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SUMMARY:DAS ENDE DER WELT *Premiere*
DESCRIPTION:Es kann so kommen\, wie wir uns das alle gedacht haben: DAS ENDE.\nAber vielleicht bleibt noch ein Ausweg\, den es zu finden gilt. \nDas Ensemble des Studierendentheater der Uni Halle schaut in die Zukunft. Und kommt am Ende an. Ist das das Ende. Und kann man sich am Ende einrichten? Was bedeutet die Furcht vor dem Ende heute und wie entsteht diese Furcht? \nDieser Frage geht das Ensemble nach und ergründet dabei unter freiem Himmel alle möglichen Facetten von Verlorenheit. Und ist sich sicher\, dass es kein Ende geben wird\, wenn »noch Atem in mir ist«. Allein oder im Kollektiv. \nInnerhalb des Sommersemesters entwickelte das Ensemble mit eigenen Texten und verschiedenen Materialien in parallel arbeitenden Gruppen die Inszenierung. Und es folgen in einer zahllosen Reihe Texte\, Bilder und Anekdoten. Sie vermischen fiktive und reale Geschichten an Orten auf dem idyllischen Gelände des WUK Theater Quartier und bespielen damit erstmals das alte gestrandete Arbeitsstättenboot im Außenbereich. \nBis ans Ende der Welt\, oder vom Glauben\, dass die Welt zu Ende sein wird\, oder vom Wissen\, dass die Welt zu Ende sein kann. \n  \nTermine und Tickets\nDienstag\, 05.07.2022 – 20:30 Uhr *Premiere / Uraufführung*\nMittwoch\, 06.07.2022 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.07.2022 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 08.07.2022 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.07.2022 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.07.2022 – 18:00 Uhr \n10€ normal/ 7€ ermäßigt / 15€ Soli (zzgl. VVK-Gebühr)\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse (falls verfügbar)\nDen ermäßigten Preis dürfen alle in Anspruch nehmen. \nBeteiligte\nInszenierung: Tom Wolter\nLeitung Musik / Komposition: Tomy Suil\nMitarbeit Sprechen: Lena Mühl\nMitarbeit Choreographie: Miky Lejoyeux\nAssistenz: Luise Banik \nTechnik: Sven Suppan \nEs spielen:\nTomy Suil (Musik)\, als Gast Pascal Rainer Kunz (Feuerartistik)\nund das Ensemble des Studierendentheater: Nicolas Heirich\, Carla Mildner\, Marius Thienel\, Lucia Balzk\, \nFelix Sonntag\, Maike Dreesbeimdieke\, Anja Barnert\, Eva Inselmann\, Joris Brauburger\, Ronja Strempek\, Clara Vydra\, Maite Lorena Pesci\, Daniel Puschmann\, Reja Gauss\, Christiane Bachmann\, Luise Banik\, Leonie Pausch \nFoto: Nikita Skopincev\nRechte: Texte von Edward Bound – Suhrkamp Theater Verlag
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DESCRIPTION:„V.I.T.R.I.O.L. “ war in vergangenen Zeiten eine Bezeichnung für konzentrierte Schwefelsäure.\nIn der Alchimie standen die Anfangsbuchstaben für „Visita Interiora Terrare Rectificando Invenies Occultum Lapidem“\, übersetzt:\n„Suche das Innere der Erde auf; indem du dich läuterst\, wirst du den verborgenen Stein finden (das wahre Heilmittel).“ \nMit seiner Ausstellung lädt der Künstler zu einem Ausflug in die Tiefen seines unbewussten Inneren ein\, in dem sich Fragen und Gedanken politischer\, philosophischer und spiritueller Natur vermischen – und auch Arthur Rimbaud ist nicht weit! Uns erwartet eine abenteuerliche Wanderung durch seine Bilder\, die im letzten Jahr begleitend zu den Kapiteln des WUK Theater Quartiers entstanden sind: Identitäten\, (Über)Wunden und Melancholia. \nZur Vernissage spielen Tomy Suil und Niklas Stelbrink.\nTom Wolter\, der künstlerische Leiter des WUK Theater Quartier\, wird eine Eröffnung sprechen. \nTermine\n\nGeöffnet vom 26.06. bis 10.07.2022\nKostenfreier Eintritt \nVernissage Sonntag\, 26.06. – 16:00 Uhr \nMo\, 27.06. – 16:00-17:00 Uhr\nMi\, 29.06. – 18:00-19:00 Uhr\nFr\, 01.07. – 18:00-19:00 Uhr\nSa\, 02.07. – 18:00-19:00 Uhr \nDi\, 05.07. – 19:00-20:30 Uhr\nMi\, 06.07. – 19:00-20:30 Uhr\nDo\, 07.07. – 19:00-20:30 Uhr\nFr\, 08.07. – 19:00-20:30 Uhr\nSa\, 09.07. – 19:00-20:30 Uhr \nFinissage Sonntag\, 10.07. – 17:00-18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a
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SUMMARY:V.I.T.R.I.O.L. - *Finissage* Ausstellung von Marc-Antoine Petit
DESCRIPTION:„V.I.T.R.I.O.L. “ war in vergangenen Zeiten eine Bezeichnung für konzentrierte Schwefelsäure.\nIn der Alchimie standen die Anfangsbuchstaben für „Visita Interiora Terrare Rectificando Invenies Occultum Lapidem“\, übersetzt:\n„Suche das Innere der Erde auf; indem du dich läuterst\, wirst du den verborgenen Stein finden (das wahre Heilmittel).“ \nMit seiner Ausstellung lädt der Künstler zu einem Ausflug in die Tiefen seines unbewussten Inneren ein\, in dem sich Fragen und Gedanken politischer\, philosophischer und spiritueller Natur vermischen – und auch Arthur Rimbaud ist nicht weit! Uns erwartet eine abenteuerliche Wanderung durch seine Bilder\, die im letzten Jahr begleitend zu den Kapiteln des WUK Theater Quartiers entstanden sind: Identitäten\, (Über)Wunden und Melancholia. \nZur Vernissage spielen Tomy Suil und Niklas Stelbrink.\nTom Wolter\, der künstlerische Leiter des WUK Theater Quartier\, wird eine Eröffnung sprechen. \nTermine\n\nGeöffnet vom 26.06. bis 10.07.2022\nKostenfreier Eintritt \nVernissage Sonntag\, 26.06. – 16:00 Uhr \nMo\, 27.06. – 16:00-17:00 Uhr\nMi\, 29.06. – 18:00-19:00 Uhr\nFr\, 01.07. – 18:00-19:00 Uhr\nSa\, 02.07. – 18:00-19:00 Uhr \nDi\, 05.07. – 19:00-20:30 Uhr\nMi\, 06.07. – 19:00-20:30 Uhr\nDo\, 07.07. – 19:00-20:30 Uhr\nFr\, 08.07. – 19:00-20:30 Uhr\nSa\, 09.07. – 19:00-20:30 Uhr \nFinissage Sonntag\, 10.07. – 17:00-18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a
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SUMMARY:DAS ENDE DER WELT
DESCRIPTION:Es kann so kommen\, wie wir uns das alle gedacht haben: DAS ENDE.\nAber vielleicht bleibt noch ein Ausweg\, den es zu finden gilt. \nDas Ensemble des Studierendentheater der Uni Halle schaut in die Zukunft. Und kommt am Ende an. Ist das das Ende. Und kann man sich am Ende einrichten? Was bedeutet die Furcht vor dem Ende heute und wie entsteht diese Furcht? \nDieser Frage geht das Ensemble nach und ergründet dabei unter freiem Himmel alle möglichen Facetten von Verlorenheit. Und ist sich sicher\, dass es kein Ende geben wird\, wenn »noch Atem in mir ist«. Allein oder im Kollektiv. \nInnerhalb des Sommersemesters entwickelte das Ensemble mit eigenen Texten und verschiedenen Materialien in parallel arbeitenden Gruppen die Inszenierung. Und es folgen in einer zahllosen Reihe Texte\, Bilder und Anekdoten. Sie vermischen fiktive und reale Geschichten an Orten auf dem idyllischen Gelände des WUK Theater Quartier und bespielen damit erstmals das alte gestrandete Arbeitsstättenboot im Außenbereich. \nBis ans Ende der Welt\, oder vom Glauben\, dass die Welt zu Ende sein wird\, oder vom Wissen\, dass die Welt zu Ende sein kann. \n  \nTermine und Tickets\nDienstag\, 05.07.2022 – 20:30 Uhr *Premiere / Uraufführung*\nMittwoch\, 06.07.2022 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.07.2022 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 08.07.2022 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.07.2022 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.07.2022 – 18:00 Uhr \n10€ normal/ 7€ ermäßigt / 15€ Soli (zzgl. VVK-Gebühr)\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse (falls verfügbar)\nDen ermäßigten Preis dürfen alle in Anspruch nehmen. \nBeteiligte\nInszenierung: Tom Wolter\nLeitung Musik / Komposition: Tomy Suil\nMitarbeit Sprechen: Lena Mühl\nMitarbeit Choreographie: Miky Lejoyeux\nAssistenz: Luise Banik \nTechnik: Sven Suppan \nEs spielen:\nTomy Suil (Musik)\, als Gast Pascal Rainer Kunz (Feuerartistik)\nund das Ensemble des Studierendentheater: Nicolas Heirich\, Carla Mildner\, Marius Thienel\, Lucia Balzk\, \nFelix Sonntag\, Maike Dreesbeimdieke\, Anja Barnert\, Eva Inselmann\, Joris Brauburger\, Ronja Strempek\, Clara Vydra\, Maite Lorena Pesci\, Daniel Puschmann\, Reja Gauss\, Christiane Bachmann\, Luise Banik\, Leonie Pausch \nFoto: Nikita Skopincev\nRechte: Texte von Edward Bound – Suhrkamp Theater Verlag
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SUMMARY:grell\, warm + diffus: flüchtig und fließend *mit Ilka Bickmann*
DESCRIPTION:Grell\, warm und diffus: Flüchtig und fließend \nGespräch + Begegnung \nDer Sommer auf dem WUK Theater Schiff will für Solidarität und Vernetzung genutzt werden.\nWir konzentrieren uns auf die analoge Begegnung\, rücken zusammen\, wagen unangenehme Fragen in entspannter Atmosphäre. Laden ein\, sich zu versammeln\, teilen Wissen\, stärken Zusammenhalt. Es liegt nahe\, dass wir uns an der Giebichensteinbrücke zuerst dem Schiff nebenan widmen\, dem Bürgerforschungsschiff MS Science! Was hat Forschung mit Theater zu tun? Und Wissenschaft mit Citizenship? Nachwuchsförderung geht uns beide etwas an – Was können wir voneinander lernen? Und was ist aktuell wirklich wichtig? Wie können wir mit den Menschen dieser Stadt gemeinsam nach folgenlosen Lösungen für Strom\, (Ab-)Wasser\, Müll und Sicherheit suchen? Und dabei nicht den Mut verlieren. \nNach einem Impulsgespräch geht es vor allem auch um eure Fragen\, wertes Publikum\, liebe Denkenden\, wie Handelnde. Was sind eure Baustellen? Was hemmt euch bei der Umsetzung eurer Zukunftswünsche? Wie wollen wir besser zusammenaufwachsen\, leben\, arbeiten und uns erinnern? \nGrell\, warm und diffus sind hier die Lichteinstellungen unserer geistigen Scheinwerfer. Um sich dem zu widmen\, was uns blendet\, ablenkt und stört. Was uns in Bewegung bringt\, zusammenhält und entspannen lässt. Was mit Widerspruch\, Unschärfe und Ferne reizt und lockt. Wir laden Kunst und Gesellschaft ein\, um sich zusammen in kreativer Resilienz zu üben. Und um sich gemeinsam auf und abseits der angestammten Plätze mit ausgewählten\, aktuellen Themen a u s e i n a n d e r z u s e t z e n. \nGrell\, warm + diffus ist ein Gesprächsformat des WUK Theater Quartiers. Entstanden als Antwort auf die Pandemie-Lockdowns\, die temporäre Schließung unseres Theaters und ein Anfang online auf Abstand im Gespräch zu bleiben #aufsendung. Physical Distance statt social distance. \nModeration Mereth Garbe\nMit Ilka Bickmann\, Bürgerforschungsschiff “MS Science”\nTechnik Alfred Alschewski\nTermin Mittwoch\, 13. Juli\, von 20:30 bis ca. 22:00 Uhr\nEintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten (mereth.garbe@wuk-theater. De\, Betreff: gwd)
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SUMMARY:Der Untergang der Titanic *ausverkauft*
DESCRIPTION:„… Auch eine Spielart der Zuversicht! \nWir glaubten noch an ein Ende\, damals \n(wann:“damals“ 1912? 18? 45? 68?)\, \nund das heißt: an einen Anfang. \nAber inzwischen wissen wir: \nDas Dinner geht weiter.“ \n29. Gesang von H. M. Enzensberger \nAm 14. April 1912 endete vieles. Nur 711 Menschen von 2201 überleben. In 33 Gesängen veröffentliche Enzensberger 1978 diesen Text über die Apokalypse. Die sogenannte Komödie ist eine poetische Abrechnung mit dem Gestern und meint unser Heute. \nEisberg hin oder her. Was kann uns schon passieren. \nEs spielen Tom Wolter und Samuel Mager | Inszenierung: Tom Wolter | Musikalische Leitung/ Komposition: Samuel Mager | Assistenz: Sylvia Eck | Produktionsleitung: Melina Gerstemann| Bühnentechnische Einrichtung/ Technik: Sven Suppan (WUK Theater Quartier) \nEine Koproduktion des freien ensemble p&s mit dem WUK Theater Quartier\nBühnenfassung der gleichnamigen Komödie von Hans Magnus Enzensberger\nAufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag \nDo\, 14.07.2022 – 20:30 Uhr *Premiere*\nMi\, 17.08.2022 – 20:30 Uhr\nSa\, 20.08.2022 – 20:30 Uhr\nEinlass ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn \nTickets unter www.wuk-theater.de/karten
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SUMMARY:The world at large barely moves me
DESCRIPTION:Schade\, du hast so ’ne komische Weltanschauung \nEin Abend über eine ambivalente Zeit.\nÜber Hingabe\, Konkurrenz\, Abhängigkeit und Antisemitismus.\nUnd zwei Menschen\, die Freunde waren. \nÜber ein Land im Umbruch und Aufbruch\, dessen Richtungen im ständigen Konflikt stehen.\nDie Keramikerin Marguerite Friedlaender und der Bildhauer Gerhard Marcks prägten maßgeblich das deutsche Kunsthandwerk. Sie musste fliehen. Er blieb. \nDer Abend blickt einerseits auf das Schaffen der beiden Künstler*innen am Bauhaus (Weimar) und der Burg Giebichenstein (Halle).\nAndererseits beleuchtet er eine Zeit\, in der Antisemitismus für die meisten eine natürliche Überzeugung war. Auch für Gerhard Marcks. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus zeigte sich\, wohin der Antisemitismus führen kann. In die Vernichtung; aber er war schon längst vorher da und hatte sich in der Gesellschaft als geläufige Weltanschauung festgesetzt. \nWie war Freundschaft dennoch möglich und wie eine kritische Auseinandersetzung miteinander? \nTermine und Tickets\nPremiere / Uraufführung Freitag\, 17.06.2022 – 20.30 Uhr – zur Eröffnung des Sommerfestivals #PARADIESE\nSamstag\, 18.06.22 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 15.07.22 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 16.07.22 -20:30 Uhr\nMittwoch\,  10.08.22 -20:30 Uhr\nFreitag\, 12.08.22 -20:30 Uhr \nFrankfurt-Premiere im studioNAXOS\nFreitag\, 01.07.22 – 20:00 Uhr \nText\, Regie: Carolin Millner \nDramaturgie: Lisa Schettel \nFigurenspiel & -bau: Elsa Weise\nBühne\, Kostüm\, Licht: Maylin Habig + Nils Wildegans \nMusik: Jacob Bußmann \nSpieler*innen: Sarah Gailer + Benjamin Müller \nProduktionsleitung: Jasna Witkoski \nRegieassistenz: Sylvia Eck  \nEine Produktion der ELEGANZ AUS REFLEX GbR in Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier und studioNAXOS. Die Koproduktion ist realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Darstellende Künste e.V. Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, dem Kulturamt Frankfurt am Main\, der GVL. ELEGANZ AUS REFLEX wird vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main mehrjährig institutionell gefördert. \n  \nÜber Eleganz aus Reflex\nELEGANZ AUS REFLEX stehen für eine Form des Sprechtheaters\, die in enger Verbindung zu Performance und installativer Kunst steht und sich in seinen Stückentwicklungen mit historisch-politischen Themenkomplexen auseinandersetzt. \nIn Abgrenzung zu einer journalistischen Herangehensweise arbeiten wir assoziativ\, schlagen subtile Verbindungen ins Heute und entwickeln Welten\, die zwischen einem Blick in die Vergangenheit und einer utopisch-dystopischen Zukunft oszillieren. Wir glauben daran\, dass subversive Kritik von Gegenwart nicht ohne den Blick in die Vergangenheit auskommt. Ziel ist es\, für den jeweiligen Themenkomplex eine eigene Erzählform und spezifische Ästhetik zu entwickeln. \nDie freie Frankfurter Theatergruppe ELEGANZ AUS REFLEX wurde 2014 von den Künstler*innen Carolin Millner (Künstlerische Leitung\, Text und Regie)\, Maylin Habig (Bühne und Kostüm)\, Nils Wildegans (Licht\, Kostüm und Bühne) und Fee Römer (Soziologie\, DramaturgieDramaturgie) gegründet.
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DESCRIPTION:Schade\, du hast so ’ne komische Weltanschauung \nEin Abend über eine ambivalente Zeit.\nÜber Hingabe\, Konkurrenz\, Abhängigkeit und Antisemitismus.\nUnd zwei Menschen\, die Freunde waren. \nÜber ein Land im Umbruch und Aufbruch\, dessen Richtungen im ständigen Konflikt stehen.\nDie Keramikerin Marguerite Friedlaender und der Bildhauer Gerhard Marcks prägten maßgeblich das deutsche Kunsthandwerk. Sie musste fliehen. Er blieb. \nDer Abend blickt einerseits auf das Schaffen der beiden Künstler*innen am Bauhaus (Weimar) und der Burg Giebichenstein (Halle).\nAndererseits beleuchtet er eine Zeit\, in der Antisemitismus für die meisten eine natürliche Überzeugung war. Auch für Gerhard Marcks. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus zeigte sich\, wohin der Antisemitismus führen kann. In die Vernichtung; aber er war schon längst vorher da und hatte sich in der Gesellschaft als geläufige Weltanschauung festgesetzt. \nWie war Freundschaft dennoch möglich und wie eine kritische Auseinandersetzung miteinander? \nTermine und Tickets\nPremiere / Uraufführung Freitag\, 17.06.2022 – 20.30 Uhr – zur Eröffnung des Sommerfestivals #PARADIESE\nSamstag\, 18.06.22 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 15.07.22 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 16.07.22 -20:30 Uhr\nMittwoch\,  10.08.22 -20:30 Uhr\nFreitag\, 12.08.22 -20:30 Uhr \nFrankfurt-Premiere im studioNAXOS\nFreitag\, 01.07.22 – 20:00 Uhr \nText\, Regie: Carolin Millner \nDramaturgie: Lisa Schettel \nFigurenspiel & -bau: Elsa Weise\nBühne\, Kostüm\, Licht: Maylin Habig + Nils Wildegans \nMusik: Jacob Bußmann \nSpieler*innen: Sarah Gailer + Benjamin Müller \nProduktionsleitung: Jasna Witkoski \nRegieassistenz: Sylvia Eck  \nEine Produktion der ELEGANZ AUS REFLEX GbR in Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier und studioNAXOS. Die Koproduktion ist realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Darstellende Künste e.V. Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, dem Kulturamt Frankfurt am Main\, der GVL. ELEGANZ AUS REFLEX wird vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main mehrjährig institutionell gefördert. \n  \nÜber Eleganz aus Reflex\nELEGANZ AUS REFLEX stehen für eine Form des Sprechtheaters\, die in enger Verbindung zu Performance und installativer Kunst steht und sich in seinen Stückentwicklungen mit historisch-politischen Themenkomplexen auseinandersetzt. \nIn Abgrenzung zu einer journalistischen Herangehensweise arbeiten wir assoziativ\, schlagen subtile Verbindungen ins Heute und entwickeln Welten\, die zwischen einem Blick in die Vergangenheit und einer utopisch-dystopischen Zukunft oszillieren. Wir glauben daran\, dass subversive Kritik von Gegenwart nicht ohne den Blick in die Vergangenheit auskommt. Ziel ist es\, für den jeweiligen Themenkomplex eine eigene Erzählform und spezifische Ästhetik zu entwickeln. \nDie freie Frankfurter Theatergruppe ELEGANZ AUS REFLEX wurde 2014 von den Künstler*innen Carolin Millner (Künstlerische Leitung\, Text und Regie)\, Maylin Habig (Bühne und Kostüm)\, Nils Wildegans (Licht\, Kostüm und Bühne) und Fee Römer (Soziologie\, DramaturgieDramaturgie) gegründet.
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SUMMARY:Kabale und...Die Premierenfeier
DESCRIPTION:Sommertheater der Kulturreederei Halle \nDas Ensemble um Regisseur Matthias Karosch bringt den lang ersehnten Theaterklassiker „Kabale und Liebe“ auf die Bühne. Nachdem im letzten Jahr die Premiere ins Wasser fiel\, ist die Freude bei den Schauspieler*innen riesig\, nun endlich wieder live vor Publikum zu spielen und nicht nur von einem Filmteam begleitet zu werden. \nDas war’s dann aber auch schon für Schillers Theaterklassiker: Es endet der letzte Akt\, der Vorhang fällt und die Premierenfeier beginnt. Hinter den Kulissen wimmelt es von ungeheuerlichen Intrigen\, emotionalen Ausbrüchen und irritierenden Übersprungshandlungen. Und so gerät die fulminant geplante Premierensause in einen schrägen Strudel aus schizophrener Gruppeneuphorie\, bedingungsloser Liebe zur Kunst und radikalen Brüchen mit festgefahrenen Strukturen. \nWir laden Sie herzlich ein zu diesem Theater- und Sommerspektakel! Blicken Sie auf und hinter die Bühne und erleben Sie eine Premierenfeier\, die es in sich hat. \nEin Sommertheater der Kulturreederei. \nTickets buchen \nTermine und Tickets\nHalle-Premiere / Uraufführung Freitag\, 24.06. – 20:30 Uhr\nSa\, 25.06. – 20:30 Uhr\nDo\, 21.07. – 20:30 Uhr\nFr\, 22.07. – 20:30 Uhr\nSa\, 23.07. – 20:30 Uhr \nText und Regie: Martin Kreusch\nProduktionsleitung: Anja Jünger\nMusik: John Horton\nBühnenbild: Sebastian Günther\nMaske: Antje Noch\nChoreografie: Jenny Beutel\nKostüme: Ursula Mennicke\, Susanne Berner\nWerbegestaltung und Fotos: Martin Patze\nSchauspiel: Johannes Albrecht\, Klaus Dieter Bange\, August Geyler\, Martin Große\, Sebastian Günther\, Anja Jünger\, Dorotheé Leipoldt\, Tillmann Meyer\, Jette Pook\,Steffen Rabenstein\, Oliver Rank\, Katja Röder\, Martin Sommer\, Clemens Walther\, Stephan Werschke\, Bartel Wesarg \nEine Produktion der Kulturreederei Halle in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert von der Stadt Halle (Saale)\, der Stiftung der Saalesparkasse\, Deutscher Bühnenverein e.V.\, und NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Erinnerungsbühne:Ost - Präsentation
DESCRIPTION:Präsentation des Projektes „Erinnerungsbühne:Ost“ von #TakeHeart-Stipendiatin Lara Wenzel und ihrem Team: (Neu-)Erzählungen über die ostdeutsche Theaterlandschaft in Form von zahlreichen Interviews mit Theaterschaffenden. Nach Präsentation und Gespräch ist der Raum für den Austausch geöffnet: Das Publikum ist eingeladen\, eigene Erzählungen und Erfahrungen einzubringen und mit dem Projektteam und Torben Ibs zu diskutieren. \n*Anmerkung: Das geplante Gespräch mit Theaterwissenschaftlicher – und Kritiker Torben Ibs im Anschluss an die Präsentation muss krankheitsbedingt entfallen. Die Präsentation findet allerdings statt.* \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Cafe Paradiso statt und ist kostenfrei.\nAls Cafe Paradiso ist das WUK Theater Schiff jeden Freitag\, Samstag und Sonntag im Juli und August von 11:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. \nFreitag\, 22.07.2022\, 15-17:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4\, 06114\nKostenfrei \nErinnerungsbühne:Ost\n„Erinnerunsbühne:Ost“ hat eine Pluralisierung der Geschichtsschreibung über die ostdeutschen Theaterszene zum Ziel. Ausgangspunkt bilden Interviews mit Theatermacher*innen über ihre Erinnerungen an und Erfahrungen aus der Zeit vor\, während und nach 1989 und den Wandel der ostdeutschen Theaterlandschaft: Ein Abgleich mit den Versprechungen des Einheitsvertrages\, über den Strukturwandel bis zu den Auswirkungen der Pandemie. Der Interviewpool besteht aus z.Z. über 20 Stunden Audiomaterial und wird stetig erweitert. Unter den bisher 13 Interviewten sind u.a. Matthias Brenner\, Rene Reinhardt\, Anja Nioduschewski\, Dirck Laucke\, Tom Wolter und Franka Kahl. \nIn Form der interaktiven Online-Plattform erinnerungsbuehneost.de (in Entwicklung) macht das Projektteam das Potenzial vielstimmig erzählter Erinnerungen erlebbar und für den weiteren künstlerischen und wissenschaftlichen Austausch verfügbar. Neben einem klassischen Archiv\, speziell an Journalist*innen und Wissenschaftler*innen gerichtet\, werden besonders neue Formen des digitalen Erzählens und Erinnerns erprobt. Kernstück ist eine interaktive Zeit-Raum-Karte\, die Bewegungen und Verbindungen der Interviewten visualisiert und so eine Erinnerungstopographie bildet. Besondere Sensibilität gilt der Verschwommenheit und Unbeständigkeit\, die das Erinnern und mündliche Erzählen mit sich bringen – welche Möglichkeiten\, aber auch Begrenzungen bieten diese für eine Aufarbeitung? \nIm Anschluss an die Präsentation findet ein Gespräch und Interview zwischen dem Projektteam und Torben Ibs statt. Torben Ibs beobachtete und analysierte in seiner Dissertation den strukturellen Wandel der ostdeutschen Kultur- und Förderpolitik nach 1989 sowie deren Auswirkungen auf die Theaterszene. Das Interview wird als Audio aufgenommen und somit Teil des Archivs der “Erinnerungsbühne:Ost”. \nNach der Präsentation und dem Gespräch wird der Raum für Diskussionen geöffnet: Das Publikum ist eingeladen\, eigene Erfahrungen\, Anekdoten und Beobachtungen einzubringen. \nPersonen\nLara Wenzel (geb. 1998 in Rudolstadt) studiert Theater- und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig. Seit 2020 schreibt sie als freie Autorin u.a. für Theater der Zeit\, neues deutschland und kreuzer. Sie ist Teil des feministischen Performance-Kollektivs IRIS X. Im Sommer 2022 hat sie eine künstlerische Forschungsresidenz am WUK Theater Quartier Halle inne und arbeitet dort am Rechercheprojekt „Erinnerungsbühne:Ost“ zu strukturellen und künstlerischen Veränderungen in der ostdeutschen Theaterlandschaft. \nTorben Ibs (geb. 1979) ist Journalist\, Theaterwissenschaftler und Dramaturg. Er lebt und arbeitet in Leipzig. Sein Dissertationsprojekt behandelte die strukturelle Umwandlung der ostdeutschen Theaterstrukturen während des Systemwechsels. Im Gespräch mit „Erinnerungsbühne:Ost“ werden seine Erkenntnisse zusammen mit seinen persönlichen Erinnerungen nun auch auf einer mündlich-erzählten Ebene für zukünftige\, historiographische Arbeit festgehalten und zugänglich gemacht werden. \nZu den #TakeHeart-Residenzen\n“Erinnerungsbühne:Ost” – eine TakeHeart-Residenz am WUK Theater Quartier: Das Projekt wird im Rahmen der #TakeHeart-Residenz am WUK Theater Quartier realisiert – mehr zum Programm TakeHeart und WUK Theater Quartier als Residenzort finden Sie unter www.wuk-theater.de/takeheart-22. \n“Die kulturelle Substanz in Ostdeutschland dürfe keinen Schaden nehmen\, heißt es im Einheitsvertrag. In einem wachsenden Interviewpool gleichen Theaterschaffende diesen Anspruch mit ihren Beobachtungen ab. Sensibel für die Verschwommenheit von Erinnerungen sollen Formen der Aufarbeitung erprobt werden\, die das Material zugänglich machen und zur Interaktion anregen. Wie kann ein lebendiges Archiv aussehen\, dass sich digital und über die konkreten Orte erstreckt? Erinnerungen materiell und virtuell spürbar macht? Künstlerische Forschung und wissenschaftliche Praxis symbiotisch in Beziehung setzt? Die Zeitdokumente sollen systematisch erschlossen werden\, um künstlerische Übersetzungen an der Schnittstelle zwischen Digitalität\, Kunst und Archivarbeit zu ermöglichen. Während ihrer Residenz erarbeitet Lara Wenzel daraus eine Erinnerungstopografie\, die ergebnisoffen virtuelle und analoge Archivoberflächen erprobt.”
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SUMMARY:Kabale und...Die Premierenfeier
DESCRIPTION:Sommertheater der Kulturreederei Halle \nDas Ensemble um Regisseur Matthias Karosch bringt den lang ersehnten Theaterklassiker „Kabale und Liebe“ auf die Bühne. Nachdem im letzten Jahr die Premiere ins Wasser fiel\, ist die Freude bei den Schauspieler*innen riesig\, nun endlich wieder live vor Publikum zu spielen und nicht nur von einem Filmteam begleitet zu werden. \nDas war’s dann aber auch schon für Schillers Theaterklassiker: Es endet der letzte Akt\, der Vorhang fällt und die Premierenfeier beginnt. Hinter den Kulissen wimmelt es von ungeheuerlichen Intrigen\, emotionalen Ausbrüchen und irritierenden Übersprungshandlungen. Und so gerät die fulminant geplante Premierensause in einen schrägen Strudel aus schizophrener Gruppeneuphorie\, bedingungsloser Liebe zur Kunst und radikalen Brüchen mit festgefahrenen Strukturen. \nWir laden Sie herzlich ein zu diesem Theater- und Sommerspektakel! Blicken Sie auf und hinter die Bühne und erleben Sie eine Premierenfeier\, die es in sich hat. \nEin Sommertheater der Kulturreederei. \nTickets buchen \nTermine und Tickets\nHalle-Premiere / Uraufführung Freitag\, 24.06. – 20:30 Uhr\nSa\, 25.06. – 20:30 Uhr\nDo\, 21.07. – 20:30 Uhr\nFr\, 22.07. – 20:30 Uhr\nSa\, 23.07. – 20:30 Uhr \nText und Regie: Martin Kreusch\nProduktionsleitung: Anja Jünger\nMusik: John Horton\nBühnenbild: Sebastian Günther\nMaske: Antje Noch\nChoreografie: Jenny Beutel\nKostüme: Ursula Mennicke\, Susanne Berner\nWerbegestaltung und Fotos: Martin Patze\nSchauspiel: Johannes Albrecht\, Klaus Dieter Bange\, August Geyler\, Martin Große\, Sebastian Günther\, Anja Jünger\, Dorotheé Leipoldt\, Tillmann Meyer\, Jette Pook\,Steffen Rabenstein\, Oliver Rank\, Katja Röder\, Martin Sommer\, Clemens Walther\, Stephan Werschke\, Bartel Wesarg \nEine Produktion der Kulturreederei Halle in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.\nGefördert von der Stadt Halle (Saale)\, der Stiftung der Saalesparkasse\, Deutscher Bühnenverein e.V.\, und NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Warum liegt mein Herz so schwer bei Euch *PREMIERE / UA*
DESCRIPTION:Zwei Schwestern\, die unterschiedlicher nicht sein könnten\, in einer Wohnung\, die auseinanderzufallen droht. \nHier ist Huguette zu Besuch bei Jade und die meiste Zeit streiten sie sich. Über Risse in der Wand\, Risse in der Fassade\, Risse in der Familie\, im Leben. Über Jades Job im Bistro und Huguettes Arbeitgeber\, der nicht gerade zufällig der Vermieter der maroden Wohnung ist. Über alles eigentlich. \nNur die alte Nachbarin wäscht ihnen gelegentlich den Kopf und das bei 90 Grad. Doch hinter ihrer schroffen Herzlichkeit liegt ein Herz\, das schwer von Sorgen ist. Über all die Jahre hat die Nachbarin sie in einer Ecke ihres Herzens verstaut\, in die nicht einmal sie selbst sich traut. \nAls in Huguettes Aktentasche ein dicker\, brauner Umschlag auftaucht\, wird schlagartig alles anders. Er kommt von einer Firma für Baugutachten und das kann nichts Gutes bedeuten. Und wie man es so schön sagt\, ein Unglück kommt selten allein\, entscheidet man in dieser Welt doch nicht selbst\, wann es an der Zeit ist Dinge aufgeben zu müssen. Oh Monster\, dem sie gegenüberstanden. \nTermine & Tickets\nMittwoch\, 27.07.22 – 20:30 Uhr *Premiere / Uraufführung* \nFreitag\, 29.07.22 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 30.07.22- 20:30 Uhr \nWUK Theater Quartier – Holzplatz 7a – 06110 Halle (Saale)\nTickets: 7\,- ermäßigt /10\,- regulär / 15\,-  Soli\n(zzgl. VVK-Gebühr)\nDen ermäßigten Preis dürfen alle in Anspruch nehmen.\nEine Veranstaltung aus unserer Reihe #NachWUKs. \nBeteiligte\nLucas Guigonis\nMiriam Klahn\nJulie Guigonis\nClara Sandau\nHelene Doppler\nLuca Maier\nErma Becirovic\nNino Tsimakuridze\nRebbecca Maria Motzel\nFranziska Braun (Franny Fränzen)\nHanna Westermayer\nMaya Perusín Mysorekar \n  \nHintergrund\nAm 5. November 2018 stürzten in der Rue d’Aubagne im Herzen Marseilles zwei Wohnhäuser ein. 8 Menschen starben bei dieser Tragödie. Über 3000 Menschen wurden in den folgenden Monaten zwangsevakuiert und notdürftig in Hotels am Stadtrand untergebracht. Diese Ereignisse nimmt das Kollektiv „Les Copines“ zum Ausgangspunkt für ein Stück\, das essentielle Fragen aufwirft: \nWie sollen wir dem wachsenden sozialen Druck in Großstädten standhalten?\nWas können wir tun\, wenn würdiges Wohnen zum Privileg wird?\nWas ist das gute Leben in einer kapitalistischen Stadt? \nÜber les copines\nDas queere Theater- und Bildungskollektiv „Les Copines“ entwickelt seit 2017 Performances im öffentlichen Raum und Theaterstücke\, veranstaltet Workshops und Konzerte und vernetzt junge Kulturschaffende in Ostdeutschland und Berlin. \n2020 entwickelten wir mit 18 Menschen das Open Air Theaterstück „female* violent fantasies“\, das seit dem über 20 Mal in verschiedenen Städten in Deutschland und der Schweiz aufgeführt wurde. Wir wachsen als Kollektiv weiter und arbeiten an unterschiedlichen Projekten zu politischen Themen\, die uns umtreiben. \nDabei ist uns wichtig ein breites Publikum anzusprechen und unsere Stücke nicht nur eingeschleiften Theatergänger*innen zugänglich zu\nmachen. Wir lieben das Spektakel\, die große Bühne und Livemusik.
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