wuk-theater.de/karten\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nEs spielen: Jonas Anders\, Frieder Hepting\, Günter Schaupp\, Laura Uhlig\, Judith Weßbecher\nRegie: Helge Schmidt\nAusstattung und Video: TÒ SU (Martina Mahlknecht\, Martin Prinoth)\nDramaturgie: Franziska Bulban\nKünstlerische Mitarbeit Ausstattung/Video: Mona Rizaj\nMusik/ Komposition: Frieder Hepting\nAssistenz: Judith Weßbecher\nLichtdesign: Sönke C. 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Eine künstlerische Annäherung an ein sensibles und emotionales Thema. \nDie Krebsmafia – Trailer – Helge Schmidt und Team \n \nPresse\nRezension von Falk Schreiber auf Nachtkritik \nTermine und Tickets\nFreitag\, 26.05. | 20:30 Uhr | Halle-Premiere\nSamstag\, 27.05. | 20.30 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nTickets erhältlich in unseren Online-VVK und allen Vorverkaufsstellen.\nwww.wuk-theater.de/karten\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nEs spielen: Jonas Anders\, Frieder Hepting\, Günter Schaupp\, Laura Uhlig\, Judith Weßbecher\nRegie: Helge Schmidt\nAusstattung und Video: TÒ SU (Martina Mahlknecht\, Martin Prinoth)\nDramaturgie: Franziska Bulban\nKünstlerische Mitarbeit Ausstattung/Video: Mona Rizaj\nMusik/ Komposition: Frieder Hepting\nAssistenz: Judith Weßbecher\nLichtdesign: Sönke C. 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