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SUMMARY:Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau *Ausstellung*
DESCRIPTION:51°31’02”N – 11°16’55”O – Vom tiefen Grund: Reflexionen über den Bergbau \nEine Ausstellung von Nora Mona Bach \nDas Heimatstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt führte Nora Mona Bach in den Röhrigschacht inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes\, wo der Kupferschieferbergbau über 800 Jahre das Leben\, die Traditionen und die Landschaft geprägt hat. \nDas Erlebniszentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode ist die zentrale Stelle für die Bewahrung und Pflege der Traditionen des Mansfelder Kupferschieferbergbaus. In das untertägige Schaubergwerk in Wettelrode fahren die Besucher 283 m tief mit der originalen Schachtförderanlage ein. \nEine ganz persönliche Nähe zum Bergbau hat Nora Mona Bach schon seit ihrer Kindheit begleitet. Sie suchte gemeinsam mit ihrem Vater Achate und andere Gesteine auf den Halden im Erzgebirge. Sie erinnert sich an die Erzählungen ihres Großvaters\, der als Bergmann gearbeitet hat. Erinnerungen und Erkundungen über und unter Tage fließen in groß- und kleinformatige Zeichnungen ein. Dazu verwendet Nora Mona Bach neben Kohle auch Material\, das eigens dafür aus dem Schacht in Wettelrode geborgen wurde. \nVernissage\nSonntag\, 29.01.23 – 16:00 Uhr\nZur Vernissage führt Mereth Garbe ein Gespräch mit Nora Mona Bach. \nÖffnungszeiten\nGeöffnet vom 29.01.–25.02.23 zu allen Vorstellungen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a \nDer Eintritt ist kostenfrei. \nNora Mona Bach\nGeboren 1988 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)\, studierte sie Malerei und Graphik an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle. Nach einer Studienreise nach\nDamaskus absolvierte sie einen Aufbaustudiengang\, ebenfalls an der Kunsthochschule in Halle. \n2009 erhielt sie ein Stipendium der Wilhelm und Lotte Neufeld Stiftung am Klingspor Museum Offenbach\, 2012 verbrachte sie Zeit als Artist in Residence am Bodensee.\, 2016 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Ausstellungen im In- und Ausland u.a. Museum Gunzenhauser (Chemnitz)\, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen (Magdeburg)\, Galerie Goethe-Institute Damaskus\, Museum of Fine Arts Liège u.a. Ihre Werke sind vertreten in öffentlichen Sammlungen. Nora Mona Bach lebt als freie Künstlerin in Halle (Saale).
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SUMMARY:Von Insassen und Insekten
DESCRIPTION:Eine Performance-Installation: Von einem ehemaligen Gefängnisstandort in unmittelbarer Nähe zur größten Bernsteinlagerstätte der DDR. Von Insassen und Insekten. \nEine umsichtige Grabung findet in den Annalen der einstigen Chemie- und Braunkohlehochburg Bitterfeld statt. Wie alles begann: 3\,8 Milliarden Jahre Körperentstehung\, Schwimmversuche\, Laufen lernen\, richtig viel Biomasse anhäufen und hoffen\, dass es klappt. Es klappt nicht. Der Bitterfelder Braunkohlewald stirbt. Aber zum Glück – Glück auf! Und Auftritt: Homo sapiens sapiens\, der in dieser Eiszeit richtig viel heizen muss. Die Öfen werden größer\, die Mäuler zahlreicher\, doch niemand will sich mehr die Hände schmutzig machen. Besser\, wenn das andere tun. \nVON INSASSEN UND INSEKTEN ist eine Geschichte über Einschluss und Ausschluss\, über Arbeit und Haft\, über nicht mehr Sichtbares und nie sichtbar Gewesenes. Am Telefon: Zeitzeug*innen\, Ex-Insassen der Strafvollzugseinrichtung Bitterfeld\, die bernsteinweinenden Töchter des Sonnengottes Helios. Am anderen Ende der Leitung sind wichtige Vertreter*innen des Homo sapiens sapiens: das Publikum. \nHeute findet man am Ort des Geschehens nur noch eine große Wiese. Fast nichts erinnert an die Baracken mit den Stuben\, die dort einst standen. Aber Unsichtbares drängt ans Tageslicht wie einst die Jahrmillionen alte Kohle. Das Publikum wird eingeladen\, über den Umgang mit Vergangenem\, Geheimem und Vergessenem nachzudenken. \nTermine\nHalle-Premiere: Fr\, 17.02.2023 | 20:30 Uhr\nSamstag\, 18.02.2023 | 20:30 Uhr\nDauer: 45 Minuten\nTickets\n10€ / 17€ / Soli-Ticket 25 €\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl\nBegrenzte Plätze!\n\nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass.\nBeteiligte\nKonzept\, Bühne\, Spiel Alison Shea\, Gerda Knoche\, Liesbeth Nenoff\nDramaturgie Ariel Doron\nWerkstattmacher*innen Sarah Peglow\, Immanuel Jork\nFoto Alison Shea\, Gerda Knoche\, Liesbeth Nenoff \nEine Produktion von Alison Shea\, Gerda Knoche und Liesbeth Nenoff in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig – Kulturamt.
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