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SUMMARY:(ÜBER)WUNDEN - Auftakt der Spielzeit #melancholia - ÄNDERUNG
DESCRIPTION:Der Abschluss des Projektes (ÜBER)WUNDEN und zugleich Auftakt der Spielzeit #melancholia kann wegen einer Sperrung der Zugänge zu unserem Schiff durch die Staatskanzlei anlässlich der Drohnen-Show zum Einheitstag nicht wie geplant am Saaleufer / WUK Theater Schiff stattfinden. Weitere Informationen \nStattdessen lädt das freie ensemble p&s am 02. Oktober ab 17:00 Uhr zum WUK Theater Quartier am Holzplatz 7a ein.\nDort werden die drei Kuben installiert\, mit denen das ensemble seit 21.09. den im Stadtraum unterwegs ist\,\num sie zu Dialogorten mit den Bürger*innen über Erfahrungen und Gedanken zum Thema\nWunden zu machen und aus aktuellem Anlass auch die Frage zu stellen:\nKönnen Feiertage und Denkmäler Wunden überhaupt schließen?\nGibt es Verdrängtes\, über das gesprochen werden muss?\n \n   \nEine Auseinandersetzung mit offenen Wunden\, Wundenüberwindung und Wundenerinnerung. \nNicht nur die derzeitige Pandemiesituation lässt Wunden aufbrechen. In unserer Gesellschaft und unserer Stadt. Für uns existenzielle Werte werden in Frage gestellt\, Ereignisse die gemeinschaftlich und individuell verwunden sind uns nicht mehr fremd.\nDem wollen wir uns als Ensemble stellen. Indem wir Orte neu besetzen und mit Menschen aus Halle in Kontakt treten schaffen wir einen Begegnungsraum für alle\, die sich von dem Themen Wunde\, Verwundung oder Überwindung angesprochen fühlen.\nWir sprechen über Orte\, an denen unsere Wunden sichtbar werden und fragen uns\, ob Feiertage oder Denkmäler für verschlossene Wunden stehen. Sind fehlende Feiertage und Denkmäler offene Wunden?  Wohin tragen wir das Gedenken? Was bedeutet Gedenken heute?\nMit einer Aktion im öffentlichen Raum zeigen wir dessen kulturelle\, politische und urbane Dimension. Dabei gehen wir auf Wegen\, die Orte der Verletzbarkeit verbinden. Wir tragen die Auseinandersetzung mit den Wunden der Stadt und der Gesellschaft raus aus dem Theatersaal hin zu allen\, die außerhalb dessen unterwegs sind. \nDer Auftakt des Spielzeit-Kapitels #melancholia findet an der Saalepromenade / Freifläche vor den Klausbergen statt\,\nder Eintritt ist kostenfrei!\n \nRegie Tom Wolter\nAssistenz Sylvia Eck\nmit Juliane Blech\, Samuel Mager\, Christoph Minkenberg\, Lena Mühl\, Benjamin Müller\, Marc – Antoine Petit\, Niklas Stelbrink\, Tomy Suil\, Nicole Tröger\nProduktionsleitung Melina Gerstemann \n(ÜBER)WUNDEN wird im Rahmen des Förderprogrammes\n#TakeAction vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bunderegierung für Kultur und Medien gefördert.\n(ÜBER)WUNDEN wird in einer Kooperation mir dem WUK THEATER QUARTIER realisiert. \n  \n 
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SUMMARY:1989 - Vielleicht ist ja morgen schon alles anders...
DESCRIPTION:Eine Dokufiktion zum 9. November 1989. \nKöckern am 9. November 1989. Eine Raststätte mitten in der DDR wird zum Drehpunkt der Geschichte. Hier treffen Menschen aufeinander\, die lieben\, streiten\, tanken\, stagnieren und sich weiterentwickeln wollen. Manche dieser Veränderungen sind klein und ganz privat\, manche sind so groß\, dass sich ihnen niemand entziehen kann. Glücklich\, wer sie bewusst erlebt und mitgestaltet. \nIn der Raststätte ahnt noch keiner\, dass noch am selben Abend die DDR nicht mehr das Land sein wird\, das es 40 Jahre lang war. Dabei reißen Patrick\, die Familie Berkow\, die Handwerker und all die anderen\, die in der Raststätte ein- und ausgehen\, irgendwie selbst ein Stückchen der Berliner Mauer ein – jeder für sich\, aber doch nicht allein … Und so kommt ein Land zum Fallen. Politisch sind wir doch alle. Oder wissen Sie etwa nicht\, was Sie am 9. November 1989 gemacht haben? Vielleicht ist ja morgen schon alles anders … \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\n1989-03-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (bei Eventim zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nSonntag\, 03.10.2021 – 20:30 Uhr\nMittwoch\, 06.10.2021 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.10.2021– 20:30 Uhr\nFreitag\, 05.11.2021 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 06.11.2021 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 07.11.2021 – 15:00 Uhr\nDienstag\, 09.11.2021 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal \nRestticktets und Einlass ab 1h vor Vorstellungsbeginn \nVorstellungen für Schulklassen\nMittwoch\, 06.10.2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nDienstag\, 09.11. 2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal\nAnmeldungen für Schulklassen an:\nkontakt@wuk-theater.de \nText und Regie Martin Kreusch\nProduktionsleitung Anja Jünger\nMusik John Horton\nBühnenbild Sebastian Günther\nKostüme Ursula Mennicke\nWerbegestaltung und Fotos Martin Patze\nMaske Antje Noch \nInspiriert durch eine Geschichte von Sven Hornung.\nEs spielen Anja Jünger\, Katja Röder\, Andrea Martin\, Bartel Wesarg\, Klaus-Dieter Bange\, Manuel Wagner\, Oliver Rank\, Alexander Terhorst\, Stephan Werschke\, Martin Sommer und Martin Große. \nFörderer: Land Sachsen-Anhalt & Lotto Toto GmbH \nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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SUMMARY:Schulvorstellung: 1989 - Vielleicht ist ja morgen schon alles anders...
DESCRIPTION:Eine Dokufiktion zum 9. November 1989. \nKöckern am 9. November 1989. Eine Raststätte mitten in der DDR wird zum Drehpunkt der Geschichte. Hier treffen Menschen aufeinander\, die lieben\, streiten\, tanken\, stagnieren und sich weiterentwickeln wollen. Manche dieser Veränderungen sind klein und ganz privat\, manche sind so groß\, dass sich ihnen niemand entziehen kann. Glücklich\, wer sie bewusst erlebt und mitgestaltet. \nIn der Raststätte ahnt noch keiner\, dass noch am selben Abend die DDR nicht mehr das Land sein wird\, das es 40 Jahre lang war. Dabei reißen Patrick\, die Familie Berkow\, die Handwerker und all die anderen\, die in der Raststätte ein- und ausgehen\, irgendwie selbst ein Stückchen der Berliner Mauer ein – jeder für sich\, aber doch nicht allein … Und so kommt ein Land zum Fallen. Politisch sind wir doch alle. Oder wissen Sie etwa nicht\, was Sie am 9. November 1989 gemacht haben? Vielleicht ist ja morgen schon alles anders … \nAnmeldungen für Schulklassen an:\nkontakt@wuk-theater.de \nVorstellungen für Schulklassen\nMittwoch\, 06.10.2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nDienstag\, 09.11. 2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal \nÖffentliche Vorstellungen \nSonntag\, 03.10.2021 – 20:30 Uhr\nMittwoch\, 06.10.2021 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.10.2021– 20:30 Uhr\nFreitag\, 05.11.2021 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 06.11.2021 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 07.11.2021 – 15:00 Uhr\nDienstag\, 09.11.2021 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal \nRestticktets und Einlass ab 1h vor Vorstellungsbeginn \nText und Regie Martin Kreusch\nProduktionsleitung Anja Jünger\nMusik John Horton\nBühnenbild Sebastian Günther\nKostüme Ursula Mennicke\nWerbegestaltung und Fotos Martin Patze\nMaske Antje Noch \nInspiriert durch eine Geschichte von Sven Hornung.\nEs spielen Anja Jünger\, Katja Röder\, Andrea Martin\, Bartel Wesarg\, Klaus-Dieter Bange\, Manuel Wagner\, Oliver Rank\, Alexander Terhorst\, Stephan Werschke\, Martin Sommer und Martin Große. \nFörderer: Land Sachsen-Anhalt & Lotto Toto GmbH \nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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DESCRIPTION:Eine Dokufiktion zum 9. November 1989. \nKöckern am 9. November 1989. Eine Raststätte mitten in der DDR wird zum Drehpunkt der Geschichte. Hier treffen Menschen aufeinander\, die lieben\, streiten\, tanken\, stagnieren und sich weiterentwickeln wollen. Manche dieser Veränderungen sind klein und ganz privat\, manche sind so groß\, dass sich ihnen niemand entziehen kann. Glücklich\, wer sie bewusst erlebt und mitgestaltet. \nIn der Raststätte ahnt noch keiner\, dass noch am selben Abend die DDR nicht mehr das Land sein wird\, das es 40 Jahre lang war. Dabei reißen Patrick\, die Familie Berkow\, die Handwerker und all die anderen\, die in der Raststätte ein- und ausgehen\, irgendwie selbst ein Stückchen der Berliner Mauer ein – jeder für sich\, aber doch nicht allein … Und so kommt ein Land zum Fallen. Politisch sind wir doch alle. Oder wissen Sie etwa nicht\, was Sie am 9. November 1989 gemacht haben? Vielleicht ist ja morgen schon alles anders … \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\n1989-06-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (bei Eventim zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nSonntag\, 03.10.2021 – 20:30 Uhr\nMittwoch\, 06.10.2021 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.10.2021– 20:30 Uhr\nFreitag\, 05.11.2021 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 06.11.2021 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 07.11.2021 – 15:00 Uhr\nDienstag\, 09.11.2021 – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal \nRestticktets und Einlass ab 1h vor Vorstellungsbeginn \nVorstellungen für Schulklassen\nMittwoch\, 06.10.2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nDienstag\, 09.11. 2021\, 10:00 bis 12:00 Uhr\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, im Saal\nAnmeldungen für Schulklassen an:\nkontakt@wuk-theater.de \nText und Regie Martin Kreusch\nProduktionsleitung Anja Jünger\nMusik John Horton\nBühnenbild Sebastian Günther\nKostüme Ursula Mennicke\nWerbegestaltung und Fotos Martin Patze\nMaske Antje Noch \nInspiriert durch eine Geschichte von Sven Hornung.\nEs spielen Anja Jünger\, Katja Röder\, Andrea Martin\, Bartel Wesarg\, Klaus-Dieter Bange\, Manuel Wagner\, Oliver Rank\, Alexander Terhorst\, Stephan Werschke\, Martin Sommer und Martin Große. \nFörderer: Land Sachsen-Anhalt & Lotto Toto GmbH \nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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SUMMARY:Der schwarze Hund *Ausverkauft*
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! \nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet:\neiner diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? \nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie? \nTickets\nDie Vorstellung vom 08.10. ist leider ausverkauft!\nKarten gibt es noch für die Vorstellung vom 09. 10. um 20:30:\nbit.ly/der-schwarze-hund-09-10-vvk\nund die Vorstellung vom 10.10. um 18:00 Uhr unter:\nbit.ly/der-schwarze-hund-10-10-vvk\nErwerbbar auch an allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nPreise: 15/9/20 € (auf Eventim zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nFreitag\, 08.10.2021 um 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.10.2021 um 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.10.2021 um 18:00 Uhr \n„Der schwarze Hund“ wird im Rahmen des Spielzeit-Kapitels #melancholia des WUK Theater Quartier aufgeführt.\nNach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder*innen des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \n\nSchön\, dass Sie da sind! \n\n\nWillkommen
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DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! \nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet:\neiner diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? \nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie? \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim unter:\nDer-schwarze-Hund-09-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nPreise: 15/9/20 € (auf Eventim zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nFreitag\, 08.10.2021 um 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.10.2021 um 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.10.2021 um 18:00 Uhr \n„Der schwarze Hund“ wird im Rahmen des Spielzeit-Kapitels #melancholia des WUK Theater Quartier aufgeführt.\nNach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder*innen des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \n\nSchön\, dass Sie da sind! \n\n\nWillkommen
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SUMMARY:Der schwarze Hund
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt von Julia Raab und Anja Schwede\nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! \nJede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet:\neiner diffusen Schwermut mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz\, einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? \nIm Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Jede*r Vierte muss mit ihr leben\, die Frage ist – wie? \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim unter:\nDer-schwarze-Hund-10-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nPreise: 15/9/20 € (auf Eventim zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nFreitag\, 08.10.2021 um 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.10.2021 um 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.10.2021 um 18:00 Uhr \n„Der schwarze Hund“ wird im Rahmen des Spielzeit-Kapitels #melancholia des WUK Theater Quartier aufgeführt.\nNach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder*innen des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \n\nSchön\, dass Sie da sind! \n\n\nWillkommen
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SUMMARY:Müller.Quartett (Mit Nachspiel)
DESCRIPTION:Müller.Quartett (Mit Nachspiel)\nTheater vom freien ensemble p&s\n\nIn Müller.Quartett (Mit Nachspiel) bewegen sich vier Spieler*innen zwischen Geschlechteridentitäten\, zwischen Alter und Begehren\, Lust und Zerstörung\, Spiel und Existenz. Was kann einem Menschen verlorengehen? Wie kommt der Geist mit dem Verfall des Körpers klar? \nIn einem Boxring stehen sich zwei Figuren gegenüber\, in Bereitschaftshaltung auf den entscheidenden K.O. Schlag. „Jeder Schlag eine Liebkosung\, jeder Biss ein Denkmal.“ Hemmungslos und trostlos-amüsiert wird die Sprache zur verletzenden Waffe. \nDabei trifft eine feingliedrige\, mehrstimmige Marquise de Merteuil auf bellende Valmonts. Wir suchen das Wilde im Domestizierten\, und stolpern dabei “über den Hund\, der untertänig knurrt.” Wir setzen das Material in eine neue Kulisse und versuchen nicht nur ihm\, sondern auch ihr Platz darin zu geben. \nWir spielen Müller und wir spielen nicht Müller:\nBasis des Abends ist Heiner Müllers Quartett.\nAls Atempausen mittendrin Texte von Inge Müller. \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\nQuartett-Premiere-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\noder an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nPREMIERE Samstag\, 16.10.2021\nMittwoch\, 27.10.2021\nFreitag\, 29.10.2021\nSamstag\, 30.10.2021\num jeweils 20:30 Uhr\nAbendkasse 1 Stunde vor Beginn\, Tickets: 15/9/20 € \nEine Produktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nRegie Tom Wolter\nAssistenz Sylvia Eck\nSpiel Ada Biljan\, Lena Mühl\, Nicole Tröger\, Tom Wolter\nKostüm Sabine von Oettingen\nMusik Tomy Suil \n\n\nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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SUMMARY:Das Weltreich der Melancholie - PREMIERE Aggregate
DESCRIPTION:Eine Theaterperformance über eine unfassbare Stimmung\nKeine Frage: wir leben in schlimmen Zeiten. Jeder noch so flüchtige Blick offenbart eine mögliche Katastrophe. Vor unserem inneren Auge entrollt sich die deprimierende Litanei globaler Probleme. Doch am Schlimmsten sind die täglichen Zumutungen von Spaßvögeln und Agenten des positiven Denkens. Nicht mit uns! Ein Team von Schauspielerinnen\, Schauspielern\, Musiker und Regisseur gehen in den verborgenen Bezirken der Melancholie spazieren. Manchmal tanzen sie auch. Oder machen eben einfach gar nichts. Woher kommt nur dieser ganze verzweifelte Aktionismus? Es könnte sein\, dass solche Fragen zu den letzten Fragen führen. Davor haben wir keine Angst. Es könnte sogar sein\, dass eine grundandere Heiterkeit auf uns wartet. Das würde uns freuen. Wir wechseln jedenfalls ständig die Perspektive. Irgendwo zwischen Supermarkt und Antike\, Persönlichem und Philosophischem folgen wir dem dunklen Flug der Melancholie. \nTickets\nBald verfügbar in unserem Online-VVK auf Eventim:\nWeltreich-Melancholie-Premiere\nOder an allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn \nAlle Termine\nOKTOBER\nMittwoch\, 20. Oktober 2021 – PREMIERE\nFreitag\, 22. Oktober 2021\nSamstag\, 23. Oktober 2021 \nNOVEMBER\nDienstag\, 23. November 2021\nMittwoch\, 24. November 2021\nFreitag\, 26. November 2021\nSamstag\, 27. November 2021 \nSchauspiel Astrid Kohlhoff\, Wera Herzberg\, David Jeker\, Marco Wittorf\nRegie Silvio Beck\nLive-Musik Roger Döring (Kontraaltklarinette\, Bb Klarinette u.a.)\nSound\, Komposition Bernd Jestram\nKostüme Katharina Schirmer \nEine Produktion von Theater AGGREGATE in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Land Sachsen-Anhalt\, Lotto-Stiftung Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle. \n \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Eine Theaterperformance über eine unfassbare Stimmung\nKeine Frage: wir leben in schlimmen Zeiten. Jeder noch so flüchtige Blick offenbart eine mögliche Katastrophe. Vor unserem inneren Auge entrollt sich die deprimierende Litanei globaler Probleme. Doch am Schlimmsten sind die täglichen Zumutungen von Spaßvögeln und Agenten des positiven Denkens. Nicht mit uns! Ein Team von Schauspielerinnen\, Schauspielern\, Musiker und Regisseur gehen in den verborgenen Bezirken der Melancholie spazieren. Manchmal tanzen sie auch. Oder machen eben einfach gar nichts. Woher kommt nur dieser ganze verzweifelte Aktionismus? Es könnte sein\, dass solche Fragen zu den letzten Fragen führen. Davor haben wir keine Angst. Es könnte sogar sein\, dass eine grundandere Heiterkeit auf uns wartet. Das würde uns freuen. Wir wechseln jedenfalls ständig die Perspektive. Irgendwo zwischen Supermarkt und Antike\, Persönlichem und Philosophischem folgen wir dem dunklen Flug der Melancholie. \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\nWeltreich-Melancholie-22-10-VVK\nOder an allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn \nAlle Termine\nOKTOBER\nMittwoch\, 20. Oktober 2021 – PREMIERE\nFreitag\, 22. Oktober 2021\nSamstag\, 23. Oktober 2021 \nNOVEMBER\nDienstag\, 23. November 2021\nMittwoch\, 24. November 2021\nFreitag\, 26. November 2021\nSamstag\, 27. November 2021 \nSchauspiel Astrid Kohlhoff\, Wera Herzberg\, David Jeker\, Marco Wittorf\nRegie Silvio Beck\nLive-Musik Roger Döring (Kontraaltklarinette\, Bb Klarinette u.a.)\nSound\, Komposition Bernd Jestram\nKostüme Katharina Schirmer \nEine Produktion von Theater AGGREGATE in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Land Sachsen-Anhalt\, Lotto-Stiftung Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle. \n \n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Eine Theaterperformance über eine unfassbare Stimmung\nKeine Frage: wir leben in schlimmen Zeiten. Jeder noch so flüchtige Blick offenbart eine mögliche Katastrophe. Vor unserem inneren Auge entrollt sich die deprimierende Litanei globaler Probleme. Doch am Schlimmsten sind die täglichen Zumutungen von Spaßvögeln und Agenten des positiven Denkens. Nicht mit uns! Ein Team von Schauspielerinnen\, Schauspielern\, Musiker und Regisseur gehen in den verborgenen Bezirken der Melancholie spazieren. Manchmal tanzen sie auch. Oder machen eben einfach gar nichts. Woher kommt nur dieser ganze verzweifelte Aktionismus? Es könnte sein\, dass solche Fragen zu den letzten Fragen führen. Davor haben wir keine Angst. Es könnte sogar sein\, dass eine grundandere Heiterkeit auf uns wartet. Das würde uns freuen. Wir wechseln jedenfalls ständig die Perspektive. Irgendwo zwischen Supermarkt und Antike\, Persönlichem und Philosophischem folgen wir dem dunklen Flug der Melancholie. \nTickets\nBald verfügbar in unserem Online-VVK auf Eventim:\nWeltreich-Melancholie-23-10-VVK\nOder an allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn \nAlle Termine\nOKTOBER\nMittwoch\, 20. Oktober 2021 – PREMIERE\nFreitag\, 22. Oktober 2021\nSamstag\, 23. Oktober 2021 \nNOVEMBER\nDienstag\, 23. November 2021\nMittwoch\, 24. November 2021\nFreitag\, 26. November 2021\nSamstag\, 27. November 2021 \nSchauspiel Astrid Kohlhoff\, Wera Herzberg\, David Jeker\, Marco Wittorf\nRegie Silvio Beck\nLive-Musik Roger Döring (Kontraaltklarinette\, Bb Klarinette u.a.)\nSound\, Komposition Bernd Jestram\nKostüme Katharina Schirmer \nEine Produktion von Theater AGGREGATE in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Land Sachsen-Anhalt\, Lotto-Stiftung Sachsen-Anhalt\, Stadt Halle. \n \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:KLUB MELANCHOLIA - Eröffnung
DESCRIPTION:Eine Nacht in der Fahrgastkabine eines Schiffes. Oder in einer U-Bahn. Jedenfalls an einem Nicht-Ort\, der Anonymität und Intimität gleichermaßen evoziert. Seid unsere Passagiere:\nDas WUK Theater Quartier lädt ein in den KLUB MELANCHOLIA!\nLaut feiern wir die Melancholie – was steht mehr für das „Sich-Fallen-Lassen“\, wenn nicht die Melancholie? Dabei wollen wir die Welt verlieren – zumindest für eine Nacht und in dunklem Flug durch die Nacht gleiten.\n\n\nTermin\nSamstag\, 23.10. um 22:30 Uhr\nEinlass und Abendkasse: 22:00 Uhr\nEs gelten unsere aktuellen Hygieneregeln \nTickets\nab 22:00 Uhr an der Abendkasse\nPreis: 8\,- \n\nLine-Up\nThe Micronaut\nhttps://soundcloud.com/micronaut\n\nNew Hook | Riotvan | Ombra International\nhttps://soundcloud.com/newhook\n\nMari Kabel | Station Endlos | Sonnensystem + Anne Montag\nStation Endlos | slowereastside\nhttps://soundcloud.com/diesonnensysteme\nhttps://soundcloud.com/annemontag\n\nDer „KLUB MELANCHOLIA“ findet statt im Rahmen des Spielzeit-Kapitels #melancholia des WUK Theater Quartier.\nwww.wuk-theater.de/melancholia-kapitel\n\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:HUNGER - literarischer Salon
DESCRIPTION:HUNGER – literarischer Salon\nvon Fabian Steidl und Christopher Minkenberg\n\nhuhu ihr herbstnasen! kleiner sneak pieks auf nexte woche:\n\n\nHUNGER is back und geht in anbetracht der wetterlage sowas von unterdeck.\n\nnochmal die hardfacts:\n\n\n• HUNGER-literarischer salon ist\nam mittwoch 27. oktober\n• um diesmal 20 uhr (es wird früher dunkel\,leute!)\n• auf dem WUK theaterschiff\n• am Riveufer\, Giebichensteinbrücke\, steg 4\n\nalle leseslots sind schon vergeben\, aber die ränge für alle hörenden noch offen.\n\n\nwie immer sind wir vom platz her eingeschränkt\,\ndaher meldet euch bitte über unsere mail hunger@wuk-theater.de mit namen und anzahl der interessierten bei uns an.\nwichtig auch: unterdeck heiszt maske. aber ihr kennt das ja von HUNGER – masketragen und trotzdem freischnauze.\n\n\naußerdem neu im hygienekonzept des WUK theaters ist die 3G-regel.\nauch auf dem schiff bitten wir euch ab sofort um einen nachweis des »geimpft\, genesen oder getestet«-status\, bitte bringt den mit.\n\n\nhaltet die ohren steif und bleibt gesund\nlove\,\n\n\neuer HUNGER\n\n\n\nTERMIN Mittwoch\, 27. Oktober um 20:30 Uhr auf dem\nWUK Theater Schiff am Riveufer / Giebichensteinbrücke\, Steg 4 \n\nVON UND MIT Fabian Steidl\, Christopher Minkenberg \nBitte beachtet unsere Hygienemaßnahmen und Einlassbedingungen. \nDie Live-Termine sind unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Bereits erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet werden. \n 
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SUMMARY:Müller.Quartett (Mit Nachspiel) *abgesagt*
DESCRIPTION:Müller.Quartett (Mit Nachspiel)\nTheater vom freien ensemble p&s\nUpdate 27.10.:\nLeider müssen wir die Vorstellung von „Müller.Quartett (Mit Nachspiel)“ vom 27.10. aus Krankheitsgründen absagen.\nÜber den Online-VVK erworbene Tickets werden automatisch rückerstattet. Über die VVK-Stellen der Stadt erworbene Tickets können unter Vorlage der Karte an der VVK-Stelle ebenfalls rückerstattet werden.\nFür die Vorstellungen vom 29.10. und 30.10. für „Müller.Quartett (Mit Nachspiel)“ gibt es noch Karten im Vorverkauf:\nMüller.Quartett – 29.10.\nMüller.Quartett – 30.10. \n\nIn Müller.Quartett (Mit Nachspiel) bewegen sich vier Spieler*innen zwischen Geschlechteridentitäten\, zwischen Alter und Begehren\, Lust und Zerstörung\, Spiel und Existenz. Was kann einem Menschen verlorengehen? Wie kommt der Geist mit dem Verfall des Körpers klar? \nIn einem Boxring stehen sich zwei Figuren gegenüber\, in Bereitschaftshaltung auf den entscheidenden K.O. Schlag. „Jeder Schlag eine Liebkosung\, jeder Biss ein Denkmal.“ Hemmungslos und trostlos-amüsiert wird die Sprache zur verletzenden Waffe. \nDabei trifft eine feingliedrige\, mehrstimmige Marquise de Merteuil auf bellende Valmonts. Wir suchen das Wilde im Domestizierten\, und stolpern dabei “über den Hund\, der untertänig knurrt.” Wir setzen das Material in eine neue Kulisse und versuchen nicht nur ihm\, sondern auch ihr Platz darin zu geben. \nWir spielen Müller und wir spielen nicht Müller:\nBasis des Abends ist Heiner Müllers Quartett.\nAls Atempausen mittendrin Texte von Inge Müller. \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\nQuartett-27-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\noder an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nPREMIERE Samstag\, 16.10.2021\nMittwoch\, 27.10.2021\nFreitag\, 29.10.2021\nSamstag\, 30.10.2021\num jeweils 20:30 Uhr\nAbendkasse 1 Stunde vor Beginn\, Tickets: 15/9/20 € \nEine Produktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nRegie Tom Wolter\nAssistenz Sylvia Eck\nSpiel Ada Biljan\, Lena Mühl\, Nicole Tröger\, Tom Wolter\nKostüm Sabine von Oettingen\nMusik Tomy Suil \n\n\nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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SUMMARY:Fötus - Musikperformance im KLUB MELANCHOLIA
DESCRIPTION:Fötus – der Zufall der Geburt. Episode 1: Zellen.\nEine gewalttätige Geschichte in den 1970er Jahren. Schwankend liegt ein Schiff vor Anker. Hier spielt die Musik\, 1000 namenlose Zellen bestimmen den Takt. Zeitloses Uhrwerk. Nicht stillstehen. \nDer Mann an der Trompete liebt seine Ex-Frau. Schattenspiel unter Deck. Im Dunkeln ist gut munkeln. Schon zu spät\, die Schlinge zieht sich fest\, satt und rot tropft das Leben aus der Frucht. Allen schmeckt es\, gefragt wurde niemand. Der Schlüssel der Geschichte ruht auf der Brust des Kontrabassisten. \nMusik und Regie Tomy Suil\nKontrabass und Spiel Martin Laun\nTrompete und Spiel Niklas Stelbrink \nTermin\nFreitag\, 29.10. um 20:30 Uhr\nWUK Theater Schiff\nSaalepromenade / Giebichensteinbrücke\, Steg 4 \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim\,\nund an allen VVK-Stellen der Stadt\nResttickets an der Abendkasse ab 19:30 Uhr \n„Fötus“ findet statt im Rahmen unseres Spielzeit-Kapitels #melancholia\nund wird im KLUB MELANCHOLIA aufgeführt.  \nKLUB MELANCHOLIA findet statt unter der künstlerischen Leitung von Hannes Hesse\nund Polina Tretyakov von 113 Prozent in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier.
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SUMMARY:Müller.Quartett (Mit Nachspiel)
DESCRIPTION:Müller.Quartett (Mit Nachspiel)\nTheater vom freien ensemble p&s\n\nIn Müller.Quartett (Mit Nachspiel) bewegen sich vier Spieler*innen zwischen Geschlechteridentitäten\, zwischen Alter und Begehren\, Lust und Zerstörung\, Spiel und Existenz. Was kann einem Menschen verlorengehen? Wie kommt der Geist mit dem Verfall des Körpers klar? \nIn einem Boxring stehen sich zwei Figuren gegenüber\, in Bereitschaftshaltung auf den entscheidenden K.O. Schlag. „Jeder Schlag eine Liebkosung\, jeder Biss ein Denkmal.“ Hemmungslos und trostlos-amüsiert wird die Sprache zur verletzenden Waffe. \nDabei trifft eine feingliedrige\, mehrstimmige Marquise de Merteuil auf bellende Valmonts. Wir suchen das Wilde im Domestizierten\, und stolpern dabei “über den Hund\, der untertänig knurrt.” Wir setzen das Material in eine neue Kulisse und versuchen nicht nur ihm\, sondern auch ihr Platz darin zu geben. \nWir spielen Müller und wir spielen nicht Müller:\nBasis des Abends ist Heiner Müllers Quartett.\nAls Atempausen mittendrin Texte von Inge Müller. \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\nQuartett-30-10-VVK\nAn allen VVK-Stellen der Stadt\noder an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nPREMIERE Samstag\, 16.10.2021\nMittwoch\, 27.10.2021\nFreitag\, 29.10.2021\nSamstag\, 30.10.2021\num jeweils 20:30 Uhr\nAbendkasse 1 Stunde vor Beginn\, Tickets: 15/9/20 € \nEine Produktion des freien ensemble p&s in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nRegie Tom Wolter\nAssistenz Sylvia Eck\nSpiel Ada Biljan\, Lena Mühl\, Nicole Tröger\, Tom Wolter\nKostüm Sabine von Oettingen\nMusik Tomy Suil \n\n\nLive-Termine unter Vorbehalt. Bei unsicherem Infektionsgeschehen wird die Veranstaltung ggf. in den digitalen Raum verlegt oder fällt aus. Erworbene Tickets werden bei pandemiebedingter Absage zurückerstattet. Aktuelle Informationen auf unserer Website.
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Russischer Abend - mit Nikita Skopincev - im KLUB MELANCHOLIA
DESCRIPTION:Fühlt euch herzlich zu einem Liederabend mit Gitarrenklängen\, Schach und mehr eingeladen. Beginnend auf der Saale soll eine Gedankenreise in die russische Seele\, unterstützt mit der Musik von Viktor Zoj\, Splean\, DDT u.a. stattfinden. Ein Versuch\, Musik als ortsunabhängigen Heimatort zu gestalten.\n\nРусский вечер с Никитой Скопинцевым\nПриглашаем вас к совместному путешествию к русской душе с помощью песен Кино\, Сплин\, ДДТ и других на гитаре. Любители шахмат так же приглашены к игре. Поиск ответа на вопрос какую часть жизни занимает музыка как независимая от местонахождения родина.\n\nTERMIN\nSonntag\, 31.10. um 18:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\nSaalepromenade / Giebichensteinbrücke\, Steg 4\n*Die Veranstaltung findet im Innenraum des Schiffes statt*\nDer Eintritt ist frei!\nAufgrund der begrenzten Plätze im Innenraum des Schiffes bitten wir um eine Voranmeldung an:\nn.skopincev@gmail.com\nVielen Dank!\n\nGefördert und durchgeführt im Rahmen des Programmes „Sommer im Quartier“ der Stadt Halle\nwww.sommerimquartier.de\n\n\n„Russischer Abend“ findet statt im Rahmen unseres Spielzeit-Kapitels #melancholia\nund wird im KLUB MELANCHOLIA aufgeführt.  \nKLUB MELANCHOLIA findet statt unter der künstlerischen Leitung von Hannes Hesse\nund Polina Tretyakov von 113 Prozent in Kooperation mit dem WUK Theater Quartier. \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:FEIGENFRESSEN - *ausverkauft*
DESCRIPTION:FEIGENFRESSEN\nTheater von Karolin Benker\nDer Schöpfungsmythos\, der sich in unser gesellschaftliches Gedächtnis eingebrannt hat\, funktioniert nicht mehr. Er muss neu erzählt werden. Er kann neu erzählt werden. Er wird hier neu erzählt. \nFEIGENFRESSEN reist einmal zum Ursprung der Welt\, zur Urmutter\, um genau diesen Versuch zu starten. Allerdings hat sie schon einen Besucher\, den sie nicht mehr los wird. Der Uranfängliche will unbedingt mitmischen im ganzen Chaos und seine eigene Geschichte erzählen. Doch ob die nun so viel spannender ist? \nDabei geraten Adam und Eva als Versuchskaninchen zwischen die beiden sich duellierenden Gött*innen. Wie das ausgeht und warum die Idee mit dem Apfel gar nicht so schlecht ist\, das wird neu erzählt. \nSchauspiel Ada Biljan\, Benjamin Müller\, Simon Evans\nText und Regie Karolin Benker\nDramaturgie Gabriele Polster\, Joachim Filthaut\nBilder studio642 \nEine Produktion des Künstlerhaus Thüringen e.V.\nGefördert vom @Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Thüringer Staatskanzlei und der Stadt Halle\n#TakeAction #TakeThatNeustart \nTickets\nIn unserem Online-VVK auf Eventim:\nFeigenfressen-31-10-vvk\nOder an allen VVK-Stellen der Stadt\nsowie an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn\nTickets: 15/9/20 € (zzgl. VVK-Gebühr) \nAlle Termine\nSonntag\, 31.10.2021\nMontag\, 01.11.2021\nDienstag\, 02.11.2021\nMittwoch\, 03.11.2021\nSonntag\, 07.11.2021\num jeweils 20:30 Uhr \n  \n 
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