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SUMMARY:Forum Grenzgänge pt. 3 | Metal Illusion | #prinziphoffnung
DESCRIPTION:Das Duo Metal Illusion der Vibraphonistin und bildenden Künstlerin Els Vandeweyer und der Pianistin und Klangkünstlerin Rieko Okuda erzählt mit Installationen\, Puppen\, Kostümen zu jeder Aufführung eine neue Geschichte. Im WUK Theater Quartier lädt das Duo in eine von Medusa regierte Unterwasserwelt ein und verfängt uns in ein Spiel zwischen Licht und Musik. Dieses magische Ambiente wird kontrastiert von der rauen Welt metallischer Trümmer. \nDer Höhepunkt der Show ist die lebensgroße\, figürliche Installation Superior Q\, die von den beiden Musikerinnen gleichzeitig bedient wird. Sein ultimativer Tanz ist das Ergebnis von Els´ Percussion-Beats\, manipuliert von Riekos Elektronik. Ein außergewöhnliches Spektakel aus komponierter und improvisierter Musik\, Filmfragmenten früherer Shows\, Licht- und Schattenspielen und Stepptanz. \n \nTermine und Tickets:\nSonntag\, 14.04.24 – 18:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nDie Veranstaltung findet innerhalb der 6-teiligen Reihe „FORUM GRENZGÄNGE“ statt:\nSechs Begegnungen experimenteller Musik mit Performance\, Tanz und visueller Kunst. \nBeteiligte Musiker:innen\nEls Vandeweyer – Vibraphon\, Perkussion\, Visuals\, Stepptanz\nRieko Okuda – Klavier\, Elektronik\, Visuals\, Stepptanz \nEine Kooperation des WUK Theater Quartier mit dem Jazzkollektiv Halle.\nProjektleitung: Tom Wolter\nKonzeption: Samuel Mager\, Albrecht Brandt\nKuration: Albrecht Brandt\nProduktionsleitung: Bettina Hanisch\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Patrick Jungwirth \nGefördert vom Musikfonds e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2024. \n \nMetal Illusion ist das Duo-Projekt der Vibraphonistin und bildenden Künstlerin Els Vandeweyer und der Pianistin und Klangkünstlerin Rieko Okuda. Seit 2016 treten sie in kleinen Clubs in Berlin auf und kombinieren Objekte und Klänge mit körperlicher Bewegung. \nMetal Illusion bezieht Installationen\, Puppen\, Kostüme\, eine 25 Meter lange Textil-Collage-Partitur\, Licht und Filmfragmente in ihren Performances mit ein. Sie erschaffen eine Welt\, in der Drachen regieren\, ein Reich\, in dem Metalltrümmer zum Leben erwachen oder eine Unterwelt\, in der Fische ihren Spaß haben. Jede Aufführung kreiert eine neue Geschichte\, inspiriert durch den Raum und die neuen Techniken\, die sie erforschen. Die Musik ist das Ergebnis von Bewegung. Das Licht schafft Illusionen. \nwww.riekookuda.com\nwww.elsvandeweyer.com \nEls Vandeweyer ist Vibraphonistin\, Perkussionistin und Komponistin. Sie ist in Belgien aufgewachsen und lebt in Berlin. Nach dem Studium der klassischen Perkussion in Antwerpen\, Jazz in Brüssel und Oslo\, gehört Vandeweyer zu den Gründern des IMI Kollektief. Mit dem Album „Snug as a Gun“\, das auf Clean Feed (2006) veröffentlicht wurde\, war sie sehr erfolgreich. \nDie Künstlerin entwickelt Solo-Performances und ist ebenso an Gruppenimprovisationen und in Ensembles der Zeitgenössischen Musik beteiligt. Ihre Aufführung „Xenakis; Rebonds b“\, wurde im Radialsystem V aufgeführt. \nIn 2017 leitete sie ein Oktett im Rahmen des Festivals Tactile Paths. Teil der Aufführung war eine 25m lange Textilcollage mit dem Titel „Landscape“. \nZu den vergangenen Projekte gehören das Quat Quartet mit Fred Van Hove\, Paul Lovens und Martin Blume „Live atHasselt“ (NoBusiness Rekords 2013)\, das PascalNiggenkemper‘s Vision 7 „Lucky Prime“ (Clean Feed 2013) \, das Andromeda Mega Express Orchestra „Live on Planet Earth“ (Alien Transistor 2014) und Serenus Zeitblom Oktett „Erster Teil-Zweiter Teil-Dritter Teil“ (Hyperdelia 2017). \nZu den aktuellen Projekten gehören Metal Illusion (mit Rieko Okuda)\, Kudu (mit Ignaz Schick und Klaus Kürvers)\, das SFO-orchester von Georg Graewe und die Zusammenarbeit mit Theater Zuidpool (Antwerpen). Mit „Debut“ erschien ihr erstes Album unter eigenem Namen (90% Wasser\, 2019).
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