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DESCRIPTION:Ausstellungen! Kurzfilme! Live-Experimente! Stummfilm! Interviews! Videoart! Foto! \nDie 22 Stipendiat*innen des WUK Theater Quartier präsentieren / stellen aus / performen – es werden zwei bunte\, wilde\, interaktive Sommerabende am Holzplatz! \nGewetzte Stimmen und gehetzte Sätze\, rauschhaft bis grotesk\, gestählte Körper – Fitness oder Tod? – inszenierte Männlichkeiten und weibliches Clownstheater\, „Aktion Ungeziefer“ und sozialistische Bruderstaaten\, stigmatisierte Flüssigkeiten und haptisches Theater\, kulturelle Substanz und Relevanz\, Alltag in der Krise – und das Nichts im Theater. \nKommt vorbei und erhalten einen Einblick in künstlerisches Arbeiten und die Freie Szene! \nTermine & Tickets\nLASSO – Alles ist Kunst (Part I) – Fr\, 27.05.\, 20:30 Uhr\nLASSO – Alles ist Kunst (Part 2) – Sa\, 28.05.\, 20:30 Uhr\nWUK Theater Quartier – Holzplatz 7a – 06110 Halle (Saale)\nTickets: 6 ermäßigt /9 regulär / 15\,-  Soli\nDen ermäßigten Preis dürfen alle in Anspruch nehmen. \nMit: \n»ALEATORIK. GROTESK. KÖRPER.« von Kristina Buketova (Tänzerin\, Bildende Künstlerin)\nDas Phänomen des unabgeschlossenen Körpers als unfertige Ästhetik wird in Frage gestellt – »unfinished body«. \n»Alltag (Alltag in der Krise)« von Alica Khaet (Tänzerin\, Bildende Künstlerin)\nMithilfe des Mediums Malerei wird das Alltägliche aus der Tiefe der unbewusst automatisierten Abläufe an die Oberfläche unser Aufmerksamkeit getragen. \n» Anfänge« von Olaf Nachtwey (Produktionsleiter)\nNICHTS will von den Anfängen erzählen. Sich mit dem Theater beschäftigen\, als es noch nicht Theater hieß. Die Konventionen des Theaters beiseite wischen für die Schaffung einer Atmosphäre\, in der alles möglich ist\, oder eben auch NICHTS. \n»Die sozialistischen Bruderstaaten DDR & Kuba« von Martin Laun (Musiker\, Performer)\, Niklas Stelbrink (Musiker\, Performer) und Tomy Suil (Musiker\, Performer)\nEine historische und musikalische Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe der beiden Staaten im Hinblick auf ihr politisches Verhältnis zueinander. \n»erinnerungsbühne:ost« von Lara Wenzel (Kulturwissenschaftlerin) – Leipzig\nDie kulturelle Substanz in Ostdeutschland dürfe keinen Schaden nehmen\, heißt es im Einheitsvertrag. Eine Recherche zur Entwicklung der Kulturszene in Ostdeutschland seit der Wende – haben sich die damaligen Versprechen erfüllt? \n»Filmische Inszenierungen von Männlichkeit« von Thermoboy FK mit Moritz Brunken (Performer\, Theatermacher)\, Dennis Dieter Kopp (Lichtgestalter\, Dramaturg)\, Susanne Wagner (Dramaturgin) – Braunschweig\nIn ihrer Residenz zitieren und variieren sie historische und aktuelle Männerbilder aus Filmen und anderen Medien in verschiedenen Settings auf dem WUK Theater Schiff. \n»Gib mir Fitness oder Tod!« von Ada Biljan (Schauspielerin\, Sprechdozentin) – Berlin\nWas sind die Motivation(en) hinter dem Sport-Treiben – wie lassen sie sich in einen künstlerischen Kontext übertragen? \n»Gretel\, Judy\, Harlekina – sisters of fun« von Franziska Merkel (Figuren- und Objektspielerin\, Regisseurin) – Leipzig\nWelche komischen weiblichen Figuren gibt es im Handpuppentheater\, im Masken- und Clownstheater? Was zeichnet sie aus und wie werden sie zeitgenössisch interpretiert? Tatsache ist: Sie sind allesamt unterrepräsentiert! \n»Haptik im Theater« von Mona Reich (Bildende Künstlerin\, Textildesignerin)\nWie kann das Theatererleben der Zuschauenden um den haptischen Sinn erweitert werden? Eine Untersuchung von Textilien in der Bühnengestaltung und der Vermittlung haptischer Reize am Sitzplatz. \n» HEIMATSEHNEN« von Julia Raab (Figurenspielerin)\nMit der »Aktion Ungeziefer« hat das System der DDR vor 70 Jahren Menschen zwangsausgesiedelt. Julia Raab sucht nach den Geschichten hinter den Betroffenen. Wer waren die Opfer? Wie fühlt sich ihr Heimatsehnen an? Was bleibt? \n»HÖHER. SCHNELLER. WEITER« von Lena Mühl (Schauspielerin\, Sprechwissenschaftlerin)\nEine Auseinandersetzung mit den Körpern von Spitzensportler*innen in ihren politischen\, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen. \n»IM RAUSCH« von Benjamin Müller (Schauspieler\, Regisseur)\nWas ist Rausch? Was kann Rausch? Wovon wird der Mensch berauscht? Warum braucht er den Rausch? Ist der Rausch Weltflucht? Suchen wir mehr Rausch durch die Überforderung des Alltags? \n»Ist unsere künstlerische Arbeit relevant?« von Anja Jünger (Schauspielerin) und Martin Kreusch (Regisseur/ Schauspieler)\nEine Erforschung des eigenen Selbstverständnisses künstlerischer Arbeit. Für wen entwickeln wir theatrale und performative Formate? Eine Interviewreihe. \n»Rinnsal – die Erforschung einer stigmatisierten Flüssigkeit« von Gerda Knoche (Figuren- und Objektspielerin)\nGurgeln\, Spritzen und Fließen. In ihrer Materialrecherche untersucht die Figurenspielerin Gerda Knoche die ästhetische Potenziale von Blut. Können Dinge bluten? \n»Stimmen wetzen\, Sätze hetzen« von Elsa Weise (Figuren- und Objektspielerin) und Juliane Blech (Schriftstellerin)\nEine Erforschung der Möglichkeiten und Wirkungsweisen chorischen Sprechens anhand gängiger\, in unserer Zeit gebrauchten Demonstrationsparolen. \n»Stimmfilm & Musik heute« von Gunthard Stephan (Stummfilmmusiker) – Naumburg\nEine Erforschung der Potentiale der Begleitung von Stummfilmen – welche Relevanz haben diese heute noch? \nDie #TakeHeart-Residenzen sind gefördert vom Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.Realisiert durch das Netzwerk Freier Theater und assoziierte Häuser sowie das flausen+bundesnetzwerk und Bündnis internationaler Produktionshäuser. \nWeitere Informationen zu den #TakeHeart-Residenzförderung am WUK Theater Quartier:\nwww.wuk-theater.de/takeheart-22 \nDie #TakeHeart-Residenzen sind gefördert vom Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.Realisiert durch das Netzwerk Freier Theater und assoziierte Häuser sowie das flausen+bundesnetzwerk und Bündnis internationaler Produktionshäuser. \nWeitere Informationen zu den #TakeHeart-Residenzförderung am WUK Theater Quartier:\nwww.wuk-theater.de/takeheart-22 \n 
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