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SUMMARY:Vom Fuchs\, der ein Freund sein wollte *AUSVERKAUFT*
DESCRIPTION:Eine Geschichte um Freundschaft und Einsamkeit mit Livemusik \nFlügellahme Elster und blinder Hund helfen einander\, das Leben zu meistern. Schmerzvoll beobachtet das der einsame Fuchs. Er gewinnt Elster für sich. Denn wenn er rennt\, fühlt sie auf seinem Rücken sitzend\, endlich wieder Flugwind zwischen ihren Federn\, sodass sie alles vergisst. Zu spät bemerkt sie\, dass Fuchs kein Freund\, sondern ein fieser Neider ist. Mit letzter Kraft begibt sie sich auf den langen beschwerlichen Weg zurück und auch Hund ist längst auf der Suche. \nIn einem dezenten Bühnenbild\, mit feinen Tierfiguren und einem großartiger Akkordeonspieler an ihrer Seite\, lässt die Spielerin die warmherzige Geschichte über Lebensglück und Abgründe entstehen. \nPresse\n„….eine ebenso fröhliche\, wie nachdenkliche Geschichte. Oft genügten schon kleine Veränderungen an der Körperhaltung der drei Tierfiguren – ein leicht schräg gestellter Kopf beim Hund oder ein gesenkter Blick bei der Elster – um Kummer\, Angst und Freude zum Ausdruck zu bringen. Das Zusammenspiel mit dem Akkordeonisten Hannes Lingens bereichert die Inszenierung ….mit wirkungsvollen Klängen und von ihm eigens für das Stück komponierten Melodien.“ \n(Bergsträsserer Anzeiger) \nTermine\nDauer: ca. 45 min\nAb 4 Jahren \nDi\, 21.02.2023\nMi\, 22.02.2023\njeweils 10:00 Uhr \nTickets\nTickets für Kita-Gruppen\nErzieher*innen können per Mail Tickets für Kitas reservieren:\nmereth.garbe@wuk-theater.de \nPreise: 5\,- pro Kind\nErzieher*innen haben freien Eintritt.\nDie Zahlung erfolgt in bar am Einlass.\nBitte seien Sie spätestens 30 Min. vor Beginn am Einlass. \nBeteiligte\nRegie: Stephanie Rinke (Theater PARADOX)\nSpiel: Susanne Olbrich\nLive-Akkordeon: Hannes Lingens\nAusstattung: Peter Lutz \nEine Produktion von Hannes Lingens und Susanne Olbrich. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR\, Programmlinie Junges Publikum.
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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SUMMARY:COLTAN-Fieber: Connecting People *FILM*
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Nachgespräch \nYves Ndagano ist ein ehemaliger Kindersoldat und Schürfer einer Coltan-Mine im Osten der Demokratischen Republik Kongo. In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE reist er erstmals zurück an die Orte seiner Kindheit\, um sich seiner eigenen traumatischen Geschichte an deren Originalschauplätzen wieder zu bemächtigen. Mit einer Holzpuppe als Stellvertreter kann er das Unsagbare\, was ihm geschehen ist\, ausdrücken. Während des Filmdrehs zeigt sich\, dass der Kampf um die Rohstoffe die Region immer noch bestimmt. \nNdagano begegnet seinen Entführern\, er kehrt zurück in die Coltan-Mine und an den Ort\, an dem er zum Mörder gemacht wurde. Er versucht so aufzudecken\, in welchem Zusammenhang sein Schicksal mit dem globalen Rohstoffhandel steht. Schließlich konfrontiert er auch seine Familie\, die ihm jahrelang mit Ablehnung begegnet war – dann bricht während des Filmdrehs der Vulkan Nyiragongo aus… Diesen inneren und äußeren Zerstörungen begegnet Yves Ndagano mit einem in Europa unterschätzen Konzept: der Reparatur. Dem Glauben\, dass Dinge wiederhergestellt werden können und daraus Neues entstehen kann. \n„Unser Film zeigt nicht nur meine Geschichte\, sondern spiegelt die Lebensrealität vieler Menschen wider. Die Bedeutung der Ressourcen und Rohstoffe ist für uns hier im Kongo keine theoretische. Ich sage das\, weil ich in der Mine gearbeitet und in der Rebellenarmee gekämpft habe\, ohne zu wissen\, was ich ausgrabe und warum ich Menschen töten musste. Die Welt muss erfahren\, warum die Menschen in einer der reichsten Regionen der Welt so arm sind und wer von diesem Reichtum profitiert. Es ist für mich sehr wichtig\, dass dieser Film nicht nur im Kongo\, sondern auch dort gezeigt wird\, wo das Coltan schließlich landet. Wir alle tragen ein Stückchen Kongo in der Hosentasche – unsere Smartphones.“\nYVES NDAGANO\n \nTermine\nDienstag\, 21.02. – 18:30 Uhr\nFilm-Dauer: 77 Minuten \nACHTUNG:\nVeranstaltungsort ist das PUSCHKINO Halle.\nKardinal-Albrecht-Straße 6\n06108 Halle (Saale) \nTickets\nNormal: 8€\nErmäßigt: 6€\nUnter https://puschkino.de/tickets/ \nDas WUK Theater Quartier zeigt den Film COLTAN-FIEBER in Kooperation mit dem PUSCHKINO Halle.\nFilmwebsite: http://peachesandrooster.de/production/coltan-fieber-connecting-people/ \n    \nYves Ndagano ist seit sechs Jahren Leiter des Kivu Theaterfestivals in Goma im Osten der DR Kongo. Er ist ein ehemaliger Kindersoldat und Gründer der Kompanie SIKILIK’Afrika\, was übersetzt sowohl „Hört Afrika zu” als auch „Afrika wird gehört” bedeutet. Ndagano wurde 1990 in Bukavu geboren und arbeitet als Choreograph\, Regisseur und Schauspieler. Seine Vision ist es\, durch Kunst die Lebensrealität in seiner Heimat zum Positiven zu verändern. In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE erzählt er seine Geschichte. \nJan-Christoph Gockel\, geb. 1982\, ist Theaterregisseur und seit 2020/21 Mitglied der künstlerischen Leitung der Münchner Kammerspiele. Gemeinsam mit Michael Pietsch gründete er 2017 die Theater- und Filmkompanie peaches&rooster\, deren künstlerischer Leiter er ist. Im Zentrum seiner Inszenierungen – u.a. für das Théâtre National Wallonie-Bruxelles\, die Schaubühne Berlin\, das Schauspiel Frankfurt\, das Les Récréatrales in Ouagadougou und das Staatstheater Mainz\, wo er bis 2020 als Hausregisseur Teil der künstlerischen Leitung war – stehen meist politische Fragestellungen. Bereits seit 2013 beschäftigt er sich in seinen Arbeiten intensiv mit dem afrikanischen Kontinent und kolonialen und neokolonialen Ausbeutungsstrukturen. Wie kaum ein anderer Regisseur verbindet er dabei Politik mit Poesie und Spielfreude. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten künstlerischer Zusammenarbeit entwickelt Gockel innovative\, hybride\, internationale Theater- und Filmformate wie zuletzt DIE REVOLUTION FRISST IHRE KINDER!\, Gockels ersten Spielfilm\, der bei der Viennale 2020 seine Premiere feierte. \nTD Jack Mahamba Muhindo ist ein kongolesischer Filmemacher\, Kameramann\, Cutter und Regisseur. Nach einer Ausbildung in den Bereichen Film und Kamera studierte er Dokumentarfilm und Filmschnitt am Yole!Africa Kulturzentrum in Goma\, Ostkongo\, bevor er eine Masterclass of Cinema am Suka Production Center in Kinshasa absolvierte. Muhindo arbeitete u.a. mit ARTE\, BBC Africa und Milo Rau (Das Kongo Tribunal) zusammen – COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE ist die erste gemeinsame Arbeit mit peaches&rooster. Muhindo ist Gründer des CIFF – des Kongo International Film Festivals\, Gründer und Leiter der Film-Produktionsfirma R.P.D.Fi.und künstlerischer Leiter des Filmfestivals „Semaine du Cinema au Kivu“. \nDrehhintergrund\nCOLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE ist ein Dokumentarfilm\, der sich globalen Realitäten durch eine grenzüberschreitende Arbeitsweise nähert. Gedreht wurde in der DR Kongo\, in Ruanda\, Niger\, Ghana\, Bangladesch\, China\, in Kolumbien\, Belgien\, auf Lesbos und in Deutschland. Da es aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich war\, in die DR Kongo zu reisen\, wurde mit einemTeam im Kongo und einem in Deutschland gearbeitet. \nDie beiden Teams sind sich physisch nie begegnet. Yves Ndagano reiste mit dem kongolesischen Kameramann und Regisseur TD-Jack Mahamba Muhindo an die Originalschauplätze seiner Geschichte. Jan-Christoph Gockel drehte mit Puppenbauer und -spieler Michael Pietsch in seiner Werkstatt und produzierte den Film von Deutschland aus. Yves sagte einmal dazu: “Mit dem Coltan\, das ich ausgegraben habe\, können wir jetzt miteinander kommunizieren.” In COLTAN-FIEBER: CONNECTING PEOPLE geht es nicht um die Verdammung von Technologie\, sondern darum\, transparent zu machen\, welche Folgen ihre Herstellung für das Leben anderer Menschen hat. \nBeteiligte\nCast: Yves Ndagano\, Ernestine M’Kajabika\, Léontine M’Kajabika Esperence\, Ghislain Chimanuka\, Julio\, Juvenal Muderwa\,Ladisi Kajabika Mukabaha\, Michael Pietsch\, Gianni La Rocca\, Patrick Joseph\, Laurenz Leky \nRegie: Jan-Christoph Gockel & TD Jack Mahamba Muhindo\nKamera: TD Jack Mahamba Muhindo & Eike Zuleeg\nTon: Tavis Jean-Batiste\nMontage und Dramaturgie: Christoph Otto\nPuppenbau: Michael Pietsch\nMusik: Matthias Grübel\nLicht & Kamera-Assistenz: Shabani Abdalah\nSchnitt-Assistenz: Kim Lêa Sakkal\nFarbkorrektur: Eike Zuleeg\nProduktion/Produzent: Jan-Christoph Gockel\, peaches&rooster \nProducer: Kathrin K. Liess\nProduktionsleitung DR Kongo: TD Jack Mahamba Muhindo \nInternationale Teams\nBangladesch: Tanvir Nahid Khan\, Asaduzzaman Farid\,\nHossain Jibon\, Probaho\, Asif\, Nahian Azad Shashi\, Jidni\, Ishtiaq\nBangladesch: Anonnya Banik & Mohamad Rasel\nBelgien: Gianni La Rocca\, Marynka Seron\, Clelia Robaye &\nRiccardo\nBerlin: Chao Liu\, Oscar Linders\, Veronika Vorobiova\nChina: HUA Dong\nGhana: Bernard Akoi-Jackson & Elolo Bosoka\nKolumbien: Tiago Seither Afonso\nLesbos: Atifa Akbari\, Yaser Akbari\, Refocus Media Lab\nNiger: Maman Iro Abdoul Aziz\, Abdoulaye Abdoul Rachid\,\nMohamed Abdoulaye\, Fatoumata Koyta\, Gonga Son\nRuanda: Yves Kijyana Peter\, Nyatanyi Gael\, Irakunda Liliane\,\nJustin\, Uwajambo Prince Oleg \nProduktion: peaches&rooster \nKoproduktion\nR.P.D.Fi. Goma\, DR Kongo\nafricologneFESTIVAL\nTheater im Bauturm Köln\nSchauspielhaus Graz \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Auswärtige Amt Deutschland\, den Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/ Ruanda e.V.\, Shift Phone & das Schauspielhaus Graz. \n 
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