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SUMMARY:Mansfelder Geschrey *VERNISSAGE*
DESCRIPTION:Videoinstallation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner. \nIn den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten\, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen\, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land. \nDie Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews\, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. \nDie Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren\, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. \nDie Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit\, Schließung der Schächte und Hütten\, Angst\, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben. \nIn der ARD-Mediathek könnt ihr bereits einen Einblick erhalten in das Projekt. \n  \nTermine und Öffnungszeiten\nVERNISSAGE 13.01.2023 | 19:30 Uhr \nZur Eröffnung unseres Kapitels #untertage und der Premiere von\n„Im Berg – nach Franz Fühmann“\ndes freien ensemble p&s \nEintritt kostenfrei \nGeöffnet bis 25.01. zu allen unseren Vorstellungstermine – jeweils in der Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nwww.wuk-theater.de/programm \nSa\, 14.01. – 19:30 – 20:30\nS0\, 15.01.- 11:00 – 13:00\nMi\, 18.01. – 19:30 – 20:30\nFr\, 20.01. – 19:30 – 20:30\nSa\, 21.01. – 19:30 – 20:30\nSo\, 22.01. – 17:00 – 18:00\nMi\, 25.01. – 18:00 – 19:00
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SUMMARY:Im Berg *Premiere* * AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:Im Berg – Franz Fühmann \nDas freie ensemble p&s geht in die Tiefe. \nIn toten Worten graben. Nach der Wahrheit schürfen. In der Tiefe. \nFranz Fühmann ist ein Held der Arbeit. Ein Tiefschürfender. Mit seinem Fragment „Im Berg“\, dem „Bericht eines Scheiterns“\, geben wir dem Kosmos von Franz Fühmann Raum. \nWas bedeutet es zu scheitern\, wer entscheidet\, wann wir gescheitert sind? Und warum wir scheitern können.  Und was uns einsam sein lässt. Und warum wir in den Berg wollen. \nWir stellen uns Fühmann als Person\, Fühmann der immer Schreibende. Wir setzen uns mit den romantischen Motiven in seinem Text auseinander\, mit den Absichten und dem Antrieb\, die ihn zu der Arbeit an IM BERG bewegt haben. Die eigenen musikalischen\, performativen und textlichen Impulse des Ensembles zu Fühmann und seinem Werk eröffnen unterschiedliche Welten\, die Einblicke gewähren in unsere Zweifel und Gewissheiten und Franz Fühmanns Schürfen und Schreiben. \nWir schaffen einen Theaterabend\, wie ein Denkmal. Und arbeiten uns daran ab\, wie es gelingt das Eigene in Frage zu stellen. Und wie daraus das Eigene\, das Unverfälschte entsteht. \nOhne Glauben.\nOhne Ideologie. \nUnd warum wir so hoffen\, dass Franz Fühmann gelesen wird. Und was dies mit uns allen macht. \nViele Fragen im Zettelkasten und an der Wand\, eine Antwort lugt hervor: „Das erste Mal habe ich Fühmann als Zwanzigjähriger gelesen und war sofort gefangen. Eine direkte Sprache. Kein Wort zu viel. Eine Knappheit. Und irgendwie auch der Schatten von über Zeiten hinweg denken. Aus dem Gestern ins Heute. Aus dem Scheitern ins Versuchen. Neu versuchen und wieder scheitern. Diese vehemente Form von Lebensweise Infragestellen\, von Wahrheitssuche ist wohl immer auf das Neue zu bestaunen. Und gerade heute eine Renaissance der Auseinandersetzung notwendig. Mit Franz Fühmann\, mit seinem Werk.“ \n(Tom Wolter) \n  \nTermine\nPremiere: Fr\, 13.01.2023 | 20:30 Uhr Vorstellung ist ausverkauft- eventuell Restkarten an der Abendkasse\nSa\, 14.01. – 20:30 Uhr\nMi\, 18.01. – 20:30 Uhr\nFr\, 20.01. – 20:30 Uhr\nSa\, 21.01. – 20:30 Uhr\nSo\, 22.01. – 18:00 Uhr\nDo\, 23.02. – 20:30 Uhr\nFr\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSa\, 24.02. – 20:30 Uhr\n\n\nTickets\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\n\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass.\n\nBeteiligte\nMit: Juliane Blech\, Samuel Mager\, Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Nicole Tröger\, Elsa Weise\, Tom Wolter\, Martin Laun und Ada Biljan \nInszenierung: Tom Wolter \nBeratung: Mona Nora Bach und Thomas Jeschner\nTexte: Ensemble\nKostüm und Bühne: 113 Prozent – Hannes Hesse und Polina Tretjakow\nMusik: Samuel Mager\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Martin Laun\nAssistenz: Sylvia Eck\nGrafik: 113 Prozent \nRechte liegen beim Hinstorff- Verlag \nEine Produktion des freien ensemble p&s\, gefördert im Programm #TakeAction des Fonds Darstellende Künste\, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Videoinstallation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner. \nIn den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten\, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen\, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land. \nDie Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews\, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. \nDie Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren\, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. \nDie Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit\, Schließung der Schächte und Hütten\, Angst\, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben. \nIn der ARD-Mediathek könnt ihr bereits einen Einblick erhalten in das Projekt. \n  \nTermine und Öffnungszeiten\nVERNISSAGE 13.01.2023 | 19:30 Uhr \nZur Eröffnung unseres Kapitels #untertage und der Premiere von\n“Im Berg – nach Franz Fühmann”\ndes freien ensemble p&s \nEintritt kostenfrei \nGeöffnet bis 25.01. zu allen unseren Vorstellungstermine – jeweils in der Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nwww.wuk-theater.de/programm \nSa\, 14.01. – 19:30 – 20:30\nS0\, 15.01.- 11:00 – 13:00\nMi\, 18.01. – 19:30 – 20:30\nFr\, 20.01. – 19:30 – 20:30\nSa\, 21.01. – 19:30 – 20:30\nSo\, 22.01. – 17:00 – 18:00\nMi\, 25.01. – 18:00 – 19:00
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DESCRIPTION:Im Berg – Franz Fühmann \nDas freie ensemble p&s geht in die Tiefe. \nIn toten Worten graben. Nach der Wahrheit schürfen. In der Tiefe. \nFranz Fühmann ist ein Held der Arbeit. Ein Tiefschürfender. Mit seinem Fragment „Im Berg“\, dem „Bericht eines Scheiterns“\, geben wir dem Kosmos von Franz Fühmann Raum. \nWas bedeutet es zu scheitern\, wer entscheidet\, wann wir gescheitert sind? Und warum wir scheitern können.  Und was uns einsam sein lässt. Und warum wir in den Berg wollen. \nWir stellen uns Fühmann als Person\, Fühmann der immer Schreibende. Wir setzen uns mit den romantischen Motiven in seinem Text auseinander\, mit den Absichten und dem Antrieb\, die ihn zu der Arbeit an IM BERG bewegt haben. Die eigenen musikalischen\, performativen und textlichen Impulse des Ensembles zu Fühmann und seinem Werk eröffnen unterschiedliche Welten\, die Einblicke gewähren in unsere Zweifel und Gewissheiten und Franz Fühmanns Schürfen und Schreiben. \nWir schaffen einen Theaterabend\, wie ein Denkmal. Und arbeiten uns daran ab\, wie es gelingt das Eigene in Frage zu stellen. Und wie daraus das Eigene\, das Unverfälschte entsteht. \nOhne Glauben.\nOhne Ideologie. \nUnd warum wir so hoffen\, dass Franz Fühmann gelesen wird. Und was dies mit uns allen macht. \nViele Fragen im Zettelkasten und an der Wand\, eine Antwort lugt hervor: „Das erste Mal habe ich Fühmann als Zwanzigjähriger gelesen und war sofort gefangen. Eine direkte Sprache. Kein Wort zu viel. Eine Knappheit. Und irgendwie auch der Schatten von über Zeiten hinweg denken. Aus dem Gestern ins Heute. Aus dem Scheitern ins Versuchen. Neu versuchen und wieder scheitern. Diese vehemente Form von Lebensweise Infragestellen\, von Wahrheitssuche ist wohl immer auf das Neue zu bestaunen. Und gerade heute eine Renaissance der Auseinandersetzung notwendig. Mit Franz Fühmann\, mit seinem Werk.“ \n(Tom Wolter) \n  \nTermine\nPremiere: Fr\, 13.01.2023 | 20:30 Uhr\nSa\, 14.01. – 20:30 Uhr\nMi\, 18.01. – 20:30 Uhr\nFr\, 20.01. – 20:30 Uhr\nSa\, 21.01. – 20:30 Uhr\nSo\, 22.01. – 18:00 Uhr\nDo\, 23.02. – 20:30 Uhr\nFr\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSa\, 24.02. – 20:30 Uhr\n\n\nTickets\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\n\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass.\n\nBeteiligte\nMit: Juliane Blech\, Samuel Mager\, Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Nicole Tröger\, Elsa Weise\, Tom Wolter\, Martin Laun und Ada Biljan \nInszenierung: Tom Wolter \nBeratung: Mona Nora Bach und Thomas Jeschner\nTexte: Ensemble\nKostüm und Bühne: 113 Prozent – Hannes Hesse und Polina Tretjakow\nMusik: Samuel Mager\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Martin Laun\nAssistenz: Sylvia Eck\nGrafik: 113 Prozent \nRechte liegen beim Hinstorff- Verlag \nEine Produktion des freien ensemble p&s\, gefördert im Programm #TakeAction des Fonds Darstellende Künste\, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Franz Fühmann hat uns inspiriert – wir feiern sein Leben\, sein Wirken\, sein Werk\, seine Welt- und Selbstbefragung zu seinem 101. Geburtstag. \nSonntag Vormittag mit Musik\, Verbündeten und Weggefährten – zu Gast Joachim Hamster Damm! \n„Wenn Du Zeit hast kanst du mir ja mal schreiben“ (sic): Joachim Hamster Damm  begann 1975 begann im Alter von 9 Jahren einen Briefwechsel mit Franz Fühmann\, gesammelt unter dem Titel Franz Fühmann – Die Briefe\, Band 3\, Briefwechsel mit Joachim Damm. \nDer 9-Jährige von 1975 bringt die Lesung seines Briefwechsels mit Franz Fühmann erstmals ins WUK Theater Quartier! Wie er einst\, lernen wir die Augenhöhe Fühmanns zu Kindern kennen\, rufen sie wach\, lesen laut. Lassen uns die Welt erklären\, lernen sie zu durchdringen\, zu durchdenken. \nFranz Fühmann hat die Erinnerung an sein Tun nicht manipuliert\, sondern sich selbst befragt\, sich selbst ausgedrückt. Manchmal geistesgegenwärtig\, manchmal rückblickend\, immer schonungslos ehrlich. Manches bleibt verborgen und die Perspektivvielfalt bestehen und das ist gut so. So kommen wir immer wieder zusammen. Zum Bohren und Graben und selbstbefragen. \nWir laden ein\, Fühmann selbst zu lesen – und zum Büchertisch der Buchhandlung des Waisenhauses. \nTermin und Tickets\nSo\, 15.01. – 11:00 bis 13:00 Uhr \n7€ / 10€ / Soli-Ticket 15€\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl. \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nLesung von und mit Joachim Hamster Damm und Tom Wolter\nMit Musik vom freien ensemble p&s
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DESCRIPTION:Im Berg – Franz Fühmann \nDas freie ensemble p&s geht in die Tiefe. \nIn toten Worten graben. Nach der Wahrheit schürfen. In der Tiefe. \nFranz Fühmann ist ein Held der Arbeit. Ein Tiefschürfender. Mit seinem Fragment „Im Berg“\, dem „Bericht eines Scheiterns“\, geben wir dem Kosmos von Franz Fühmann Raum. \nWas bedeutet es zu scheitern\, wer entscheidet\, wann wir gescheitert sind? Und warum wir scheitern können.  Und was uns einsam sein lässt. Und warum wir in den Berg wollen. \nWir stellen uns Fühmann als Person\, Fühmann der immer Schreibende. Wir setzen uns mit den romantischen Motiven in seinem Text auseinander\, mit den Absichten und dem Antrieb\, die ihn zu der Arbeit an IM BERG bewegt haben. Die eigenen musikalischen\, performativen und textlichen Impulse des Ensembles zu Fühmann und seinem Werk eröffnen unterschiedliche Welten\, die Einblicke gewähren in unsere Zweifel und Gewissheiten und Franz Fühmanns Schürfen und Schreiben. \nWir schaffen einen Theaterabend\, wie ein Denkmal. Und arbeiten uns daran ab\, wie es gelingt das Eigene in Frage zu stellen. Und wie daraus das Eigene\, das Unverfälschte entsteht. \nOhne Glauben.\nOhne Ideologie. \nUnd warum wir so hoffen\, dass Franz Fühmann gelesen wird. Und was dies mit uns allen macht. \nViele Fragen im Zettelkasten und an der Wand\, eine Antwort lugt hervor: „Das erste Mal habe ich Fühmann als Zwanzigjähriger gelesen und war sofort gefangen. Eine direkte Sprache. Kein Wort zu viel. Eine Knappheit. Und irgendwie auch der Schatten von über Zeiten hinweg denken. Aus dem Gestern ins Heute. Aus dem Scheitern ins Versuchen. Neu versuchen und wieder scheitern. Diese vehemente Form von Lebensweise Infragestellen\, von Wahrheitssuche ist wohl immer auf das Neue zu bestaunen. Und gerade heute eine Renaissance der Auseinandersetzung notwendig. Mit Franz Fühmann\, mit seinem Werk.“ \n(Tom Wolter) \n  \nTermine\nPremiere: Fr\, 13.01.2023 | 20:30 Uhr\nSa\, 14.01. – 20:30 Uhr\nMi\, 18.01. – 20:30 Uhr\nFr\, 20.01. – 20:30 Uhr\nSa\, 21.01. – 20:30 Uhr\nSo\, 22.01. – 18:00 Uhr\nDo\, 23.02. – 20:30 Uhr\nFr\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSa\, 24.02. – 20:30 Uhr\n\n\nTickets\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl.\n\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass.\n\nBeteiligte\nMit: Juliane Blech\, Samuel Mager\, Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Nicole Tröger\, Elsa Weise\, Tom Wolter\, Martin Laun und Ada Biljan \nInszenierung: Tom Wolter \nBeratung: Mona Nora Bach und Thomas Jeschner\nTexte: Ensemble\nKostüm und Bühne: 113 Prozent – Hannes Hesse und Polina Tretjakow\nMusik: Samuel Mager\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Martin Laun\nAssistenz: Sylvia Eck\nGrafik: 113 Prozent \nRechte liegen beim Hinstorff- Verlag \nEine Produktion des freien ensemble p&s\, gefördert im Programm #TakeAction des Fonds Darstellende Künste\, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Videoinstallation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner. \nIn den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten\, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen\, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land. \nDie Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews\, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. \nDie Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren\, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. \nDie Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit\, Schließung der Schächte und Hütten\, Angst\, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben. \nIn der ARD-Mediathek könnt ihr bereits einen Einblick erhalten in das Projekt. \n  \nTermine und Öffnungszeiten\nVERNISSAGE 13.01.2023 | 19:30 Uhr \nZur Eröffnung unseres Kapitels #untertage und der Premiere von\n“Im Berg – nach Franz Fühmann”\ndes freien ensemble p&s \nEintritt kostenfrei \nGeöffnet bis 25.01. zu allen unseren Vorstellungstermine – jeweils in der Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nwww.wuk-theater.de/programm \nSa\, 14.01. – 19:30 – 20:30\nS0\, 15.01.- 11:00 – 13:00\nMi\, 18.01. – 19:30 – 20:30\nFr\, 20.01. – 19:30 – 20:30\nSa\, 21.01. – 19:30 – 20:30\nSo\, 22.01. – 17:00 – 18:00\nMi\, 25.01. – 18:00 – 19:00
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DESCRIPTION:Im Berg – Franz Fühmann\nDas freie ensemble p&s geht in die Tiefe. \nIn toten Worten graben. Nach der Wahrheit schürfen. In der Tiefe. \nFranz Fühmann ist ein Held der Arbeit. Ein Tiefschürfender. Mit seinem Fragment „Im Berg“\, dem „Bericht eines Scheiterns“\, geben wir dem Kosmos von Franz Fühmann Raum. \nWas bedeutet es zu scheitern\, wer entscheidet\, wann wir gescheitert sind? Und warum wir scheitern können.  Und was uns einsam sein lässt. Und warum wir in den Berg wollen. \nWir stellen uns Fühmann als Person\, Fühmann der immer Schreibende. Wir setzen uns mit den romantischen Motiven in seinem Text auseinander\, mit den Absichten und dem Antrieb\, die ihn zu der Arbeit an IM BERG bewegt haben. Die eigenen musikalischen\, performativen und textlichen Impulse des Ensembles zu Fühmann und seinem Werk eröffnen unterschiedliche Welten\, die Einblicke gewähren in unsere Zweifel und Gewissheiten und Franz Fühmanns Schürfen und Schreiben. \nWir schaffen einen Theaterabend\, wie ein Denkmal. Und arbeiten uns daran ab\, wie es gelingt das Eigene in Frage zu stellen. Und wie daraus das Eigene\, das Unverfälschte entsteht. \nOhne Glauben.\nOhne Ideologie. \nUnd warum wir so hoffen\, dass Franz Fühmann gelesen wird. Und was dies mit uns allen macht. \nViele Fragen im Zettelkasten und an der Wand\, eine Antwort lugt hervor: „Das erste Mal habe ich Fühmann als Zwanzigjähriger gelesen und war sofort gefangen. Eine direkte Sprache. Kein Wort zu viel. Eine Knappheit. Und irgendwie auch der Schatten von über Zeiten hinweg denken. Aus dem Gestern ins Heute. Aus dem Scheitern ins Versuchen. Neu versuchen und wieder scheitern. Diese vehemente Form von Lebensweise Infragestellen\, von Wahrheitssuche ist wohl immer auf das Neue zu bestaunen. Und gerade heute eine Renaissance der Auseinandersetzung notwendig. Mit Franz Fühmann\, mit seinem Werk.“ \n(Tom Wolter) \n  \nPressestimmen\n„Ein kompakter\, musikalischer und poetischer Abend über das\, was den Menschen ausmacht und umtreibt: Über die Suche nach dem Innersten.“\nAndreas Montag\, Mitteldeutsche Zeitung:\nhttps://www.mz.de/mitteldeutschland/kultur/nach-wahrheit-graben-3525119 \nHauke Heidenreich hat für TRANSIT einen Essay über die Rolle der Kunst unter Tage\, Franz Fühmann\, die (Kultur-)Politik der DDR und Bezüge zum aktuellen Klimadebatte verfasst:\nhttps://transit-magazin.de/2023/01/kunst-in-der-unterwelt/ \nRadio Corax war im Gespräch mit Mereth Garbe\, Asisstenz der künstlerischen Leitung\, über die Konzeption unsers Kapitels #untertage und die Rolle von Franz Fühmann in unserem Kapitel:\nhttps://radiocorax.de/das-wuk-theater-quartier-in-halle-geht-untertage/ \n  \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl \nTermine\nPremiere: Fr\, 13.01.2023 | 20:30 Uhr\nSa\, 14.01. – 20:30 Uhr\nMi\, 18.01. – 20:30 Uhr\nFr\, 20.01. – 20:30 Uhr\nSa\, 21.01. – 20:30 Uhr\nSo\, 22.01. – 18:00 Uhr\nDo\, 23.02. – 20:30 Uhr *mit Audiodeskription*\nFr\, 24.02. – 20:30 Uhr\nSa\, 25.02. – 20:30 Uhr\nBeteiligte\nMit: Juliane Blech\, Samuel Mager\, Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Nicole Tröger\, Elsa Weise\, Tom Wolter\, Martin Laun und Ada Biljan \nInszenierung: Tom Wolter \nBeratung: Nora Mona Bach und Thomas Jeschner\nTexte: Ensemble\nKostüm und Bühne: 113 Prozent – Hannes Hesse und Polina Tretyakov\nMusik: Samuel Mager\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Martin Laun\nAssistenz: Sylvia Eck\nGrafik: 113 Prozent \nRechte liegen beim Hinstorff- Verlag \nEine Produktion des freien ensemble p&s\, gefördert im Programm #TakeAction des Fonds Darstellende Künste\, aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Mansfelder Geschrey 'Ausstellung'
DESCRIPTION:Videoinstallation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner. \nIn den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten\, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen\, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land. \nDie Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews\, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. \nDie Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren\, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. \nDie Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit\, Schließung der Schächte und Hütten\, Angst\, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben. \nIn der ARD-Mediathek könnt ihr bereits einen Einblick erhalten in das Projekt. \n  \nTermine und Öffnungszeiten\nVERNISSAGE 13.01.2023 | 19:30 Uhr \nZur Eröffnung unseres Kapitels #untertage und der Premiere von\n“Im Berg – nach Franz Fühmann”\ndes freien ensemble p&s \nEintritt kostenfrei \nGeöffnet bis 25.01. zu allen unseren Vorstellungstermine – jeweils in der Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nwww.wuk-theater.de/programm \nSa\, 14.01. – 19:30 – 20:30\nS0\, 15.01.- 11:00 – 13:00\nMi\, 18.01. – 19:30 – 20:30\nFr\, 20.01. – 19:30 – 20:30\nSa\, 21.01. – 19:30 – 20:30\nSo\, 22.01. – 17:00 – 18:00\nMi\, 25.01. – 18:00 – 19:00
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SUMMARY:HUNGER – Literarischer Salon
DESCRIPTION:HUNGER ist das monatlich stattfindende\, literarische Format des WUK Theater Quartiers: ein kreativer freiraum für schreibende jeden schlages. bei HUNGER können sie selbstgeschriebenes ohne bühne oder wettkampfsituation vorlesen und von den anderen gästen feedback dazu erhalten. es gibt nichts zu gewinnen\, HUNGER ist kein seichtes entertainment oder elitärer dichterzirkel. trash\, radikales\, provinzliteratur und texte fernab der lesegewohnheiten – frei nach dem Credo: reizen und gereizt sein / konstruktiv kritisch und subjektiv. \nihr müsst natürlich nicht lesen\, ihr könnt auch einfach zum zuhören kommen. ihr müsst nichts zum thema hunger schreiben\, das ist nur der name des formates. wenn ihr eure texte nicht selber vorlesen wollt\, übernimmt das auch eine andere person für euch. \nein abend bei HUNGER besteht aus drei bis vier leserunden\, in denen jeweils max. 15 minuten gelesen und anschliessend ca. 15 minuten über den text gesprochen wird. die feedbackrunden werden von uns (christoph minkenberg und fabian steidl) moderiert\, hier könnt ihr eure fragen zum text loswerden oder einfach meinungen einholen.\nzwischen den leseslots gibt es pausen\, in den ihr euch an der bar oder sonstwo erfrischen könnt. \nTermin \nmi\, 25.01.\, 19:00 uhr\nWUK Theater Quartier\ndie veranstaltung ist kostenfrei \nanmeldungen \nwollt ihr einen text vorlesen\, schreibt uns eine mail an\nhunger@wuk-theater.de\nBetreff: hunger + termin\nund sendet den text am besten gleich mit \nmit\nfabian steidl und christoph minkenberg \ninstagram / facebook /\nwenn ihr unseren newsletter empfangen wollt\, schreibt uns eine mail an hunger@wuk-theater.de
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau *Vernissage*
DESCRIPTION:51°31’02”N – 11°16’55”O – Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau \nEine Ausstellung von Nora Mona Bach \nDas Heimatstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt führte Nora Mona Bach in den Röhrigschacht inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes\, wo der Kupferschieferbergbau über 800 Jahre das Leben\, die Traditionen und die Landschaft geprägt hat. \nDas Erlebniszentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode ist die zentrale Stelle für die Bewahrung und Pflege der Traditionen des Mansfelder Kupferschieferbergbaus. In das untertägige Schaubergwerk in Wettelrode fahren die Besucher 283 m tief mit der originalen Schachtförderanlage ein. \nEine ganz persönliche Nähe zum Bergbau hat Nora Mona Bach schon seit ihrer Kindheit begleitet. Sie suchte gemeinsam mit ihrem Vater Achate und andere Gesteine auf den Halden im Erzgebirge. Sie erinnert sich an die Erzählungen ihres Großvaters\, der als Bergmann gearbeitet hat. Erinnerungen und Erkundungen über und unter Tage fließen in groß- und kleinformatige Zeichnungen ein. Dazu verwendet Nora Mona Bach neben Kohle auch Material\, das eigens dafür aus dem Schacht in Wettelrode geborgen wurde. \nVernissage\nSonntag\, 29.01.23 – 16:00 Uhr\nZur Vernissage führt Mereth Garbe ein Gespräch mit Nora Mona Bach. \nÖffnungszeiten\nGeöffnet vom 29.01.–25.02.23 zu allen Vorstellungen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDer Eintritt ist kostenfrei. \nNora Mona Bach\nGeboren 1988 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)\, studierte sie Malerei und Graphik an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle. Nach einer Studienreise nach\nDamaskus absolvierte sie einen Aufbaustudiengang\, ebenfalls an der Kunsthochschule in Halle. \n2009 erhielt sie ein Stipendium der Wilhelm und Lotte Neufeld Stiftung am Klingspor Museum Offenbach\, 2012 verbrachte sie Zeit als Artist in Residence am Bodensee.\, 2016 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Ausstellungen im In- und Ausland u.a. Museum Gunzenhauser (Chemnitz)\, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (Magdeburg)\, Galerie Goethe-Institute Damaskus\, Museum of Fine Arts Liège u.a. Ihre Werke sind vertreten in öffentlichen Sammlungen. Nora Mona Bach lebt als freie Künstlerin in Halle (Saale).
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