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SUMMARY:Cafe Paradiso
DESCRIPTION:Im Herbst 2021 erlebten wir das WUK Theater Schiff erstmals als „Klub Melancholia“ im Herzen einer U-Bahn. Jetzt ist Sommer und wir erklären das WUK Theater Schiff zum „Café Paradiso“:\neine streifende\, verlockend wie erfrischende durational performance für und mit unserem Publikum! Paradiese könnten wir das Idyll nennen\, in dem das einjährige Schiff ankert. Nur für wen? Der Schein wird entlarvt oder für überflüssig erklärt. Wann träumst du ins Café Paradiso? \nKommt vorbei und werdet Teil der Performance. Ladestation für’s Leben? Impuls für Aufbruch? Ihr entscheidet\, kapert\, gestaltet. \nOpen Mic\, Open Stage\, Open Door. Open Ship. Open Board. Gedanklich\, klanglich\, ungeduldig. Wir verlangen nicht weniger und nicht mehr als Spontanität und Flexibilität\, Neugier und Selbstermächtigung. \nSeht es als Training für eine umfassende Anpassung ans Klima und die daraus resultierenden Kriege und Krisen der Gegenwart und Zukunft – denn das geht nur zusammen mit Rücksicht beim Überwinden rassistischer und antifeministischer Tendenzen dieser Zeit. Und das lässt sich am besten gemeinsam angehen. \nCafé Paradiso als stärkende Zwischenstation\, um nicht verloren zu gehen. (wie melancholisch…) \nCafe Paradiso ist geöffnet am:\nFreitag\, Samstag\, Sonntag an allen Wochenenden im Juli\nab jeweils 11:00 Uhr \n02.+03.07.2022 \n08.+09.+10.07.2022 \n15.+16.+17.07.2022 \n22.+23.+24.07.2022 \n29.+30.+31.07.2022
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SUMMARY:Revolution der Stille *Premiere*
DESCRIPTION:Wir begeben uns auf die Suche nach den Klängen der Stille im öffentlichen Raum. Wie still ist sie wirklich? Kann Schweigen auch laut sein? Was macht Stille mit jenen\, die etwas zu sagen hätten und wie durchbrechen wir sie\, um hörbar zu machen\, was gehört werden muss? \nImpuls der Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist der 12. August 1979. An diesem Tag kamen in Merseburg die beiden Kubaner Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret nach einer mutmaßlich rassistischen Hetzjagd ums Leben. Das damalige Schweigen der Bruderstaaten DDR und Kuba hallt bis heute nach\, eine juristische Aufarbeitung der Todesfälle hat praktisch nicht stattgefunden. Was bleibt\, ist die Stille.\nIn einer musikalischen Theaterperformance suchen wir nach ihrer Stimme\, bereit für eine Revolution. \nEine musikalische Theaterproduktion des freien ensemble p&s in Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier. \nRegie: Tomy Suil \nMusik: Tomy Suil\, Martin Laun\, Niklas Stelbrink\nSchauspiel: Nicole Tröger   \nAssistenz: Sylvia Eck \nTermine und Tickets\nDie Veranstaltung findet im öffentlichen Raum statt und ist kostenfrei\nUraufführung \nFr\, 12.08.2022 – 18:00 Uhr\nKLIA-Platte\, Merseburg \nSo\, 21.08.2022 – 19:00 Uhr\nRiebeckplatz\, Halle (Saale) \n28.08.2022 – 19:00 Uhr\nKornmarkt Quedlinburg \n31.08.2022 – 19:00 Uhr\nRiebeckplatz\, Halle (Saale)
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SUMMARY:The world at large barely moves me
DESCRIPTION:Schade\, du hast so ‘ne komische Weltanschauung \n„Zwei Menschen kommen\, vertieft ins Gespräch\, auf die Bühne. Es geht um runde und eckige Formen\, Keramik\, Bronze und Ton\, die Sache und die Kunst. Die Welt ringsherum scheint für diese beiden Künstler\, einen Mann und eine Frau\, nicht zu existieren. Doch in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus war es in Deutschland unmöglich\, Teekannen\, Geschirr und Plastiken zu schaffen\, ohne in den Mahlstrom der Politik zu geraten. (…) so sind es vor allem jene Briefpassagen aus den Nachkriegsjahren\, die verstören. Und die Intensität der Gespräche über die Kunst kann nicht darüber hinwegtäuschen\, dass das Gift des Antisemitismus selbst in jenen wirkte\, die vorgeblich keine Vorurteile und jüdische Freunde hatten.“\nMatthias Bischoff in der FAZ – „Gift des Antisemitismus“ \nEin Abend über eine ambivalente Zeit.\nÜber Hingabe\, Konkurrenz\, Abhängigkeit und Antisemitismus.\nUnd zwei Menschen\, die Freunde waren. \nÜber ein Land im Umbruch und Aufbruch\, dessen Richtungen im ständigen Konflikt stehen.\nDie Keramikerin Marguerite Friedlaender und der Bildhauer Gerhard Marcks prägten maßgeblich das deutsche Kunsthandwerk. Sie musste fliehen. Er blieb. \nDer Abend blickt einerseits auf das Schaffen der beiden Künstler*innen am Bauhaus (Weimar) und der Burg Giebichenstein (Halle).\nAndererseits beleuchtet er eine Zeit\, in der Antisemitismus für die meisten eine natürliche Überzeugung war. Auch für Gerhard Marcks. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus zeigte sich\, wohin der Antisemitismus führen kann. In die Vernichtung; aber er war schon längst vorher da und hatte sich in der Gesellschaft als geläufige Weltanschauung festgesetzt. \nWie war Freundschaft dennoch möglich und wie eine kritische Auseinandersetzung miteinander? \nTermine und Tickets\nPremiere / Uraufführung Freitag\, 17.06.2022 – 20.30 Uhr – zur Eröffnung des Sommerfestivals #PARADIESE\nSamstag\, 18.06.22 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 15.07.22 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 16.07.22 -20:30 Uhr\nMittwoch\,  10.08.22 -20:30 Uhr\nFreitag\, 12.08.22 -20:30 Uhr \nFrankfurt-Premiere im studioNAXOS\nFreitag\, 01.07.22 – 20:00 Uhr \nText\, Regie: Carolin Millner \nDramaturgie: Lisa Schettel \nFigurenspiel & -bau: Elsa Weise\nBühne\, Kostüm\, Licht: Maylin Habig + Nils Wildegans \nMusik: Jacob Bußmann \nSpieler*innen: Sarah Gailer + Benjamin Müller \nProduktionsleitung: Jasna Witkoski \nRegieassistenz: Sylvia Eck  \nEine Produktion der ELEGANZ AUS REFLEX GbR in Koproduktion mit dem WUK Theater Quartier und studioNAXOS. Die Koproduktion ist realisiert vom Netzwerk Freier Theater – dieses Projekt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Darstellende Künste e.V. Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, dem Kulturamt Frankfurt am Main\, der GVL. ELEGANZ AUS REFLEX wird vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main mehrjährig institutionell gefördert. \n  \nÜber Eleganz aus Reflex\nELEGANZ AUS REFLEX stehen für eine Form des Sprechtheaters\, die in enger Verbindung zu Performance und installativer Kunst steht und sich in seinen Stückentwicklungen mit historisch-politischen Themenkomplexen auseinandersetzt. \nIn Abgrenzung zu einer journalistischen Herangehensweise arbeiten wir assoziativ\, schlagen subtile Verbindungen ins Heute und entwickeln Welten\, die zwischen einem Blick in die Vergangenheit und einer utopisch-dystopischen Zukunft oszillieren. Wir glauben daran\, dass subversive Kritik von Gegenwart nicht ohne den Blick in die Vergangenheit auskommt. Ziel ist es\, für den jeweiligen Themenkomplex eine eigene Erzählform und spezifische Ästhetik zu entwickeln. \nDie freie Frankfurter Theatergruppe ELEGANZ AUS REFLEX wurde 2014 von den Künstler*innen Carolin Millner (Künstlerische Leitung\, Text und Regie)\, Maylin Habig (Bühne und Kostüm)\, Nils Wildegans (Licht\, Kostüm und Bühne) und Fee Römer (Soziologie\, DramaturgieDramaturgie) gegründet.
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LOCATION:WUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a\, Halle (Saale)
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