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SUMMARY:FÜCHSE - ein Portrait *Lesung*
DESCRIPTION:Zwischen Hühnerstallschreck und Halswärmer: vom Leben\, Sterben und Weiterleben unseres liebsten Schlitzohrs. \nDer Fuchs\, seit den antiken Fabeln Sinnbild des listigen und verschlagenen Zeitgenossen\, hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Sympathieträger des Tierreichs gewandelt. Doch was hat dieser charmante Halunke an sich\, dass sein flüchtiges Auftauchen im gleichen Zuge Anziehung und Verunsicherung auslöst\, während wir ihm früher unerbittlich mit der Flinte nachjagten? \nGeschmeidig und klug macht sich Katrin Schumacher in ihrem persönlichen Tierportrait auf einen natur- und kulturgeschichtlichen Beutezug durch Hühnerställe\, Kinderbücher und Pelzgerbereien\, um schließlich der fernöstlichen Fuchsbesessenheit in Japan nachzuspüren\, wo die kleinen Räuber die Menschen als Gottheiten und erotische Dämonen betören. \nUnd auch in unseren Breiten können wir uns auf ein intensiveres Miteinander einstellen: Wohl wissend\, dass ihm hierzulande nicht mehr fortwährend das Fell über die Ohren gezogen wird\, verlässt der Fuchs seine versteckten\, labyrinthischen Baue und macht sich auf in die Städte\, um uns zwischen Mülltonnen und Parkgestrüpp selbst auf den Pelz zu rücken. \nZu Buch: Füchse – ein Portrait. \nTermin\nSonntag\, 12.02.2023 – 16:00 Uhr \nTickets\n7€ / 10€ / Soli-Ticket 15€\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl \nKatrin Schumacher liest. Im Anschluss im Gespräch mit Tom Wolter und dem Publikum. \nKatrin Schumacher\nKatrin Schumacher ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und seit 2009 Redakteurin des Mitteldeutschen Rundfunks. Seit 2016 leitet sie das trimediale Ressort Literatur/Film/Bühne bei MDR Kultur und ist Literaturchefin von MDR Kultur. \nGeboren ist sie in Ostwestfalen-Lippe und sie hat in Bamberg\, Antwerpen und Hamburg studiert. Sie hat Lehraufträge an mehreren Universitäten wahrgenommen und Bücher – u.a. zu David Lynch\, Arthur Schnitzler\, zur Gegenwartsliteratur\, zu Theorien des Monströsen oder der Fotografie – veröffentlicht. \nVor ihrer Redakteursstelle beim MDR hat sie u.a. als Moderatorin für das rbb kulturradio sowie für den WDR\, NDR und Deutschlandradio Kultur gearbeitet. Sie ist in mehreren Literaturjurys tätig und gehört zum Team der »Buchzeit« bei 3sat.
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SUMMARY:FERNGESPRÄCHE *entfällt!*
DESCRIPTION:FERNGESPRÄCHE muss heute leider entfallen! Ein Ersatztermin ist geplant – diesen werden wir zeitnah auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen mitteilen! \nTom Wolter muss reden. Seit dem 18.12.2021 führt er daher FERNGESPRÄCHE mit Gästen auf gathertown – unserem virtuellem WUK Theater Quartier. \nDas fünfte FERNGESPRÄCH führt in die Welt der Abstraktion. Tom Wolter versucht\, Menschen zu erreichen\, mit denen er lange nicht mehr gesprochen hat. Oder er stellt es sich vor\, was sie sagen\, wenn er sie anruft… Weil\, was sagt man… Vielleicht wird er auch angerufen… \nTom Wolter spricht mit Abwesenden. Er versucht\, Tobias Rank zu erreichen. \nTermin\nDienstag\, 14.02\, ab 20:30 Uhr\nDIGITAL auf gathertown im digitalen WUK Theater Quartier\nZugang: www.bit.ly/wukgathertown\nKostenfrei \nTobias Rank\nhttp://www.tobiasrank.de/startseite.html \nTobias Rank studierte an der Leipziger Musikhochschule die Fächer Klavier\, Komposition\, Cembalo und Improvisation. In diesen und folgenden Jahren galt sein besonderes Interesse den unterschiedlichen Ausdrucksweisen und Spielarten der Neuen Musik. Es entstanden erste Chor- und Liedkompositionen. \nPrägend für die weitere musikalische Entwicklung waren seine Tätigkeiten als Bühnenmusikkomponist und Bühnenmusiker an Sprechtheatern in Leipzig\, Halle/Saale und Erfurt sowie die Beschäftigung mit Chanson\, Stummfilmmusik\, Weltmusik und Literatur. Die meisten Kompositionen von Tobias Rank sind Vertonungen romantischer oder zeitgenössischer Lyrik. \nMit der Band Puella Turbata gab er Konzerte in Deutschland\, als Solopianist und Liedbegleiter folgte Rank Einladungen nach Spanien\, Mexiko und Südostasien. \n1999 gründete Tobias Rank zusammen mit Gunthard Stephan das Wanderkino. Mit einem eigens dafür hergerichteten Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug ist dieses mobile Stummfilmkino in ganz Europa unterwegs. \nVon 1992 bis 2013 war Tobias Rank als Dozent für Klavier und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig tätig. Kurse und Vorlesungen hielt er an der Theaterakademie Sachsen sowie an Universitäten und Instituten in Hamburg\, Kopenhagen\, Mumbai\, Hongkong\, Yangon und Athen. 2014/15 hatte Rank eine Gastprofessur an der Universität Bangkok inne. \nSeit 2017 konzertiert Tobias Rank mit seinen „Literarischen Chansons“ auf Bühnen im deutschsprachigen Raum.
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SUMMARY:COLTAN-Fieber: Connecting People *FILM*
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Nachgespräch \nYves Ndagano ist ein ehemaliger Kindersoldat und Schürfer einer Coltan-Mine im Osten der Demokratischen Republik Kongo. In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE reist er erstmals zurück an die Orte seiner Kindheit\, um sich seiner eigenen traumatischen Geschichte an deren Originalschauplätzen wieder zu bemächtigen. Mit einer Holzpuppe als Stellvertreter kann er das Unsagbare\, was ihm geschehen ist\, ausdrücken. Während des Filmdrehs zeigt sich\, dass der Kampf um die Rohstoffe die Region immer noch bestimmt. \nNdagano begegnet seinen Entführern\, er kehrt zurück in die Coltan-Mine und an den Ort\, an dem er zum Mörder gemacht wurde. Er versucht so aufzudecken\, in welchem Zusammenhang sein Schicksal mit dem globalen Rohstoffhandel steht. Schließlich konfrontiert er auch seine Familie\, die ihm jahrelang mit Ablehnung begegnet war – dann bricht während des Filmdrehs der Vulkan Nyiragongo aus… Diesen inneren und äußeren Zerstörungen begegnet Yves Ndagano mit einem in Europa unterschätzen Konzept: der Reparatur. Dem Glauben\, dass Dinge wiederhergestellt werden können und daraus Neues entstehen kann. \n„Unser Film zeigt nicht nur meine Geschichte\, sondern spiegelt die Lebensrealität vieler Menschen wider. Die Bedeutung der Ressourcen und Rohstoffe ist für uns hier im Kongo keine theoretische. Ich sage das\, weil ich in der Mine gearbeitet und in der Rebellenarmee gekämpft habe\, ohne zu wissen\, was ich ausgrabe und warum ich Menschen töten musste. Die Welt muss erfahren\, warum die Menschen in einer der reichsten Regionen der Welt so arm sind und wer von diesem Reichtum profitiert. Es ist für mich sehr wichtig\, dass dieser Film nicht nur im Kongo\, sondern auch dort gezeigt wird\, wo das Coltan schließlich landet. Wir alle tragen ein Stückchen Kongo in der Hosentasche – unsere Smartphones.“\nYVES NDAGANO\n \nTermine\nDienstag\, 21.02. – 18:30 Uhr\nFilm-Dauer: 77 Minuten \nACHTUNG:\nVeranstaltungsort ist das PUSCHKINO Halle.\nKardinal-Albrecht-Straße 6\n06108 Halle (Saale) \nTickets\nNormal: 8€\nErmäßigt: 6€\nUnter https://puschkino.de/tickets/ \nDas WUK Theater Quartier zeigt den Film COLTAN-FIEBER in Kooperation mit dem PUSCHKINO Halle.\nFilmwebsite: http://peachesandrooster.de/production/coltan-fieber-connecting-people/ \n    \nYves Ndagano ist seit sechs Jahren Leiter des Kivu Theaterfestivals in Goma im Osten der DR Kongo. Er ist ein ehemaliger Kindersoldat und Gründer der Kompanie SIKILIK’Afrika\, was übersetzt sowohl „Hört Afrika zu” als auch „Afrika wird gehört” bedeutet. Ndagano wurde 1990 in Bukavu geboren und arbeitet als Choreograph\, Regisseur und Schauspieler. Seine Vision ist es\, durch Kunst die Lebensrealität in seiner Heimat zum Positiven zu verändern. In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE erzählt er seine Geschichte. \nJan-Christoph Gockel\, geb. 1982\, ist Theaterregisseur und seit 2020/21 Mitglied der künstlerischen Leitung der Münchner Kammerspiele. Gemeinsam mit Michael Pietsch gründete er 2017 die Theater- und Filmkompanie peaches&rooster\, deren künstlerischer Leiter er ist. Im Zentrum seiner Inszenierungen – u.a. für das Théâtre National Wallonie-Bruxelles\, die Schaubühne Berlin\, das Schauspiel Frankfurt\, das Les Récréatrales in Ouagadougou und das Staatstheater Mainz\, wo er bis 2020 als Hausregisseur Teil der künstlerischen Leitung war – stehen meist politische Fragestellungen. Bereits seit 2013 beschäftigt er sich in seinen Arbeiten intensiv mit dem afrikanischen Kontinent und kolonialen und neokolonialen Ausbeutungsstrukturen. Wie kaum ein anderer Regisseur verbindet er dabei Politik mit Poesie und Spielfreude. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten künstlerischer Zusammenarbeit entwickelt Gockel innovative\, hybride\, internationale Theater- und Filmformate wie zuletzt DIE REVOLUTION FRISST IHRE KINDER!\, Gockels ersten Spielfilm\, der bei der Viennale 2020 seine Premiere feierte. \nTD Jack Mahamba Muhindo ist ein kongolesischer Filmemacher\, Kameramann\, Cutter und Regisseur. Nach einer Ausbildung in den Bereichen Film und Kamera studierte er Dokumentarfilm und Filmschnitt am Yole!Africa Kulturzentrum in Goma\, Ostkongo\, bevor er eine Masterclass of Cinema am Suka Production Center in Kinshasa absolvierte. Muhindo arbeitete u.a. mit ARTE\, BBC Africa und Milo Rau (Das Kongo Tribunal) zusammen – COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE ist die erste gemeinsame Arbeit mit peaches&rooster. Muhindo ist Gründer des CIFF – des Kongo International Film Festivals\, Gründer und Leiter der Film-Produktionsfirma R.P.D.Fi.und künstlerischer Leiter des Filmfestivals „Semaine du Cinema au Kivu“. \nDrehhintergrund\nCOLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE ist ein Dokumentarfilm\, der sich globalen Realitäten durch eine grenzüberschreitende Arbeitsweise nähert. Gedreht wurde in der DR Kongo\, in Ruanda\, Niger\, Ghana\, Bangladesch\, China\, in Kolumbien\, Belgien\, auf Lesbos und in Deutschland. Da es aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich war\, in die DR Kongo zu reisen\, wurde mit einemTeam im Kongo und einem in Deutschland gearbeitet. \nDie beiden Teams sind sich physisch nie begegnet. Yves Ndagano reiste mit dem kongolesischen Kameramann und Regisseur TD-Jack Mahamba Muhindo an die Originalschauplätze seiner Geschichte. Jan-Christoph Gockel drehte mit Puppenbauer und -spieler Michael Pietsch in seiner Werkstatt und produzierte den Film von Deutschland aus. Yves sagte einmal dazu: “Mit dem Coltan\, das ich ausgegraben habe\, können wir jetzt miteinander kommunizieren.” In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE geht es nicht um die Verdammung von Technologie\, sondern darum\, transparent zu machen\, welche Folgen ihre Herstellung für das Leben anderer Menschen hat. \nBeteiligte\nCast: Yves Ndagano\, Ernestine M’Kajabika\, Léontine M’Kajabika Esperence\, Ghislain Chimanuka\, Julio\, Juvenal Muderwa\,Ladisi Kajabika Mukabaha\, Michael Pietsch\, Gianni La Rocca\, Patrick Joseph\, Laurenz Leky \nRegie: Jan-Christoph Gockel & TD Jack Mahamba Muhindo\nKamera: TD Jack Mahamba Muhindo & Eike Zuleeg\nTon: Tavis Jean-Batiste\nMontage und Dramaturgie: Christoph Otto\nPuppenbau: Michael Pietsch\nMusik: Matthias Grübel\nLicht & Kamera-Assistenz: Shabani Abdalah\nSchnitt-Assistenz: Kim Lêa Sakkal\nFarbkorrektur: Eike Zuleeg\nProduktion/Produzent: Jan-Christoph Gockel\, peaches&rooster \nProducer: Kathrin K. Liess\nProduktionsleitung DR Kongo: TD Jack Mahamba Muhindo \nInternationale Teams\nBangladesch: Tanvir Nahid Khan\, Asaduzzaman Farid\,\nHossain Jibon\, Probaho\, Asif\, Nahian Azad Shashi\, Jidni\, Ishtiaq\nBangladesch: Anonnya Banik & Mohamad Rasel\nBelgien: Gianni La Rocca\, Marynka Seron\, Clelia Robaye &\nRiccardo\nBerlin: Chao Liu\, Oscar Linders\, Veronika Vorobiova\nChina: HUA Dong\nGhana: Bernard Akoi-Jackson & Elolo Bosoka\nKolumbien: Tiago Seither Afonso\nLesbos: Atifa Akbari\, Yaser Akbari\, Refocus Media Lab\nNiger: Maman Iro Abdoul Aziz\, Abdoulaye Abdoul Rachid\,\nMohamed Abdoulaye\, Fatoumata Koyta\, Gonga Son\nRuanda: Yves Kijyana Peter\, Nyatanyi Gael\, Irakunda Liliane\,\nJustin\, Uwajambo Prince Oleg \nProduktion: peaches&rooster \nKoproduktion\nR.P.D.Fi. Goma\, DR Kongo\nafricologneFESTIVAL\nTheater im Bauturm Köln\nSchauspielhaus Graz \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Auswärtige Amt Deutschland\, den Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/ Ruanda e.V.\, Shift Phone & das Schauspielhaus Graz. \n 
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SUMMARY:DENNOCH! - Zur Lage der Freien Künste
DESCRIPTION:Die Freien Darstellenden Künste sind ein vitaler Bestandteil der bundesweiten Kulturszene – gleichwohl waren und werden sie von Krisen mit besonderer Härte getroffen; die Corona-Pandemie und aktuell auch die Energie-Krise führen uns dies vor Augen. Um Erfahrungen und mögliche Entwicklungen zu diskutieren\, laden der Fonds Darstellende Künste und das WUK Theater Quartier zum kulturpolitischen Salon „Dennoch! – Zur Lage der Freien Künste“ am Mittwoch\, dem 22.02. um 20:30 Uhr ins WUK Theater Quartier ein. \nWährend der Corona-Pandemie reagierten die BKM und der Fonds Darstellende Künste schnell und riefen das Programm NEUSTART Kultur ins Leben. Das WUK Theater Quartier konnte zum Beispiel dadurch 2021/22 über die #TakeHeart-Residenzen 22 Künstler*innen substanziell in ihrer künstlerischen Arbeit während der Pandemie unterstützen. Darüber hinaus konnten im WUK Theater Quartier durch die NEUSTART Kultur Mittel anderer Programme durch den Fonds Soziokultur\, den Musikfonds\, den Fonds Darstellende Künste und die DTHG Investitionen und Projekte ermöglicht werden. \nMit der stetigen Kürzung der Mittel steht der Neustart wieder vor dem Ende. Wir nutzen die Erfahrungen der letzten beiden Jahre und den dadurch geschärften Blick auf die „Normalität“ der Förderstrukturen und Bedingungen\, in die wir langsam wieder zurückfallen. \nDen Abend beginnen wir mit dem Film „DENNOCH!“. Dieser dokumentiert die Vielfalt des künstlerischen Arbeitens und Forschens in den spartenübergreifenden 25 Bundesweiten Artist Labs\, die der Fonds Darstellende Künste 2022 initiierte. Die Dokumentation zeigt die Vielstimmigkeit der Ästhetiken\, Praktiken und Orte und verbindet diese zu einer gemeinsamen Sprache. \nAusgehend vom Film\, lenken wir in der anschließenden Podiumsdiskussion den Blick auf die allgemeinen Strukturen\, aber auch die bundesweit unterschiedlichen Bedingungen der Freien Darstellenden Künste\, moderiert von Helge-Björn Meyer\, Geschäftsführer des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Wir freuen uns\, als Podiumsgäste zu begrüßen: \nDr. Sebastian Putz – Staatssekretär für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\nAntonia Lahmé –Leitung Förderabteilung der Kulturstiftung des Bundes  \nHolger Bergmann – Geschäftsführer Fonds Darstellende Künste\nTom Wolter – Künstlerischer Leiter WUK Theater Quartier \nTermin & Anmeldung\nMittwoch\, 22.02.2023 | 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\nHolzplatz 7a\, 06110 Halle (Saale) \nAblauf\nAb 20:00 Uhr – Empfang im Foyer\n20:30 Uhr – Begrüßung durch Tom Wolter und Holger Bergmann\n20:40 Uhr – Filmvorführung DENNOCH! (engl. / dt.)\n21:45 Uhr – Podiumsdiskussion \nPodiumsgäste:\nDr. Sebastian Putz – Staatssekretär für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\nAntonia Lahmé –Leitung Förderabteilung der Kulturstiftung des Bundes\nHolger Bergmann – Geschäftsführer Fonds Darstellende Künste\nTom Wolter – Künstlerischer Leiter WUK Theater Quartier \nModeration:\nHelge-Björn Meyer – Geschäftsführer Bundesverband Freie Darstellende Künste \nEintritt kostenfrei\nZu unserer Planung bitten wir um eine Anmeldung an:\nkontakt@wuk-theater.de \n  \nBeteiligte Film\nBuch und Regie: Janina Möbius\nKamera: Ralf Ilgenfritz\, Michael Weihrauch\, Lorenz Haarmann\, Michael Schaff\nTon: Ralf Weber\nSchnitt: Michael Weihrauch\nGrafik: Stefanie Saghari\nMusik: Victor Gangl\nFarbkorrektur und Mischung: Ralf Ilgenfritz\nProduktionsassistenz: Malene Düvell\, Tara Höfer\nProducer: Bertram Zacharias\, Nalan Kahriman\nProduzentin: Irene Höfer\nRedaktion: Marie Deuflhard\, Steffen Klewar\, Sebastian Köthe\, Elisabeth Wellershaus \nIn Kooperation mit dem Fonds Darstellende Künste. Filmproduktion: Medea Film Factory im Auftrag des Fonds Darstellende Künste. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nOn Tour\n21.01.23 – HAU Hebbel am Ufer\, Berlin (Premiere)\nPremiere: 21.01.2023\, 18:00 Uhr\nAnschl. Podiumsdiskussion mit Janina Benduski\, Tümay Kılınçel\, Klaus Lederer\, Elke Weber (She She Pop)\nModeration: Margarita Tsomou \n02.02.23 – FFT Düsseldorf \n07.02.23 – HochX\, München \n08.02.23 – Kampnagel\, Hamburg \n17.02.23 – Künstler*innenhaus Mousonturm\, Frankfurt/Main \n22.02.23 – WUK Theater Quartier\, Halle \n28.02.23 – HELLERAU\, Europäisches Zentrum der Künste\, Dresden \n01.03.23 – LOFFT – DAS THEATER\, Leipzig \n10.03.23 – Theater im Pavillon\, Hannover \n14.03.23 – Theater im Depot\, Dortmund \n20.03.23 – Schwankhalle / CITY 46\, Bremen \n04.04.23 – E-WERK\, Freiburg  \n18.04.23 – theater wrede +\, Oldenburg (tbc)
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