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SUMMARY:V.I.T.R.I.O.L. - Ausstellung von Marc-Antoine Petit
DESCRIPTION:„V.I.T.R.I.O.L. “ war in vergangenen Zeiten eine Bezeichnung für konzentrierte Schwefelsäure.\nIn der Alchimie standen die Anfangsbuchstaben für „Visita Interiora Terrare Rectificando Invenies Occultum Lapidem“\, übersetzt:\n„Suche das Innere der Erde auf; indem du dich läuterst\, wirst du den verborgenen Stein finden (das wahre Heilmittel).“ \nMit seiner Ausstellung lädt der Künstler zu einem Ausflug in die Tiefen seines unbewussten Inneren ein\, in dem sich Fragen und Gedanken politischer\, philosophischer und spiritueller Natur vermischen – und auch Arthur Rimbaud ist nicht weit! Uns erwartet eine abenteuerliche Wanderung durch seine Bilder\, die im letzten Jahr begleitend zu den Kapiteln des WUK Theater Quartiers entstanden sind: Identitäten\, (Über)Wunden und Melancholia. \nZur Vernissage spielen Tomy Suil und Niklas Stelbrink.\nTom Wolter\, der künstlerische Leiter des WUK Theater Quartier\, wird eine Eröffnung sprechen. \nTermine\n\nGeöffnet vom 26.06. bis 10.07.2022\nKostenfreier Eintritt \nVernissage Sonntag\, 26.06. – 16:00 Uhr \nMo\, 27.06. – 16:00-17:00 Uhr\nMi\, 29.06. – 18:00-19:00 Uhr\nFr\, 01.07. – 18:00-19:00 Uhr\nSa\, 02.07. – 18:00-19:00 Uhr \nDi\, 05.07. – 19:00-20:30 Uhr\nMi\, 06.07. – 19:00-20:30 Uhr\nDo\, 07.07. – 19:00-20:30 Uhr\nFr\, 08.07. – 19:00-20:30 Uhr\nSa\, 09.07. – 19:00-20:30 Uhr \nFinissage Sonntag\, 10.07. – 17:00-18:00 Uhr \nWUK Theater Quartier\, Holzplatz 7a
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SUMMARY:DAS ENDE DER WELT
DESCRIPTION:Es kann so kommen\, wie wir uns das alle gedacht haben: DAS ENDE.\nAber vielleicht bleibt noch ein Ausweg\, den es zu finden gilt. \nDas Ensemble des Studierendentheater der Uni Halle schaut in die Zukunft. Und kommt am Ende an. Ist das das Ende. Und kann man sich am Ende einrichten? Was bedeutet die Furcht vor dem Ende heute und wie entsteht diese Furcht? \nDieser Frage geht das Ensemble nach und ergründet dabei unter freiem Himmel alle möglichen Facetten von Verlorenheit. Und ist sich sicher\, dass es kein Ende geben wird\, wenn »noch Atem in mir ist«. Allein oder im Kollektiv. \nInnerhalb des Sommersemesters entwickelte das Ensemble mit eigenen Texten und verschiedenen Materialien in parallel arbeitenden Gruppen die Inszenierung. Und es folgen in einer zahllosen Reihe Texte\, Bilder und Anekdoten. Sie vermischen fiktive und reale Geschichten an Orten auf dem idyllischen Gelände des WUK Theater Quartier und bespielen damit erstmals das alte gestrandete Arbeitsstättenboot im Außenbereich. \nBis ans Ende der Welt\, oder vom Glauben\, dass die Welt zu Ende sein wird\, oder vom Wissen\, dass die Welt zu Ende sein kann. \n  \nTermine und Tickets\nDienstag\, 05.07.2022 – 20:30 Uhr *Premiere / Uraufführung*\nMittwoch\, 06.07.2022 – 20:30 Uhr\nDonnerstag\, 07.07.2022 – 20:30 Uhr\nFreitag\, 08.07.2022 – 20:30 Uhr\nSamstag\, 09.07.2022 – 20:30 Uhr\nSonntag\, 10.07.2022 – 18:00 Uhr \n10€ normal/ 7€ ermäßigt / 15€ Soli (zzgl. VVK-Gebühr)\nResttickets ab 1h vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse (falls verfügbar)\nDen ermäßigten Preis dürfen alle in Anspruch nehmen. \nBeteiligte\nInszenierung: Tom Wolter\nLeitung Musik / Komposition: Tomy Suil\nMitarbeit Sprechen: Lena Mühl\nMitarbeit Choreographie: Miky Lejoyeux\nAssistenz: Luise Banik \nTechnik: Sven Suppan \nEs spielen:\nTomy Suil (Musik)\, als Gast Pascal Rainer Kunz (Feuerartistik)\nund das Ensemble des Studierendentheater: Nicolas Heirich\, Carla Mildner\, Marius Thienel\, Lucia Balzk\, \nFelix Sonntag\, Maike Dreesbeimdieke\, Anja Barnert\, Eva Inselmann\, Joris Brauburger\, Ronja Strempek\, Clara Vydra\, Maite Lorena Pesci\, Daniel Puschmann\, Reja Gauss\, Christiane Bachmann\, Luise Banik\, Leonie Pausch \nFoto: Nikita Skopincev\nRechte: Texte von Edward Bound – Suhrkamp Theater Verlag
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