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SUMMARY:Folk Fiction | #Abschiede
DESCRIPTION:FOLK FICTION – von der Sebastian Weber Dance Company \nWir\, das Volk.\nWir\, die Vielen.\nWir\, die Gelbwesten\, die Leipziger*innen\, die Fußballfans\, die Theaterfreund*innen.\n\nVon der Familie bis zur Nation\, von der Kirchengemeinde bis zur politischen Bewegung: Kollektive Identitäten prägen\, wer wir sind\, wie wir denken und fühlen. Dabei ist es unerheblich\, welche tatsächlichen Eigenschaften die Gemeinschaft ausmacht. Ausschlaggebend für die kollektive Identität sind die Werte\, von denen angenommen wird\, dass sie existieren und von allen Mitgliedern der Gemeinschaft im gleichen Maße anerkannt werden. \nMit FOLK FICTION entwirft die Sebastian Weber Dance Company ihre eigene Vision einer kollektiven Identität und lässt sie in einer imaginären Folklore real werden – gleichzeitig raffiniert und archaisch\, frech und feierlich\, mit Pomp und Poesie und der ganzen Kraft einer verschworenen Gemeinschaft. Frei erfunden\, aber radikal wirksam\, findet das Stück seine Antworten im Hybriden\, Irritierenden\, ständig Bewegten. \n \nTermine und Tickets\nFreitag\, 10.11. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 11.11. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nFreie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nCHOREOGRAFIE Sebastian Weber + Company \nTANZ Andrea Alvergue\, Helen Duffy\, Gaëtan Farnier\, Vilma Kananen\, Nikolai Kemeny\, Samuel Vère\, Fran Žuglić \nCHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ Michela Pesce\nDRAMATURGIE Steffen Fuchs\nKOSTÜMBILD Anna Spenn\nMUSIK Christoph Hillmann\, Christian Grothe\nPRODUKTIONSLEITUNG Tim Rosentreter & Jenny Schmidt \nEine Produktion der Sebastian Weber Dance Company in Kooperation mit LOFFT – DAS THEATER. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nPressestimmen\n„Eine Arbeit\, die in ihrer bloßen Form ungestümer Unmittelbarkeit überzeugt. In einer Abfolge lose verknüpfter Tanz-Sets powern Weber und seine Tänzerinnen und Tänzer bis zur Verausgabung. Fügen sich zu weit ausschwingenden Formationen\, die mit geballter Kraft wie Rhythmusmaschinen durch den Bühnenraum steppen. Oder ziehen sich zusammen im eng fokussierten Licht\, werden zu einem Schmelzkern\, aus dessen Innerem das Tackern der Steppschue als still insistierendes Pulsieren dringt.“\n– Steffen Georgi\, Leipziger Volkszeitung \n„Moment der Ruhe\, der Konzentration\, in denen alle Tänzer im abgedunkelten oder nur sparsam erhellten Raum zueinanderfinden\, zu einem großen Körper werden\, verstärken die Dynamik dieser im nächsten Augenblick wieder aus- und losbrechenden tänzerischen Urgewalt noch. Einer Urgewalt\, der zu widerstehen kaum möglich scheint. Das stimmt bei aller Begeisterung\, die sich in lang anhaltendem Beifall der Premierenbesucher niederschlägt\, auch nachdenklich. Urgewalt gibt es schließlich in vielerlei Form\, in Gruppen strukturierender\, manipulierender\, vor allem auch intrikater und gerade deshalb gefährlicher. Die Message von „Folk Fiction“ sitzt.“\n– Rhein-Neckar Zeitung \nHintergrund-Informationen\nKollektive Identität steht dieser Tage hoch im Kurs. Sie regelt\, wer dazugehört und wer nicht. Sie mobilisiert Massen und formt die Gesellschaft. Ist frei erfunden\, aber radikal wirksam. Da wollen wir mitreden! \nFolk Fiction ist kompositorisch viel komplexer als unsere vorigen Stücke: Jede*r von uns tanzt eine andere Version der Choreografie\, aber alles fügt sich zusammen zu einem beweglichen Mosaik\, lässt Bilder entstehen von Zusammenhalt und Spaltung\, Gruppenrausch und Ritual. \nEs war nie so geplant\, aber jede*r von uns musste in Folk Fiction über sich hinauswachsen. Etwas hinkriegen\, von dem wir vorher dachten\, das schaffen wir nie. Wir sind fast daran gescheitert und waren nach den Endproben restlos erschöpft. Das wir es dann doch geschafft haben\, hat uns enorm gestärkt. Durch Folk Fiction sind wir erst wirklich zu einer Company geworden. So wurde die Arbeit an der kollektiven Identität tatsächlich identitätsstiftend. \n \nÜber die Sebastian Weber Dance Company\nDie Sebastian Weber Dance Company zeigt Tanz\, der etwas erleben und erzählen will\, der sich einmischt. Wach\, verschwitzt und schlagfertig. Wütend\, zart\, kitschig\, albern\, aber nie gleichgültig. \nUnser Tanz ist eine Art\, der Welt zu begegnen. Wir entwickeln Tanzstücke zu Themen\, die uns im Alltag bewegen und finden damit unsere Haltung zu gesellschaftlichen Fragen. Zu tanzen ist Navigieren in wilden Gewässern\, ein lebendiges Suchen und Vorwärtskommen. \nWir lieben das Gefühl des Tanzens: den Rausch des Groove\, die Wachheit des Körpers. Steptanz ist archaisch in seiner Verflechtung von Bewegung und Rhythmus. Steptanz ist immer Musik. Und immer Kommunikation. Der Schlüssel liegt im Hören mehr als im Tun. \nTanz ist auch ein Ort der Widersprüche: wir sind gleichzeitig individuell und kollektiv\, kindisch und ernst\, ahnungslos und kompetent. Es freut uns\, dass Tanz keine simplen Wahrheiten liefert\, sondern auch in einfachen Momenten komplex und vielschichtig bleibt. \nSteptanz ist Teil der Jazztradition. Ein großer Teil unserer Identität als Künstler verdanken wir dem afro-amerikanischen Erbe von Jazz und Step. Das ist auch eine Verpflichtung. Wir planen zu tanzen\, bis wir steinalt sind. Wir verstehen unseren Tanz nicht als Produkt\, das wir verkaufen\, sondern als Prozess\, den wir mit möglichst vielen Menschen teilen wollen. Wir freuen uns\, wenn Sie Teil unserer Community werden! \nFacebook:\nhttps://www.facebook.com/sebastian.weber.dance \nInstagram:\nhttps://www.instagram.com/sebastian.weber.dance/
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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