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SUMMARY:Mansfelder Geschrey 'Ausstellung'
DESCRIPTION:Videoinstallation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner. \nIn den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten\, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen\, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land. \nDie Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews\, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. \nDie Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren\, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. \nDie Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit\, Schließung der Schächte und Hütten\, Angst\, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben. \nIn der ARD-Mediathek könnt ihr bereits einen Einblick erhalten in das Projekt. \n  \nTermine und Öffnungszeiten\nVERNISSAGE 13.01.2023 | 19:30 Uhr \nZur Eröffnung unseres Kapitels #untertage und der Premiere von\n“Im Berg – nach Franz Fühmann”\ndes freien ensemble p&s \nEintritt kostenfrei \nGeöffnet bis 25.01. zu allen unseren Vorstellungstermine – jeweils in der Stunde vor Vorstellungsbeginn.\nwww.wuk-theater.de/programm \nSa\, 14.01. – 19:30 – 20:30\nS0\, 15.01.- 11:00 – 13:00\nMi\, 18.01. – 19:30 – 20:30\nFr\, 20.01. – 19:30 – 20:30\nSa\, 21.01. – 19:30 – 20:30\nSo\, 22.01. – 17:00 – 18:00\nMi\, 25.01. – 18:00 – 19:00
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DESCRIPTION:Franz Fühmann hat uns inspiriert – wir feiern sein Leben\, sein Wirken\, sein Werk\, seine Welt- und Selbstbefragung zu seinem 101. Geburtstag. \nSonntag Vormittag mit Musik\, Verbündeten und Weggefährten – zu Gast Joachim Hamster Damm! \n„Wenn Du Zeit hast kanst du mir ja mal schreiben“ (sic): Joachim Hamster Damm  begann 1975 begann im Alter von 9 Jahren einen Briefwechsel mit Franz Fühmann\, gesammelt unter dem Titel Franz Fühmann – Die Briefe\, Band 3\, Briefwechsel mit Joachim Damm. \nDer 9-Jährige von 1975 bringt die Lesung seines Briefwechsels mit Franz Fühmann erstmals ins WUK Theater Quartier! Wie er einst\, lernen wir die Augenhöhe Fühmanns zu Kindern kennen\, rufen sie wach\, lesen laut. Lassen uns die Welt erklären\, lernen sie zu durchdringen\, zu durchdenken. \nFranz Fühmann hat die Erinnerung an sein Tun nicht manipuliert\, sondern sich selbst befragt\, sich selbst ausgedrückt. Manchmal geistesgegenwärtig\, manchmal rückblickend\, immer schonungslos ehrlich. Manches bleibt verborgen und die Perspektivvielfalt bestehen und das ist gut so. So kommen wir immer wieder zusammen. Zum Bohren und Graben und selbstbefragen. \nWir laden ein\, Fühmann selbst zu lesen – und zum Büchertisch der Buchhandlung des Waisenhauses. \nTermin und Tickets\nSo\, 15.01. – 11:00 bis 13:00 Uhr \n7€ / 10€ / Soli-Ticket 15€\nwww.wuk-theater.de/karten\nFreie Preiswahl. \nMit dem Kauf des Soli-Tickets unterstützt ihr insbesondere unsere Projekt- und Programmarbeit – vielen Dank!\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn am Einlass. \nBeteiligte\nLesung von und mit Joachim Hamster Damm und Tom Wolter\nMit Musik vom freien ensemble p&s
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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