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SUMMARY:Glückliche Menschen | Strömung | #PARADIESE
DESCRIPTION:„Glückliche Menschen“ –  eine Lesung von Andreas Montag in der Reihe „Strömung – Literatur auf dem WUK Theater Schiff“ \n»Kapitalismus ist auch scheiße\, hat Paul gesagt\, diesen einen Satz. Sonst nichts. Seitdem schweigt er\, liegt im Sand\, starrt in den makellos blauen Himmel und schweigt. Linda sitzt neben ihm\, den Kopf abgewendet\, wie die junge Frau auf Walter Womackas Gemälde Am Strand. Nur\, dass sich Paul eben nicht wie der junge Mann neben dem Mädchen aufstützt und es forschend betrachtet\, Paul hat keinen Blick für Linda und niemanden sonst\, nicht mal für den Jungen\, der zu seinen Füßen krabbelt.« \nZwei junge Leute im Osten Berlins. Dort\, wo die Stadt sich schick gemacht hat – und teuer wird. Paul\, der Musik machen will\, hat sich als Hausmeister für den »Mogul« verdingt\, dem nicht nur dieser Laden gehört. Linda\, Pauls Freundin\, hat ihr Studium geschmissen\, ein Kind bekommen und kellnert wieder in einem Café. So kommen sie über die Runden\, zumal Pauls Eltern aushelfen können. Nun erleben beide\, Linda und Paul\, eine magische Nacht: getrennt. Wirklichkeit und Traum berühren sich. Und es geht natürlich um alles. Auch um das Glück. \nTermine und Tickets:\nSonntag\, 21.07. – 16:00 Uhr\nWUK Theater Schiff\, Saalepromenade\, Steg 4 \nTickets: 7/10/15 € \nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nWeitere Informationen\n112 Seiten\nBroschur\, Format: 12\,5 x 20\,5 cm\nISBN: 978-3-96982-042-1\nRechte liegen beim Quintus-Verlag\nhttps://www.quintus-verlag.de/Glueckliche-Menschen/978-3-96982-042-1 \nPressestimmen\nMit der auktorialen Erzählstimme schafft Montag ein intimes Porträt der ersten Nachwendegeneration\, die nicht so richtig angekommen zu sein scheint und von den Transformationseinschnitten der Elterngeneration geprägt ist. […] Und so ist dieses kleine Buch eine träumerische Ode an die Liebe\, deren Sollbruchstellen\, das Vergeben und die wiedervereinigte Hauptstadt. \nKevin Hanschke\, FAZ \n…gekonnt miteinander verwoben\, bietet mehr und intensiver vom Leben im Osten früher und heute als dicke Romane. Obendrein eine zeitgemäße Liebesgeschichte \nErhard Schütz\, Das Magazin \nBiografie\nAndreas Montag\, 1956 in Gotha geboren\, lebt als Journalist und Schriftsteller in Halle (Saale) und Berlin. Nach Ausbildung zum Bibliothekar und Studium am Literaturinstitut »Johannes R. Becher« in Leipzig arbeitete er als Packer\, Patientenbetreuer im Krankenhaus\, Bibliothekar und seit 1986 als Schriftsteller. 1990 nahm er am Ingeborg-Bachmann- Wettbewerb in Klagenfurt teil. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung in Halle (Saale)\, wo er seit 1996 Ressortleiter Kultur ist. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Er hat seit den späten 1980er Jahren mehrere Bücher publiziert\, vor allem erzählende Prosa\, aber auch Lyrik.
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SUMMARY:deep flow behind | #PARADIESE
DESCRIPTION:Crossart-Tanzkunst – zeitgenössisches Tanztheater zwischen den Künsten \nIn deep flow behind erwartet euch ein spannendes\, spartenübergreifendes Tanztheater\, das den zeitgenössischen Tanz und Artistik in neuer Form miteinander verbindet. Die artistischen Elemente – Vertikaltuch und Cube – gehen mit dem zeitgenössischen Tanz eine theatrale Symbiose ein. Der Komponist des Ensembles\, Michael Plewinski entwickelte die Musik direkt aus dem Bühnengeschehen heraus. Hierbei wechseln minimalistische spannungsgeladene Sounds mit vollen treibenden Rhythmen. Gemeinsam mit Videoinstallationen von Denis Herzog und Danny Manthei stellt Crossart-Tanzkunst gewohnte Blickweisen in Frage und nähert sich künstlerisch dem spannenden Thema:: \nWie beeinflussen uns verschiedene Gewohnheiten\, uns über aktuelle Geschehnisse zu informieren? Was macht es mit uns\, wenn wir jede Information hinterfragen und dem steten Zweifel am Wahrheitsgehalt von Informationen verfallen? \nCrossart-Tanzkunst begibt sich in bewegenden Momenten – und mit wagemutigen Interaktionen – auf die Suche nach den Strömungen im Hintergrund des Informationsflusses. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nPressestimmen:\nMDR Kultur: WUK Theater in Halle zeigt innovatives Stück zu Informationsflut:\nhttps://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/halle/wuk-tanz-theater-deep-flow-kultur-news100.html \nAndreas Montag\, MZ: Suchen und Finden in der neuen Welt – Tanztheater im WUK\n„Energie\, Körperbeherrschung und Disziplin sind die Eckwerte des Tanzstückes „deep flow behind“\, das jetzt auf der Bühne des WUK Theater Quartiers am halleschen Holzplatz gezeigt wird. Die Auseinandersetzung mit neuen medialen Möglichkeiten und die Herausforderung\, Wahrheit von Lüge zu trennen\, geben den gedanklichen Hintergrund her. Wenn sich gegen Ende des rund 75-minütigen Abends die Akteurinnen Esther Schneider\, Anne Scholze und Roxanne Grosshans mit den Abbildern ihrer selbst konfrontiert sehen und sich gegen sie behaupten müssen\, erreicht das Spiel seinen Höhepunkt.“ \nTermine und Tickets:\nFreitag\, 19.07. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 20.07. – 20:30Uhr\nSonntag\, 21.07. – 18:00 Uhr \nFreitag\, 02.08. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 03.08. – 20:30Uhr\nSonntag\, 04.08. – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \n\nBeteiligte\nDarstellerinnen: Anne Scholze\, Esther Schneider\, Roxanne Grosshans\, Laura Garcia Aguilera\nChoreografie: kreative Teamarbeit unter der künstlerischen Leitung von Silke Neumann\nMusik/Komponist: Michael Plewinski\nEine Produktion von Crossart-Tanzkunst \nGefördert vom Land Sachsen-Anhalt\, durch die „Kloster Bergesche Stiftung“ und der Stadt Halle (Saale) \n \n \n \nBeteiligte / Ensemble\nCrossart Tanzkunst ist ein Tanztheater aus Halle (Saale) und widmet sich mit Leidenschaft der Verbindung von zeitgenössischem Tanz mit anderen Kunstformen. So standen in vergangenen Stücken Tanz & Architektur („Struktur&Ausbruch“ und „Eingrenzung“) sowie Puppenspiel und Vertikaltuch-Artistik („Wieviel weniger ist mehr“) im Vordergrund. Die Verbindung mit zeitgenössischem Zirkus war so spannend\, dass diese in deep flow behind noch stärker in den Fokus rückt. Unter der künstlerischen Leitung von Silke Neumann charakterisiert die choreografische Arbeit eine ausgeprägte narrative Bildersprache. \nWeblinks\nWebseite: www.crossart-tanzkunst.de\nInstagram: crossarttanzkunst\nFacebook: https://www.facebook.com/crossart.tanzkunst\nYoutube: https://youtu.be/y7u-e7qshD4 (Trailer 2022)
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