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SUMMARY:Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau *Ausstellung*
DESCRIPTION:51°31’02”N – 11°16’55”O – Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau \nEine Ausstellung von Nora Mona Bach \nDas Heimatstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt führte Nora Mona Bach in den Röhrigschacht inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes\, wo der Kupferschieferbergbau über 800 Jahre das Leben\, die Traditionen und die Landschaft geprägt hat. \nDas Erlebniszentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode ist die zentrale Stelle für die Bewahrung und Pflege der Traditionen des Mansfelder Kupferschieferbergbaus. In das untertägige Schaubergwerk in Wettelrode fahren die Besucher 283 m tief mit der originalen Schachtförderanlage ein. \nEine ganz persönliche Nähe zum Bergbau hat Nora Mona Bach schon seit ihrer Kindheit begleitet. Sie suchte gemeinsam mit ihrem Vater Achate und andere Gesteine auf den Halden im Erzgebirge. Sie erinnert sich an die Erzählungen ihres Großvaters\, der als Bergmann gearbeitet hat. Erinnerungen und Erkundungen über und unter Tage fließen in groß- und kleinformatige Zeichnungen ein. Dazu verwendet Nora Mona Bach neben Kohle auch Material\, das eigens dafür aus dem Schacht in Wettelrode geborgen wurde. \nVernissage\nSonntag\, 29.01.23 – 16:00 Uhr\nZur Vernissage führt Mereth Garbe ein Gespräch mit Nora Mona Bach. \nÖffnungszeiten\nGeöffnet vom 29.01.–25.02.23 zu allen Vorstellungen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDer Eintritt ist kostenfrei. \nNora Mona Bach\nGeboren 1988 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)\, studierte sie Malerei und Graphik an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle. Nach einer Studienreise nach\nDamaskus absolvierte sie einen Aufbaustudiengang\, ebenfalls an der Kunsthochschule in Halle. \n2009 erhielt sie ein Stipendium der Wilhelm und Lotte Neufeld Stiftung am Klingspor Museum Offenbach\, 2012 verbrachte sie Zeit als Artist in Residence am Bodensee.\, 2016 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Ausstellungen im In- und Ausland u.a. Museum Gunzenhauser (Chemnitz)\, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (Magdeburg)\, Galerie Goethe-Institute Damaskus\, Museum of Fine Arts Liège u.a. Ihre Werke sind vertreten in öffentlichen Sammlungen. Nora Mona Bach lebt als freie Künstlerin in Halle (Saale).
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SUMMARY:Das Bergwerk zu Falun *Premiere* *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:DAS BERGWERK ZU FALUN – von Hugo von Hofmannsthal \nStehen wir sehnsüchtig\, wartend am Hafen oder verstecken wir unsere Träume tief\, tief im dunklen\, feuchten Berg und finden dort jenes\, was wir suchten? \nTag und Nacht\, Dunkelheit und Licht. Wie ist es\, wenn alles schwankt? Oben und unten. \nE.T.A. Hoffmann hat diese tragische\, ungeheure und wahre Begebenheit des schwedischen Seemanns in Worte gefasst und weitere inspiriert: Franz Fühmann hat\, Georg Trakl hat. Und Hugo von Hoffmannsthal\, gerade 25-jährig\, als er sich daran macht\, die Erzählung von E.T.A. Hoffmann in ein Theaterstück zu wandeln. Dieser dramatische Text ist Material für das Ensemble des Studierendentheater. Und mit Musik und Gesang erzählen wir die Geschichte von Elis Fröbom\, der im Bergwerk Falun am Tag seiner Hochzeit stirbt. \nTermine\nUraufführung\nMi\, 01.02.2023 – 20:30 Uhr *Premiere* Ausverkauft- Eventuell Restkarten an der Abendkasse\nDo\, 02.02.2023 – 20:30 Uhr\nFr\, 03.02.2023 – 20:30 Uhr\nSa\, 04.02.2023 – 20:30 Uhr\nSo\, 05.02.2023 – 18:00 Uhr \nTickets\n7€ / 10€ / Soli-Ticket 15 €\nwww.wuk-theater.de/karten (zzgl. VVK-Gebühr)\nFreie Preiswahl\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nInszenierung: Tom Wolter\nMusikalische Leitung: Tomy Suil\nAssistenz: Luise Banik\nEnsemble: Felix Sonntag\, Marius Thienel\, Maike Dresbeimdieke \, Magdalena Meißner\, Katharina\nMichnik\, Simon Kramer\, Jacob Doering\, Elise Schilling\, Maite Pesci\, Carla Mildner\, Daniel Puschmann\, Nicolas Heirich\, Christiane Bachmann\, Ida Beckers\, Elena Franziska Röthe\, Antonia Streckrodt\, Anja Barnert\, Elisa Brochwitz\, Julius Kaupert\, Alina Gütling\, Carolina Schindler\, David Burkhardt\, Cailliosa Rockstraw\, Frieda Knödler\, Daniel Böhm\, Luise Banik\nFoto: Nikita Skopincev\n \nGefördert durch die Martin-Luther-Universität Halle\, das Studentenwerk Halle und die Stadt Halle. Eine Veranstaltung aus unserer Reihe NachWUKs. \nWeitere Informationen über das Studierendentheater der Uni Halle:\nhttps://www.wuk-theater.de/studierendentheater-der-uni-halle/
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SUMMARY:Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau *Ausstellung*
DESCRIPTION:51°31’02”N – 11°16’55”O – Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau \nEine Ausstellung von Nora Mona Bach \nDas Heimatstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt führte Nora Mona Bach in den Röhrigschacht inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes\, wo der Kupferschieferbergbau über 800 Jahre das Leben\, die Traditionen und die Landschaft geprägt hat. \nDas Erlebniszentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode ist die zentrale Stelle für die Bewahrung und Pflege der Traditionen des Mansfelder Kupferschieferbergbaus. In das untertägige Schaubergwerk in Wettelrode fahren die Besucher 283 m tief mit der originalen Schachtförderanlage ein. \nEine ganz persönliche Nähe zum Bergbau hat Nora Mona Bach schon seit ihrer Kindheit begleitet. Sie suchte gemeinsam mit ihrem Vater Achate und andere Gesteine auf den Halden im Erzgebirge. Sie erinnert sich an die Erzählungen ihres Großvaters\, der als Bergmann gearbeitet hat. Erinnerungen und Erkundungen über und unter Tage fließen in groß- und kleinformatige Zeichnungen ein. Dazu verwendet Nora Mona Bach neben Kohle auch Material\, das eigens dafür aus dem Schacht in Wettelrode geborgen wurde. \nVernissage\nSonntag\, 29.01.23 – 16:00 Uhr\nZur Vernissage führt Mereth Garbe ein Gespräch mit Nora Mona Bach. \nÖffnungszeiten\nGeöffnet vom 29.01.–25.02.23 zu allen Vorstellungen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDer Eintritt ist kostenfrei. \nNora Mona Bach\nGeboren 1988 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)\, studierte sie Malerei und Graphik an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle. Nach einer Studienreise nach\nDamaskus absolvierte sie einen Aufbaustudiengang\, ebenfalls an der Kunsthochschule in Halle. \n2009 erhielt sie ein Stipendium der Wilhelm und Lotte Neufeld Stiftung am Klingspor Museum Offenbach\, 2012 verbrachte sie Zeit als Artist in Residence am Bodensee.\, 2016 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Ausstellungen im In- und Ausland u.a. Museum Gunzenhauser (Chemnitz)\, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (Magdeburg)\, Galerie Goethe-Institute Damaskus\, Museum of Fine Arts Liège u.a. Ihre Werke sind vertreten in öffentlichen Sammlungen. Nora Mona Bach lebt als freie Künstlerin in Halle (Saale).
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SUMMARY:Das Bergwerk zu Falun
DESCRIPTION:DAS BERGWERK ZU FALUN von Hugo von Hofmannsthal \nStehen wir sehnsüchtig\, wartend am Hafen oder verstecken wir unsere Träume tief\, tief im dunklen\, feuchten Berg und finden dort jenes\, was wir suchten? \nTag und Nacht\, Dunkelheit und Licht. Wie ist es\, wenn alles schwankt? Oben und unten. \nE.T.A. Hoffmann hat diese tragische\, ungeheure und wahre Begebenheit des schwedischen Seemanns in Worte gefasst und weitere inspiriert: Franz Fühmann hat\, Georg Trakl hat. Und Hugo von Hoffmannsthal\, gerade 25-jährig\, als er sich daran macht\, die Erzählung von E.T.A. Hoffmann in ein Theaterstück zu wandeln. Dieser dramatische Text ist Material für das Ensemble des Studierendentheater. Und mit Musik und Gesang erzählen wir die Geschichte von Elis Fröbom\, der im Bergwerk Falun am Tag seiner Hochzeit stirbt. \nTermine\nUraufführung\nMi\, 01.02.2023 – 20:30 Uhr *Premiere ist ausverkauft – eventuell Restkarten an der Abendkasse*\nDo\, 02.02.2023 – 20:30 Uhr\nFr\, 03.02.2023 – 20:30 Uhr\nSa\, 04.02.2023 – 20:30 Uhr\nSo\, 05.02.2023 – 18:00 Uhr \nTickets\n7€ / 10€ / Soli-Ticket 15 €\nwww.wuk-theater.de/karten (zzgl. VVK-Gebühr)\nFreie Preiswahl\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank! Resttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nInszenierung: Tom Wolter\nMusikalische Leitung: Tomy Suil\nAssistenz: Luise Banik\nEnsemble: Felix Sonntag\, Marius Thienel\, Maike Dresbeimdieke \, Magdalena Meißner\, Katharina\nMichnik\, Simon Kramer\, Jacob Doering\, Elise Schilling\, Maite Pesci\, Carla Mildner\, Daniel Puschmann\, Nicolas Heirich\, Christiane Bachmann\, Ida Beckers\, Elena Franziska Röthe\, Antonia Streckrodt\, Anja Barnert\, Elisa Brochwitz\, Julius Kaupert\, Alina Gütling\, Carolina Schindler\, David Burkhardt\, Cailliosa Rockstraw\, Frieda Knödler\, Daniel Böhm\, Luise Banik\nFoto: Nikita Skopincev\n \nGefördert durch die Martin-Luther-Universität Halle\, das Studentenwerk Halle und die Stadt Halle. Eine Veranstaltung aus unserer Reihe NachWUKs. \nWeitere Informationen über das Studierendentheater der Uni Halle:\nhttps://www.wuk-theater.de/studierendentheater-der-uni-halle/
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SUMMARY:FUCHSBAU - ein Theater-Labyrinth *Halle-Premiere* *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:Fuchsbau – ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier \nOb Mr. Fox\, Reinecke Fuchs oder die neunschwänzige Füchsin Kyubi – mythische Füchse gibt es fast überall auf der Welt. Sie gelten als verschlagen\, gierig\, sexy und charmant. Post Theater war diesen besonderen Tieren von Europa bis Japan auf der Schliche\, um mit ihnen ein besonderes Theatererlebnis zu erschaffen. In den verwinkelten Gängen einer phantastischen Welt erlebt das Publikum Fuchswesen\, die sie berühren\, verführen und verwirren. Führt Intelligenz zwangsläufig zu Boshaftigkeit? Und woher kommen überhaupt die seltsamen Vorstellungen der Menschen vom Fuchs? \nIn der Welt der Füchse hat Post Theater eine Gesellschaft aufgespürt\, in der alle menschlichen Vorstellungen von Moral und Gesetz außer Kraft gesetzt sind. Füchse definieren ganz eigene\, fluide\, ambigue Hierarchien. Können wir uns am Ende von ihrem Verhalten etwas abgucken? \n \nTermine\nFreitag\, 10.02.2023 und Samstag\, 11.02.2023\nMehrere Vorstellungen täglich.\nDauer: jeweils eine Stunde. \nBegrenzte Plätze! Pro Vorstellung können 5 Menschen teilnehmen.\nBucht daher bitte über unseren Online-VVK unter:\nwww.wuk-theater.de/karten \nVorstellungen Freitag\, 10.02.2023 \n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:00 / 18:15 /  18:30\n19:30 / 19:45 / 20:00\n20:30 / 20:45 /21:00 \nVorstellungen Samstag\, 11.02.2023 \n16:00 / 16:15 / 16:30 (ausverkauft)\n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:30 / 18:45  / 19:00\n19:30 / 19:45 /20:00 \nTickets\n10€ / 17€ / 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Stadtfüchsin Mary Ye Myint in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n				\n				Peter Wagner in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n		\n\nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Text\, Regie: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher \nPerformance\, Co-Dramaturgie: Mariko Koh\, Mareile Metzner\, Mary Ye Myint\, Alexander Schröder\, Peter Wagner\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev\nKostüm: Marion Reddmann\nInstallation: Marion Reddmann\, Roman Koch\nIllustration: Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi\nVideo: Hiroko Tanahashi\, Yoann Trellu\nTechnische Leitung\, Lichtdesign: Fabian Bleisch\nPressearbeit: k3-berlin\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nEine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden\, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Das Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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SUMMARY:FUCHSBAU - ein Theater-Labyrinth *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:Fuchsbau – ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier \nOb Mr. Fox\, Reinecke Fuchs oder die neunschwänzige Füchsin Kyubi – mythische Füchse gibt es fast überall auf der Welt. Sie gelten als verschlagen\, gierig\, sexy und charmant. Post Theater war diesen besonderen Tieren von Europa bis Japan auf der Schliche\, um mit ihnen ein besonderes Theatererlebnis zu erschaffen. In den verwinkelten Gängen einer phantastischen Welt erlebt das Publikum Fuchswesen\, die sie berühren\, verführen und verwirren. Führt Intelligenz zwangsläufig zu Boshaftigkeit? Und woher kommen überhaupt die seltsamen Vorstellungen der Menschen vom Fuchs? \nIn der Welt der Füchse hat Post Theater eine Gesellschaft aufgespürt\, in der alle menschlichen Vorstellungen von Moral und Gesetz außer Kraft gesetzt sind. Füchse definieren ganz eigene\, fluide\, ambigue Hierarchien. Können wir uns am Ende von ihrem Verhalten etwas abgucken? \n \nTermine\nFreitag\, 10.02.2023 und Samstag\, 11.02.2023\nMehrere Vorstellungen täglich.\nDauer: jeweils eine Stunde. \nBegrenzte Plätze! Pro Vorstellung können 5 Menschen teilnehmen.\nBucht daher bitte über unseren Online-VVK unter:\nwww.wuk-theater.de/karten \nVorstellungen Freitag\, 10.02.2023 \n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:00 / 18:15 /  18:30\n19:30 / 19:45 / 20:00\n20:30 / 20:45 /21:00 \nVorstellungen Samstag\, 11.02.2023 \n16:00 / 16:15 / 16:30 (ausverkauft)\n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:30 / 18:45  / 19:00\n19:30 / 19:45 /20:00 \nTickets\n10€ / 17€ / 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Stadtfüchsin Mary Ye Myint in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n				\n				Peter Wagner in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n		\n\nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Text\, Regie: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher \nPerformance\, Co-Dramaturgie: Mariko Koh\, Mareile Metzner\, Mary Ye Myint\, Alexander Schröder\, Peter Wagner\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev\nKostüm: Marion Reddmann\nInstallation: Marion Reddmann\, Roman Koch\nIllustration: Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi\nVideo: Hiroko Tanahashi\, Yoann Trellu\nTechnische Leitung\, Lichtdesign: Fabian Bleisch\nPressearbeit: k3-berlin\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nEine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden\, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Das Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Fuchsbau – ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier \nOb Mr. Fox\, Reinecke Fuchs oder die neunschwänzige Füchsin Kyubi – mythische Füchse gibt es fast überall auf der Welt. Sie gelten als verschlagen\, gierig\, sexy und charmant. Post Theater war diesen besonderen Tieren von Europa bis Japan auf der Schliche\, um mit ihnen ein besonderes Theatererlebnis zu erschaffen. In den verwinkelten Gängen einer phantastischen Welt erlebt das Publikum Fuchswesen\, die sie berühren\, verführen und verwirren. Führt Intelligenz zwangsläufig zu Boshaftigkeit? Und woher kommen überhaupt die seltsamen Vorstellungen der Menschen vom Fuchs? \nIn der Welt der Füchse hat Post Theater eine Gesellschaft aufgespürt\, in der alle menschlichen Vorstellungen von Moral und Gesetz außer Kraft gesetzt sind. Füchse definieren ganz eigene\, fluide\, ambigue Hierarchien. Können wir uns am Ende von ihrem Verhalten etwas abgucken? \n \nTermine\nFreitag\, 10.02.2023 und Samstag\, 11.02.2023\nMehrere Vorstellungen täglich.\nDauer: jeweils eine Stunde. \nBegrenzte Plätze! Pro Vorstellung können 5 Menschen teilnehmen.\nBucht daher bitte über unseren Online-VVK unter:\nwww.wuk-theater.de/karten \nVorstellungen Freitag\, 10.02.2023 \n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:00 / 18:15 /  18:30\n19:30 / 19:45 / 20:00\n20:30 / 20:45 /21:00 \nVorstellungen Samstag\, 11.02.2023 \n16:00 / 16:15 / 16:30 (ausverkauft)\n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:30 / 18:45  / 19:00\n19:30 / 19:45 /20:00 \nTickets\n10€ / 17€ / 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Stadtfüchsin Mary Ye Myint in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n				\n				Peter Wagner in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n		\n\nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Text\, Regie: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher \nPerformance\, Co-Dramaturgie: Mariko Koh\, Mareile Metzner\, Mary Ye Myint\, Alexander Schröder\, Peter Wagner\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev\nKostüm: Marion Reddmann\nInstallation: Marion Reddmann\, Roman Koch\nIllustration: Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi\nVideo: Hiroko Tanahashi\, Yoann Trellu\nTechnische Leitung\, Lichtdesign: Fabian Bleisch\nPressearbeit: k3-berlin\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nEine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden\, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Das Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Fuchsbau – ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier \nOb Mr. Fox\, Reinecke Fuchs oder die neunschwänzige Füchsin Kyubi – mythische Füchse gibt es fast überall auf der Welt. Sie gelten als verschlagen\, gierig\, sexy und charmant. Post Theater war diesen besonderen Tieren von Europa bis Japan auf der Schliche\, um mit ihnen ein besonderes Theatererlebnis zu erschaffen. In den verwinkelten Gängen einer phantastischen Welt erlebt das Publikum Fuchswesen\, die sie berühren\, verführen und verwirren. Führt Intelligenz zwangsläufig zu Boshaftigkeit? Und woher kommen überhaupt die seltsamen Vorstellungen der Menschen vom Fuchs? \nIn der Welt der Füchse hat Post Theater eine Gesellschaft aufgespürt\, in der alle menschlichen Vorstellungen von Moral und Gesetz außer Kraft gesetzt sind. Füchse definieren ganz eigene\, fluide\, ambigue Hierarchien. Können wir uns am Ende von ihrem Verhalten etwas abgucken? \n \nTermine\nFreitag\, 10.02.2023 und Samstag\, 11.02.2023\nMehrere Vorstellungen täglich.\nDauer: jeweils eine Stunde. \nBegrenzte Plätze! Pro Vorstellung können 5 Menschen teilnehmen.\nBucht daher bitte über unseren Online-VVK unter:\nwww.wuk-theater.de/karten \nVorstellungen Freitag\, 10.02.2023 \n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:00 / 18:15 /  18:30\n19:30 / 19:45 / 20:00\n20:30 / 20:45 /21:00 \nVorstellungen Samstag\, 11.02.2023 \n16:00 / 16:15 / 16:30 (ausverkauft)\n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:30 / 18:45  / 19:00\n19:30 / 19:45 /20:00 \nTickets\n10€ / 17€ / 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Stadtfüchsin Mary Ye Myint in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n				\n				Peter Wagner in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n		\n\nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Text\, Regie: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher \nPerformance\, Co-Dramaturgie: Mariko Koh\, Mareile Metzner\, Mary Ye Myint\, Alexander Schröder\, Peter Wagner\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev\nKostüm: Marion Reddmann\nInstallation: Marion Reddmann\, Roman Koch\nIllustration: Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi\nVideo: Hiroko Tanahashi\, Yoann Trellu\nTechnische Leitung\, Lichtdesign: Fabian Bleisch\nPressearbeit: k3-berlin\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nEine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden\, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Das Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Fuchsbau – ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier \nOb Mr. Fox\, Reinecke Fuchs oder die neunschwänzige Füchsin Kyubi – mythische Füchse gibt es fast überall auf der Welt. Sie gelten als verschlagen\, gierig\, sexy und charmant. Post Theater war diesen besonderen Tieren von Europa bis Japan auf der Schliche\, um mit ihnen ein besonderes Theatererlebnis zu erschaffen. In den verwinkelten Gängen einer phantastischen Welt erlebt das Publikum Fuchswesen\, die sie berühren\, verführen und verwirren. Führt Intelligenz zwangsläufig zu Boshaftigkeit? Und woher kommen überhaupt die seltsamen Vorstellungen der Menschen vom Fuchs? \nIn der Welt der Füchse hat Post Theater eine Gesellschaft aufgespürt\, in der alle menschlichen Vorstellungen von Moral und Gesetz außer Kraft gesetzt sind. Füchse definieren ganz eigene\, fluide\, ambigue Hierarchien. Können wir uns am Ende von ihrem Verhalten etwas abgucken? \n \nTermine\nFreitag\, 10.02.2023 und Samstag\, 11.02.2023\nMehrere Vorstellungen täglich.\nDauer: jeweils eine Stunde. \nBegrenzte Plätze! Pro Vorstellung können 5 Menschen teilnehmen.\nBucht daher bitte über unseren Online-VVK unter:\nwww.wuk-theater.de/karten \nVorstellungen Freitag\, 10.02.2023 \n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:00 / 18:15 /  18:30\n19:30 / 19:45 / 20:00\n20:30 / 20:45 /21:00 \nVorstellungen Samstag\, 11.02.2023 \n16:00 / 16:15 / 16:30 (ausverkauft)\n17:00 / 17:15 / 17:30\n18:30 / 18:45  / 19:00\n19:30 / 19:45 /20:00 \nTickets\n10€ / 17€ / 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Stadtfüchsin Mary Ye Myint in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n				\n				Peter Wagner in der Inszenierung „Fuchsbau – Ein Theater-Labyrinth über ein trickreiches Tier“ vom Post Theater\, fotografiert am 09. Dezember 2022 im TD Berlin. \nFoto: André Wirsig\n				\n			\n				\n			\n		\n\nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Text\, Regie: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher \nPerformance\, Co-Dramaturgie: Mariko Koh\, Mareile Metzner\, Mary Ye Myint\, Alexander Schröder\, Peter Wagner\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev\nKostüm: Marion Reddmann\nInstallation: Marion Reddmann\, Roman Koch\nIllustration: Johannes Krohn\, Hiroko Tanahashi\nVideo: Hiroko Tanahashi\, Yoann Trellu\nTechnische Leitung\, Lichtdesign: Fabian Bleisch\nPressearbeit: k3-berlin\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nEine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden\, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Das Gastspiel am WUK Theater Quartier wird realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.
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