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SUMMARY:cmd/c PAUSE | #Abschiede
DESCRIPTION:Ein zeitgenössisches Tanzstück von Ellen Brix und Kristina Buketova \nAusgang dieses zeitgenössischen Tanzstücks ist ein Werk der bildenden Künstlerin und Performerin Kristina Buketova aus der Reihe unfinished bodies. Das Werk wurde auf Raumgröße skaliert und neu erarbeitet. Die nun erscheinende Produktion ist die weiterführende Auseinandersetzung mit der bereits bestehenden bildnerischen Arbeit\, die nicht als Bühnenbild\, sondern als gleichberechtigte Partei im Bühnenraum existiert. Die beiden Tänzerinnen Kristina Buketova und Ellen Brix haben sich in dessen Raum bewegt\, ihn für sich ausgelotet\, wirken lassen\, reagiert. Eine Essenz dieser Begegnungen von Werk und Körper\, Intention und Zurücktreten wird auf der Bühne durch Bewegung\, Tanz und performative Momente sichtbar gemacht. Aus dem Zwischenraum\, dem Zurücktreten\, der Leere zwischen zwei Momenten\, die nie leer sein kann\, ist das Stück cmd/c PAUSE entstanden. \nTermine und Tickets:\nPremiere: Mittwoch\, 18.10. – 20:30 Uhr\n(Donnerstag\, 19.10. entfällt ersatzlos)\nFreitag\, 20.10. – 20:30 Uhr\nSamstag\, 21.10. – 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier \nTickets: 10/17/25 €\nFreie Preiswahl\nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKonzept/Durchführung/Choreografie: Kristina Buketova\, Ellen Brix\nMusik: Hannes Scheffler \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nHintergrund-Informationen\nDas bildnerische Werk unfinished bodies (2022) der Künstlerin und Performerin Kristina Buketova dient als Grundlage für eine Symbiose von bildender und darstellender Kunst im theatralen Raum. Das gezeigte Werk sind Tuschezeichnungen auf durchsichtiger Folie. Abstrakte Formen\, die an menschliche Körperfragmente erinnern. Durch die Überlappung und Versetzung der Folien entstehen Interaktionen und das Spiel mit den Ebenen. Das Thema Körper wird durch die Künstlerin in Malerei\, Plastik und Grafik erforscht. Der Körper selbst als Ursprung der Malerei. \nDie choreografischen Arbeiten der Tänzerin und Choreografin Ellen Brix hingegen widmen sich verstärkt der körperlichen Auseinandersetzung mit dem bereits bestehenden Raum und der Architektur der Dinge. Die Wechselwirkung von Raum und Körperlichkeit um neue Ausdrucksformen und Interpretationsfelder zu erfahren sind die Grundlage ihrer Arbeiten. \nIn der aktuellen Produktion der beiden Künstlerinnen werden die Reibungspunkte beider Ansätze ausgelotet und das Ausdruckspotenzial der unterschiedlichen Bewegungsverständnisse erforscht. Laut Duden ist die Definition für PAUSE die „kürzere Unterbrechung von Etwas\, die der Erholung\, Regenerierung oder Ähnlichem dienen soll“. Mit der Option\, Zwischenräume wirken zu lassen\, beschäftigen sich die beiden Tänzerinnen in ihrem aktuellen Tanzstück. Grundlage ist die Zwiesprache von Werk und Tanzenden. Das vorübergehende Aufhören\, um eine Sache zu betrachten\, selbst den Blickwinkel\, den Fokus zu verändern. Dinge wirken und sein lassen. \nDurch das Zurücktreten stellen sich neue Bezüge her und werden wieder fallen gelassen\, bewegte Bilder aus den Ruhenden extrahiert. Die Suche nach der Leere in den Zwischenräumen. Geduldiges Wirken lassen und lauschen. Zeit geben. Den Betrachtenden\, den Tanzenden\, den Bildern\, den sich öffnenden Räumen.
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