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SUMMARY:NEBELWEGE - Ausstellung von Franca Bartholomäi | #ABSCHIEDE
DESCRIPTION:Nebelwege – eine Ausstellung Franca Bartholomäi \nFranca Bartholomäis Metier ist unangefochten der klassische Holzschnitt. Eine langsame Technik\, das spröde Material setzt einen Widerstand entgegen\, zwingt zur Langsamkeit. Ihre Werke zeichnen sich durch einen anarchischen Mix aus nachvollziehbaren und völlig absurden Elementen aus. Viele Arbeiten sind von einer wehmütigen Stimmung durchzogen. Zugrunde liegt ihrer Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem\, was Franca Bartholomäi als »zeitliche Unwucht« bezeichnen würde: Das Phänomen\, dass etwas gefühltermaßen zu früh endet oder zu schnell vergeht – die Kindheit\, das Leben\, eine schöne Phase… Dass etwas vergeht\, ist unvermeidlich; wir alle wissen darum. Und dennoch kommt das Ende oft zur Unzeit. \nFür ihre Ausstellung im Rahmen des Kapitels #ABSCHIEDE hat Franca Bartholomäi vor allem Werke ausgewählt\, die diese Wehmut vermitteln\, auch wenn sie vielleicht auch aus einem anderen Anlass entstanden: Die unvollendete Serie »POGO MORTALIS« zum Beispiel schneidet einen zeitgemäßen Totentanz\, ein typisches Thema des traditionellen Holzschnitts\, während »MELENCOLIA INFANTILIS« vom Ende der Kindheit durch Verlust und beginnendes Bewusstseins von Endlichkeit erzählt. \n»Bildermachen ist für mich immer eine Form der Verzögerung des Unvermeidlichen\, gleichzeitig aber auch eine Vorwegnahme. Mit meinem »Gegner« Zeit feilsche ich um ein bisschen Aufschub.« \nTermine:\nVernissage: Donnerstag\, 28.09. | 19:00 Uhr\nvor der Premiere von „Über all die Berge“ – les copines \nGeöffnet zu allen Vorstellungen am WUK Theater Quartier in der Stunde vor Vorstellungsbeginn:\nUnser Programm finden Sie unter www.wuk-theater.de/programm\nWUK Theater Quartier\nFreier Eintritt \nFranca Bartholomäi\nFranca Bartholomäi wurde 1975 in Hohenmölsen geboren. Von 1994 – 2003 Studium und Aufbaustudium an der Kunsthochschule »Burg Giebichenstein« Halle\, Fachrichtung Malerei/Grafik bei Prof. Thomas Rug. Seit 2003 arbeitet sie freischaffend in Halle\, seit 2010 hat sie einen Lehrauftrag für Holzschnitt an der »Burg Giebichenstein«.  Stipendien und Preise sind u.a. 2013 Landeskunstpreis Sachsen-Anhalt und 2016 Mainzer Stadtdruckerpreis • zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland z.B. 2021 „Das Mädchen K“\, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt\, Halle • 2014 „ApocalyptiCAT“\, Goethe-Institut Washington (USA) • 2012 „Neue Linien“ – Kunst-Raum des Bundestages • 2010 „BACKSTAGE CHILDREN”\, Stage Back-Gallery\, Shanghai (China) \nwww.francabartholomaei.de
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
CATEGORIES:#Abschiede,Aktuelle Vorstellungen,programm
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SUMMARY:*ausverkauft* SepulTour | #Abschiede
DESCRIPTION:Gestorben wird immer. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. Vor ihm\, dem Tod\, sind wir alle gleich. Jenseits aller Glaubensvorstellungen\, Religionen\, Philosophien steht dieses eine Faktum als Fixpunkt für alle fest. Der Tod kann in unglaublich unterschiedlichen Formen beschrieben und gedacht werden\, und auch die Rituale des Abschiedes können so verschieden sein wie Menschen es voneinander sind. Manche Formen wirken befremdlich\, manche komisch. \n„SepulTour“ ist eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen weltweit. Kann Bestattungskultur als etwas Tröstliches präsentiert werden\, als etwas\, das nicht Angst\, sondern Vertrauen – und Ruhe schafft? Hiroko wollte mit dem Projekt ihre Angst vor dem Sterben überwinden – gelungen ist es ihr nicht. Aber ein bisschen weniger Angst hat sie nun schon. Beim Arbeiten mit einem Skelett für die Animationen des Projektes stellte sie fest\, dass Totenschädel immer lächeln. Das erschien ihr dann doch ein bisschen tröstlich. \n \n  \nTermine und Tickets\n\nZwei Vorstellungen täglich!\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 04.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 05.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nFreitag\, 06.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nSamstag\, 07.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \n10/17/25€ – Freie Preiswahl \nErhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Video\, Installation\, Text: Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher\nSpiel: Mary Ye Myint\, Mareile Metzner\, Peter Wagner\, Alexander Schröder\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev – Gesang: Katya Tasheva – Cello: Linda Mantcheva\nBühneninstallation: Michl Schmidt (Särge)\, Ingrid Mitterer (Innenausstattung der Särge).\nBühnenbild\, Kostüm\, Objekt: Marion Reddmann\nMedienprogrammierung: Yoann Trellu\nTechnische Vorbereitung: Fabian Bleisch\nTechnische Leitung: Ingo Jooss\nPressearbeit: Heike Diehm\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nBühneninstallation mit freundlicher Unterstützung durch das Werkstatthaus Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und durch Martinushelfer\, ein Projekt der Diakonie und Caritas Ludwigsburg.\nPromotion-Installation mit freundlicher Unterstützung durch Oberüber Bestattungen Dresden. \nGefördert aus Bundes-Mitteln des Neustartkultur Programmes TakeAction vom Fonds Darstellende Künste\, vom Kulturamt Dresden und dem Kulturamt Stuttgart\, mit freundlicher Unterstützung durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart und St.Maria (als). \nwww.posttheater.com  \nwww.societaetstheater.de \nEin Beitrag zum kulturellen Themenjahr der Stadt Halle 2023 „Streitkultur“ \n \nPressestimmen\n„Eine bemerkenswerten Performance … Ein Auftritt\, der unter die Haut geht –und unter die Erde führt. Wie wollen wir uns verabschieden? Was soll mit unserem Körper geschehen? Wie viel Feier soll\, kann\, darf\, muss in einer Trauerfeier stecken?“ – Christian Ruf in Dresdner Neuste Nachrichten\, 13.4.2022 \nHintergrund der Produktion\nGestorben wird immer. Aber leider manchmal mehr. Natürlich haben wir uns gefragt\, was für unser Stück über Bestattungskultur bedeutet\, wenn es Krieg vor unserer Haustür gibt. \nAuch\, als die Pandemie besonders viele Menschenleben gefordert hat und die Verabschiedung von den Verstorbenen den Freund*innen und Familien unmöglich machte oder erschwerte\, diskutierten wir den Bezug zu unserem Stück. \n„SepulTour“ ist ein sehr persönliches Projekt\, von seiner Ausgangsmotivation her. Aber es als Thema das vielleicht universellste Thema überhaupt. Es ist das einzige Ereignis in eines jeden Lebens\, das alle erwarten dürfen\, können\, müssen – und das alle ereilt. „SepulTour“ war auch eine Reise von Hiroko Tanahashi und Max Schumacher von den eigenen Traditionen hin zu den verschiedensten Kulturen. \nDas Projekt ist älter als diese Ereignisse. Wir haben 2019 mit ihm begonnen\, weil zwei nahe Verwandte von Max Schumacher\, eine Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, innerhalb von zwei Jahren verstorben waren\, sein Onkel mit Ende 80 und seine Großmutter mit 99. Beide entschliefen friedlich. Bei der Großmutter war das Ende von ihr selber herbeigesehnt. Es waren schöne Trauerfeiern – die Hiroko Tanahashi aber fremd\, neu und besonders erschienen. Sie\, die andere Hälfte der künstlerischen Leitung von Post Theater\, hatte zuvor keinen Beerdigungen in Europa beigewohnt. Diese Erlebnisse bewirkten eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Frage\, wie sie selber bestattet werde wollte\, wie sie ihre Eltern eines Tages bestatten sollte. Als Einzelkind ist sie alleine dafür verantwortlich. Sie lebt aber in Deutschland\, die Eltern aber sind in Japan. Wo sollen ihre Gräber einmal sein? Vor allem aber beschäftigte sie die Frage\, warum sie eigentlich so große Angst vor dem Tod hat. \nÜber Post Theater\nPost Theater arbeitet zwischen Theater\, zeitgenössischen Tanz und Medienkunst. Inhaltlicher und formaler Fokus der Arbeit liegt auf dem Verhältnis von Mensch und Technik. So sind über 60Performance-Projekte in ca. 50 Städten in 20 Ländern entstanden. Post Theater wird von der Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi und dem Dramaturgen / Regisseur Max Schumacher geleitet. Post Theater gewann zahlreiche Preise\, u.a. den Bremer Autorenpreis (2006 und 2010) und zweimal den Stuttgarter Theaterpreis (2015 und 2017). Derzeit ist Post Theater Residenzcompany im Societaetstheater Dresden.
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Beim Arbeiten mit einem Skelett für die Animationen des Projektes stellte sie fest\, dass Totenschädel immer lächeln. Das erschien ihr dann doch ein bisschen tröstlich. \n \n  \nTermine und Tickets\n\nZwei Vorstellungen täglich!\nHalle-Premiere: Mittwoch\, 04.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 05.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nFreitag\, 06.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nSamstag\, 07.10. – 19:30 Uhr + 21:00 Uhr\nWUK Theater Quartier \nBald erhältlich in unserem Online-VVK unter:\nhttp://www.wuk-theater.de/karten\noder an allen Vorverkaufsstellen der Stadt \nBeteiligte\nKünstlerische Leitung\, Video\, Installation\, Text: Hiroko Tanahashi\, Max Schumacher\nSpiel: Mary Ye Myint\, Mareile Metzner\, Peter Wagner\, Alexander Schröder\nMusik\, Sounddesign: Sibin Vassilev – Gesang: Katya Tasheva – Cello: Linda Mantcheva\nBühneninstallation: Michl Schmidt (Särge)\, Ingrid Mitterer (Innenausstattung der Särge).\nBühnenbild\, Kostüm\, Objekt: Marion Reddmann\nMedienprogrammierung: Yoann Trellu\nTechnische Vorbereitung: Fabian Bleisch\nTechnische Leitung: Ingo Jooss\nPressearbeit: Heike Diehm\nProduktionsleitung: Mario Stumpfe \nBühneninstallation mit freundlicher Unterstützung durch das Werkstatthaus Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und durch Martinushelfer\, ein Projekt der Diakonie und Caritas Ludwigsburg.\nPromotion-Installation mit freundlicher Unterstützung durch Oberüber Bestattungen Dresden. \nGefördert aus Bundes-Mitteln des Neustartkultur Programmes TakeAction vom Fonds Darstellende Künste\, vom Kulturamt Dresden und dem Kulturamt Stuttgart\, mit freundlicher Unterstützung durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart und St.Maria (als). \nwww.posttheater.com \nwww.societaetstheater.de \nPressestimmen\n„Eine bemerkenswerten Performance … Ein Auftritt\, der unter die Haut geht –und unter die Erde führt. 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