BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//WUK Theater Quartier - ECPv6.15.13.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:WUK Theater Quartier
X-ORIGINAL-URL:https://www.wuk-theater.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für WUK Theater Quartier
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231208T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231208T113000
DTSTAMP:20260509T065211
CREATED:20230905T082616Z
LAST-MODIFIED:20230905T083623Z
UID:12821-1702029600-1702035000@www.wuk-theater.de
SUMMARY:Der schwarze Hund | *Schulvorstellung* | #Abschiede
DESCRIPTION:Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht – Eine figurentheatrale Zähmung mit Maske\, Puppe und Objekt für Menschen ab 15\nvon und mit Julia Raab & Anja Schwede\n„Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren\, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“\, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht\, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]“ Prof. Dr. Stefan Watzke\, Bündnis gegen Depression Halle & Magdeburg e.V.\, 2021 \nEins\, Zwei\, Drei\, …. Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen\, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer Depression. Sie ist eine Krankheit\, mit der man lernen kann zu leben\, doch der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist dieses Bild: die Depression – ein schwarzer Hund. Immer da\, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen\, knurrt\, schnappt zu\, beißt. Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen? Im Zusammenspiel von Maske\, Puppe und Objekt\, dokumentarischem Material\, Elementen der Choreographie und einer musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen die Spielerinnen Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne. Halbsatirische Karikaturen\, Songs und vor allem die Erfahrungen von Betroffenen untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit\, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen. Nach jeder Vorstellung bieten die beteiligten Künstlerinnen und mit Mitglieder des Kooperationspartners\, dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. ein Nachgespräch auf der Bühne an. \n“ Einem heiklen Thema wie Depression im schulischen Alltag Raum zu geben ist nicht leicht. Doch so heikel es ist\, so wichtig ist es auch: wenn man bedenkt\, dass in Deutschland statistisch pro Schulklasse mindestens zwei Jugendliche selbst von Depression betroffen sind und viele weitere betroffene Angehörige haben. Mit unserer Figurentheaterproduktion „Der schwarze Hund“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Einstieg in diese Thematik zu finden. Das gemeinsame Erleben des Theaterstücks mit anschließendem Nachgespräch ist ein guter Ausgangspunkt\, um mit Schüler*innen ab Klassenstufe 10 in einen Austausch zum Thema psychische Gesundheit zu kommen. Darüber hinaus können Sie sich auf der Produktionswebsite umschauen und sich dort ein umfassendes Bild der Produktion machen: https://derschwarzehund.juliaraab.de/ “\n \n \nProgrammheft_Der-schwarze-Hund_A5\nEine Vorstellung im Rahmen des Jubiläums von Julia Raab: 10 Tage 10 Jahre \nSchulvorstellungen – Tickets und Termine:\nAb Jahrgangsstufe 9\nFr\, 08.12. – 10:00-11:30 Uhr\nPro Schüler*in: 5 €\nLehrkräfte haben freien Eintritt.\nReservierungen telefonisch über 0345-68287277 oder per Mail Kontakt@wuk-theater.de  \nÖffentliche Vorstellungen\nGeeignet ab 15 Jahren\nDo\, 07.12. – 20:30 Uhr \nTickets und Termine\nTickets sind in unserem Online-VVK auf Eventim erhältlich\nsowie an allen VVK-Stellen der Stadt.\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nResttickets an der Abendkasse ab 1h vor Vorstellungsbeginn.\nFreie Preiswahl \nBeteiligte\nSpiel\, Idee\, Konzept Julia Raab & Anja Schwede\nDramaturgie & Künstlerische Betreuung Sandra Bringer\nCoaching Figurenspiel Ines Heinrich-Frank\nFigurenbau Julia Raab\nBühnenbild & Layout Carsten Bach\nKostümbild Désirée Schergun\nMusik Alexander Hohaus\nStimmen Ines Heinrich-Frank & Nils Thorben Bartling\nIllustration Yves Paradis\nFotographie Julia Fenske\nProduktionsassistenz Inka Albrecht \nEine Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier Halle (Saale). Die Produktion „Der schwarze Hund“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt\, die Robert-Enke-Stiftung\, die Stadt Halle (Saale) und die Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens gefördert.\nProduziert im Atelier fiese8 & im WUK Theater Quartier in Halle (Saale). \nhttps://juliaraab.de/\nhttps://derschwarzehund.juliaraab.de/
URL:https://www.wuk-theater.de/event/der-schwarze-hund-schulvorstellung-abschiede/
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
CATEGORIES:#Abschiede
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/09/Szenenfoto_Der-schwarze-Hund-Foto_Julia-Fenske-9-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231207T203000
DTSTAMP:20260509T065211
CREATED:20231205T112920Z
LAST-MODIFIED:20231205T113440Z
UID:13420-1701977400-1701981000@www.wuk-theater.de
SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
URL:https://www.wuk-theater.de/event/nebelwege-ausstellung-von-franca-bartholomaei-abschiede/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/08/1_Barthol_TOTLANDNebel_2009-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231208T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231208T220000
DTSTAMP:20260509T065211
CREATED:20231005T123748Z
LAST-MODIFIED:20231005T124042Z
UID:13007-1702067400-1702072800@www.wuk-theater.de
SUMMARY:Die Dicke - spielt Medea | #Abschiede
DESCRIPTION:Von ihrem Trolley begleitet streift eine Frau durch die Straßen. Man nennt sie die Dicke.\nAlleine kommt sie jeden Abend irgendwo an und lässt sich nieder. Sie spricht nicht. Aus ihren zahlreichen Plastiktüten zieht sie Bruchstücke ihrer Lebensgeschichte. Ein abgetragener Schuh\, ein alter Mantel\, eine verschmutzte Puppe.\nMit diesen Habseligkeiten erzählt sie die tragischste Geschichte einer Frau. Die Dicke\, eine moderne Medea. \nTickets und Termine\nFreitag\, 08.12.2023 | 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets:\n10€ | 17€ | Soli-Ticket 25€\nSolidarisches Preissystem – Freie Preiswahl \nKarten in unserem Online-VVK unter\nwww.wuk-theater.de/karten\noder an allen VVK-Stellen der Stadt \nEine Produktion von Figurenspielerin Julia Raab.\nhttps://juliaraab.de/ \n10 Tage 10 Jahre Julia Raab\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums von Figurenspielerin Julia Raab statt. \nSeit 2013 ist Julia Raab in Halle (Saale) als Figurenspielerin und Theaterpädagogin erfolgreich tätig.\nDas sind…\n10 Jahre erfolgreiches Figurentheater\n10 Jahre Figurentheater für Kinder und Jugendliche\n10 Jahre politische Bildung mit Mitteln des Objekt-\, Material- und Figurentheaters\n10 Jahre zeitgenössisches Figurentheater für Erwachsene \nDas sind aber auch 10 Jahre voller Vernetzungsarbeit mit Kolleginnen und Kollegen\, Einrichtungen und Vereinen in der Stadt. Und das alles darf\, soll\, muss gefeiert werden. 10 Tage wird es Figurentheater von und mit Figurenspielerin Julia Raab und ihrem Team in der Stadt geben. Die letzten künstlerischen Veranstaltungen bündeln sich im WUK Theater Quartier. Das gesamte Programm wird Anfang Oktober mit einem Extraflyer veröffentlicht. Yeah!\nIm WUK Theater Quartier werden ihre Produktionen »Der schwarze Hund«\, »Die Dicke – spielt Medea« und »Der Sängerkrieg der Heidehasen« zu sehen sein.
URL:https://www.wuk-theater.de/event/die-dicke-spielt-medea-abschiede/
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
CATEGORIES:#Abschiede
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/10/Julia-Raab_The-Fat-Lady-plays-Medea_photo_Oliver-Roeckle-Stuttgart-4-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231208T220000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231208T233000
DTSTAMP:20260509T065211
CREATED:20231024T102203Z
LAST-MODIFIED:20231024T102203Z
UID:13213-1702072800-1702078200@www.wuk-theater.de
SUMMARY:Konzert "Kurts Kombüse" | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nach der Vorstellung der Produktion\, mit der alles angefangen hat – „Die Dicke – spielt Medea“ – laden wir ein\, mit uns gemeinsam zu feiern! \n\n10 Jahre Figurentheater.\n10 Jahre Halle.\n\nDas will\, das darf\, das muss gefeiert werden. Mit guter Laune und Musik. Wir feuen uns – auf Euch\, auf uns\, auf’s Fest! Wir laden ein zu Live-Musik von David Bowie über U2 bis REM und ganz eigenen Songs der Band rund um den Musiker Kurt Reißner – ‚Kurts Kombüse‘. \n„Einige Zeit lang bin ich als Singersongwriter aufgetreten in verschiedenen Pubs und Bars. […]\nEines Abends vertrat ich mehr oder weniger spontan einen erkrankten Sänger.\nKlaus Goritz an der Cajon spielte sich in mein Herz. Einige Zeit später lief mir Thomas im Supermarkt über den Weg. […]\nIch schwärmte wohl\, wie herrlich es wäre eine Band zu gründen. […] So trafen wir uns zur ersten gemeinsamen Session\, lernten uns kennen und probten für einen Auftritt. Die Chemie stimmte. Die Band gibt es jetzt ungefähr zwei Jahre. Wir sind Freunde geworden.“ – Kurt Reißner \nCajon: Klaus Goritz\nBass\, Gesang: Thomas Gänsewig\nGitarre\, Gesang: Kurt Reißner\nTechnik: Marco Mähnemann \nTermin\nIm Anschluss an die Vorstellung von „Die Dicke – spielt Medea“\nFreitag\, 08.12.2023 | 22:00-23:30 Uhr\nWUK Theater Quartier
URL:https://www.wuk-theater.de/event/konzert-kurts-kombuese-abschiede/
LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
CATEGORIES:#Abschiede
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.wuk-theater.de/wp-content/uploads/2023/10/Kurts-Kombuese_Foto_Mathias-Mueller.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR