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SUMMARY:Performing Hanns Eisler *Konzert & Gespräch*
DESCRIPTION:Ingala Fortange und Martin Steuber verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: Lieder von Hanns Eisler.  Mit Neugier\, Respekt und Mut zu eigener Interpretation finden sie verblüffend unkomplizierte\, kunstvolle eigene Arrangements für Gesang und E-Gitarre. \nDas hallesche Publikum erfährt exklusiv eine musikalische Preview ihrer jüngsten Arbeit\, die 2023 zusammen mit dem Theater AGGREGATE zu intermedialen Performances erweitert wird. Nach dem Konzert sind Sie herzlich eingeladen\, an einem Gespräch über Eisler teilzunehmen\, moderiert von Silvio Beck. \nGesang: Ingala Fortange\nGitarre\, Sounds und Arrangements: Martin Steuber\nModeration: Silvio Beck \nhttp://ingala-fortagne.com/\nhttps://martinsteuber.de/\nwww.theater-aggregate.de \n  \nTermine\nDo\, 01.12.2022\n20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\nTickets: 10 € / 17 €\nSoli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl!
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SUMMARY:TUNGUSKA - Tastführung und Gespräch mit Team *kostenfrei*
DESCRIPTION:Theater Aggregate spricht\, spielt und forscht in ihrem neuen Stück mit Stimme\, Sound und Musik in den Weiten Sibiriens.\nTUNGUSKA ist Theater auf die Ohren und unter die Haut. \nTUNGUSKA ist eine Expedition ins tiefste Sibirien: Fünf Schauspieler*innen gehen der bis heute ungeklärten Naturkatastrophe TUNGUSKA nach. Und der Verschwörungsmythen\, die sich um sie ranken – und finden ganz eigene Erklärungen dafür. Eine Expedition in die Tiefen der menschlichen Erklärungs- und Verklärungswut.  \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Expedition!  \nTUNGUSKA mit Tastführung & Audiodeskription\n Am 2. und 3. Dezember um 19 Uhr bieten wir eine kostenlose Tastführung und ein Gespräch mit dem Team.\nDanach können Sie jeweils die Vorstellung um 20:30 Uhr besuchen. \nFür die Vorstellung am 3. Dezember bieten wir eine Audiodeskription an. \nFreitag\, 02.12. \n19:00 – Tastführung und Gespräch mit dem Team\n20:30 – Vorstellungbesuch (ohne Audiodeskription) \nSamstag\, 03.12. \n19:00 – Tastführung und Gespräch mit dem Team\n20:30 – Vorstellungbesuch (mit Audiodeskription von HörMal)\n \nDie Tastführung ist kostenfrei.\nFür den Vorstellungsbesuch im Anschluss reservieren wir Ihnen gerne einen Platz.\nEintrittspreis nach Wahl: 10\, 17 oder 25 Euro \nAnmeldungen\nfür die Tastführung und/ oder den Vorstellungsbesuch senden Sie bitte per Mail an Mereth Garbe: \nmereth.garbe@wuk-theater.de\nOder alternativ telefonisch: 0345 68287277\nWir freuen uns über eine Anmeldung bis zum Freitag\, 02.12. um 15 Uhr.\n \nGeben sie bitte eine Begleitung durch Hund bei der Anmeldung an. Hunde können leider nicht mit in die Vorstellung. Wir begleiten Sie gern zum Platz! \nWas brauchen Sie von uns\, um sich bei uns wohlzufühlen? Wenden Sie sich gern an Mereth Garbe\, Ansprechpartnerin für Inklusion:\nmereth.garbe@wuk-theater.de \n  \nAnreise \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, 06110 Halle  \nEs gibt ausreichend Parkplätze ums Theater herum.\nDie nächsten Straßenbahnhaltestelle sind:\nSaline oder Glauchaer Platz \n  \nMehr Informationen zu TUNGUSKA\nEine transsibirische Theater-Expedition von Theater AGGREGATE. \nWas geschah in Tunguska? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwüstete eine gigantische Explosion ein Gebiet von 2000 Quadratkilometern in Sibirien\, allein 60 Millionen Bäume radial umgestürzt und verbrannt – eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! \nHandelte es sich um den Einschlag eines Meteoriten\, einen vulkanischen Ausbruch oder gar um ein verrücktes Experiment? Die Spuren des Ereignisses\, erforscht in etlichen internationalen Expeditionen bis zuletzt im Jahr 2017\, entziehen sich bis heute hartnäckig einer stimmigen Erklärung. Wo die Fakten versagen\, blühen oder explodieren in einer Art zweiten Katastrophe die Fiktionen. \nZwischen Ufoabsturz\, einem wandernden schwarzem Loch\, Teslaexperiment\, schamanischem Feuer und Andrei Tarkowskis Stalker wird das Unbekannte humorvoll\, abwegig oder auch tiefsinnig in Szene gesetzt. Am Ende bleibt die Frage: wenn unsere Erkenntnisinstrumente angesichts des natürlichen Tunguska-Ereignisses bereits versagen\, wie wollen wir mit einer von uns selbst beschädigten Erde umzugehen lernen? \nEin fünfköpfiges Team begibt sich auf eine Theater-Expedition. Angekoppelt an eine Basis-Station betreten sie ein Sibirien der Fantasie und kämpfen sich durch den Dschungel der Hypothesen\, Geschichten und Figuren. Es entsteht eine Theater-Performance\, in der sie schlussendlich selbst in den Weiten Sibiriens zu verschwinden drohen.
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DESCRIPTION:Eine transsibirische Theater-Expedition von Theater AGGREGATE. \nWas geschah in Tunguska? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwüstete eine gigantische Explosion ein Gebiet von 2000 Quadratkilometern in Sibirien\, allein 60 Millionen Bäume radial umgestürzt und verbrannt – eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! \nHandelte es sich um den Einschlag eines Meteoriten\, einen vulkanischen Ausbruch oder gar um ein verrücktes Experiment? Die Spuren des Ereignisses\, erforscht in etlichen internationalen Expeditionen bis zuletzt im Jahr 2017\, entziehen sich bis heute hartnäckig einer stimmigen Erklärung. Wo die Fakten versagen\, blühen oder explodieren in einer Art zweiten Katastrophe die Fiktionen. \nZwischen Ufoabsturz\, einem wandernden schwarzem Loch\, Teslaexperiment\, schamanischem Feuer und Andrei Tarkowskis Stalker wird das Unbekannte humorvoll\, abwegig oder auch tiefsinnig in Szene gesetzt. Am Ende bleibt die Frage: wenn unsere Erkenntnisinstrumente angesichts des natürlichen Tunguska-Ereignisses bereits versagen\, wie wollen wir mit einer von uns selbst beschädigten Erde umzugehen lernen? \nEin fünfköpfiges Team begibt sich auf eine Theater-Expedition. Angekoppelt an eine Basis-Station betreten sie ein Sibirien der Fantasie und kämpfen sich durch den Dschungel der Hypothesen\, Geschichten und Figuren. Es entsteht eine Theater-Performance\, in der sie schlussendlich selbst in den Weiten Sibiriens zu verschwinden drohen. \nTermine\nPremiere: Fr. 25.11.2022\nSa. 26.11.\nMi. 30.11.\nFr. 02.12\nSa. 03.12. Mi.\nMi. 07.12.\nFr. 09.12.\nSa. 10.12.2022\njeweils 20:30 uhr\nSpielort: WUK Theater Quartier \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\nTickets: 10 € / 17 €\nSoli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nBeteiligte\nSchauspiel/Performance: Astrid Kohlhoff\, Maria Steurich\, Jörg Petzold\, Jan Uplegger\, David Jeker\nRegie: Silvio Beck\nBühne: Silvio Beck und Wieland Krause\nKostüme: Katharina Schirmer\nDramaturgische Beratung und Schreiblabor: Andreas Sauter\nSoundlabor: Wieland Krause\nGesangscoach: Michael Hinze\nBeratung Produktion: Kristina Patzelt\n \nwww.theater-aggregate.de \nDas Projekt wird gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle. Eine Produktion in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nAuszug\n„Noch Tage später\, oder vielmehr Nächte später\, also nächtelang nach dem was da in Tunguska geschah\, raschelten in London (ja in London) überall auf den spärlich beleuchteten Straßen und in den sonst stockfinsteren Gassen\, auf den kalten Dächern und in den stinkenden Hauseingängen\, in den dunkelsten Hinterhöfen und auf den glitschigsten Booten am Ufer der Themse\, und auf den weitesten und windigsten Plätzen und… jedenfalls raschelten überall in London mitten in der Nacht die Zeitungen. Denn die Menschen verließen (nach Mitternacht) ihre Wohnungen\, schlugen ihre Tageszeitungen vom Vortag auf und begannen (so als wollten sie sagen: he\, seht her\, was in diesen seltsamen Nächten so alles möglich ist) zu lesen. Denn über ihnen schwebten (mitten in der Nacht) die schönsten und hellsten Wolken (wie von Innen erleuchtete silberne Ballons\, ja wie von Innen erleuchtete silberne Ballons) und die ganze Stadt strahlte in ihrem Licht\, wurde erleuchtet und… \n„Ihr Herz sei gerast\, und sie habe kaum noch atmen können\, weil es ihr die Brust zugeschnürt habe. Sie habe gespürt\, wie ihr das Licht durch den Schädel in ihr Hirn fahre\, als wäre ihre Fontanelle geöffnet worden\, als wäre ein drittes Auge entstanden in der Mitte ihres Kopfes\, ein neues Auge das zum Himmel gerichtet war\, dass sie nicht habe schließen können und das heiß und hell und heiß und hell und heiß und hell…“
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DESCRIPTION:Informationen zur Audiodeskription finden Sie weiter unten. \nEine transsibirische Theater-Expedition von Theater AGGREGATE. \nWas geschah in Tunguska? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwüstete eine gigantische Explosion ein Gebiet von 2000 Quadratkilometern in Sibirien\, allein 60 Millionen Bäume radial umgestürzt und verbrannt – eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! \nHandelte es sich um den Einschlag eines Meteoriten\, einen vulkanischen Ausbruch oder gar um ein verrücktes Experiment? Die Spuren des Ereignisses\, erforscht in etlichen internationalen Expeditionen bis zuletzt im Jahr 2017\, entziehen sich bis heute hartnäckig einer stimmigen Erklärung. Wo die Fakten versagen\, blühen oder explodieren in einer Art zweiten Katastrophe die Fiktionen. \nZwischen Ufoabsturz\, einem wandernden schwarzem Loch\, Teslaexperiment\, schamanischem Feuer und Andrei Tarkowskis Stalker wird das Unbekannte humorvoll\, abwegig oder auch tiefsinnig in Szene gesetzt. 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SUMMARY:4+2 STEREO *Sound-Performance*
DESCRIPTION:4+2 STEREO \nClaus Stoermer\, Wieland Krause\, Johannes Krause und Lasse-Marc Riek begeben sich seit 2016 gemeinsam in die Natur und ins Studio. Field Recordings\, Samples\, Sounds aus modifizierten Synthesizern und akustisch erzeugte Klänge bilden die Basis für ihre hybriden Soundlandschaften. Dabei stürzen sie sich immer wieder neu in einen Prozess der Erkundung des Hörens.\nLive entstehen faszinierende Klangperformances\, die Hörgewohnheiten kräftig durchspülen und sich ins offene Gelände hinauswagen.\n\nAn diesem Abend werden Lasse-Marc Riek und Wieland Krause\, 2 Mitglieder der Gruppe\, in einen aktiven Dialog treten\, Sounds live performen … und kurz über ihre Zusammenarbeit und Motivationen in der Gruppe 4+2 STEREO sprechen.\n\nIm Anschluss an die Performance findet ein Publikumsgespräch statt\, moderiert von Silvio Beck.\n  \nTermin\nDo\, 08.12.2022\n20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\nTickets: 10 € / 17 €\nSoli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \n\nClaus Stoermer (geb. 1981)\nTätig als Soundeditor und Originaltonmeister vorwiegend für Dokumentarfilm.\nExperimentiert mit selbst aufgenommenen Audio- und Videomaterial.\nIn Zusammenarbeit mit Johannes K. entstanden Klangstücken fürs Radio und Live Soundperformances.\nLehraufträge Kunsthochschule Burg Giebichenstein und Bauhaus-Universität Weimar.\nSound Mixer und Sound Recordist bei Videokunstprojekten \n  \nJohannes Krause (geb. 1980)\nBeschäftigt sich seit 2005 mit Sound: Alltagsgeräuschen\, analogen und digitalen Modularsystemen\, Fieldrecordings\, Programmierung eigener Klangerzeugungs/bearbeitungs-Software.  Arbeitet als freischaffender Sounddesigner im Bereich Filmton. \nSounds: https://soundcloud.com/allfictions\nFilmreferenzen: https://www.imdb.com/name/nm8741725/?ref_=ttfc_fc_cr10 \n  \nLasse-Marc Riek (geb. 1975)\nAudiokünstler\, Arbeitet im Bereich der Klangkunst mit der akustischen Feldaufnahme (Field Recording)\, die er mit diversen Aufnahmemedien festhält\, editiert\, archiviert und in unterschiedlichen Zusammenhängen vorstellt. Seit 1997 ist er international mit Ausstellungen\, Konzerten\, Lehraufträgen und Projekten tätig. \nhttps://www.lasse-marc-riek.de/ \n  \nWieland Krause (geb. 1956)\nBildender Künstler.\nStudium: Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.\nLangzeitprojekte an den Schnittstellen von Natur und Kultur im In- und  Ausland.\nMedien: Fotografie-Video-Sound-Fund-Objekt-Skulptur-Raum-Modell-Zeichnung-Text-Zufall.\n2009 – 2022 Lehrauftrag\, Bildhauerei\, Erweiterter Bildraum\, Burg Giebichenstein-Kunsthochschule Halle \nhttp://www.wielandkrause.de/
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SUMMARY:TUNGUSKA *UA*
DESCRIPTION:Eine transsibirische Theater-Expedition von Theater AGGREGATE. \nWas geschah in Tunguska? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwüstete eine gigantische Explosion ein Gebiet von 2000 Quadratkilometern in Sibirien\, allein 60 Millionen Bäume radial umgestürzt und verbrannt – eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! \nHandelte es sich um den Einschlag eines Meteoriten\, einen vulkanischen Ausbruch oder gar um ein verrücktes Experiment? Die Spuren des Ereignisses\, erforscht in etlichen internationalen Expeditionen bis zuletzt im Jahr 2017\, entziehen sich bis heute hartnäckig einer stimmigen Erklärung. Wo die Fakten versagen\, blühen oder explodieren in einer Art zweiten Katastrophe die Fiktionen. \nZwischen Ufoabsturz\, einem wandernden schwarzem Loch\, Teslaexperiment\, schamanischem Feuer und Andrei Tarkowskis Stalker wird das Unbekannte humorvoll\, abwegig oder auch tiefsinnig in Szene gesetzt. Am Ende bleibt die Frage: wenn unsere Erkenntnisinstrumente angesichts des natürlichen Tunguska-Ereignisses bereits versagen\, wie wollen wir mit einer von uns selbst beschädigten Erde umzugehen lernen? \nEin fünfköpfiges Team begibt sich auf eine Theater-Expedition. Angekoppelt an eine Basis-Station betreten sie ein Sibirien der Fantasie und kämpfen sich durch den Dschungel der Hypothesen\, Geschichten und Figuren. Es entsteht eine Theater-Performance\, in der sie schlussendlich selbst in den Weiten Sibiriens zu verschwinden drohen. \nTermine\nPremiere: Fr. 25.11.2022\nSa. 26.11.\nMi. 30.11.\nFr. 02.12\nSa. 03.12. Mi.\nMi. 07.12.\nFr. 09.12.\nSa. 10.12.2022\njeweils 20:30 uhr\nSpielort: WUK Theater Quartier \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\nTickets: 10 € / 17 €\nSoli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nBeteiligte\nSchauspiel/Performance: Astrid Kohlhoff\, Maria Steurich\, Jörg Petzold\, Jan Uplegger\, David Jeker\nRegie: Silvio Beck\nBühne: Silvio Beck und Wieland Krause\nKostüme: Katharina Schirmer\nDramaturgische Beratung und Schreiblabor: Andreas Sauter\nSoundlabor: Wieland Krause\nGesangscoach: Michael Hinze\nBeratung Produktion: Kristina Patzelt\n \nwww.theater-aggregate.de \nDas Projekt wird gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle. Eine Produktion in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nAuszug\n„Noch Tage später\, oder vielmehr Nächte später\, also nächtelang nach dem was da in Tunguska geschah\, raschelten in London (ja in London) überall auf den spärlich beleuchteten Straßen und in den sonst stockfinsteren Gassen\, auf den kalten Dächern und in den stinkenden Hauseingängen\, in den dunkelsten Hinterhöfen und auf den glitschigsten Booten am Ufer der Themse\, und auf den weitesten und windigsten Plätzen und… jedenfalls raschelten überall in London mitten in der Nacht die Zeitungen. Denn die Menschen verließen (nach Mitternacht) ihre Wohnungen\, schlugen ihre Tageszeitungen vom Vortag auf und begannen (so als wollten sie sagen: he\, seht her\, was in diesen seltsamen Nächten so alles möglich ist) zu lesen. Denn über ihnen schwebten (mitten in der Nacht) die schönsten und hellsten Wolken (wie von Innen erleuchtete silberne Ballons\, ja wie von Innen erleuchtete silberne Ballons) und die ganze Stadt strahlte in ihrem Licht\, wurde erleuchtet und… \n„Ihr Herz sei gerast\, und sie habe kaum noch atmen können\, weil es ihr die Brust zugeschnürt habe. Sie habe gespürt\, wie ihr das Licht durch den Schädel in ihr Hirn fahre\, als wäre ihre Fontanelle geöffnet worden\, als wäre ein drittes Auge entstanden in der Mitte ihres Kopfes\, ein neues Auge das zum Himmel gerichtet war\, dass sie nicht habe schließen können und das heiß und hell und heiß und hell und heiß und hell…“
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DESCRIPTION:Eine transsibirische Theater-Expedition von Theater AGGREGATE. \nWas geschah in Tunguska? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwüstete eine gigantische Explosion ein Gebiet von 2000 Quadratkilometern in Sibirien\, allein 60 Millionen Bäume radial umgestürzt und verbrannt – eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes! \nHandelte es sich um den Einschlag eines Meteoriten\, einen vulkanischen Ausbruch oder gar um ein verrücktes Experiment? Die Spuren des Ereignisses\, erforscht in etlichen internationalen Expeditionen bis zuletzt im Jahr 2017\, entziehen sich bis heute hartnäckig einer stimmigen Erklärung. Wo die Fakten versagen\, blühen oder explodieren in einer Art zweiten Katastrophe die Fiktionen. \nZwischen Ufoabsturz\, einem wandernden schwarzem Loch\, Teslaexperiment\, schamanischem Feuer und Andrei Tarkowskis Stalker wird das Unbekannte humorvoll\, abwegig oder auch tiefsinnig in Szene gesetzt. Am Ende bleibt die Frage: wenn unsere Erkenntnisinstrumente angesichts des natürlichen Tunguska-Ereignisses bereits versagen\, wie wollen wir mit einer von uns selbst beschädigten Erde umzugehen lernen? \nEin fünfköpfiges Team begibt sich auf eine Theater-Expedition. Angekoppelt an eine Basis-Station betreten sie ein Sibirien der Fantasie und kämpfen sich durch den Dschungel der Hypothesen\, Geschichten und Figuren. Es entsteht eine Theater-Performance\, in der sie schlussendlich selbst in den Weiten Sibiriens zu verschwinden drohen. \nTermine\nPremiere: Fr. 25.11.2022\nSa. 26.11.\nMi. 30.11.\nFr. 02.12\nSa. 03.12. Mi.\nMi. 07.12.\nFr. 09.12.\nSa. 10.12.2022\njeweils 20:30 uhr\nSpielort: WUK Theater Quartier \nTickets\nwww.wuk-theater.de/karten\nTickets: 10 € / 17 €\nSoli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl! \nBeteiligte\nSchauspiel/Performance: Astrid Kohlhoff\, Maria Steurich\, Jörg Petzold\, Jan Uplegger\, David Jeker\nRegie: Silvio Beck\nBühne: Silvio Beck und Wieland Krause\nKostüme: Katharina Schirmer\nDramaturgische Beratung und Schreiblabor: Andreas Sauter\nSoundlabor: Wieland Krause\nGesangscoach: Michael Hinze\nBeratung Produktion: Kristina Patzelt\n \nwww.theater-aggregate.de \nDas Projekt wird gefördert vom Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle. Eine Produktion in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nAuszug\n„Noch Tage später\, oder vielmehr Nächte später\, also nächtelang nach dem was da in Tunguska geschah\, raschelten in London (ja in London) überall auf den spärlich beleuchteten Straßen und in den sonst stockfinsteren Gassen\, auf den kalten Dächern und in den stinkenden Hauseingängen\, in den dunkelsten Hinterhöfen und auf den glitschigsten Booten am Ufer der Themse\, und auf den weitesten und windigsten Plätzen und… jedenfalls raschelten überall in London mitten in der Nacht die Zeitungen. Denn die Menschen verließen (nach Mitternacht) ihre Wohnungen\, schlugen ihre Tageszeitungen vom Vortag auf und begannen (so als wollten sie sagen: he\, seht her\, was in diesen seltsamen Nächten so alles möglich ist) zu lesen. Denn über ihnen schwebten (mitten in der Nacht) die schönsten und hellsten Wolken (wie von Innen erleuchtete silberne Ballons\, ja wie von Innen erleuchtete silberne Ballons) und die ganze Stadt strahlte in ihrem Licht\, wurde erleuchtet und… \n„Ihr Herz sei gerast\, und sie habe kaum noch atmen können\, weil es ihr die Brust zugeschnürt habe. Sie habe gespürt\, wie ihr das Licht durch den Schädel in ihr Hirn fahre\, als wäre ihre Fontanelle geöffnet worden\, als wäre ein drittes Auge entstanden in der Mitte ihres Kopfes\, ein neues Auge das zum Himmel gerichtet war\, dass sie nicht habe schließen können und das heiß und hell und heiß und hell und heiß und hell…“
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